Deutschland erFahren – Bayerischer Wald von Inge Gaebel
Reisebegleiterin Mali
Mali ist auch im Bayerischen Wald mit an Bord.   Foto: Inge Gaebel

Mali ist auch im Bayerischen Wald mit an Bord.

Mali im Dethleffs
Wie immer hat meine Campinghündin sofort herausgefunden, in welchem Stauraum „ihr persönliches“ Reisegepäck untergebracht ist. Diesmal habe ich dies in einem Kleiderschrank gelagert, und so ist Mali ein wenig beleidigt, dass sie mit der Nase nicht an ihren Rucksack, die Leckerli und die Packung mit dem Futter kann. Egal, die wunderbaren Schneeflocken draußen gleichen das aus. Sie fegt im Bayerischen Wald mit Wonne durch den ersten Schnee der Saison und genießt die Reise in vollen Zügen.

Wildnis, Holz und Glas
Im Dethleffs empfängt uns Weite. Er ist breit gebaut, der Grundriss für zwei und mehr gemacht. Im Heck befinden sich zwei Einzelbetten, die zusammenbaubar sind. Davor schließt sich klassisch auf Fahrseite links das Bad mit einer cleveren Duschlösung an. Es ist geräumig, WC und Waschbecken werden durch eine Schiebetür vom Wohnraum abgetrennt. Doch wie soll man duschen, wenn nicht wieder alles unter Wasser stehen soll? Ganz einfach: Die Waschbecken-Außenwand wird nach innen Richtung WC geschwenkt, die Schiebetür zum Wohnraum hin zugeschoben, und schon hat man tatsächlich eine gut funktionierende Dusche – und auch das Duschwasser läuft dank zweier Abläufe auch in Schräglage ab. Gut gelöst, Abfahrt!

Passau
Leider verwöhnt uns die schöne Drei-Flüsse-Stadt Passau heute nicht so sehr mit gutem Wetter, es ist kalt und bewölkt, teilweise regnet es. Vom Stellplatz aus geht es in die Stadt. Ach ja, der Stellplatz: direkt am Bahnhof (Bahnhofstraße) zwischen Reisebussen auf geteertem Boden, eigentlich kein Problem. Doch mittlerweile sind wir von den vielen Stellplätzen unterwegs ziemlich verwöhnt, und so ist es doch schade, dass er weder eben noch gepflegt ist und im Winter kein Wasser oder Strom angeboten werden. Des Nachts rangieren Züge, und als ich morgens den Müll entsorge, sieht mich aus dem Container eine wohlgenährte Ratte mit blanken Augen an. Ich will sie fotografieren, doch sie entwischt blitzschnell, Mali begeistert hinterher, und ich habe wieder gute Laune. Dennoch sind hier für knapp eineinhalb Tage 25 Euro Stellplatzgebühr einfach zu viel. Aber was soll‘s, die Stadt macht es alle Male wett, und der Platz ist perfekt gelegen – ist man doch in nicht einmal fünf Minuten zu Fuß mitten im Geschehen. So sind Mali und ich guten Mutes, als wir morgens losziehen. Im Übrigen gibt es ja weiter entfernte Stellplätze, die sicherlich gemütlicher sind – wir hätten also die Wahl gehabt …
Die Tourist-Info gleich in der Nähe versorgt mich hilfsbereit und sympathisch mit Camping- und Stellplatztipps und jeder Menge Unterlagen über den Bayerischen Wald, es kann also losgehen. Doch erst einmal Passau: Der barocke St. Stephans Dom (Domplatz) ist mehr als sehenswert, und folgerichtig sind auch sehr viele Touristen aus aller Herren Länder unterwegs. Mali wartet brav draußen, und ich bin begeistert von der Orgel und den wunderbaren Tableaus. Wir genießen die Stadt und alles, was sie zu bieten hat.

