Stadt, Sand, Fluss – Marokko Teil 2 (Seite 1 von 2) von Bernd Loewe | Johannes Kühner (Guide Marokko)
Tourist Info
Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Tourisme Marocain
Graf-Adolf-Str. 59 · D-40210 Düsseldorf
Tel. 0211-370551
www.visitmorocco.com


Deutsche Botschaft Marokko
7, Zankat Madnine
B.P. 235,MA-10000 Rabat
Tel. +212 (0)537-218600
Notruf +212 (0)661-147059
www.rabat.diplo.de

Sand – so weit das Auge reicht! Und wie vom Winde verweht, bis hinauf zum wolkenlosen romantisch in Rottönen verfärbten Himmel. Höher als die Dünen des Erg Chebbi sind keine anderen in ganz Marokko. Nachdem wir den ersten Teil unserer Reise in einer grünen Gegend mit Palmen und Lehmdörfern abgeschlossen haben, erreichen wir die nördlichen Ausläufer der endlos erscheinenden Dünen nach der Durchquerung der Stadt Erfoud – bekannt für ihre Fossilienverarbeitung. Wir kommen ganz dicht heran und könnten auch Kameltouren buchen.
Wir bleiben aber in unserem Mobil. Um die Dünen noch besser erleben zu können, ist eine 25 Kilometer lange Piste angelegt worden, die an deren Westrand entlang bis Merzougha führt – von wo aus sich ein beeindruckender Blick auf die Dünenfelder bietet. Der kleine Campingplatz „La Liberté“ am Rande von Merzouga liegt weit außerhalb der Touristenmeile, ist zum Teil mit Mauern umgeben, aber der Blick auf die unmittelbar angrenzenden Dünen ist trotzdem frei. Freundlich werden wir dort mit einem Tee empfangen.
Die Szenerie ist auch nach Verlassen der Dünenlandschaft weiterhin interessant: mal karg, mal mit Bäumen durchsetzt, mal mit Bergen durchzogen. Ein Schäfer begleitet seine Schafs- und Ziegenherde auf einem Moped, einige Kamele am Straßenrand glotzen uns an. Im Wüstenort Tazzarine gibt es am Ortsrand ein Hotel mit Campingplatz, aber es ist niemand da. Wir entscheiden uns für die Alternative Camping „Serdrar“. Zwölf Kilometer hinter Tazzarine führt eine fast durchgehend gute Piste dorthin, für jedes Fahrzeug zu bewältigen. Die Fahrt über Tamnougalt nach Ouarzazate ist eine Augenweide, später zum Teil entlang der Draa, vorbei an etlichen verfallenen Kasbahs (Festungen). Eine davon – die Kasbah Tamdaght – schauen wir uns genauer an und werfen einen Blick in die Oasengärten.
Vorbei an den „CLA-Filmstudios“ in Ouarzazate rollen wir durch eine beeindruckende, oft karge Bergwelt und treffen am späten Nachmittag in Taznakht ein, um uns dort neben der Gendarmerie für die Nacht einzurichten und am nächsten Morgen aufzubrechen ins Gebirge: den Anti-Atlas. Wir fahren und fahren, kaum ein Auto begegnet uns – entspannter kann Reisemobilfahren kaum sein. Gegen Mittag erreichen wir im Gebirge eine Höhe von 1.850 Metern.
Bald danach durchqueren wir das Tal der Ammeln, mehrere geschäftstüchtige Stämme residieren hier. Die tiefen Täler des Anti-Atlas mit steil aufsteigenden Felswänden haben etwas Eigenartiges an sich. Die Bewohner grüßen hier besonders freundlich, eine sehr angenehme Strecke.
Der Mittelpunkt des Anti-Atlas-Gebirges ist Tafraoute, die rötlich getünchten Häuser passen gut zur Umgebung, die von ähnlich gefärbten Granitfelsen eingerahmt ist. Die hier lebenden Ammeln (Berberstamm) stellen in erster Linie Lederschuhe her, natürlich gibt es auch etliche Händler, die den Touristen die landesüblichen kunsthandwerklichen Erzeugnisse anbieten.

Die bunten Granitfelsen von Tafraoute
Einmal durch den Ort, dann fahren wir mit dem Mobil auf die Piste in den Agard-Oudad. Hier sind nicht nur zahlreiche US-Western entstanden – verrückt muten auch die bemalten Felsen an, die der belgische Künstler Jean Vérame 1983 hier mit 18 Tonnen Farbe angestrichen hat. Zwischenzeitlich wurden die Felsen sogar nachgearbeitet.
Zunächst fahren wir auf einer breiten Piste um einen Berg herum und nehmen dann eine schmale Straße hinauf zu einer mit Bäumen bewachsenen Ebene. Bald schlängeln wir uns durch zahlreiche Mulden, bis wir die häufig fotografierte Felsformation erreichen. Die Piste entpuppt sich schließlich als Rundweg, unser Mobil packt alle steilen Mulden – das Fahren macht Spaß!
Wir wollen noch einen Tag bleiben, neben den Campingplätzen gibt es großzügige freie Stellplätze, einen suchen wir uns aus. Mit Blick auf die Granitfelsen verbringen wir hier unsere Nacht.

