Der große Report: Markisen und Vorzelte für das Freizeitfahrzeug von Inge Gaebel

Südfrankreich, Massif Central, wir haben auf einem Campingplatz ein wunderbares Fleckchen direkt am Fluss gefunden, eine herrliche Paddeltour hinter uns und sind rechtschaffen müde. Tisch und Stühle raus, ein ordentliches Abendessen stärkt die matten Kanuten. Wir sitzen bei einem Glas Wein und genießen das schwindende Tageslicht. Doch dann breitet sich Unwohlsein aus. Vom Boden wird es immer kühler, von der Seite weht ein unangenehm heftiger Wind und dann fallen vom Himmel die ersten Tropfen. Ach hätten wir jetzt doch…!
Vor der Abreise diskutierten wir noch über eine Anschaffung von Vorzelt oder Markise und bereuen jetzt, uns nicht schon vor Fahrtantritt positiv entschieden zu haben. Doch jetzt endlich fällt die Entscheidung für uns: Eine Markise oder ein Vorzelt muss an unser Fahrzeug. Wir sind viel unterwegs, selten mehr als ein paar Tage am gleichen Ort, schauen hier und da. Da will man nicht immer alles aufbauen, meist reicht ein Schutzdach von oben gegen den Regen oder zu viel Sonne. Dazu ein oder zwei Seitenteile gegen den Wind und der Raum wird gleichzeitig zu einer Abstellfläche, in der wir all den Kram unterbringen, der nicht immer sofort weggeräumt wird: Brötchen-Fahrrad, Grill, der kleine Beistelltisch. So ändert sich im Laufe der Jahre der Bedarf: Als die Kinder klein waren, brauchten wir mehr Raum rund um den Wagen und waren meist unserem Campingplatz treu. Ab und zu einen Tagesausflug in die Umgebung mit dem PKW, doch das eigentliche Leben spielte sich rund um den Caravan, später um das Wohnmobil ab. Das Vorzelt war die perfekte Lösung für all die Gummistiefel, Springseile, Fußbälle, Liegen und Hängematten. Mit dem Vorzelt erweiterten wir den Außenraum und erhielten ein zusätzliches Outdoor-Zimmer, wind- und wetter- geschützt und dennoch an der frischen Luft. Wir legten sogar einen Boden hinein und machten es uns in unserer kleinen »Laube« so richtig gemütlich. Für die Winterurlaube hatten wir ein etwas kleineres Wintervorzelt als Schmutzschleuse vor dem Caravan, worin wir Ski und Schlitten geschützt unterbrachten. Nun sind die Kinder groß und selbst mit eigenen Fahrzeugen unterwegs, doch der Enkel kommt noch gerne mit uns mit. Für ihn bauen wir meist unsere »Dackelgarage« auf, ein kleines Campingzelt, in dem er tagsüber spielen kann und in dem nachts der Opa schlafen »darf«. Geht es Ihnen auch so? Sie können noch weitere Überlegungen anstellen, um die für Sie richtige Erweiterung Ihres Fahrzeugs zu finden. Reisen Sie mit einem Großraum-PKW oder einem Van, können Sie ihn zur Seite und nach hinten erweitern. Heckzelte gibt es in vielen Varianten, teilweise genau den verschiedenen Fahrzeugmodellen angepasst (VW T5, Fiat Ducato usw.). Mal klein als Umkleide oder Ersatzdusche, dann etwas größer, so dass noch ein Feldbett hinein passt. Mal stehen sie nur in Verbindung mit dem Wagen, mal sind sie so konstruiert, dass sie auf dem Campingplatz separat stehen bleiben können, um Tisch und Stühle aufzunehmen und Ihnen den Platz mit der schönen Aussicht zu reservieren.

Der leichte Sonnenschutz
Als seitliche Extension für den Van reicht zuweilen auch ein Sonnensegel. Klemmstangen verbinden Sonnensegel oder Vorzelte längs mit mehreren Schellen mit dem Mobil und gelten als stabil. Wem die Auflage in Form einer Regenrinne fehlt, der kann sich eine Ersatzschiene über der Schiebetür anbringen lassen, die nicht nur Befestigungsschiene ist, sondern auch vermeidet, dass zu viel Regenwasser im Bereich der Schiebetür herunter tropft. Bei kleinen Vans mögen viele Eigentümer keine Halterungslöcher bohren. Sie können auf eine Anbringung mit starken Saugnäpfen ausweichen, die wir beim Zubehörspezialisten Reimo entdeckten. Bis Windstärke drei sollen die Saugnäpfe das Sonnensegel locker halten. Für Kastenwagen oder PKW mit ebenem Metalldach bietet Frankana auch eine magnetische Anbindung zwischen Zelt und Fahrzeug. Achten Sie bei Saugnäpfen und Magneten immer darauf, dass die Auflagefläche sauber, fettfrei und nicht staubig ist, damit der Lack nicht zerstört wird.