Tour-Tipps Teil 1
Wolpertinger und Bärwurz
Zwiesel. Ernährt sich der Wolpertinger wirklich von „preußischen Weichschädeln“? Nicht allein der Lepus cornutus, gehörnter Hase, die fantasiereichen Fabeltiere kommen hier halbstündlich zur Geltung. Die Zeit zwischen den Wolpertinger-Vorführungen reicht aus, um den regionalen Bärwurz zu verkosten.
Infos: www.baerwurzerei-hieke.de


Gläserne Scheune
Viechtach. Große Glasgemälde, Holzschnitzereien und Skulpturen, darunter Mühlhiasl und der Räuber Heigl, finden sich in der mit dem Glasstraßen-Preis ausgezeichneten Ausstellung. Ab April ist wieder geöffnet.
Infos: www.glaeserne-scheune.de

Passau zum Lesen
Vor der Abfahrt decke ich mich im Buchladen noch mit regionaler Literatur ein. Der Krimi „Und dann kam das Wasser“ nimmt mich mit, mörderische Vorgänge vor dem Hintergrund des Hochwassers 2013 lassen mich Passau und seine Wasser­problematik mit anderen Augen sehen. Die Hochwassermarkierung
erhält eine ganz neue Dimension, und ich sehe auf einmal, dass Menschen noch immer unter den Schäden leiden, auch wenn heute nach außen hin alles fein aufgeräumt wirkt. Ein weiteres Buch aus der Region gefällt mir gut: „Anni und Alois – Arm sind wir nicht“. Beim Lesen wird man ganz ruhig und merkt, wie luxuriös das vermeintlich einfache Leben im Wohnmobil eigentlich ist.
Wir verlassen Passau auf der B12 und fahren über Waldkirchen und Freyung in Richtung Norden. Das Keltendorf in Ringelai schaffen wir leider nicht mehr, schade, hier wäre es bestimmt interessant gewesen. Der knapp 1.400 Meter hohe Berg Lusen liegt weiß überzuckert vor uns, die Straßen sind jedoch frei und trocken, und so fahren wir vergnügt in die frühe Dunkelheit des Winters. Zum Abend hin beginnt es hier in der Höhe zu schneien, die Stiefel knirschen im Schnee, und Mali beißt vor Winterglück in die weiße Pracht, rast los, bremst und gibt wieder Gas. Schön feucht und knetbar ist der Schnee, und so bekommt sie manchen Schneeball ab.

Neuschönau
Der Morgen empfängt uns klar und mit blauem Himmel. Nebenschwaden sitzen zwischen den Bäumen und lösen sich mit steigender Sonne auf. Wir sind in Neuschönau und wandern durch das Tier-Freigehege des Nationalparks. Liebevoll in Ordnung gehalten und artgerecht angelegt, kann man dort mit ein wenig Glück Luchse, Wisente und Wölfe beobachten. Auch wenn es natürlich mit einem Leben in Freiheit nicht vergleichbar ist, haben die Tiere genug Platz, sich zurückzuziehen. So sehen wir zwar keine Wölfe, wohl aber beide Luchse – und sind glücklich. Trotz dicker Jacke und Winterpelz am Hund fangen wir an zu frieren, so lange stehen wir auf dem Ausguck. Eine italienische Gruppe von Fotografen und ich kommunizieren wortlos miteinander, um die Tiere nicht zu stören, einzig die Leckerli-Kauerei von Mali ist zu hören, die immer wieder fürs Leise-Sein belohnt wird. Dicke Pranken und ein dichtes Fell machen die eurasischen Luchse schneefest. Sie benötigen in freier Wildbahn ein riesiges Revier, um überleben zu können und sind entsprechend selten. Vor dem Gehege der Auerhühner bleibt Mali angeleint in der Hundebox, die Vögel sind scheu. Der Hahn droht mir mit der Breitseite und kommt langsam näher. Ich mute ihm noch ein Foto zu, dann ziehe ich mich zurück, der arme Kerl hat Stress genug, denn in freier Wildbahn hätte sein Revier eine Größe von 50 bis 60 Hektar.

Tour-Tipps Teil 2
Chef Florian Huber sorgt dafür, dass der Gerstensaft nicht ausgeht.   Foto: Inge Gaebel

Chef Florian Huber sorgt dafür, dass der Gerstensaft nicht ausgeht.