Souvenirs aus Thujenholz
Die weitere Strecke führt zunächst über Tiznit und dann über die N 1 Richtung Agadir und Essarouria. Zum ersten Mal beschleicht uns beim Blick auf die Landschaft kurz ein Gefühl von Langeweile – doch das ändert sich rasch, denn wir kommen dem Meer wieder näher. An einer erhöhten Stelle ist noch eine Lücke frei, bald stehen wir dort mit herrlichem Blick auf den Atlantik.
Nächster Stopp: Essaouira. Die Stadt hat den Ruf, die schönste Küstenstadt Marokkos zu sein. Die UNESCO hat die mächtigen Stadtmauern, eine portugiesische Festung und eine einzigartige Medina im Schachbrettmuster zum Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtzentrum versprüht ein unverwechselbares Flair, überall sind Künstler, die Menschen zum Teil noch traditionell gekleidet. Wir sehen Galerien, unzählige Boutiquen und entdecken allerorten ein reichliches Angebot von Arbeiten aus Thujenholz (Wurzelholz des Sandarakbaumes, einer Zypresse), das blank poliert eine wunderschöne Maserung bekommt. Für einen schön gearbeiteten Becher müssen wir – ohne zu handeln – gerade einmal 20 Dirham bezahlen; umgerechnet weniger als zwei Euro. Als Mitbringsel kaufen wir noch zwei schön ziselierte Brieföffner.
Auch der Fischmarkt ist ein Erlebnis: Händler und Privatleute verkaufen ihren Fang, Möwen fliegen herum und kreischen, versuchen einen Leckerbissen zu ergattern. Einige der Fischsorten haben wir noch nie zuvor gesehen. Wir schlendern in die Dunkelheit, das pralle Leben entfaltet sich. Eine unglaubliche Atmosphäre, die Gerüche, die Geräusche, die Menschen …
Ob wir etwas Ähnliches auch in Marrakech erleben würden? Über eine bestens ausgebaute vierspurige Straße machen wir uns auf den Weg, um es herauszufinden. Die Königsstadt ist zumindest bekannt als „Perle des Südens“ am Fuße des Hohen Atlas. Sie ist mit rund einer Million Einwohnern auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und wurde bereits 1070 von Abu Bakr ibn Umar gegründet, um der neuen Bewegung der Almoraviden ein Zentrum zu geben. Abu Bakrs Nachfolger Yusuf ibn Taschfin ließ Marrakech zur Hauptstadt seines Reiches ausbauen. Sein Sohn Ali ibn Yusuf erweiterte die Stadt erheblich und ließ die bis heute erhaltene Stadtmauer errichten. Es schloss sich eine abwechslungsreiche Geschichte an.
Wir stellen unser Reisemobil auf dem Parkplatz der Koutoubia-Moschee ab, nur rund 600 Meter vom Djamâa-el-Fna (Platz der Gehenkten) entfernt. Auf diesem tosenden Marktplatz sehen wir direkt die erste Trommelmusik und Vorführungen für Einheimische, die sich köstlich über ein Theaterstück amüsieren. Überall preisen Schlepper vor den Garständen ihr Essen an – mal charmant, mal witzig, mal nervig. Aber gegarte Hammelköpfe und gestreifte Schnecken sind dann doch nicht so ganz nach unserem Geschmack.
Stand Nummer 32 erweckt aber unsere Aufmerksamkeit: Obwohl dort kein Schlepper steht, ist rundum alles voll, viele Plätze auch von Einheimischen besetzt. Mindestens zehn Leute in weißen Kitteln wuseln im Inneren des Standes herum. Als zwei Plätze frei werden, bestellen wir Brot, Soße, Couscous mit Gemüse und Spießchen für insgesamt 75 Dirham (weniger als sieben Euro), alles appetitlich. Wir denken uns: Alles richtig gemacht.
Bis die Muezzine gegen 5 Uhr rufen, verbringen wir eine wunderbar ruhige Nacht. Kein Wunder, dass ihre Rufe so laut sind: Der Ort hinter unserem Parkplatz entpuppt sich als Friedhof, der aussieht wie auf dem Land – überall Gras, Hügel, Kakteen und Störche, die auf einem nahen Sendemast nisten. Morgens zwitschern Vögel, und wir hören die Störche klappern.
Frisch geduscht durchstreifen wir den Souk – das Handelsviertel. Sobald wir die überwiegend touristischen Wege verlassen, kommen wir in die traditionellen Gassen mit Gebern, Schuhmachern, Wollfärbereien, Schmieden, Schreinern und Kunsthandwerkern. Der Gewürzmarkt ist eine Offenbarung für die Sinne. Oder eine selbst gestrickte Mütze gefällig? Eine Strohtasche? Tongeschirr? Ledertaschen? Messingfiguren? Lampen? Ein Glas mit frisch gepresstem Orangensaft für umgerechnet 30 Cent? Fast alles ist wunderbar hier. Was ein wenig nervt, ist lediglich der rege Moped-Verkehr; die stinkenden Zweitakter bahnen sich flott und hupend den Weg durch die Passanten.
Am späten Nachmittag bis in den Abend hinein tauchen wir wieder ab in das pralle Leben des Djamâa-el-Fna. Eine Garküche nur mit Fisch verköstigt uns gut und günstig, umgeben von Trommelmusik, Gauklern und vielen Menschen.

