Frankia I 7400 Plus – Profi-Check von Egbert Schwartz
Herstellerinfo
Frankia-GP GmbH
Bernecker Str. 12 · D-95509 Marktschorgast
Tel. 09227-7380
www.frankia.de

Fränkischer Raumcruiser
Beim Eintritt in die edle fränkische Wohnstube gibt’s ein großes Aha-Erlebnis: „Der bietet ja richtig Platz!“, so der Kommentar unserer Besucher. Wir laden sie zu einem Plausch auf die Rundsitzgruppe im Heck ein, welche Junior-Testerin und Motorrad-Racerin Katharina neben der großen Heckgarage gleich auf Anhieb gefällt: „Da könnten wir vor Training und Rennen eine komplette Team-Besprechung abhalten!“ Stimmt: Rücken alle zusammen, ließen sich locker sieben Erwachsene um den Hubtisch gruppieren. Und umfangreich bewirten könnten wir sie außerdem: Der Tecower an der linken Wand bunkert 160 Liter Frischware, ins Gefrierfach darüber passen beispielsweise 30 Liter Eiswürfel. Genug Platz in jeder Hinsicht für Gäste also. Im Grunde ist der Frankia I 7400 Plus allerdings ein Zwei-Personen-Mobil. Aber dazu später mehr.
Recht imposant steht er vor uns, der knapp 7,77 Meter lange und 3,15 Meter hohe Vollintegrierte aus der traditionsreichen Reisemobilmanufaktur mit dem Markennamen, der unzweifelhaft die regionale Abstammung des Gefährts bekundet. Bereits 1973 rollte bei Frankia das erste Reisemobil aus den Hallen im oberfränkischen Marktschorgast.

Service-Plus hinter der Klappe
Beginnen wir mit einem bis zwei Blicken hinter die vielen kleinen und großen Klappen, welche die Karosse des I 7400 zu bieten hat. Und da eröffnen sich einige ebenso praxisgerechte wie markentypische Feinheiten: Gleich im Anschluss an die (serienmäßige!) Fahrertür (am Testwagen mit einer elektrischen Trittstufe, die den Aufpreis wert ist) befindet sich ein Servicefach mit den Elektro- und Wasseranschlüssen. Klingt profan, ist es aber nicht: Das Stromkabel mit dem dreipoligen Campingstecker läuft ebenso auf einer installierten Kabelrolle wie der Frischwasserschlauch mit dem haushaltsüblichen Gardena-Anschluss. Sprich: Einfach durch die Klappe im Boden einfädeln, ausziehen und nach Gebrauch wieder einrollen – ohne das oftmals umständliche Hantieren mit den sperrigen Trommeln. Und auch der übliche flexible Abwasserschlauch ist intelligent-handhabungsgerecht verlegt. „Kenne ich doch als so genannte Zentralversorgung, das Prinzip der zusammengefassten Anschlüsse“, werden Sie jetzt möglicherweise denken. Richtig. Und konzipiert wurde diese Einheit bereits Anfang diesen Jahrhunderts von? Genau: Frankia. Auch mit anderen Details zeigten (und zeigen) die Oberfranken Einfallsreichtum: So versteckt sich in der Wand direkt hinter der rechten Seitenklappe der großen Heckgarage ein ausziehbarer Noteinfüllschlauch für den Frischwassertank – sollte das Standardsystem mal aus irgendwelchen Gründen nicht funktionieren. Und hinter einer unteren Serviceklappe auf der rechten Seite ist neben der Elektrik mit dem Spannungswandler sowie den beiden Aufbaubatterien noch eine zweite Toilettencassette verstaut – falls man in dringenden Fällen gerade keine Entsorgungsstation in Reichweite hat. Ebenfalls Frankia-typisch ist die Heckklappe als Zugang zur Garage, in die auch ein kleines Motorrad passt. Als einzigen Wermutstropfen notieren wir hier das Fehlen einer serienmäßigen Verzurrschiene auf der äußeren Seite (also zur Klappe hin): So lässt sich das Bike nur einseitig vertäuen und muss noch findig abgestützt werden. Wer sich hier aus der Aufpreisliste bedient und eine zweite Schiene ordert, sollte gleich eine Garagentüre für die linke Seite (510 Euro Standardpreis, größenunabhängig) mitbestellen: Sie erleichtert den Zugang zum Fixierpunkt des motorisierten Zweirads ungemein. Prinzipiell eine gute Idee: Die Halterung für einen Unterlegkeil in der Garage zu verschrauben. Keine gute Idee im konkreten Testwagenfall: Diese im Bereich der Klappenöffnung zu platzieren, da sie beim Einladen definitiv im Weg ist.