Eine Sonderform stellen Tarps dar, große Zeltplanen, die vielseitig eingesetzt werden können. Sie sind beliebte Schattenspender neben dem Fahrzeug, manchmal Zusatzdach fürs Vehikel in besonders heißen Gegenden, lassen sich als Windschutz aufbauen und fast überall befestigen. Ein paar Stangen, ein Baum, eine Stoßstange oder ein Spiegel: Ziehen Sie die Zeltschnüre durch Ösen oder Schlaufen und freuen sich über den Schatten über dem Fahrzeug, der Liegematte oder der Sitzgruppe.

Die Markise – immer parat
Haben Sie sich nun zu einer fest mit dem Mobil verbundenen Markise entschlossen, so haben Sie die Wahl unter den großen vier Herstellern: Dometic, Fiamma, Omnistor/Thule und Prostor. Jeder davon bietet eine Auswahl von verschiedenen Modellen an, aus denen Sie Ihre Markise abhängig von Fahrzeug, Montageart und der gewünschten Markisenlänge, -breite und -farbe aussuchen können. Alle Firmen halten eine Vielzahl an Halterungen vor, die fahrzeugspezifisch die optimale Befestigung auf dem Dach, an der Seitenwand oder dem Übergang von Wand zu Dach darstellen. Bei einer Seitenwandbefestigung lohnt es sich, ein Dichtband zwischen der Fahrzeugwand und der Markise anzubringen, damit kein Regenwasser dazwischen herablaufen kann: Lassen Sie sich in punkto Befestigung auf jeden Fall von Ihrem Fachhändler beraten.
Besitzen Sie ein größeres Fahrzeug und wollen eine sehr lange Markise montieren, die auch noch besonders hoch positioniert ist? Hier lohnt sicherlich die Anschaffung einer motorisierten Variante anstelle der manuellen Bedienung mit der Handkurbel. Dometic verzichtet bei seiner motorischen Premium-Markise auf Stützfüße. Der integrierte Windsensor schützt vor Sturmschäden, da bei Starkwind die Markise automatisch eingefahren wird. Diverse Wand- und Seitenteile erweitern die meisten Markisenmodelle zum vollwertigen Vorzelt. Der Aufbau geht schnell und unproblematisch, und schon verfügen Sie über zusätzliche Privatsphäre. Vor zu viel Sonne oder Regen schützen reflektierende Beschattungs- oder wasserfeste Zusatzelemente. Der Vorteil liegt in der individuellen Nutzung einzelner Teile, Sie können ein Markisenvorzelt allerdings nicht alleine stehen lassen, wenn Sie mit dem Fahrzeug zu einem Ausflug aufbrechen.

Das zweite Wohnzimmer
Für Kastenwagen und Reisemobile bietet der Markt eine Vielzahl an Vorzelten an. Die Pult- und Tunnelzelte haben in aller Regel eine eigene Rückwand, so kann das Vorzelt vollständig verschlossen werden, wenn Sie mit dem Fahrzeug auf Tour sind. Die Verbindung zwischen Van und Zelt wird durch eine Stoffschleuse gelöst, die mit einer Stange am Fahrzeug befestigt wird.
Bedenken Sie bei der Größenplanung, wie viele Leute abends in ihrem Vorzelt sitzen werden, ob Sie eine Schlafkabine benötigen und wie groß die Campingplatzparzellen in Ihrem Lieblings-Urlaubsland sein werden.
Die meisten Reisemobilvorzelte sind aus Polyester mit PU-Beschichtung gefertigt, das Gestänge aus Fiberglas oder Alu. Eine Wassersäule von 3.000 Millimeter gilt für Reisezelte als ausreichend regenfest für europäische Gefilde. Die Nähte sollten besonders versiegelt sein. Gewebe in sogenannter Ripstop-Verarbeitung sind besonders reißfest und stabil. Erkennbar ist es an den kleinen Kästchen im Material, wo bei der Verwendung leichter Stoffe dickere Fäden eingearbeitet sind. Achten Sie bei der Auswahl Ihres Vorzeltes unbedingt auch auf die Befestigungshöhe, damit dann alles auch richtig passt.

