Deutschland erFahren – Thüringen von Inge Gaebel
Wegbegleiter
Frau Malinski auf Erlebnistour.

Frau Malinski auf Erlebnistour.

Eine Tour auf dem Goethewanderweg beglückt Malis Herz. Es ist wichtig, dass sie genügend Auslauf hat, denn das Warten während meiner Besuche von Museen und Kirchen ist für sie eher langweilig. Parks, Wälder und Felder sind so viel ergiebiger!
Mit dem Westfalia Nugget kommt sie gut zurecht. Sie hat wie immer ihren festen Platz vor dem Beifahrersitz gefunden und zieht um zur Schiebetüre, sobald diese offen steht. Dort hat sie Innenraum und Außenwelt bestens im Blick und bewacht mich manchmal mehr, als mir lieb ist. Auf Stellplätzen wird sie mit einem flexiblen Hunde-Stahlseil angeleint: So hat sie Bewegungsfreiheit, und dennoch können unsere Stellplatz-Mitbewohner unbehelligt von schwanzwedelnden „Überfällen“ ihre Fahrzeuge betreten.

Von Westen kommend führt die Autobahn A4 direkt zur Landeshauptstadt von Thüringen, und wir haben das Glück, in Erfurt ohne Probleme einen Parkplatz direkt auf dem Domplatz zu finden. Diesmal sind wir mit einem Westfalia Nugget, Baujahr 2010 unterwegs – klein aber fein. Da er nicht über ein Bad verfügt, müssen wir alle paar Tage einen Stellplatz anfahren und uns mit Strom und Wasser versorgen. Die geringe Fahrzeuglänge von rund fünf Metern hat aber auch einen Vorteil: Wir können sogar über Nacht auf dem Domplatz bleiben  – mitten im Geschehen, zentraler geht es nicht.
So kann Mali im Auto bleiben, während ich einige Kirchen besichtige, dann geht es gemeinsam weiter. Natürlich ist der Dom zuerst dran, und hier treffen wir wieder auf Bonifatius, wie schon vor Kurzem in Fritzlar. Westlich des bedeutenden Handelsplatzes „Erphesfurt“ begründete der englische Missionar im Jahr 742 auch hier ein frühmittelalterliches Bistum. Romanisch begonnen und gotisch fortgesetzt ist der Sakralbau Sankt Marien weit und licht. Die perfekten Proportionen der im 14. Jahrhundert entstandenen Kathe­drale erfreuen auch heute noch das Auge. Sie steht auf einer enormen steinernen Pfeilerkonstruktion, die neun „Kavaten“ beherbergten früher Geschäfte und gleichen das Gefälle aus. So thront die Kathedrale über der Stadt und beherrscht mit der kaum minder großen Nachbarkirche Sankt Severi das Bild über dem Domplatz.
Innen strahlt das Gestühl des Hohen Chors aus dunklem Eichenholz Würde und Lebensfreude aus. Wenn man genau hinsieht, zeigen sich in den Schnitzereien froh musizierende Engel und Menschen. Faszinierend sind auch die gotischen Fenster, rund 15 Meter hoch und zu 80 Prozent noch im mittelalterlichen Original erhalten. Sie lösen die Wandflächen auf und ziehen den Blick himmelwärts. Leider ist bis zum Herbst der Zugang zur berühmten Gloriosa wegen Bauarbeiten gesperrt. Die riesige Glocke ist mit 2,5 Metern Durchmesser eine der größten der Welt und über 500 Jahre alt. Ihr tiefer Ton E ist nur achtmal im Jahr zu hören. Elfeinhalb Tonnen bringt „Die Ruhmreiche“ auf die Waage. Voraussichtlich ab Oktober dieses Jahres werden die Bauarbeiten abgeschlossen sein, und man kann man wieder Gloriosa-Führungen unternehmen. Gotische Schätze wie ein Wolfram-Leuchter und der Einhornaltar, dazu ein Bild von Lukas Cranach, dem Älteren, lassen kaum Zeit für die gotische, fünfschiffige Nachbarkirche Sankt Severi mit ihrem barocken Altar.
Mit meiner Kleinen ziehe ich nun durch die Stadt und freue mich über schöne Details rechts und links. Hier zum Beispiel sitzt das Sandmännchen auf einer Bank über dem Flüsschen Gera, das hier zwar flach ist, aber schon ordentlich Strömung hat.