Ein Plus für die Gemütlichkeit
Klappen zu, Eingangstüre auf: Dass man sich auf Anhieb gerne in die (natürlich aufpreisigen) Lederpolster der einladend ausladenden Rundsitzgruppe fallen lässt, mag auch an der im wahrsten Wortsinn lichten Atmosphäre im hinterem Wohnraum liegen: In unserem Testmobil waren an dieser Stelle die so genannten „Skyview“-Dachfenster als Doppelpack installiert – eine empfehlenswerte Investition mit reichlich Glasfläche. Wer in klaren Nächten mit Blick auf den Sternenhimmel einschlafen möchte, kann sich die Sitz- natürlich zu einer Liegelandschaft umgestalten. Was jedoch einerseits arbeitstechnischen Aufwand bedeutet und andererseits das Mitführen einer großflächigen Zusatzmatratze erfordert, um die orthopädisch eher suboptimalen Einzelpolster-Unebenheiten auszugleichen. Denn grundsätzlich ist der I 7400 nun mal ein Zweischläfer-Mobil, wir sprachen ja schon davon. Das reguläre Bett – ein Konstrukt aus zwei Einzelbetten mit jeweils ausziehbarer Rahmenverlängerung – befindet sich über dem Fahrerabteil und wird zur Nachtruhe elektrisch abgesenkt, wobei man zur Vorbereitung die Lehnen von Fahrer- und Beifahrersitz nur einfach nach vorne klappen muss. Für den Aufstieg ins Reich der etwas dunkleren, sternenhimmellosen Träume (hier schimmert das Mondlicht nur durch ein kleines Heki) haben die fränkischen Möbelbauer ein Auszugarrangement aus zwei Trittstufenkästen eingebaut – in einem davon kann man beispielsweise sein Schuhwerk parken. Die lattenrostunterlegten, federkernigen Matratzenelemente erfreuen den Rücken prinzipiell mit Liegekomfort. Schade allerdings, dass er durch die konzeptbedingten Ritzen zwischen den Teilstücken auf Dauer leidet. Ein dickes Plus gibt’s dagegen für die flexiblen Lesespots im Dach: Die hellen Strahler garantieren augenentspannte Bettlektüre. Für Bücher, Handys und iPods gibt’s eine sichere Ablage am Kopfende – nur leider keine Steckdose zum Aufladen.

Raum-Plus im Bad
Ein ebenso bekanntes wie bewährtes Konstrukt ist das zweigeteilte Bad gleich im Anschluss an den Schlafbereich: Rechts die Dusche, links der Wasch-/Toilettenraum. Letzterer mit einer gefällig rund gestylten Waschtischplatte, reichlich Spiegelfläche sowie praktischen Frankia-Standard-Features wie einer Handtuchstange, Seifenspender und Zahnputzbecher-Halter. Über die 230-Volt-Steckdose im Spiegelschrank freuen sich die Mädels mit Fön und die Jungs mit elektrischem Rasierer. Und wie im Wohnraum vermittelt auch hier das dunkle Holzdekor der Wohnwelt „Wald“ eine heimelig warme Atmosphäre. Zum durchgehenden Raumbad werden die beiden Bereiche, indem man die Schiebetrennwand zum Cockpit sowie die Waschraumtüre zum Wohnraum hin schließt. Vor allem bei der Geschäftssitzung auf der Toilette ist das bitter nötig, lässt doch sonst die Kniefreiheit zu wünschen übrig. Nix zu meckern in Sachen Raumgefühl gibt es in der Duschkabine gegenüber: Hier kann man seinen Bewegungsdrang ausleben, Seife und Shampoo ablegen und zum Schluss auch das Handtuch über die Stange werfen. Das Auge duscht mit und erfreut sich bei indirekter Beleuchtung an der marmorierten Rückwand. Ist ja fast wie daheim …

Abstell-Plus in der Küche
Nicht ganz zuhause mag sich der Küchenchef fühlen: Die Arbeitsplatte ist zwar funktionell aufgeteilt und der viertelkreisförmige Dreiflamm-Herd schafft ein Mindestmaß an Arbeits- und Abstellfläche im Zwischenstück zum eckigen Edelstahlbecken. Aber ein bisserl mehr dürfte es schon sein. Daher haben die Frankianer eine Hälfte der Spüle-Abdeckung so gestaltet, dass man sie als kleine Abstellplatte in eine Halterung an der rechten Trennwand zur Rundsitzgruppe einhängen kann. Die Besteckschublade verwöhnt wiederum mit ausreichend Platz, die unterste rechte Schublade mit drei Flaschenständern sowie einem großen Abfallbehälter. Viel Stauraum bieten zudem die übrigen Schubfächer sowie die Oberschränke.