Vom kleinen Reisezelt zum großen Standzelt vor dem Caravan
Bei den größeren Zelten kommt es weniger auf das Gewicht an, sondern eher auf Stabilität, Langlebigkeit, Aufteilung und Größe. Sie werden nicht im Abstand weniger Tage auf- und abgebaut, sondern bleiben mindestens für den Urlaub stehen, oftmals sogar über Monate. So sind für diesen Einsatzbereich Stahlrohrgestänge mit 28 oder sogar 32 Millimeter üblich. Nur sie machen das Zelt ausreichend stabil. Alu-Gestänge sind leichter und kosten einiges mehr als solche aus Stahl. Faulstreifen schützen den unteren Rand vor Bodennässe und Spritzwasser, geschweißte Dachnähte dichten nach oben hin ab. Vielfach werden Materialien wie Airtex eingesetzt, ein Polyestergewebe, das einseitig acrylatbeschichtet und imprägniert ist. Durch sein Gewicht ist es eine gute Wahl für Reisezelte. Bei Standzelten werden eher Materialien wie Polyestergewebe mit PVC-Beschichtung eingesetzt. Dächer sind meist ebenfalls aus PVC-Gewebe und sollten geschweißte Dachnähte haben, um lange vor Regendurchbrüchen zu schützen. Achten Sie auf viele Belüftungseinsätze, die mit engmaschigem Moskitonetz gesichert sind. Silberbeschichtete Dachflächen reflektieren die Sonne und verbessern dadurch das Klima im Zelt. Die Auswahl an Modellen ist groß und so gilt es zu entscheiden, ob man ein Reise- oder ein Standzelt benötigt und wie groß es sein soll. Genügt ein Teilzelt oder soll es über die ganze Länge des Caravans reichen, wird es nur im Sommer oder auch im dicksten Winter genutzt, in welcher Qualitätsklasse soll es sein? Muss es besonders schnell aufgebaut werden können, dann lohnt sich ein Modell mit Schnellspannverschlüssen am Gestänge. Denken Sie an Sturmverspannungen, Zusatzstangen zum Aufstellen und Bänder, um das Dach ordentlichen zu verspannen. Messen Sie nun genau das Umlaufmaß für Ihren Wohnwagen aus: Vom Boden hoch, entlang der Kederschiene und wieder bis zum Boden herunter. Damit finden Sie die richtige Größe heraus.

Zubehör
Im grünen Wohnzimmer muss nun allerhand untergebracht werden. Obst kommt in Hängekörbe und Leuchten werden aufgehängt. Utensilientaschen nehmen allerlei Kleinkram auf: Bücher, TV-Fernbedienung, Papiertaschentücher, Brille, Pfeffermühle, Kartenspiel, Kreuzworträtsel. Haken halten Kleidung, Handfeger und Kehrblech sowie Abfallbeutel vom Boden fern. Eine stabile Bodenschürze schützt vor Zugluft unter dem Wohnwagen. Ein glatt ausgelegter Bodenbelag hält den Schmutz aus dem Fahrzeug und ist angenehm für Barfußläufer. Mehrere Taschen trennen Zelt-Textilien von Gestänge und erleichtern die Lastverteilung im Fahrzeug beim Transport.

Umgang und Pflege
Spannen Sie ihre Sonnensegel und Zelte immer gut ab, damit sich keine Wassersäcke bilden. Diese leiern das Material unnötig aus und dehnen es über Gebühr dauerhaft. Verspannen Sie also immer die Zeltleinen und verwenden Sie Spannstangen, um für eine glatte Zeltbahn zu sorgen. Für Markisen bietet der Markt ebenfalls Spannstangen und Sturmgurte an. Es lohnt sich, die einzelnen Elemente des Gestänges zu markieren, ganz einfach mit farbigem Tape, das dann mit einem Marker beschriftet werden kann. Dadurch erleichtern Sie sich den Aufbau sehr. Allen Stoffen tut es gut, trocken, sauber und dunkel gelagert zu werden. Müssen Sie also einmal bei Regen abbauen, stellen Sie das Zelt zu Hause erneut auf, reinigen es nötigenfalls noch einmal mit dem Wasserschlauch oder Schwamm und lassen es gründlich durchtrocknen. Gestänge und Zeltnägel reinigen Sie von Erde und packen sie trocken in die Tasche. Ein Tröpfchen Ballistol schützt lange. Für die Pflege der Textilien bietet der Markt eine Vielzahl von Reinigern, Schimmelschutz und Imprägniermitteln an. Wenden Sie diese regelmäßig im Abstand von einigen Jahren an, auch hier wieder anschließend gut trocknen lassen. Das gilt auch für das Tuch Ihrer Markise oder des Sonnensegels. Die Fensterfolien von Zelten und Seitenteilen reinigen Sie einfach mit klarem Wasser und einem weichen Tuch. Verschmutzungen in Klettbändern reinigen Sie mit einem feinen Kamm und anschließend mit der Klebeseite eines starken Klebebandes. Sollte mal ein Riss im Gewebe sein, so kann man zumindest Kleinigkeiten mit einem Reparaturset oder einer Schusternadel selbst nähen. Größere Schäden sollten Sie im Fachbetrieb austauschen oder reparieren lassen. Silikonspray sorgt für leichtgängige Reißverschlüsse.