Nur vier Zutaten …
… braucht Florian Huber für sein Bier. Der gelernte Koch ist zwar kein Braumeister, aber er hat’s drauf: Seit 2011 wird im Bauerei-Hotel „Zur Post“ in Bad Kötzting wieder das alte Braurecht nach dem Bayerischen Reinheitsgebot in Anspruch genommen. Hopfen, Malz, Wasser und Hefe werden von dem Autodidakten mit dem feinen Geschmackssinn nach den Regeln der Kunst verbraut und ergeben drei Sorten höchst leckeren Bieres: das leicht trübe, helle Rittergold, Leopold Dunkel und die Ritterweiße. Den 34-Jährigen zog es nach seiner Ausbildung erst einmal zehn Jahre lang immer wieder in die Ferne: Amerika, die Schweiz und Australien standen auf seinem Programm. Dann kehrte er zu den familiären Wurzeln zurück und führt nun in zweiter Generation das denkmalgeschützte Traditionshaus weiter, mit dem das wahrscheinlich älteste private Braurecht in Bad Kötzting verbunden ist. Dem jungen Familienvater reichte das Kochen nicht, auch wenn Sieben-Gänge-Menüs auf der Karte stehen – und so werden am wöchentlichen Brautag zwei Bottiche zur Gärung angesetzt. Das Ergebnis wird ausschließlich im Hause ausgeschenkt, und es lohnt sich … Gott erhalt’s!
Infos: www.posthotel-bad-koetzting.de

Zauberhafter Baumwipfelpfad
Gegenüber ist ein Baumwipfelpfad. Rollstuhl- und Kinderwagengerecht geht es langsam die Holzrampe hinauf, sodass man alle Regionen der Bäume erkennen kann. Infotafeln zu Bäumen und ihren Bewohnern vermitteln Wissen, die Ausblicke werden immer besser, je höher man kommt. Dann führt einen der Weg zum Holz-Ei. Holz-Ei? Architekt Josef Stöger möge den Ausdruck verzeihen. Er hat hier ein sehr gelungenes Werk geschaffen, dass nach innen und außen offen ist, Bäume umfasst, licht und leicht in die Höhe führt und oben dann einen atemberaubenden Blick in den Bayerischen Wald bietet. Ein Genuss! Darunter noch ein Stein- und ein Pflanzengarten, beides zauberhaft verschneit.

Glashandwerk im Böhmerwald
Wir zuckeln über Nebenstrecken die Berghänge entlang, der Dethleffs erweist sich auch bei ordentlichen Steigungen als wahre Bergziege. An der Glasstraße sind allerorten Werksverkäufe von Glashütten. Immerhin sind wir hier schon im Böhmerwald, das Glashandwerk hat hier Tradition, und so kann man günstig Ware für jeden Geschmack erwerben. In Frauenau begeistert mich das Glasmuseum (Am Museumspark 1). Es führt von den Anfängen der Glasfertigung im alten Ägypten über das Mittelalter und den Prunk der Renaissance bis in die Techniken heute. Die Darstellungen reichen über historische Exponate über Gerätschaften und Fertigungstechniken bis zu den Auswirkungen von Massenfertigung aus China und des modernen Tourismus. Sie werden durch eine Ausstellung von Pâte-de-verre aus dem Jungendstil bis heute ergänzt. Sie endet erst im März 2015; sehr sehenswert!