Tour-Tipps Teil 1
Goethewanderweg – Qualitätsweg wanderbares Deutschland
„Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.“ Unter diesem Motto steht die 20-Kilometer-Strecke auf Goethes Spuren von Ilmenau über Manebach bis Stützerbach. An drei Goethe-Museen vorbei durch das Ilmtal bis auf 861 Meter Höhe zum Großen Hermannstein. Sieben Stunden sollte man für die mit Schwierigkeitsgrad „schwer“ bezeichnete Tour entlang des Goethe-Signets „g“ einplanen. Ein zweiter Wanderweg mit dem gleichen Namen verbindet Weimar und Großkochberg (28 Kilometer).
Infos: www.ilmenau.de


Thüringer Kloßmuseum Heichelheim
Kannte Goethe Klöße? Wie sieht ein Kloß von innen aus? Fragen über Fragen, sie werden im Thüringer Kloß-Museum (Hauptstr. 3, 99439 Heichelheim) beantwortet. Es gibt einen Shop und ein Café, das auch Kartoffelspezialitäten anbietet.
Infos: www.thueringer-kloss-welt.de

Die Krämerbrücke in Erfurt
Etwas ganz Besonderes ist dann die Krämerbrücke mit ihren Geschäftsgebäuden. Sie ist die einzige mit Häusern bestückte Brücke nördlich der Alpen. Ihre Bebauung ist der mittelalterlichen Enge geschuldet, jeder Bauplatz war damals recht, um die wachsende Bevölkerung unterzubringen. Dies steht jedoch im Widerspruch zum drei Hektar großen und weiten Domplatz. Allerdings stellt sich schnell heraus, dass hier früher ein ebenfalls eng bewohntes Stadtviertel bei einem Beschuss in Flammen aufging und nicht wieder neu errichtet wurde. Erfurt kommt das heute zugute, finden doch auf den frei gebliebenen drei Hektar allerlei Veranstaltungen statt, sodass dort ein städtischer Treffpunkt entstanden ist. Beim gerade stattfindenden Erfurter Weinfest staubt sich Mali unerlaubterweise ein Stückchen Thüringer Wurst ab, ich labe mich am Weine und freue mich über die Musik und das Treiben ringsherum. Die Thüringer Rostbratwurst ist mittlerweile über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. Stellt sich die Frage, was denn typisch ist für die hiesige Küche? Fleischig, fruchtig soll es sein, bodenständige Hausmannskost, die sättigt, und zwar nicht nur den Leib, sondern auch die Seele. Fleisch kam früher aus den wildreichen Wäldern, Früchte und Gemüse gab es zuhauf auf Streuobstwiesen und in Gemüsegärten. So gibt es nicht nur Wurstwaren, Wildspezialitäten und Klöße, sondern auch Marmeladen, Obstbrände und süffige Biere. Gehaltvolle Saucen runden Festspeisen ab, nachmittags gibt’s dann leckeren Blechkuchen zum Kaffee.
Auf der Krämerbrücke lerne ich im Laden „Lust auf Thüringen“ Inhaberin Bettina Vick kennen. Auf die Frage, was denn in Thüringen Besonderes zu erleben sei, fängt sie erst an zu erzählen und greift dann ins Regal nach ihrem Buch über Thüringen: darinnen Nischenwissen, Rezepte, Menschen, Wanderwege und Radtouren. Ein besserer Regionalführer ist nicht denkbar, doch leider war das Werk nur drei Jahre nach Erscheinen vergriffen. Frau Vick sprudelt beim Erzählen schier über, vernachlässigt beinahe die Kunden im Geschäft und schickt mich hierhin, dorthin und – ja, da müssen Sie auch noch hin! Am Ende bekommen die Kunden doch noch alles, was sie wollen, ich werde mit Eierlikör und Wein verwöhnt, Mali bekommt ein Stückchen Wurst, und wir werden mit einer Menge Reisetipps in Richtung Wohnmobil entlassen. Für die Koordination der Landfrauen hat die patente und kreative Frau gearbeitet, Betriebe vermarktet und auf diese Weise viel Engagement in die Region gesteckt. Nun steht sie hier in einem der beiden eigenen Läden, und wir verabreden uns für ein zweites Treffen im Weimar.