Leistungs-Plus unter der Haube
Die vollintegrierte Karosse des I 7400 Plus baut in der Grundversion auf dem Chassis des Mercedes Sprinter 516. Für unser Testmobil wurde der Typ 519 verwendet: Unter der glattflächigen Motorhaube über den freundlich lächelnden sechs Querlamellen vor dem Kühler ist statt des 120 kW/163 PS starken 2,2-Liter Reihen-Vierzylinders der Dreiliter-V6 mit 140 kW/190 PS implantiert. Klar, ebenfalls ein Common-Rail Diesel mit emissions- und verbrauchssenkender BlueTEC-Katalysator-Reinigung, bei der man in Intervallen das so genannte „AdBlue“ – eine aus Harnstoff und Wasser zusammengestellte Flüssigkeit – in einem separaten Behälter auffüllen muss. „Na und?“, mögen Sie sagen: „Ist doch ganz einfach: Motorhaube und Behälter auf, einfüllen, fertig.“ Im Prinzip: Ja, geht so. Doch so stilistisch gelungen die Frontmaske gestaltet ist: Die Wartungsklappe über dem Kühlergrill öffnet leider nicht so weit, dass man mit dem AdBlue-Kanisterschlauch problemlos aus dem Handgelenk einschenken könnte. Also ist ein wenig Fingerfertigkeit mit Geduld angesagt. Was auch für die Kontrolle und das Nachfüllen von Öl gilt. Sind alle Flüssigkeitsstände okay, darf man sich der Durchzugskraft des akustisch äußerst dezent agierenden Sechszylinderaggregats hemmungslos hingeben. Der in unserem Testwagen mit der 7-Gang-G-Tronic-Plus-Automatik kombinierte Motor beschleunigte das knapp über 4,3 Tonnen schwere Gefährt mit fahrspaßintensiver Vehemenz und genehmigte sich dabei im Schnitt 14,3 Liter auf 100 Kilometer Fahrstrecke.

Fazit
Ein beeindruckendes Raumgefühl, pfiffige Praxisdetails, ein hochwertiger Möbelbau, eine solide Verarbeitung sowie eine mit 650 Kilogramm mehr als ordentliche Zuladung für ein prinzipielles Zwei-Personen-Mobil: Der Frankia I 7400 Plus sammelt reichlich Punkte. Die wenigen Schwächen – dazu zählen der Verbrauch des durchzugsstarken 6-Zylinder-Diesel sowie die zerklüftete Matratzenlandschaft im Hubbett – lassen sich da durchaus in Kauf nehmen bzw. mit Alternativen (kleinerer Motor, leichterer Gasfuß, Matratzenauflage) abmildern. Der Grundpreis von rund 108.000 Euro (bzw. 145.000 Euro für das Testmodell) klingt auf den ersten Blick nicht nach einem Schnäppchen. Das relativiert sich aber, wenn man bedenkt, dass es sich hier um ein Reisemobil komplett „handmade in Franken“ handelt.

Bewertung | 1-6 Sterne
Außendesign
Übersicht
Handlichkeit
Testwagenmotorisierung/Agilität
Fahrverhalten
Verbrauch
Zuladungskapazität
Garage/Staufächer
Grundriss
Innendesign
Möbelbau
Küche
Bad/Sanitär
Wohn-/Sitzbereich
Schlafkomfort
Elektrik/Installation
Wasserkapazität
Stauraumkapazität innen
Verarbeitungsqualität
Ausstattung
Preis
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Artikelbewertung
Bewertung: 3.0/5 (1 Stimme)
Frankia I 7400 Plus – Profi-Check, 3.0 out of 5 based on 1 rating
 Technik-Guide: Frankia I  7400 Plus 
Außenmaße L x B x H 7.630 x 2.300 x 3.150 | (Testwagenlänge: 7.786 mm)
Radstand 4.325 mm
Stehhöhe 1.980 mm
Hubbett 1.930 x 75 + 1.950 x 75 mm
Bett Sitzgruppe 1.930 x 1.950 mm
Schlaf-/Sitzplätze 2 (+2)/2 (+2)
Technisch zulässige Gesamtmasse 5.000 kg
Masse in fahrbereitem Zustand 3.830 kg
Zusatzgewicht durch Extras 475 kg
Testwagengewicht gerechnet/gewogen 4.306/4.350 kg
Zuladung Testwagen gerechnet/gewogen 694/ 650 kg
Anhängelast 1.900 kg
Basisfahrzeug | Chassis Mercedes Sprinter | Mercedes Sprinter 516 (Testwagen: 519) mit Alko-Tiefrahmenchassis
Reifen 205/75 R 16 C
Motor | Schadstoffklasse 2,2 CDI (Testwagen: 3.0 CDI) | Euro 6 (BlueTec)
Hubraum | Leistung 2.143 ccm | 120 kW/163 PS (Testwagen: 2.987 ccm, 140 kW/190 PS)
Antrieb | Getriebe Heck | 6-Gang manuell (Testwagen: 7-Gang-Automatik G-Tronic Plus)
Testverbrauch 14,3 l/100 km (mit 140-kW-Motorisierung)
Sicherheitseinrichtung ABS, ESP, Hill Holder, Fahrerairbag

