Städte-Tour – Kassel von Johannes Kühner
Touristinfo
Wilhelmsstraße 23 · D-34117 Kassel
Tel. 0561-707707
Öffnungszeiten: Mo.- Sa. 9.00-18.00 Uhr
Infos: www.kassel-marketing.de

Es waren einmal zwei Brüder, Jacob und Wilhelm, die 30 Jahre ihres Lebens in Kassel am Fluss Fulda verbrachten. Und obwohl sie längst gestorben sind, so leben sie noch heute fort – in ihren Kinder- und Hausmärchen, die in mehr als 170 Sprachen übersetzt worden sind. Die Erstausgabe mit Ergänzungen und Notizen zu den Märchen der Brüder Grimm gehört zum UNESCO-Weltdokumenten­erbe – einem Verzeichnis zum Schutz von bedeutenden Schriftwerken. Sie liegt in Kassel aus, in einem Museum huldigt die Stadt ihren berühmten einstigen Bewohnern, eine Gast-Professur an der Universität beschäftigt sich mit ihnen – und selbst der Weihnachtsmarkt steht jedes Jahr unter dem Motto eines Grimm-Märchens.
Und doch lässt sich schwer behaupten, dass Kassel als märchenhafter Punkt auf der Landkarte bekannt ist. Das träfe schon eher auf die im Umland gelegenen mittelalterlich-romantischen Altstädte von Hann. Münden oder Wartburg zu. Kassel hingegen fiel im Zweiten Weltkrieg einem verheerenden Luftangriff zum Opfer und hat deshalb einen großen Teil seiner Substanz verloren.
Trotzdem tauchen Kassel-Besucher an mindestens zwei Orten in eine vergangene Zeit ein. Hoch oben über der 200.000-Einwohner-Stadt thront am höchsten Punkt des Bergparks Wilhelmshöhe weithin sichtbar der Herkules: eine Statue auf einer Pyramide. Sie ist der Anfangspunkt für die Wasserspiele: Wie in einer Choreografie fließen 1.200 Kubikliter Wasser über ein ausgeklügelt angelegtes System von Wasserfällen und Kaskaden bis zu einer Fontäne am Fuße des Abhangs, aus der – ohne technische Hilfsmittel – eine Wassersäule mehr als 50 Meter in den Himmel schießt. All dies geschieht von Mai bis 3. Oktober jeden Mittwoch, Sonntag und Feiertag um 14.30 Uhr. Überhaupt ist der gesamte Bergpark so brillant und hübsch zu erwandern und anzuschauen, dass ihn die UNESCO vor einem Jahr zum Weltkulturerbe ernannte.

Karlsaue: Flanieren wie einst die Landgrafen
Fast ebenso repräsentativ für Kassel ist die Karlsaue, ein Landschaftspark nahe der Fulda. Man kann sich noch heute vorstellen, wie Landgrafen durch diese romantischen Gärten spazierten, die an der Blumeninsel Siebenbergen auf der einen und der Orangerie – Sommerresidenz von Landgraf Karl und Überwinterungsort für mediterrane Pflanzen – auf der anderen Seite endet.
Heute beheimatet die Orangerie ein Planetarium und ein Museum, das sich mit physikalischen Phänomenen beschäftigt, der Park selbst ist nach wie vor ein beliebtes Naherholungsgebiet für Sportler und Flaneure.
In Laufweite schließen sich weitere Museen an, beispielsweise das naturwissenschaftliche Ottoneum oder direkt nebenan das erste öffentliche Museum Europas: das Fridericianum.
Nun ist auch schon die Innenstadt erreicht, in der jeden Sommer das Gauklerfest Casseler Freyheit steigt. Und jeden Winter der Märchenweihnachtsmarkt. Dieses Jahr geht es um Dornröschen – ein Märchen, das symbolisch stehen könnte für Kassel. 2013 feierte die Stadt an der Fulda ihr 1.100-jähriges Bestehen, 200 Jahre „Märchen der Gebrüder Grimm“ – und zuletzt den Triumph, in einem Atemzug mit Versailles genannt zu werden, wenn es um UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten geht. Fast scheint es so, als sei die lange als unscheinbar geltende Stadt aus dem Dornröschenschlaf erwacht.