Erfurter Synagoge
Es treibt mich zum Erfurter Schatz. Ja, ein richtiger Schatz, wie in Sagen und Märchen. Doch wo ihn finden? Erst vor rund 20 Jahren fand Erfurt seine mittelalterliche Synagoge (Waagegasse, Erfurt) wieder und restaurierte sie mit Sachverstand und Liebe. Es ist die einzige Synagoge in Mitteleuropa, die bis zum Dach erhalten blieb, und ihre ältesten Bestandteile stammen aus dem 11. Jahrhundert. Etliche Jahrhunderte lang wurde das Gebäude als Lager und Tanzsaal genutzt, und das Wissen um die religiöse Stätte war verloren gegangen, bis erst in jüngster Vergangenheit genau hingeschaut wurde und diese alte Synagoge wieder zutage trat. Mit einem Audioguide bewaffnet folge ich den Erklärungen und bin begeistert, dass auch Kinder mit einer Extraführung bedacht werden. Sie können einen Rätsel-Rucksack ausleihen und auf eigene Faust Begeisterung für Geschichte entwickeln. Doch wo ist nun der Schatz? Es geht hinab in den Keller, und dort liegt er: Silberbarren, Münzen, Schmuckstücke feinster Machart. Über 700 Einzelstücke enthielt der 28 Kilogramm schwere Fund, dessen Highlight der berühmte Hochzeitsring ist. Viele davon sind hier zu bestaunen.

Tour-Tipps Teil 2
Bildhauer Sommerkurs
Der Künstler Lutz Hellmuth in Rhoda, südlich von Erfurt, bietet dreitägige Bildhauerkurse an. Kreative Teilnehmer machen dabei erste Erfahrungen mit Fäustel und Eisen, arbeiten mit Terrakotta und Sandstein und lernen handwerkliche Techniken sowie gestalterische Grundlagen kennen. In der Kursgebühr von 150 Euro sind Werkzeug und Material enthalten.
Infos: www.bildhauer-hellmuth.de | Tel. 0361-3735685


Weimarer Zwiebelmarkt
Nichts geht in Weilmar von 10. bis 12. Oktober ohne Zwiebel: Auf dem Kuchen, in der Suppe, im Zopf oder Gesteck – der Weimarer Zwiebelmarkt ist legendär. Seit seinen Anfängen (1653) hat sich dieser Markt zu einem der beliebtesten Volksfeste Thüringens entwickelt – mit Livemusik, Gauklern und Knollenspezialitäten. Am Samstag, 11. Oktober, führt der traditionelle Stadtlauf mitten durchs Volksfest.
Infos: www.weimar.de