Holzschnitzereien in Teisnach
In Teisnach fahren wir um den Kreisel Richtung Drachselsried, da sehe ich aus dem Augenwinkel in einem Haus Holzschnitzereien. Also noch einmal kehrt-marsch, gegenüber geparkt und fix rübergelaufen (Bahnhofstraße 13). Ich trete ein: Hallo? Es dauert einen Moment, bis Josef Kopf in seinen Laden kommt, und dann entspinnt sich ein Gespräch über das Schnitzerhandwerk, Restauration alter Möbel, Farben und die Frage, wie man Holzwürmer am besten in den Griff bekommt. Der gelernte Setzer hat autodidaktisch das Holzschnitzhandwerk erlernt und ist nun schon seit vielen Jahren Profi. Doch seine Kunst ist ziemlich außer Mode geraten, heute hängen in den Wohnzimmern nur noch selten Jesusfiguren, eher glitzernde Hirschgeweihe aus Kunststoff, made in China, und kaum jemand mag echtes Kunsthandwerk bezahlen. Von dort kommen auch viele vorgefertigte Engelsfiguren, an deren Rohling dann nur noch ein wenig von Hand nachgeschnitzt wird. Da bleibt für echte Handwerkskunst nicht mehr viel Nachfrage übrig. Die wissen meist nur noch Sammler und Antiquitätenhändler zu schätzen, unter denen Herr Kopf als „der Beste“ gilt, wie mir ein Kunde sagt. Am Schnitzertisch arbeitet er an einer Holzhand, auf dem Tresen liegt der Entwurf für eine Madonna, ein Auftragsstück für einen Sammler. Dann lädt er mich in seine eigentliche Werkstatt im Keller ein. Dort ist das große Werkzeug, eine Sammlung bunter Farbtöpfe und eine wunderschöne Jugendstilbüste, die er gerade restauriert. Es riecht nach Holz, Spiritus und Farben, so richtig lecker nach Werkstatt. Oben im Verkaufsraum sind auch die Bilder seiner Tochter Birgit Stern, der Malerin: Szenen aus dem Süden Europas, voller Leichtigkeit und Farbe. Na, der Stopp hat sich gelohnt!

Tour-Tipps Teil 3
Museumsdorf Bayerischer Wald
Tittling. Ein Spaziergang durch das Museumsdorf ist wie eine Reise in die Vergangenheit des Bayerischen Waldes. Es erwarten einen wunderschöne Bauernhöfe aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, alte Kapellen, Mühlen, Sägen, farbenprächtige Bauerngärten und alte Haustierrassen.
Infos: www.museumsdorf.com


Im Silberberg
Bodenmais. Durch den „Barbarastollen“ führt der Weg tief in das Innere des Silberberges bis zu einer Höhlung. Ein unterirdischer See und das Silberberg-Museum, das die Bodenmaiser Bergwerksgeschichte seit 1311 zeigt, runden den Besuch ab. Hier sind sogar Gesundheitskuren möglich.
Infos: www.silberberg-online.de

Bio-Forellenzucht
Nur wenige Kilometer kommen wir weiter, da „will“ das Auto schon wieder abbiegen. Links runter geht es zur Forellenzucht und wieder kommt ein warmes, schönes Gespräch dabei heraus. Konrad Naegeli züchtet und räuchert hier seine Forellen (Bachstraße 7, 94256 Drachselsried). Wir diskutieren über die Haltung der quirligen Tiere. Weder Antibiotika noch Zusätze setzt er ein, und die Forellen leben über alle Generationen hinweg nur in dem klaren, sauerstoffhaltigen Wasser des Asbachs. Hochwertiges Futter und die Bewegung in der Bachströmung allein machen ihr gutes und zartes Fleisch. So hat er bundesweit Abnehmer, hochwertige Restaurants, so mancher Promi ist unter seinen Kunden zu finden und natürlich die Gastronomie im Umkreis von 100 Kilometern. Klar kann auch ich nicht widerstehen und nehme mir ein paar Räucherforellen mit, eingeschweißt in Folie halten sie gekühlt bis zu drei Wochen, das wird ein Fest!

