Städte-Tour – Ulm von Johannes Kühner
Touristinfo
Tourist-Information Ulm/Neu-Ulm
Münsterplatz 50 · D-89073 Ulm
Tel. 0731-1612830
www.tourismus.ulm.de | www.ulm.de

Noch drei, noch zwei, noch eine – geschafft! 768 Stufen! So hoch schlängelt sich die Spiraltreppe des Ulmer Münsters über einen engen, schier endlos erscheinenden Gang auf die 143 Meter hohe Aussichtsplattform. Nach rechts öffnet sich immer wieder die Fassade, durch Eisengestänge hindurch breitet sich die Stadt unter dem Ulmer Münster aus. Wer Schwindel und Enge schlecht verträgt, sollte sich die Besteigung dieses Gebäudes zweimal überlegen. Doch es wäre zu schade, es nicht zu tun – denn das Ulmer Münster ist mit einer Höhe von 161,53 Metern nicht nur vier Meter höher als der Kölner Dom, sondern der höchste Kirchturm der Welt. Und der Ausblick ist gigantisch – zumal bei warmem Wetter und klarer Luft, wenn in der Ferne die Alpen zu sehen sind.
Aber der heutige Tag ist noch aus einem ganz anderen Grund von Bedeutung: Es ist Schwörmontag, der zweitletzte Montag im Juli. Und – au weh! – die Donau ist verschwunden! Stattdessen scheint sie zu einem gigantischen Planschbecken geworden zu sein. Tausende Unerschrockene haben ihre Schlauchboote aufgeblasen und lassen sich von der Strömung den Fluss hinuntertreiben. Dazwischen fahren wackelige Eigenkonstruktionen aus Holz oder Themenboote, auf denen Blaskapellen spielen und die mit Sprüchen mit Bezug zur Stadtpolitik behangen sind. Die Massen auf dem Fluss sind so gewaltig, dass vom Wasser streckenweise nichts mehr zu sehen ist. Münster, breiter Fluss, Themenfahrzeuge: Die Kulisse könnte einen an Karneval in Köln erinnern.
Doch bei allem Spaß: Der Schwörmontag hat einen ernsten Hintergrund. Im 14. Jahrhundert stritten die Patrizier und Zünfte um die Mehrheit im Stadtparlament. Der Große Schwörbrief legte den Streit bei und verpflichtete den Bürgermeister fortan, vom Balkon des Schwörhauses aus Rechenschaft abzulegen – eine Tradition, die bis heute fortgeführt und ab 16 Uhr eben mit jenem „Nabada“ auf der Donau beendet wird, das bis ins Jahr 1800 zurückreichen soll.
Klein-Venedig mit Fachwerk
Ulm ist an diesem Feiertag so überfüllt, dass sich der zweite Tag des Städtetrips auf jeden Fall lohnt. Zu schade wäre es, Sehenswürdigkeiten wie das Fischerviertel mit allzu vielen anderen Touristen und Einheimischen teilen zu müssen. Das bedeutende Altstadtensemble ist von engen Gassen durchzogen, immer wieder führen schmale Brücken über die Ausläufer des Flusses Blau. Wie so oft, wenn Brücken und Wasser aufeinandertreffen, fällt der Vergleich mit Venedig – und doch passt er hier nicht ganz. Denn die Fachwerkhäuser – vor allem das laut Guinness Buch der Rekorde schiefste Hotel der Welt – haben keinen italienischen, sondern einen klassisch urig-deutschen Charme.
Und doch gelingt es Ulm wie kaum einer zweiten Stadt, Tradition und Moderne in der Architektur miteinander zu verbinden. Direkt neben dem gotischen Dom beispielsweise steht das moderne Stadthaus, neben dem Rathaus aus der Frührenaissance ragt die gigantische neuzeitliche Glaspyramide der Zentralbibliothek empor – ein wahrlich interessanter Mix.
Fast 120.000 Einwohner fühlen sich in Ulm wohl. Zählt man das neben Ulm gelegene Neu-Ulm auf bayerischer Seite hinzu, sind es sogar rund 170.000. Und um Ulm herum? Locken die reizvolle Landschaft der Schwäbischen Alb – oder in einiger Entfernung die Alpen, die vom höchsten Kirchturm der Welt so gut zu sehen waren.