Fazit
Überlegen Sie beizeiten, welche Form für Sie richtig ist: Markise, Vorzelt, Sonnensegel, Heckzelt? Bleiben Sie länger an einem Ort oder wechseln Sie täglich den Stellplatz? Wie viel Zeit möchten Sie in den Aufbau stecken, wie ist Ihr Platzbedarf? Lassen Sie sich nun im Fachhandel beraten und ein geeignetes Produkt empfehlen. Stimmen Qualität und Preis für Sie? Wird es rechtzeitig vor Ihrer Abreise geliefert? Benötigen Sie noch Zubehör?
Bauen Sie nun noch vor der ersten Reise das neue Stück auf, testen Sie Einstellungen und Abspannungen, markieren Gestängeteile und packen alles griffgünstig ein.
Nun endlich kann der Urlaub kommen: Freuen Sie sich auf den ersten Grillabend unter Ihrem schützenden Dach.

Nach dem Sturm
Welch ein herrlicher Augusttag in den Alpen! Tagsüber brütende Hitze und sonnenklarer Himmel, nachmittags türmen sich jedoch plötzlich Wolken auf. Eigentlich sieht es toll aus, wie sie sich zusammenballen und immer höher werden. Nach kurzer Zeit werden sie dunkel, ein Lüftchen kommt auf. Windböen, Hagel, Regen… es rauscht wie aus Gießkannen, der Wind fegt durch die Bäume, pfeift einem um die Ohren und die ersten Böen wirbeln alles auf. Spätestens jetzt sollte alles aufgeräumt und vor allem gesichert sein, denn in Windeseile baut sich so ein Gewitter auf. Doch zu spät: die Markise klappt aus der Halterung hoch, Arme und Gestänge reißen aus, ein langer Riss ist im Zelt. Der Schaden ist nun da, guter Rat teuer. Was also tun? Vor der Reise haben Sie geprüft, ob Zelt oder Markise in der Wohnmobilversicherung ausdrücklich aufgeführt und im Versicherungswert enthalten sind. Rufen Sie unverzüglich nach dem Schaden Ihre Versicherung an oder schicken Sie eine E-Mail dorthin. Das sofortige Melden ist wichtig für die Leistung, die Details können dann auch nach dem Urlaub kommen. In aller Regel wird der Versicherer einen Gutachter schicken, der den Schaden einschätzt und mit einer Wetteramtsnachfrage für den Schadensort prüft, ob dort wirklich Windstärke Acht oder mehr herrschte. Er entscheidet, ob eine Reparatur freigegeben wird oder das Teil ersetzt werden muss. Sie sorgen dann selbst für Austausch oder Reparatur und reichen die Rechnung bei Ihrer Versicherungsgesellschaft ein. Rechnen Sie aufgrund einer bezahlten Rechnung ab, erhalten Sie den vom Gutachter festgelegten Betrag inklusive der darin enthaltenen Mehrwertsteuer zurück. Falls Sie nur einen Kostenvoranschlag vorweisen können, wird die Mehrwertsteuer nicht erstattet. Bei höheren Rechnungen können Sie mit Ihrem Versicherer auch vereinbaren, dass dieser direkt an die Werkstatt bezahlt, so brauchen Sie den Betrag nicht auszulegen. Dafür wird vorab eine Abtretungserklärung unterschreiben und Sie müssen sich nicht weiter darum kümmern. … Noch besser wäre es allerdings, Sie haben die Markise beizeiten eingerollt und das Zelt sturmsicher abgespannt…
Wer liefert was
Arisol Bodenbeläge www.arisol.it
Ben Eilers Tenten Vorzelte www.beneilers.nl
Bolon Bodenbeläge www.bolon.com
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Frankana Vorzelte, Markisen, Sonnensegel www.frankana.de
Friedola Bodenbeläge www.friedola.de
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Nordland Vorzelte www.nordland-zelte.de
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Westfield Vorzelte
Wigo Vorzelte www.wigo-zelte.de
Yachticon Reiniger www.yachticon.de
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