Pössl 2Win R – Profi-Check von Egbert Schwartz
Herstellerinfo
Pössl Freizeit und Sport GmbH
Dorfstraße 7 · D–83404 Ainring
Tel. 08654-46940
www.poessl-mobile.de

Duschkultur im Kastenflur
Es ist oft genug eine Krux mit diesen engen Wohnungen: Da hat man einen schmalen Flur, raum­ökonomisch kaum zu etwas nütze. Vielleicht mal die Schuhe abstellen, die Jacke aufhängen. Ansonsten: ein Durchgang von vorne nach hinten, von einem Zimmer zum anderen. Im Reisemobil ist es ähnlich: Vom Cockpit geht’s meist an der Dinette und der Küche sowie dem Bad vorbei zu den Betten im Heck. Ein enger Schlauch. Ungenutzter Raum.
Muss doch nicht sein, haben sich die Innenarchitekten der bayrischen Camping-Car-Schmiede Pössl gesagt und kreierten das so genannte „Raumbad“. Wir kennen es mittlerweile aus Modellen wie dem Roadcamp oder dem 4Family. Nun bereichert es auch den Pössl-Klassiker 2Win mit dem Namenzusatz „R“, der seine statische Premiere auf dem Caravan Salon in Düsseldorf feierte – und seine Test-­Premiere hier in dieser Ausgabe.
„R“ steht im übertragenen Sinne für das Motto: Raus mit der Dusche aus der klaustrophobischen Sanitärzelle! Rein damit in die vakante Mitte des Campingbus-Flurs. Dazu wird die Duschtasse mit einem herausnehmbaren Holzboden abgedeckt sowie von Führungsschienen für zwei Rolltüren eingerahmt. Mit selbigen umgibt man sich, um den Rest des 2Win-Raumes bei der Duschaktion nicht zu verwässern. Zu dem nun mit Waschtisch und Cassettentoilette deutlich luftigeren Bad hin fungiert ein Kunststoffvorhang als Spritzschutz. Wasserspender ist eine Standard-Handbrause, die aus der Einhebel-Mischarmatur am Waschbecken herausgezogen und in einer Aufnahme im oberen Spalt zwischen Vorhang und Rolltüre eingehängt wird. Bugsiert man den Brausekopf jedoch aus der Halterung, um sich ausgiebig per Hand abzuspritzen, drückt’s dabei den per Druckknöpfen an der Wand eingeklickten Vorhang zurück, und das Bad wird doch leicht befeuchtet.

„R“ wie Raumaufteilung
Springen wir aber einmal kurz zurück zum Grundsätzlichen: der Raumaufteilung. Abgesehen von der neuen funktionalen Mitte kommt der Ausbau im Pössl 2Win R mit dem klassischen Layout daher, das sich seit der Modellvorstellung anno 2000 reger Käufer-Beliebtheit erfreut: Dem Cockpit mit den drehbaren Pilotensitzen schließt sich auf einem Podest eine Halbdinette mit Tisch und Zweiersitzbank an, die sich zum Notbett umbauen lässt. Dahinter ist das neu arrangierte Bad eingebaut. Gegenüber gibt’s ein Kombinationsmöbel aus (oben) Kühl- und (darunter) Kleiderschrank, zur Schiebetüre hin ist der Standard-Küchenblock mit Zweiflamm-Gasherd und edelstählerner Spüle installiert. Den Heckbereich nimmt das Doppelbett ein, dessen dreiteilige Schaumstoff-Matratze teils auf dem rechtsseitigen Möbelblock und zwei quer eingepassten Lattenrosten ruht. Die liegen linksseitig auf dem Staukasten mit dem Frischwassertank auf, der hier für den Reinigungs-Service über zwei Schraubverschlüsse zugänglich ist. Am hinteren kann man mit einem Stellrad die Einfüllmenge bestimmen: 20 Liter als „Fahrwasser“, 100 Liter für den Verbrauch am Standplatz (zieht man weiter, lässt man das übergewichtige Wasser mit dem Stellrad ab).