In der Stadt
Die Einfahrt nach Ulm ist nur mit grüner Umweltplakette erlaubt. Auch der Wohnmobilstellplatz liegt innerhalb der Umweltzone. Generell lässt sich die Stadt besonders gut auf dem Fahrrad erkunden. Kein Wunder: Da der Donauradweg durch Ulm führt, ist auch die restliche Stadt gut beschildert. Im Nahverkehr fahren eine Straßenbahnlinie (eine zweite ist in Planung) und mehrere Buslinien. Mit der UlmCard (18 Euro) ist deren Nutzung kostenlos – ebenso wie der Eintritt in einige Museen, eine Stadtführung oder Köstlichkeiten in teilnehmenden Restaurants.
www.swu.de | www.ding-ulm.de | www.tourismus.ulm.de


Rundgänge
Für eine kleine Großstadt mit gerade mal rund 120.000 Einwohnern ist das Angebot an Führungen extrem vielfältig. Das Ulmer Münster (Münsterplatz 21) beispielsweise macht unentdeckte Kunstschätze und verborgene Kammern zugänglich, die der Öffentlichkeit sonst verborgen bleiben (frühzeitig reservieren unter Tel.: 0731/9675023). Auf den Spuren des gebürtigen Ulmers Albert Einstein wandelt Karl Keinstein. Wie der Name schon verrät: Ganz ernst geht’s dabei nicht zu. Außerdem gibt es etwa zehnmal pro Jahr kulinarische Führungen, die sich mit Bier, Wein oder schwäbischer Kost beschäftigen (Anmeldung jeweils in der Tourist-Info).
www.ulmer-muenster.de | www.tourismus.ulm.de


Sehenswertes
Wo der Fluss Blau in die Donau mündet, liegt das bedeutendste Altstadtensemble Ulms: das Fischerviertel. Unter anderem steht dort das „Schiefe Haus“ – das schiefste Hotel der Welt (Schwörhausgasse 6). Nicht weit vom Dom entfernt am Marktplatz lohnt ein Besuch des Rathauses (Marktplatz 1). An dessen Fassade aus der Frührenaissance prangt eine astronomische Uhr, im Treppenhaus ist ein Nachbau des Fluggeräts zu sehen, mit dem Albrecht Ludwig Berblinger die Donau überqueren wollte. Die Zentralbibliothek (Vestgasse 1) und das Stadthaus am Münsterplatz (siehe „Museen“) bilden einen modernen Kontrast in der altehrwürdigen Stadt.
www.tourismus.ulm.de | www.hotelschiefeshausulm.de


Natur und Erholung
Auf einer Länge von zwei Kilometern verläuft Ulms größte Grünfläche – die Friedrichsau – an der Donau entlang. Dazwischen: Seen, Schattenplätze unter alten Bäumen und der Tiergarten mit einem Tunnel direkt durch ein Aquarium. Noch näheren Kontakt zur Natur ermöglicht nur der Duft- und Tastgarten (Kobelgraben, Ulm). Er regt dazu an, die Pflanzenwelt bewusst zu berühren und zu riechen. Wem das noch nicht genug Erholung ist, der kann im Donaubad Wonnemar (Wiblingerstraße 55, Neu-Ulm) abtauchen oder aus einem von fünf Sauna-Konzepten wählen.
www.friedrichsau-ulm.de | www.tiergarten.ulm.de | www.wonnemar.de


Spezialitäten
Auf den ersten Blick mag der Ulmer Laugenspatz aussehen wie ein misslungenes Laugenbrötchen. Doch wer nochmal hinschaut, der erkennt: Dieses verknotete Stück Teig, das typisch süddeutsch in Lauge gebacken wird, hat tatsächlich die Form von Ulms inoffiziellem Wappentier – dem Spatzen. Und wie schmeckt’s? Wie eine Laugenbrezel – es ist schließlich derselbe Teig. Aus dem Nordosten Baden-Württembergs hat das Wibele seinen Weg in Ulmer Konditoreien gefunden. Schmeckt ein bisschen wie Russisch Brot, ist aber heller (gibt’s unter anderem im Café Tröglen am Münsterplatz). Und: In Neu-Ulm verkauft die Max-Weiss-Lebkuchenfabrik (Junkersstraße 4) ihre Köstlichkeiten.
www.lambertz-shop.de/werksverkauf


Kirchen
So hoch wie das Ulmer Münster (Münsterplatz 21) ragt keine andere Kirche auf der Welt in den Himmel. Vom 161 Meter hohen Turm – 513 Jahre Bauzeit – sind sogar die Alpen zu erkennen. Sehens- und hörenswert sind auch das Israelfenster, das Holzdach der Kanzel oder eines der regelmäßigen Orgelkonzerte. Vier Kilometer südlich liegt das Kloster Wiblingen (Schlossstraße 38, Ulm-Wiblingen) mit einem Bibliothekssaal aus dem Rokoko. Außergewöhnlich: Die deutschlandweit ersten Türme in Eisenbauweise der Pauluskirche (Frauenstraße 110) sind syrischen Getreidespeichern nachempfunden.
www.ulmer-muenster.de | www.kloster-wiblingen.de | www.pauluskirche-ulm.de