Interessantes im Moor
Bis Arrach schaffen wir es noch, wo wir südöstlich des Luftkurorts Lam im Lamer Winkel ein kleines, aber aufwändig renaturiertes Moor für die Nachmittags-Hunde-Runde vorfinden. Auf hölzernen Stegen geht es durch das sumpfige Gelände, trockenen Fußes kann man die Struktur betrachten. Tafeln belehren mich über Moorbewohner wie Scheidiges Wollgras, Libellen und Kreuzottern – Glaspanele zeigen diese Bewohner in kräftigen Farben. Ja, Glas ist allenthalben ein Thema, und ich genieße das Leuchten der bunten Glasbilder in der Abendsonne. Mali ist eher an den Geräuschen rundherum interessiert, und so kehren wir beide innerlich satt zum Dethleffs zurück. Bis zum Abend sind wir in Bad Kötzting angekommen, ein Heilbadeort mit Spielbank und großem Freizeitbad (Herrenstr. 5). In diesem gönne ich meinem Rücken abschließend ein paar Saunagänge, bevor wir den Tag und die Reise beschließen.
Die Bundesstraßen B85 und B11 leiten uns gen Westen bis Deggendorf, von dort aus geht’s über die A92 Richtung München. Erneut ist es so, dass wir eine Region mit dem Gefühl hinter uns lassen, eigentlich viel mehr Zeit haben zu müssen. Im Norden waren wir gar nicht, so viele Burgen und Bierbrauereien haben wir nicht gesehen. Aber es kommt ja wieder der Sommer, und dann kommen wir vielleicht noch einmal in den Bayerischen Wald …

Reisemobil-uns Campingplätze
Wohnmobilstellplatz Busparkplatz
Bahnhofstraße · D-94032 Passau
GPS: 48°34‘27.3‘‘ N/ 13°26‘51.3‘‘ O
Tel. 0851-955980
Zentral und günstig am Bahnhof gelegen, recht laut, geteerter Boden; im Winter weder Wasser noch Strom; gute Einkaufsmöglichkeiten; ca. 15 Stellplätze, V/E-Anlage, Stellplatz: 3 Euro/Stunde (inkl. Personen), max. 13 Euro/Tag inkl. Entsorgung, ganzjährig
www.passau.de


Dreiflüsse Campingplatz
Am Sonnenhang 8 · D-94113 Irring
GPS: 48°36‘23.0‘‘ N/ 13°20‘46.3‘‘ O
Tel. 08546-633
Ca. 8 km westlich von Passau gelegen, Hallenbad (Erwachsene: 2 Euro, Kinder ab 6 Jahre: 1 Euro), Entsorgung, Tiergehege, Donauradweg 300 m entfernt, Tennis; Stellplatz: 10,00 Euro pro Mobil/Caravan pro Nacht, Erwachsene: 5,50 Euro/Tag, Kinder (4–14 Jahre): 4,00 Euro/Tag, Hund: 2,00 Euro/Tag, Auto: 3,00 Euro/Tag, Strom: 4,00 Euro/Tag und 1,50 Euro/kWh; Campingbetrieb 29. März bis 31. Oktober.
www.dreifluessecamping.privat.t-online.de


Camping am Nationalpark
Bergstr. 44 · D-94518 Klingenbrunn/Spiegelau
GPS: 48°55‘1.6‘‘ N/ 13°19‘53.1‘‘ O
Tel. 08553-727
Idyllisch an den Waldrand eingebettet, Wiesenstellplätze, WLAN auf gesamtem Platz; Übernachtung in Schlaffässern möglich; Stellplatz: 5,50 Euro pro Mobil oder Caravan pro Nacht, Erwachsene: 5,00 Euro/Tag, Kinder (6–13 Jahre): 3,00 Euro/Tag, Servicepauschale: 1 Euro/Tag (Kinder: 0,50 Euro/Tag), Hund: 1,50 Euro/Tag, Kurtaxe: bis 14 Jahre: 0,80 Euro, ab 14 Jahre: 1,60 Euro; Strom: 4,00 Euro/Tag und 0,60 Euro/kWh; Wintercamping
www.camping-nationalpark.de


Stellplatz Freibad
Zuppinger Straße · D-94078 Freyung
GPS: 48°48‘19.2‘‘ N/ 13°32‘25.9‘‘ O
Tel. 08551-588150
Ca. zehn gebührenfreie asphaltierte Stellplätze auf einem Parkplatzteilbereich, am Freibad gelegen, kein Strom, kein Wasser, keine V/E, keine Duschen, WC vorhanden, Geschäfte fußläufig erreichbar, ganzjährig
www.freyung.de