„R“aum zum Schlafen
Die räumliche Umstrukturierung der Dusche-/Badkombination kam dem Schlafplatz zugute: Im 2Win R darf es sich das reisende Paar nun auf einer Liegefläche von 1,45 bis 1,57 Metern Breite bequem machen – gegenüber 1,30 bis 1,40 Metern im klassischen 2Win. In der Länge blieb das Querbett logischerweise unverändert: Für Konfektionsgrößen über 1,96 Meter wird’s also eng. Aber das gilt prinzipiell für alle Kastencamper dieser Abmessungen mit Serienhochdach, auch hier endet die Stehhöhe bei knapp 1,91 Metern.
Den Kopf bettet man in dieser Ausbauvariante auf die rechte Fahrzeugseite, an der eines der klassisch-funktionalen Seitz-Ausstellfenster platziert wurde. Denn links ist ein Block mit zwei geräumigen Oberschränken sowie einer offenen Ablageschale aufgehängt, der Platz genug für die Faltwäsche des urlaubenden Paares bietet. Für kleine Utensilien wie Brille, Handy oder Taschenbuch gibt’s zwei Mini-Ablagen über den Hecktürfenstern. Weiteren Stauraum offerieren hier je ein flacher Oberschrank über den Hecktüren sowie über dem Wandfenster, also auf der Kopfseite. Hier ist denn auch am Schrankboden praktischerweise eine Stromschiene angeschraubt, in die sich zwei variable Spotlights einklinken lassen, die man bei Bedarf mit nach vorne zur Halbdinette nehmen kann – wo eine weitere Schiene installiert ist. Ein bekannte, aber immer wieder gern genommene Installation.

„R“aum für Gepäck
Wie bei Kasten-Campern dieser Klasse üblich, lassen sich Bettenpolster sowie Lattenroste herausnehmen, samt der zweiteiligen Schottwand (mit integrierter Trittstufe zum Doppelbett) auf dem linken Bettenmöbelblock stapeln und mit zwei vorbereiteten Spanngurten fixieren. In den so freigeräumten Laderaum passen dann Camping-Stühle und -Tisch plus Freizeitequipment oder – mit logistischem Geschick – sogar zwei Fahrräder hinein. Zum Festzurren sind vier (aufpreispflichtige) Ösen im Boden verankert. Für kleinere Sperrigkeiten findet sich noch ein Plätzchen unter der Zweiersitzbank – der durch den Unterbau konstruktionsbedingt zerklüftete Stauraum ist über eine Seitenklappe gut zugänglich. Für Jacken und Hosen gibt es Platz im Kleiderschrank, der unter dem Kühlschrank eingebaut und leider unbeleuchtet ist.

„R“aum zum Köcheln
Großes Menü in kleiner Küche? Kastenwagen-üblich muss man sich auch im 2Win R mit einem schmalen Arrangement aus Zweiflamm-Gasherd und Edelstahlspüle begnügen. Das übliche Ausklappbrett an der linken Seite taugt gerade mal so als Abstell-/Arbeitsfläche. Besteck, Geschirr und Trockenlebensmittel werden in den Schubladen gebunkert, für die Frischlebensmittel stehen serienmäßig 60 Liter in einem Kompressor-Kühlschrank zur Verfügung. Unserem Testmobil hatte Pössl eine 80 Liter fassende Absorber-Variante „spendiert“, die alleine 259 Euro kostet, in diesem Falle aber in dem für 1.599 Euro geschnürten „All-in-Paket“ enthalten ist. Beim Griff in den Kühlschrank steht man übrigens quasi in der Dusche: Im Trockenzustand liegt eine passgenaue Holzabdeckung auf der Kunststoffschale, die vordere Lamellentüre ist komplett eingerollt, die hintere vor das Bad geschoben. Man kann sie aber ebensogut als Sicht- bzw. Wärmeschutz-Abtrennung zwischen Schlaf- und Wohn-/Küchenbereich ausrollen.