Tipp
Fiche: Vorausgefülltes Formular.   Foto: Bernd Loewe

Fiche: Vorausgefülltes Formular.

Fiche für Polizeikontrollen
Wegen der Nähe zur algerischen Grenze sind Polizeikontrollen im Osten von Marokko an der Tagesordnung, oft sogar mehrmals auf einer kurzen Strecke. Reisende werden aufgefordert, die Daten aus ihrem Reisepass sowie Reiseziel und Angaben zum Fahrzeug in ein Buch einzutragen. Das geht aber auch schneller: Mittlerweile sind vorab ausgefüllte Zettel (französisch: Fiche) akzeptiert, die man vor seiner Reise am Computer ausfüllen und in sehr großer Anzahl (zur Sicherheit mindestens 20 Exemplare) mit sich führen sollte. Das erspart lange Wartezeiten.

Königsstadt Meknès
Von hier aus könnten wir direkt weiter auf die Autobahn Richtung Casablanca. Wir entscheiden uns hingegen zunächst für eine Nationalstraße, um kleine Orte zu sehen, und dann für die sehr wenig frequentierte Autobahn bis nach Meknès. Unterhalb des berühmten Bab El Mansour – dem größten Tor Marokkos – finden wir unseren offiziellen Reisemobilstellplatz für die Nacht, sehr zentral gelegen.
Meknès gehört zu den vier Königsstädten Marokkos. Die Stadt zählt rund 600.000 Einwohner und wurde Anfang des 10. Jahrhunderts vom Stamm der Meknèssa an den Ufern des Flusses Boufekrane gegründet. Der ursprüngliche Königspalast des etwas größenwahnsinnigen Mulay Ismail existiert nicht mehr, aber die 40 Kilometer lange Stadtmauer ist zu großen Teilen noch erhalten. Mulay Ismail soll 500 Frauen in seinem Harem gehalten und mit diesen 1.000 Kinder gezeugt haben.
Nach einer kurzen Pause schlendern wir über den großen belebten Place El Hedim und bewundern das berühmteste Tor (Bab) Bab El Mansour mit wunderbaren Kachelverzierungen. Wir sehen Trommler, einen Schlangenbeschwörer und Pferde, die als Fotomodell dienen. Im Souk besonders interessant sind die Garnspinner: Sie spannen ihre Fäden durch die Gassen und drehen sie. Ein Künstler stellt uns die Arbeitsweise einer speziellen Kunst vor, die nur in Meknès praktiziert wird: Eisen mit feinsten Silberdrähten wird zu kunstvollen Objekten verarbeitet.
Dann gehen wir noch durch die Markthalle mit zahlreichen Metzgern, lebenden Kaninchen und Hühnern, Gemüse, Oliven und Gewürzen. Ein kleiner Bäckerladen verkauft leckere Croissants und Schweineohren, ganz frisch aus dem Ofen. Unser letztes Ziel ist das Museum mit Kunstobjekten aus Meknès in einem Palast mit einem wunderschönen Innenhof.