Museen
Das Museum der Brotkultur (Salzstadelgasse 10) war bei Eröffnung das erste seiner Art weltweit. Es widmet sich der Technik-, Handwerks-, Kunst- und Kulturgeschichte des Brotes. Das Donauschwäbische Zentralmuseum (Schillerstraße 1) erzählt die Geschichte jener Auswanderer, die sich im 18. Jahrhundert ins damalige Ungarn schippern ließen. Und direkt neben dem Münster zeigt das Stadthaus (Münsterplatz 50) unter anderem Ausstellungen zu Architektur und Zeitgeschichte. Erzählungen über Friseure? Gibt’s in Herrn Zopfs Friseurmuseum (Dieselstraße 4, Neu-Ulm).
www.museum-brotkultur.de | www.dzm-museum.de
www.stadthaus.ulm.de | www.deutsche-friseur-akademie.de/friseurmuseum


Restaurants
Inmitten des Fischerviertels liegt das „Gasthaus zum Wilden Mann“ (Fischergasse 2). Jeder Raum versprüht eine andere Atmosphäre, und eine Garten- und Straßenterrasse machen dieses Lokal zu einem Ruhepunkt. Schwäbische Küche serviert das „Brauhaus Drei Kannen“ (Hafenbad 31/1) und dazu ein kräftiges Hausbier. Besonders gelegen ist die „Grenzstube“ im Hotel Seligweiler (Seligweiler 1). Wer dort ein schwäbisches Gericht schlemmt, tut dies in zwei Bundesländern gleichzeitig: Die Grenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern läuft direkt durchs Restaurant.
www.wildermannulm.de | www.dreikannen.de | www.seligweiler.de


Buch-Tipp
„Ulm, wo es am schönsten ist – 66 Lieblingsplätze“
Bewohner der Stadt erzählen, weshalb es ihnen hier so gut gefällt.
Dorothee Rheinheimer (hrsg), B & S Siebenhaar Verlag OHG
ISBN: 978-3943132038

Cafés
Mit dem Ulmer Münster und dem Stadthaus direkt vor Augen lässt es sich im Café Tröglen (Münsterplatz 5) wunderbar schlemmen. Im Angebot des Cafés, das seit 1811 existiert, sind nicht nur Torten und Kuchen, sondern auch Eis und – zum Mitnehmen oder gleich essen – leckere Pralinen. Wenn kein Platz mehr frei ist, gibt es möglicherweise im Café Stadthaus – einmal quer über den Münsterplatz – noch eine Sitzgelegenheit in klassisch-modernem Ambiente. Ein Hauch Bretagne versprüht die Crêperie Kornhäusle (Kornhausgasse 8), die 47 Varianten hauchdünner Pfannkuchen im Angebot hat – von pikant bis süß.
www.cafe-troeglen.de | www.cafe-restaurant-stadthaus.de | www.kornhaeusle.com


Biergärten
Ein paar Schritte vom Münster entfernt befindet sich der „Barfüßer“ (Lautenberg 1), eine Hausbrauerei mit Biergarten und Spielplatz. Auf dem Speiseplan stehen bayerische und schwäbische Spezialitäten (zu empfehlen: Flammkuchen) sowie prämiertes Bier. Ein zweiter „Barfüßer“ ist in Neu-Ulm (Paulstraße 4) – an der Donau entlang auf der anderen Seite des Flusses. Mehrfach als Biergarten des Jahres ausgezeichnet ist der Biergarten „Liederkranz“ (Friedrichsau 9), der idyllisch unter Kastanienbäumen liegt und zehn deutsche Biersorten im Sortiment hat. Sonntags ab 13 Uhr gibt’s Konzerte.
www.barfuesser-brauhaus.de | www.biergarten-liederkranz.de


Kultur
Alle 25 Meter ein Kunstwerk: Die Universität Ulm ist die einzige der Welt mit einem Kunstpfad (Oberer Eselsberg). Dort sind rund 60 Großplastiken oder Wandgestaltungen zu sehen. Die bekannteste der vertretenen Künstlerinnen: Niki de Saint-Phalle mit ihren Nana-Figuren. Auch das Donauufer ist gespickt mit Kunstwerken. Diese sogenannte Kunstlandschaft zeigt unter anderem das „Ulmer Knie“ von Franz Bernhard oder 15 Plastiken, die während eines Workshops vor mehr als 20 Jahren entstanden sind. Auf Neu-Ulmer Seite kam 2008 der neu gestaltete Maxplatz als Teil der Kunstlandschaft hinzu.
www.uni-ulm.de/kunstpfad | www.tourismus.ulm.de