„R“aum zum Wohnen
Raum ist zwar bekanntlich in der kleinsten Hütte, also auch in einem Campingbus der Sechs-Meter-Klasse wie dem Pössl 2Win R. Aller Kompromissbereitschaft zum Trotz fühlt man sich hier an der Halbdinette jedoch etwas eingezwickt, der Tischfuß steht dem rechten Menschenfuß des Rechtsaußen-Passagiers beinhart im Weg. Bequemer lümmelt es sich auf den gedrehten Pilotensitzen des Fahrerhauses, zumal sie mit verstellbaren Sitz- und klappbaren Armlehnen fast schon Fernsehsesselkomfort bieten. Im „All-in-Paket“ enthalten sind die in Muster und Farbe den Wohnraumpolstern entsprechenden Sitzbezüge.
Wie in jeder gut ausgestatteten Stadtwohnung lässt sich auch im 2Win R ein Notbett für einen Überraschungsgast arrangieren: Dazu muss der Fahrersitz gedreht, das Tischbein gekappt sowie die Platte in der unteren der beiden Schienen an der Wand eingehängt und das Rückenpolster der Sitzbank darauf gelegt werden. Allerdings sollte der Schlafgast eine Länge von 165 Zentimetern nicht überschreiten. Für größere und regelmäßige Übernachtungsbesucher oder gar Mitfahrer bietet die Optionsliste eine Bettverbreiterung, sprich: ein Paket aus Alternativ-Tisch, Unterbau und zweiteiligem Polster für 299 Euro. Die Investition will wohl überlegt sein, gestaltet sich der Aufbau doch nicht nur recht zeit- und arbeitsaufwändig: Ist das immerhin 1,80 Meter lange Bett endlich bezugsfertig, blockiert es den Ein- und Durchgang komplett. Die beiden Stammbewohner müssen dann entweder schon an Bord sein oder das Doppelbett später über die Hecktüren entern, was einen stärkeren Klimmzug erfordert.
Weniger umständlich und kraftaufwändig gestaltet sich der für den notbettfreien Camping-Alltag konzipierte Einstieg durch die seitliche Schiebetüre: Die elektrische Trittstufe ist breit und fährt weit aus – beschränkt allerdings die Bodenfreiheit auf der rechten Seite. Freunde machen sich die Pössl-Besitzer bei den Campingplatz-Nachbarn neuerdings durch die „Softlock“ genannte elektromechanische Zuziehhilfe: Sie schließt die sanft an den Rahmen gezogene Schiebetüre mit einem kaum hörbaren Surren. Vorbei die Zeiten eines lauten „Rrrrrumms“ – zumindest bei den Kastencampern des Pössl-Jahrgangs 2015. Dafür also steht das „R“ dieser neuen 2Win-Modellversion also definitiv nicht.

„R“ wie sportlich rollen
In der Grundversion ist der Pössl 2Win R auf Basis des neuen Fiat Ducato 33 mit dem 115 PS schwachen 2,0-Liter-Common-Rail-Diesel motorisiert. Unser Testmobil wurde von der 2,3-Liter-Version mit 130 PS befeuert, die in Kombination mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe zum zügigen Durcheilen des landschaftlichen Geläufs animiert. Dass man im brandaktuellen Ducato nun serienmäßig mit Fahrassistenzsystemen unterwegs ist, fördert den Hang zur sportlichen Fortbewegung.
Zumal das zwischen straff und komfortabel neu abgestimmte Fahrwerk mit dem 3,3-Tonner beileibe nicht überfordert ist. Dennoch beschied sich das Vierzylinder-Aggregat in dieser Konstellation mit 9,1 Liter Diesel auf 100 km Fahrstrecke.