In der Stadt
Viele Reisende kennen Kassel als Ausfahrt an der Autobahn 7. Will heißen: Die Stadt ist ideal an die Nord-Südachse Deutschlands angebunden. Innerhalb der Stadt lohnt es sich, den sehr gut ausgebauten Nahverkehr zu nutzen. Fahrtkosten sind mit der KasselCard (Preis für drei Tage: zwölf Euro) abgegolten. Darüber hinaus gibt es mit der Karte satte Ermäßigungen für Stadtführungen (Rabatt von mehr als 50 Prozent), Museen und Bäder. Übrigens: Kassel hat sogar ein Fahrradvermietsystem namens „Konrad“. An 56 Stationen stehen nach vorheriger Anmeldung 500 Zweiräder zur Verfügung. Eine Stunde kostet einen Euro, der Tageshöchstsatz liegt bei zehn Euro.
www.kassel-marketing.de


Rundgänge
Tief im Untergrund von Kassel biegen sich alte Gewölbe durch festes Gestein. Die einstigen Bunker und Keller können Besucher beim zweistündigen Rundgang „drunter & drüber“ besichtigen –
Einzelpersonen bisher jedoch nur an wenigen Tagen pro Jahr (Termine unter „Veranstaltungen“ auf der Internetseite von Kassel Total). Das Marketing der Stadt veranstaltet zudem thematisch
sehr fokussierte Führungen, etwa zu den Wasserspielen im Bergpark Wilhelmshöhe, mit Landgrafen durch die Stadt, durch die Karlsaue, zu Kunstwerken der Documenta und an Orte, an denen die Brüder Grimm gewirkt haben.
www.vikonauten.de/kassel-total | www.kassel-marketing.de


Bergpark Wilhelmshöhe
50 Meter schießt das Wasser am Fuße des Bergparks Wilhelmshöhe in die Höhe. Das Besondere daran: Dies geschieht allein durch den Druck, wenn das Wasser während der Wasserspiele über Steinkaskaden in die Tiefe rauscht und letztlich an der Fontäne ankommt. Die Technik, die dafür sorgt, ist mehrere Jahrhunderte alt. Wer die Wasserspiele besucht, wird zwangsläufig auch die Herkules-Statue zu Gesicht bekommen, die auf 515 Metern Höhe thront. Am Fußende wiederum begeistert das Schloss Wilhelmshöhe, das heute die Gemäldegalerie Alte Meister mit Werken von Rembrandt beheimatet. Ein Gefühl wie in England vermittelt die Löwenburg im Süden des Bergparks, der seit 2013 UNESCO-Weltkulturerbe ist.
www.wilhelmshoehe.de


Sehenswertes
Wie ein Fächer breiten sich die Wege von der Orangerie über drei Hauptachsen in die Karlsaue aus. Dieser Park nach französischem Vorbild lädt einerseits zu ausgiebigen Spaziergängen ein (wie auch jene Gärten, die in der Rubrik „In der Natur“ beschrieben sind). Aber auch in der Orangerie selbst lohnt sich ein Besuch. Denn dort zeigt das astronomisch-physikalische Kabinett spannende Phänomene, unter anderem ein Pendel, das die Bewegung der Erde verdeutlicht. Ein Planetarium befindet sich heute ebenso in dem Gebäude wie ein Museum. Und gleich nebenan können Besucher einen Blick in die letzte gut erhaltene Badeanlage aus dem Spätbarock werfen: das Marmorbad.
www.museum-kassel.de


Museen
Mit einem starken Fokus auf ihre Märchen widmet sich das Brüder-Grimm-Museum (Schöne Aussicht 2) diesen beiden mit Kassel verbundenen Persönlichkeiten. Die Caricatura-Galerie für Komische Kunst (Rainer-Dierichs-Platz 1) im Kulturbahnhof zeigt komische und satirische Cartoons. Etwas skurriler sind das Museum für Sepulkralkultur (Weinbergstraße 25-27) zum Thema Tod und das Tapetenmuseum (Brüder-Grimm-Platz 5). Im Fridericianum (Friedrichsplatz 18) – eines der ersten Museen Europas – sind Kunstausstellungen zu sehen.
www.grimms.de | www.caricatura.dewww.sepulkralmuseum.de
www.museum-kassel.dewww.fridericianum.org


Kirchen
Die Alte Brüderkirche (Steinweg) ist das älteste gotische Bauwerk der Stadt. Gottesdienste werden nur noch zu hohen Feiertagen gehalten; ansonsten gibt es Veranstaltungen im Kirchenschiff. Die Martinskirche (Martinsplatz 5) ragt mit ihren zwei Türmen in den Kasseler Himmel und ist mit 1.400 Plätzen das größte Sakralgebäude Kassels. Ein Besuch lohnt sich unter anderem wegen des Geläuts ihrer sieben Glocken und eines Epitaphs (Grabinschrift) für Landgraf Philipp. Spannend: Von der alten Lutherkirche (Lutherplatz) ist nach Bombardements im Zweiten Weltkrieg nur der Turm – mit 76 Metern der höchste der Stadt – stehen geblieben und bis heute erhalten.
www.ekkw.de