Bildhauerei in Rhoda
Von Erfurt aus nur neun Kilometer südlich der Stadt liegt das Örtchen Rhoda. Dort treffen wir auf den Bildhauer Lutz Hellmuth, der weit über die Grenzen hinaus bekannt ist. Wir dürfen das Atelier besichtigen und sitzen anschließend bei Kaffee und Keksen unter dem Seitendach mit Blick in den Skulpturen-Garten. Lutz Hellmuth arbeitet mit Stein und Terrakotta, und in seinen Werken rundum kommen immer wieder seine Liebe zum Weib und die Zweifel an der Welten Stabilität zum Ausdruck. Betrachtet man seine Arbeiten in ihrer Entwicklung, so verwachsen diese beiden Themen immer mehr miteinander. Sind die frühen Plastiken noch von besonders weiblichen Rundungen geprägt, sieht man in den jüngeren Werken Säulen, die zu wackeln und fallen drohen … und dabei ebenfalls menschliche, weibliche Rundungen haben. Eine Kreuz-Skulptur aus seiner Hand wird ab September das Augustinerkloster Erfurts zieren, und ab dem Herbst werden einige Werke in Hamburg zu sehen sein. Ich genieße die anregende Diskussion, Mali tobt durch den Garten – welch eine Bereicherung!

Augustinerkloster Erfurt
Lutz Hellmuth empfiehlt mir das Augustinerkloster als die gute Stube Erfurts. Hier verlebte Luther seine Mönchsjahre, legte seine Profess vor diesem Altar ab. In der Kirche strahlen die teilweise originalen Buntglasfenster um die Wette, das Holz-Tonnendach beschirmt das große Schiff. Der Klostergang vermittelt auch heute noch Ruhe, die schon im 16. Jahrhundert zu Einkehr und Reflektion diente. Heutzutage bietet der Komplex Platz für Veranstaltungen, ist Begegnungsstätte, Hotel und Tagungsort. 2011 gab es ein denkwürdiges Treffen, als Papst Benedikt XVI. zu einem ökumenischen Gespräch den Kapitelsaal besuchte. Dieser Raum ist seit alter Zeit derjenige, in dem weltliche und religiöse Themen aufeinandertreffen und Entscheidungen großer Reichweite fallen. Es ist schon spannend, sich im Rahmen einer Führung just dort aufzuhalten, wo all dies geschah.

Auf nach Weimar
Doch nun geht es weiter nach Weimar. Nach einem Stückchen Autobahn auf der A4 nehmen wir den Abzweig südlich nach Bad Berka und kühlen unsere Füße nach einer tüchtigen Wanderung durch die Wälder im kühlen Nass der Kneipp-Bäder. Mali muss zwar draußen bleiben, das stört sie jedoch nicht. Endlich kommt auch sie auf ihre Kosten, nachdem sie während der Museumsbesuche doch immer mal im Auto warten musste. Prasselnder Regen erwartet uns in Weimar, doch kaum hängt mein Nugget am Strom, wird es wieder trocken. Der Stellplatz am Hermann-Brill-Platz liegt direkt am Freibad und in bequemer Fußnähe zur Innenstadt. Noch einfacher geht’s mit dem Fahrrad. Alles ist eben, die zehn Euro für die Nutzung des Stellplatzes sind gut angelegt, und für einen Euro gibt es sechs Stunden lang Strom. Die erste Tour führt uns in den Park an der Ilm, Goethes Gartenhaus liegt in der Abendsonne, die Wiese ist satt und grün, Jogger und Familien mit Kinderwagen ziehen ihre Runden durch den Park. Die nächsten Tage ist den Museen gewidmet, Goethe- und Schillerhaus sind das absolute Minimum. Dann locken thüring‘sche Klaräpfel auf dem Markt, die eine oder andere Boutique lädt zum Shoppen ein, Cafés zum Verweilen. Also bleiben wir länger, allein schon, damit der Hund nicht tagelang allein im Wohnmobil bleiben muss. Die Tage vergehen wie im Flug, mal Museum, mal Wiese und Wald in der Umgebung. Für die 2004 abgebrannte und mühselig teilgerettete Anna-Amalia-Bibliothek muss man bereits früh morgens anstehen, um Chancen auf ein Eintrittsticket im Laufe des Tages zu haben. Das allerdings lohnt sich. Der Rokoko-Lesesaal in zartem Hellblau und Gold beherbergt eine einzigartige Sammlung antiker Bücher. Bei dem Brand gingen 50.000 Bücher verloren. Heute strahlt der Saal eine Helligkeit und Leichtigkeit aus, die seinesgleichen sucht. Der Blick wird über drei Stockwerke nach oben gezogen, Bilder, Büsten, Bücher, wehende Vorhänge, eine unvergleichliche Atmosphäre für Liebhaber von Buchstaben und alten Werken.
Ja, Weimar zieht einen in seinen Bann mit Theater und Kabarett, Rezitation und Kleinkunst, Denkern, Dichtern, Musikern, Museen und Kirchen – man könnte stundenlang darüber schreiben. Aber nein, dies ist kein Reiseführer, und so werden Kulturbegeisterte sich bei Kunstführern in Natura oder auf Papier, in Museen mit Audioguide oder im Internet all die Informationen holen dürfen über Goethe, Schiller, Bach, Liszt, Herder, Wieland, die Nationalversammlung von 1919 und die Weimarer Republik und so vieles mehr.