Fazit
Pössl bietet mit dem 2Win R ein klassisches Campingbus-Konzept mit neuem Raum(bad)-Gefühl. Angenehm praktisch ist die Zusatzfunktion der Lamellentüren als Raumtrenner. Und so wird die neue Modellvariante des Traditionalisten neben vielen alten Stammkunden auch neue Käufer finden. Kritisch wird’s allerdings (wie bei so vielen Wettbewerbern) in Sachen potenzieller Zuladung: Unser Testmobil brachte inklusive Zusatzausstattung und Fahrer reisefertige 3.170 kg auf die Waage. Bleiben deren 130 zum Einpacken. Oder sich gleich für die alternative Auflastung auf 3,5 Tonnen zu entscheiden. Diese schlägt mit rund 600 Euro zu Buche und gibt genügend Reserven, um bei der nächsten Kontrolle nicht gleich ins Schwitzen zu geraten. Auch die Mehrinvestition für die sparsame 130 Multijet-Motorisierung ist empfehlenswert und gut angelegt, zumal das Preis-Leistungsverhältnis auch dann noch stimmig ist.

Bewertung | 1-6 Sterne
Außendesign
Übersicht
Handlichkeit
Testwagenmotorisierung/Agilität
Fahrverhalten
Verbrauch
Zuladungskapazität
Garage/Staufächer
Grundriss
Innendesign
Möbelbau
Küche
Bad/Sanitär
Wohn-/Sitzbereich
Schlafkomfort
Elektrik/Installation
Wasserkapazität
Stauraumkapazität innen
Verarbeitungsqualität
Ausstattung
Preis
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Artikelbewertung
Bewertung: 4.5/5 (2 Stimmen)
Pössl 2Win R – Profi-Check, 4.5 out of 5 based on 2 ratings
 Technik-Guide: Pössl 2Win R 
Aussenmaße L x B x H 5.998 x 2.050 x 2.650 mm
Radstand 4.035 mm
Stehhöhe 1.905 mm
Heckbett 1.960 x 1.450–1.570 mm
Notbett (Halbdinette) 1.650 x 880 mm
Zusatzbett (Halbdinette, mit Verbreiterung) 1.800 x 700–880 mm
Schlaf-/Sitzplätze 2 (+1)/4
Technisch zulässige Gesamtmasse 3.300 kg
Masse in fahrbereitem Zustand 2.855 kg
Zusatzgewicht durch Extras 70 kg
Testwagengewicht gerechnet/gewogen 2925/3170 kg
Zuladung Testwagen gerechnet/gewogen 375/130 kg
Anhängelast 2.000 kg
Basisfahrzeug/Chassis Fiat Ducato | Fiat Ducato Großraum-Kastenwagen 33 L4 H2 mit Hochdach
Reifen 215/70 R 15 C
Motor | Schadstoffklasse 115 Multijet Common Rail Turbodiesel (Option/Testwagen: 130 Multijet II) | Euro 5+
Hubraum | Leistung 1.956 ccm | 85 kW/115 PS (Testwagen: 2.287 ccm | 96 kW/130 PS)
Antrieb | Getriebe Front | 5-Gang manuell (Testwagen: 6-Gang manuell)
Testverbrauch 9,1 l/100 km (mit 2,3-l-130-PS-Motorisierung)
Sicherheitseinrichtung ABS, ESP, ASR, Hill Holder, Fahrerairbag

Stahlblech-Karosserie mit Schiebetüre rechts inkl. elektr. Zuziehhilfe („Softlock“), Insektenschutz-Schiebegitter, elektr. Trittstufe, Wand-Isolierung mit PE-Schaummatten (10–20 mm), Dachisolierung mit Holz (3 bzw. 6 mm)/Styrodur (20 mm)/PE-Schaum (15–20 mm), Dachspriegel-Isolierung mit Integralschaum (3 mm), Boden-Isolierung mit RTM-Schaum (15 mm)/Holz inkl. PVC 7; 2 Dachhauben mit Kombirollo, 5 Seitz-Isolierfenster mit GFK-Rahmen und Kombirollos, Verdunkelungssysteme im Cockpit