Restaurants
Was für ein Ambiente! In einer alten Burg­ruine verköstigt die Pizzeria Il Convento (An der Garnisonkirche 2) ihre Gäste auf Design-Mobiliar, das einen spannenden Kontrast zu dem alten, offenen Mauerwerk herstellt. Wochentags zwischen 11.30 und 16.30 Uhr gibt es einen Mittagstisch ab 5,50 Euro, zum Beispiel Pizza Salami oder Spaghetti Bolognese. Im American Diner Chevi’s (Henschel-Straße 15) sitzen Gäste in knallroter Kulisse zwischen alten Blechschildern, einer wunderschönen Musikbox und Rock’n’Roll-Flair; wer will, kann hier auch Fußballübertragungen sehen.
www.il-convento.com | www.chevy-kassel.de


Cafés
Das Café Buch-Oase (Germaniastraße 44) ist im wahrsten Sinne ein Ort der Erholung für Literatur-Liebhaber. Zu ökologisch produzierten Getränken und Kuchen können Gäste des Hauses in einem der dort ausgestellten Bücher lesen oder sich in einem Antiquariat selbst welche erwerben (ab zwei Euro). Die Preise für Getränke sind ebenso sehr moderat – 2,30 Euro beispielsweise für einen Latte Macchiato. Außerdem gibt es regelmäßig kulturelle Veranstaltungen. Das 114 Jahre alte Café Nenninger in der Innenstadt (Friedrichsplatz 8) hat ein extrem umfangreiches Buffet mit Kuchen, Torten, Schokolade und Pralinen.
www.cafebuchoase.de | www.cafe-nenninger.de


Bars
Sonntagabend ist Tatort-Zeit – nicht nur auf dem heimischen Sofa, sondern auch im Theaterstübchen (Jordanstraße 11). Einlass ist jeweils um 19.15 Uhr bei freiem Eintritt. Das Podium erscheint wie eine Mischung aus Restaurant und Bar: 1983 als Studenten-Treffpunkt gegründet, locken die Räumlichkeiten heute ein gemischtes Publikum zum Frühstück oder Mittagessen, aber auch zum Billardspielen am Abend – oder einfach nur, um ein Bier oder Wein zu trinken. Nicht wundern: Das „Du“ gehört hier zum Umgangston. Der Ulenspiegel (Goethestraße 20) will mit rustikaler Möblierung an ein Irish Pub erinnern.
www.theaterstuebchen.de | www.podium-kassel.de


Entspannung
Einfach mal abtauchen in der kalten Jahreszeit – das geht am besten in der Kurhessentherme (Wilhelmshöher Allee 361) oder dem Auebad (Auedamm 21). Die Kurhessentherme bietet unterschiedliche Sauna-Erlebnisse mit vielen verschiedenen Aufgüssen und vielfältig gestalteten Räumen. Auch ein römisches Dampfbad ist im Angebot. Wer lieber schwimmen geht, kann aus verschiedenen Becken mit unterschiedlichen Temperaturen wählen. Das Auebad bietet noch mehr Spaß mit einer 100 Meter langen Rutsche bei Wassertemperaturen von 30 Grad.
www.kurhessentherme.de | www.kassel-baeder.de


In der Natur
Am Rande des Staatsparks Karlsaue befindet sich – etwas abseits gelegen und deshalb leicht zu übersehen – die Blumeninsel Siebenbergen (Auedamm 18). Der Ort ist ideal zum Spazierengehen, zwischen blühenden Blumen oder ganzjährig wachsenden Stauden, Ziergehölzen und Rhododendren. Auch Pfaue zeigen stolz ihr Federkleid. Die Fulda­aue entstand 1981 im Zuge der Bundesgartenschau, weshalb sie auch den Spitznamen „BuGa-Gelände“ trägt. Dort lässt es sich gut flanieren oder – wenn es die Temperaturen zulassen – im BuGa-Baggersee schwimmen. Zum Skifahren eignet sich am besten der Berg Hohes Gras im Naturpark Habichtswald. Auch zum Radfahren und Wandern ist das hügelige Gebiet prädestiniert.
www.museum-kassel.de | www.naturpark-habichtswald.de


Kultur | Am Abend
So groß wie das Staatstheater Kassel mit Opernhaus, Schauspielhaus und Studiobühne ist kein zweites in der Stadt – mit ebenso klassischem und gehobenem Programm. Gemütlicher geht es in der Komödie Kassel zu, wo bei Comedy und Kabarett herzhaft gelacht werden kann. Wer ins Kino möchte, dem sei das Bali im Kulturbahnhof (Rainer-Dierichs-Platz 1) und das Gloria (Friedrich-Ebert-Straße 3) empfohlen – beide Häuser zeigen anspruchsvolles Kino und Geheimtipps abseits des Mainstreams. Den Charme des Gloria-Kinos macht zudem seine 50er-Jahre-Einrichtung aus.
www.staatstheater-kassel.de | www.komoedie-kassel.de | www.filmladen.de