Wieder zurück nach Hause
Wir sind nun schon viel länger unterwegs als ursprünglich geplant und wollten „eigentlich“ ja noch vorweihnachtlich in die Gegend um Lauscha fahren, ca. 70 Kilometer südlich von Erfurt gelegen. Dort gibt es einige Glasbläsereien, die in traditioneller Weise Christbaumschmuck herstellen. Bei Werksverkäufen kann man dort schon frühzeitig in Farben und Formen schwelgen. Doch leider wird daraus nichts, wir müssen nun gen Heimat fahren. So treten wir nach dieser dritten Tour den Heimweg an, über die welligen Anhöhen Thüringens geht es zurück. Auf dem Heimweg schweift der Blick ins Weite, hier ballt sich ein Gewitter zusammen, dort strahlt die Sonne vom blauen Himmel, Windmühlen drehen sich beständig und sichern unsere Stromversorgung für daheim. Schön war’s hier in Thüringen, wir kommen wieder.

Reisemobil-Stellplätze
Stellplatz am Saunabad Trautmann
Rottenbacherweg 11 · D-99097 Erfurt-Melchendorf
GPS: 50°57‘15‘‘ N / 11°04‘01‘‘ O
Tel. 0361-413980
www.caravan-erfurt.de
15 Stellplätze, 7,50 Euro/Nacht, Strom, VE, Mobile über 8 Meter.
Der Platz ist umzäunt, beleuchtet, kalksteinschotterbefestigt, videoüberwacht und von Bäumen und Hecken in ruhiger Lage umsäumt. 200 m von einem Einkaufszentrum entfernt, optimale Straßenbahnanbindung zum Zentrum der Erfurter Altstadt, ideal für Hundehalter.


Womo-Stellplatz Familie Lassek
Kalte Küche 7a · D-99198 Obernissa
GPS: 50°57‘11.0‘‘ N / 11°08‘57.9‘‘ O
Tel. 036203-50837
www.womos-obernissa.de
10 Stellplätze, 8 Euro/Nacht, Strom: 2 Euro, Hunde erlaubt, Wiesenuntergrund, keine Entsorgung.
Stellplätze im Gartengrundstück, ländlich, ruhig, zentral: 10 km bis Erfurt, 15 km bis Weimar, zwei Buslinien Richtung Erfurt oder Weimar.


WOMO Platz Hermann-Brill-Platz
Hermann-Brill-Platz · D-99423 Weimar
GPS: 50°59‘06.9‘‘ N / 11°18‘57.8‘‘ O
Tel. 03643-745-0 (Weimar GmbH)
www.weimar.de
25 Stellplätze, über 8 Meter, 10,00 Euro/Nacht, gepflastert, VE, 8 Stromanschlüsse.
Großparkplatz neben Schwimmbad und Sporthalle, Innenstadt fußläufig in ca. 10 Minuten erreichbar, Bushaltestelle in der Nähe.