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Möbelbau in Pappelsperrholz, Holzdekor Basic: Calva Apfel, Oberflächendekor „Antares“, Bodendekor „Modular Mobil 763“; Halbdinette mit Zweiersitzbank und Klapptisch (zum Notbett umbaubar), drehbare Piloten-Cockpitsitze, Polsterdesign „Wohnwelt Maroc“, Doppelbett quer im Heck mit Schaumstoffmatratze und 2 Lattenrosten, Kleiderschrank, 6 Oberschränke, Sitzbank-Staukasten

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Küchenblock, 2-flammiger Gasherd und integrierte Spüle inkl. Einhebel-Mischbatterie mit Glasabdeckung, klappbare Arbeitsplatte, Unterschrank mit Besteckschublade und 2 Vollauszügen, 60-Liter-Waeco-Kompressor-Kühlschrank inkl. 5-l-Frosterfach

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Duschtasse in Fahrzeugmitte, Dusche mit Rolltüren/Vorhang, Waschtisch mit integr. Kunststoff-Rundbecken inkl. Einhebelmischarmatur, ausziehbare Handbrause, 1 Wandspiegel, 1 Oberschrank mit Außen- und Innenspiegel, 2 offene Ablagen, Handtuchhaken, Papierrollenhalter, Seitz-Fenster mit Kombirollo (Zwangsoption); Toilette: Thetford-Cassettentoilette C200 mit schwenkbarer Schüssel, Fahr-/Frisch-/Abwassertank: 20/100/92 Liter

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Heizung: Truma Combi4 inkl. 10-Liter-Warmwasserboiler, 1 x 230-V-Steckdose im Innenraum, 3 abnehmbare Spotlights (2 x Heckbett, 1 x Sitzgruppe), 2 Deckenleuchten im Bad, 1 Deckenleuchte im Wohnbereich, 1 Lampe im Eingangsbereich; Aufbaubatterie: 95 Ah, Ladegerät 19 A; Gasvorrat: 2 x 11 kg

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Grundpreis: 38.999,– Euro
Testfahrzeugpreis: 43.620,– Euro
Im Testfahrzeug enthalten:

  • 130 Multijet Turbodiesel (2,3 Liter mit 96 kW/130 PS, 6-Gang-Schaltgetriebe): 1.000,– Euro
  • Metallic-Lackierung: 599,– Euro
  • All-in-Paket (u. a. mit Beifahrer-Airbag, Kraftstofftank 120 Liter, manuelle Klimaanlage, el. Außenspiegel, 80-Liter-Absorber-Kühlschrank): 1.599,– Euro
  • Tempomat: 299,– Euro
  • Traction+: 99,– Euro
  • Toilettenfenster (Zwangsoption): 199,– Euro
  • Bettverbreiterung für Sitzgruppe (inkl. Alternativ-Tisch): 299,– Euro
  • Wohnwelt Monastir und Silver (inkl. abziehbaren Mittelpolstern): 149,– Euro
  • Verzurrsystem Laderaum: 179,– Euro
  • Elektropaket zus. 230-V-Steckdose: 199,– Euro
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 Der Pössl 2Win R im camp24 Zufriedenheits-Check
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Sitzposition Fahrerhaus
Handling
Motorisierung
Verbrauch
Bremsleistung
Klappergeräusche
Sitzkomfort Wohnbereich
Platz beim Essen
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Lüftung
Raumgefühl
Platzangebot Betten
Bequemlichkeit
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Lüftung
Ausstattung
Platzangebot & Arbeitsfläche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Benutzerfreundlichkeit
Bewegungsfreiheit WC
Bewegungsfreiheit Dusche
Spritzwasser & Ablauf Dusche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Ablagen
Funktionalität
Verarbeitungsqualität
Heizleistung
Zuladung
Alterstauglichkeit
Design
Funktionalität

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