Bundesfestung
Zur Verteidigung der Westgrenze ließ der Deutsche Bund in Ulm und Neu-Ulm eine Bundesfestung bauen. Ein Hauptwall umschloss die Städte ellipsenförmig, im Umland entstanden 16 Forts. Große Teile der Festung können Besucher bis heute besichtigen. Vor allem entlang des Glacisparks (Ringstraße, Neu-Ulm) lässt sich das Konzept der Anlage erahnen. Auf dem Michelsberg thront die Wilhelmsburg (Prittwitzstraße 100) mit rund 570 Räumen (Zugang nur während Führungen jeden dritten Sonntag im Monat, 11 Uhr). Und das Fort Oberer Kuhberg (Am Hochsträß) ist durchzogen von beeindruckenden Gängen (Zugang jeden ersten Sonntag, 14 Uhr).
www.festung-ulm.de


Mit Kindern
Finger weg? Von wegen! Im Kindermuseum (Petrusplatz 4, Neu-Ulm) dürfen die Kleinsten der Familie endlich mal alles anfassen, was sie interessiert. Experimente und Mitmachstationen aus Kultur, Naturwissenschaft und Gesellschaft wecken ihren Forscherdrang. Das Topolino Figurentheater spielt mit klassischen Figuren wie Pippi Langstrumpf oder Räuber Hotzenplotz. Etwas freier sind die Stücke von Spontanello: Da werden schon mal Stofftiere dressiert, oder es wird magisch. Das beste daran: Viele Ideen stammen direkt von den Zuschauern – auf Zuruf wie im Improvisationstheater.
www.edwinscharffmuseum.de | www.topolino-figurentheater.de | www.theater-klawikowski.de


Am Abend
Diese Schauspielbühne behauptet von sich, die kleinste in Deutschland zu sein – und drückt dies auch in ihrem Namen aus: Theater in der Westentasche. Auf 40 Plätzen sind das ganze Jahr über moderne und internationale Stücke zu sehen (Eberhard-Finckh-Straße 10, Ulm-Böfingen). Herzhaft lachen und gleichzeitig herzhaft essen – das geht während einer Komödie im KCC Restaurant Theater (Pfarrer-Weiß-Weg 16-18). Unfreiwillige Komik bringt so mancher Sänger beim Karaokeabend im Barfüßer-Biergarten auf die Bühne (immer dienstags um 22 Uhr, Lautenberg 1).
www.westentascheulm.de | www.kcctheater.de | www.barfuesser-brauhaus.de


Um Ulm herum
25 Millionen seiner bunten Plastiksteine hat das Legoland Günzburg zu einer Welt im Miniaturformat zusammengesteckt – etwa die Allianz-Arena, Venedig und Schloss Neuschwanstein. Ein Paradies für Fans von Lego und Vergnügungsparks (Legoland Allee 2, Günzburg). Extrem blau schimmert das Wasser im Blautopf bei Blaubeuren, wo – 15 Kilometer von Ulm entfernt – der Fluss Blau entspringt (Blautopfstraße 9, Blaubeuren). Diese zweit-wasserreichste Karstquelle Deutschlands hat etwas Mystisches, das auch schon Eduard Mörike beschrieben hat: Vielleicht entdeckt im Wasser ja tatsächlich mal jemand eine Wassernixe – und erlebt ein blaues Wunder.
www.legoland.de | www.blautopf.de


Fazit
„Das Münster!“, so lautet vermutlich die erste Assoziation beim Gedanken an Ulm. Warum auch nicht – immerhin besitzt das Gebäude den höchsten Kirchturm der Welt. Aber nach 768 Treppenstufen auf die Spitze des Münsters wird es mit Bewegung noch nicht zuende sein: Die Stadt an der noch recht jungen Donau ist so kompakt, dass sich das malerische Fischerviertel oder das mit verschiedenen Architekturstilen bespickte Zentrum am besten zu Fuß erkunden lassen. Glück für alle, die dann auch noch traditionelle Feste wie den Schwörmontag mitbekommen. Dann ist zu sehen: Nicht nur Ulm hat sich einen urigen Charakter bewahrt, sondern auch seine Bewohner.

Stell- und Campingplätze
Wohnmobilstellplatz Ulm
Wielandstraße 74 · D-89073 Ulm
Tel. 0731-1612830
GPS: 48° 24‘ 26‘‘ N / 10° 00‘ 33‘‘ O
Infos: www.tourismus.ulm.de
50 Stellplätze auf dem „P+R-Parkplatz“ am Donaustadion. Kostenlose Übernachtung für maximal drei Nächte, acht Minuten mit der Straßenbahnlinie 1 und Buslinie 6 von der City entfernt. V+E.


Eine Broschüre mit Camping- und Stellplätzen im weiteren Umland (erhältlich auch in der Tourist-Info) findet sich unter: www.tourismus.ulm.de/web/de/service-und-angebote/broschueren/broschueren.php

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