WOMO Platz Saunabad Weimar
In der Buttergrube 11 · D-99423 Weimar
GPS: 50°56‘09.7‘‘ N / 11°17‘11.8‘‘ O
Tel. 03643-953003
www.saunabad-weimar.de
10 Stellplätze, kostenfrei, Strom/Wasser/Dusche gegen Gebühr, Parkplatz, gepflasterter, fast ebener Untergrund, keine Entsorgung, keine Tiere.
Nahe der A4, südlich von Weimar, unmittelbar am Saunabad Weimar gelegen, Sauna- oder Gaststättenbesuch obligatorisch.


WOMO Platz Bleichstraße
Bleichstraße · D-99438 Bad Berka
GPS: 50°53‘57.8‘‘ N / 11°17‘08.7‘‘ O
Tel. 036458-550
www.bad-berka.de
5 Stellplätze, kostenfrei, VE, Strom vorhanden, gepflasterter Parkplatz, ruhig
Innenstadt fußläufig erreichbar.


Stellplatz Pension Zur Wassermühle
Wassermühle 1 · D-99428 Hopfgarten
GPS: 50°59‘23.9‘‘ N / 11°12‘40.6‘‘ O
Tel. 03643-825830
www.pension-aurin.de
3 Stellplätze, über 8 Meter, 10,00 Euro/Mobil inkl. Strom, keine Entsorgung, Tiere erlaubt, historisches Gehöft mit Hofladen, Streichelzoo mit Haflingern und Ziegen, angrenzender See mit Angelmöglichkeiten (Talsperre Hopfgarten), Grillplatz.


Waldcampingplatz Meyersgrund
Schmücker Straße 91 · D-98693 Manebach
GPS: 50°39‘03.7‘‘ N / 10°50‘36.0‘‘ O
Tel. 036784-50636
www.meyersgrund.de
ca. 80 Stellplätze, über 8 Meter, 6 Euro/Mobil, 5 Euro/Person.
Alteingesessener, abgeschiedener Campingplatz bei Ilmenau auf einer Wiese an der Ilm, guter Ausgangspunkt für Wanderungen und Fahrradtouren durch den Thüringer Wald, Haustiere erlaubt, Leinenpflicht für Hunde.

Das Reisemobil
Kompakt und wendig ist der Transit und damit auch gut für den Alltag geeignet.

Kompakt und wendig ist der Transit und damit auch gut für den Alltag geeignet.

Westfalia Nugget
Der Nugget ist nun schon vier Jahre alt und nicht ganz so leise wie sein Nachfolger.
Dank seines Hinterradantriebs ist er extrem wendig und fährt sich auch bei Bergstrecken robust und kräftig. Die besonders gute Ausstattung in Form von Navigation, Freisprecheinrichtung und Tempomat macht ihn zu einem zuverlässigen Reisebegleiter, Büro-
und Alltagsfahrzeug. Auch in Städten mit nur geringen Parkplatzlängen ist das Goldstück überall gut unterzubringen. Dafür fehlt bei längeren Reisen ein Bad, und so muss man in diesen Fällen immer mal ein Schwimmbad oder einen Campingplatz ansteuern, wenn die Katzenwäsche durch eine heiße Dusche ersetzt werden will. Potti und Heizung machen ihn dennoch Ganzjahres-Kurzreisen-tauglich, wenn die Ansprüche nicht allzu groß sind.
Infos: www.westfalia-mobil.net


Basisfahrzeug Ford Transit
• Baujahr: 2010
• Motorisierung: 103 kW, Diesel
• Länge: 499 cm
• Breite: 198 cm
• Höhe mit Hochdach: 285 cm
• Leermasse: 2.400 kg
• Tech. zul. Gesamtmasse: 3.000 kg
• Masse in fahrber. Zustand: 2.980 kg

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