Stellplatz Schmugglerhof
Harschetsreuth 18 · D-94481 Grafenau
GPS: 48°49‘30.5‘‘ N/ 13°23‘05.5‘‘ O
Tel. 08552-4937
3 Stellplätze auf dem Parkplatz vor dem Haus des Gasthofes Schmugglerhof; 7,50 Euro/Nacht und Person (wird mit Essen vor Ort verrechnet), Strom/Wasser gegen Gebühr erhältlich, schöne Aussicht, ganzjährig
www.schmugglerhof.de


Camping am Flussfreibad
Jahnstr. 42 · D-93444 Bad Kötzting
GPS: 49°10‘46.9‘‘ N/ 12°51‘49.4‘‘ O
Tel. 09941-8124 | Mobil 0170-1252251
Ca. 1 km vom Stadtzentrum entfernt gelegen; Flussfreibad direkt am Platz, ruhige Anlage, Entsorgung, Badewelt Aqacur ca. 600 m entfernt; Stellplatz Caravan: 3,50 Euro/Tag, Stellplatz Mobil: 7,00 Euro/Tag, Person ab 14 Jahre: 3,00 Euro, 2–14 Jahre: 3,00 Euro/Tag; Hund: 1,50 Euro/Tag, Müll: 1,50 Euro/Tag, Kurtaxe: 1,50 Euro/Tag, Strom: 0,65 einmalig zzgl. 0,65 Euro/kWh; ganzjährig
www.camping-koetzting.de


Stellplatz am elypso – Freizeit und Erlebnisbad
Sandnerhofweg 4–6 · D-94469 Deggendorf
GPS: 48°49‘12.4‘‘ N/ 12°54‘39.3‘‘ O
Tel.: 0991/2896-0
4 neue Stellplätze auf Parkplatz Nähe des Bades, V/E-Anlage, gepflasterter Untergrund, schöne Lage; Wohnmobil-Stammtisch im Panorama-Café; Stellplatz: 6,50 Euro/Mobil und Tag (Zahlung an der Kasse des Bades); ganzjährig
www.elypso.de

Das Reisemobil
Mit Dethleffs‘ Advantage fechten einen Schnee und Berge nicht an.   Foto: Inge Gaebel

Mit Dethleffs‘ Advantage fechten einen Schnee und Berge nicht an.

Dethleffs Advantage AI 6611
Der vollintegrierte „Freund der Familie“ fährt sich angenehm. Trotz seiner Breite lässt er sich gut überschauen und rangieren. Die Breite ist es dann auch, die den notwendigen Platz für die Winternutzung schafft – auch mit einer dicken Jacke kann man sich gut bewegen, und Platz für die Stiefel und Hausschuhe gibt der Eingang auch her. Der klassische Grundriss mit Heckbett, Mittelbad und -küche sowie Teildinette hat sich bewährt. Gut durchdacht sind Beleuchtungskonzept und Heizungsanlage. Von gemütlich abgeschwächtem Licht für den Abend bis zur hellen Festbeleuchtung zum Lesen und Arbeiten, alles lässt sich an den richtigen Stellen schalten. Und in Sachen Heizung ist auch das Bett zu den drei Wänden hin warm hinterlüftet, ohne zu heiß zu werden, dort kann man sogar gut den Schlafanzug vorwärmen. Alles in allem mit Verstand entworfen und gebaut.
Infos: www.dethleffs.de


Basisfahrzeug Fiat Ducato

  • Chassis: Fiat Ducato, mittlerer Radstand
  • Motorisierung: 109 kW; 2,3 l Diesel
  • Baujahr:2014
  • Länge:6.921 mm
  • Breite:2.325 mm
  • Höhe mit Hochdach:2.760 mm
  • Leermasse:2.940 kg
  • Zul. Gesamtgewicht:3.499 kg
VN:F [1.9.20_1166]
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