Mit Kindern 
Im Erdgeschoss des Naturkundemuseums im Ottoneum (Steinweg 2) steht das Riesenskelett eines Elefanten. Vor 200 Jahren lebte das Tier in der Menagerie des Landgrafen Friedrichs II. in Kassel. Als er sich bei einem Sturz den Schädel brach und daran starb, wurden der kleine Elefant und sein Skelett wohl als einer der ersten weltweit präpariert. Ein tolles Erlebnis für Kinder sind auch die Dinosaurier- und Landschaftsmodelle, die zeigen, wie Kassel früher ausgesehen hat. Ein riesiger Abenteuerspielplatz mit Schaukeln, Hängematten, Wasserspielen, Tischtennisplatte, Klettergeräten und vielem mehr befindet sich in Uni-Nähe an der Gärtnerplatzbrücke, etwa 1,3 Kilometer von der Karlsaue entfernt.
www.naturkundemuseum-kassel.de


Buchtipp
Christian Saehrendt: „Kassel. Ist das Kunst oder kann das weg? Documenta-Geschichten, Märchen und Mythen“.
Humorvoller Reiseführer beziehungsweise Gebrauchsanweisung über/für Kassel, seine Bewohner und – am Rande – die Documenta.
Dumont Buchverlag, ISBN: 978-3-8321-9344-7

Documenta-Kunstwerke
1955 stieg in Kassel die erste Documenta. Zeitgenössische Künstler haben in dieser Zeit ihre Spuren hinterlassen – als da wären: Vor dem Kulturbahnhof (Rainer-Dierichs-Platz) schreitet „Der Himmelsstürmer“ an einer 25 Meter langen Metallstange gen Himmel. Eine unscheinbare Messingplatte mit fünf Zentimetern Durchmesser auf dem Friedrichsplatz ist der Anfangspunkt des „Vertikalen Erdkilometers“ – einer 1.000 Meter langen Stange, die eben um jene Länge in den Boden führt. Joseph Beuys pflanzte 7.000 Eichen in der Stadt – erkennbar daran, dass sie von einem Basaltstein flankiert werden. Eine zwölf Meter hohe Spitzhacke steht am Auedamm. Und die „Landschaft im Dia“ an der Ostseite des Friedrichsplatzes setzt die Karlsaue in einen 14 x 14 Meter großen (Bilder-)Rahmen.


Umgebung
Ausblick auf die drittgrößte Talsperre Deutschlands: Rund 50 Kilometer von Kassel entfernt liegt eingebettet in unberührte Natur der Edersee mit 27 Kilometern Länge. Am besten ist er vom Schloss Waldeck aus zu sehen. Hann. Münden besitzt ein mittelalterlich geprägtes Stadtbild mit mehr als 700 Fachwerkhäusern und Wehrtürmen. Auch Wartburg ist mittelalterlich geprägt – mit Türmen, Mauern und Stadttoren. Wer gerne Schlösser besucht, sollte sich Schloss Wilhelmsthal in Calden ansehen. Es zeigt – gut erhalten –, wie Gebäude im Barock ausgesehen haben.
www.edersee.com


Fazit
Wer an einem Mittwoch, Sonn- oder Feiertag in die hessische Stadt kommt, der erlebt das UNESCO-Weltkulturerbe – den Bergpark Wilhelmshöhe – zur besten Zeit. Dann nämlich starten um 14.30 Uhr die Wasserspiele und zeigen, weshalb dieser Ort so erhaltenswert ist. Und auch abseits der großen Sehenswürdigkeiten begeistert Kassel mit kleinen, aber feinen Besonderheiten in Museen, Kirchen oder einfach nur draußen in der Natur. Wer also das nächste Mal über die A7 nach Norden oder Süden fährt und dabei an Kassel vorbeikommt, der sollte sich überlegen, ein wenig zu verweilen statt einfach daran vorbeizurauschen.

Stell- & Campingplätze
Stellplatz Fuldaauen
Giesenallee 7 · D-34121 Kassel/Fulda
GPS: 51°17‘29.5“ N / 9°29‘13.2“ O
Günstige Lage in unmittelbarer Nähe zur Karlsaue. Zwölf Stellplätze. Standzeit auf 36 Stunden begrenzt.


Stellplatz Baunatal
Parkstadion | Friedrich-Ebert-Allee · D-34225 Baunatal
GPS: 51°15‘28.6“ N / 9°23‘55.8“ O
16 Stellplätze mit Strom- und Wasserversorgung sowie Abwasserentsorgung. Etwa 25 Minuten Fahrtzeit in die Kasseler Innenstadt oder zum Bergpark Wilhelmshöhe. 5,00 Euro pro Tag für einen Stellplatz, maximale Verweildauer: drei Tage.

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