Römerstätte und Wallfahrtsort
Nun fahren wir weiter ins 30 Kilometer entfernte Volubilis – die bedeutendste Römerstätte Marokkos, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Zunächst kreisen wir jedoch durch Moulay Idriss, Marokkos wichtigsten Wallfahrtsort etwa fünf Kilometer östlich von Volubilis. Mehr als 40.000 Pilger kommen jedes Jahr in die Stadt, die auf zwei Hügeln errichtet ist. Ihr Ziel ist die Grabstätte von Moulay Idriss I., dem Gründer des ersten marokkanischen Staates.
Volubilis erreichen wir über einen Abzweig zur Ausgrabungsstätte. Etliche Männer winken uns zu – wir sollten zu ihnen kommen. Wir können neben einem kleinen Laden übernachten, mitten in einem Olivenhain – und erleben von dort den Sonnenuntergang über Volubilis.
Auf der Weiterfahrt wollen wir nahe Larache an der Atlantikküste die Ruinen des antiken Lixus besuchen, insbesondere das Amphitheater. Hier lagen einst die Gärten der Hesperiden mit ihren goldenen Äpfeln.
Am Nachmittag trudeln wir in Asilah ein und parken am kommunalen Stellplatz am Fischereihafen. Regelmäßig kommen Händler vorbei, mit Uhren, Handys, Ledergürteln und Gebäck. Ein Mann kann uns überzeugen. Adrett mit einer sauberen weißen Jacke gekleidet, preist er die große Auswahl angeblich von seiner Frau gebackenen Küchlein an. Schnell ist eine Dose gefüllt, jedes Teil schmeckt leckerer als das andere. Den Sonnenuntergang über dem kleinen Hafen genießen wir von der Hecksitzgruppe aus. Die vielen Knabbereien verderben allerdings den Appetit auf ein umfangreicheres Essen in einem der vielen Restaurants.
Die Nacht ist wunderbar, das ferne Rauschen der Wellen hinter der Mole lullt uns ein. Natürlich besichtigen wir das als Künstlerort beschriebene Asilah. Wir bummeln durch die beschauliche Medina – die Altstadt – mit ihren portugiesischen Festungsmauern aus dem 15. Jahrhundert. Ein Wahrzeichen der Stadt ist der El-Kamra-Turm, hier öffnen sich Gassen mit Kunsthandwerksläden. In der Neustadt das übliche marokkanische Leben mit vielen kleinen Geschäften für den Bedarf der Einheimischen. Zum Abschluss unserer Reise haben wir wieder schönes Wetter – auch wenn wir am Abend die Heizung anwerfen müssen.
Am frühen Nachmittag des nächsten Tages verlassen wir Asilah Richtung Tangier. In der Stadt wehen überall große marokkanische Fahnen, Bäume sind grün-rot eingebunden, Bauzäune sind ebenfalls verziert. Das lässt nur einen Schluss zu: Der König ist zu einem Besuch angekündigt. Und uns beschert diese Verzierung einen besonderen Abschied: Karge Landschaften haben wir gesehen auf unserer rund 3.800 Kilometer langen Tour in 26 Tagen. Und sanfte grüne Hügel mit Wäldern sowie schroffe Berge und weite Wüsten. Wir haben ein Land erlebt, dessen Bewohner ungemein gastfreundlich sind – in modernen Städten ebenso wie in kleinen Dörfern. Und nun bekommen wir als Lebewohl die Fahnen gezeigt – fast so, als wollten uns die Bewohner damit ein baldiges Wiedersehen wünschen. Ja, jederzeit wieder. Vielleicht schon nächstes Jahr?

Tipp 1: Casablanca
Humphrey Bogart und Ingrid Bergman haben Casablanca in ihrem dreifach mit dem Oscar ausgezeichneten gleichnamigen Hollywoodfilm zu einem Sehnsuchtsort vieler Marokko-Reisender gemacht. Und genau von diesem Mythos lebt sie auch – denn allzu viele Sehenswürdigkeiten gibt es dort nicht. Zu empfehlen ist jedoch ein Besuch in der Moschee Hassan II. Erstens, weil es eine der wenigen Moscheen im Land ist, die auch für Nicht-Muslime offenstehen. Und zweitens, weil das Gebäude gigantische Ausmaße hat – es ist mit seinem 210 Meter hohen Minarett das höchste Sakralbauwerk der Welt. Abgesehen davon lohnt es sich, zu schlendern: durch die Gassen der Medina und des Geschäftsviertels bis zum Place Mohammed V oder den Parc de la Ligue Arabe.
Tipp 2: Lixus und Larache
Eine der ältesten Ruinenstätten und einen der schönsten Markplätze Marokkos finden Reisende nur wenige Kilometer voneinander entfernt in Lixus und Larache. An ersterem Ort lagen die Gärten der Hesperiden mit den goldenen Äpfeln – Früchte, die den Göttern ewige Jugend beschert haben sollen. Lixus ist vermutlich im 7. Jahrhundert vor Christus gegründet worden, später kamen die Römer; die Ruinen der Stadt gehören zu den ältesten des Landes. Von dort sind es nur etwa vier Kilometer bis Larache mit ihrer Storchenburg – einer Festung aus dem 17. Jh. zum Schutz vor Angriffen vom Meer – und einer muslimischen Altstadt, die direkt an eine spanische Neustadt grenzt. Der ehemalige Seidenmarkt Socco de la Alcaiceria ist auf alle Fälle einen Besuch wert.

Seite 2 – Guide Marokko mit Infos zu Verkehrsbestimmungen, Camping- und Stellplätzen und vielem mehr …

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