Sandwich-Konstruktion mit integrierten Aluprofilen und GFK-Verkleidung, Wand-/Dach-/Boden-Isolierung mit Styrofoam (34 mm), GFK-Frontmaske, beheizter Doppelboden, 3 Dachhauben mit Verdunkelungsrollo und Moskitonetz, Seitz-S7-P-Kunststoff-Isolierfenster mit getönten Scheiben und Kombirollos, Verdunkelungsrollo mit Taglichtfunktion für Frontscheibe, Sonnenrollos Fahrer/Beifahrer, Plisee-Rollos, Aufbautüre mit Kombirollo und el. Trittstufe, Fahrertüre mit el. Fensterheber, Garage

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Möbelbau in mehrfachverleimtem Pappelsperrholz, Holzdekor in Latte o. Oak/White; Rundsitzgruppe mit Hubtisch zur Liegefläche umbaubar, Polsterdesign Wohnwelt Wald, elektr. Hubbett mit Federkernmatratzen und Komfortlattenrost, Kleiderschrank, Staukästen, Holzschiebetüre zwischen Raumbad und Cockpit

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Frankia I 7400 Plus – Profi-Check, 3.0 out of 5 based on 1 rating

Küchenblock mit Mineralwerkstoff-Platte rechts, 3-flammiger Gasherd mit Glasabdeckung, integrierte Spüle, Dunstabzugshaube, Unterschrank mit Schubkästen und -auszügen inkl. Teilungssystem, Flaschenhalter, Mülleimer, 160-l-Absorber-Kühlschrank mit 30-l-Frosterfach links, Gasbackofen

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Raumbad mit Wasch-/Toilettenraum links und sep. Duschkabine mit zweiteiliger Echtglastüre rechts, Badtüre mit Klinke, Waschtisch mit Mineralwerkstoff-Platte und eingelassenem Edelstahlbecken, 1 Wandspiegel, 1 Spiegelschrank; Thetford-Cassettentoilette C200 mit schwenkbarer Schüssel, zweite Fäkaliencassette, Fahr-/Frisch-/Abwassertank: 20/150/120 l

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Heizung: Truma Combi CP Plus inkl. 10-l-Warmwasserboiler, 3 x 230-V- und 3 x 12-V-Steckdosen, dimmbare LED-Innenbeleuchtung; Aufbaubatterie: 1 x 80 Ah, Ladegerät 18 Ah; Gasvorrat: 2 x 11 kg

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Grundpreis: 107.900,– Euro

Auswahl Extras:

  • 140 kW/190 PS CDI: 4.150 Euro
  • 7-G Tronic Automatik: 2.590 Euro
  • Klimaanlage Tempmatik: 2.390 Euro
  • Warmwasser-Zusatzheizung: 2.920 Euro
  • Voll-Luftfederung HA: 6.590 Euro
  • Audio 15 Radio/Navi: 3.150 Euro
  • 2er-Set SkyView Dachfenster: 1.490 Euro
  • elektrische Heckstützen: 1.350 Euro
  • Thermo-Guard-Plus-Isolierung: 1.690 Euro
  • Lederausstattung: 3.250 Euro
  • DuoBett: 970 Euro
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 Der Frankia I  7400 Plus im camp24 Zufriedenheits-Check
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Sitzposition Fahrerhaus
Handling
Motorisierung
Verbrauch
Bremsleistung
Klappergeräusche
Sitzkomfort Wohnbereich
Platz beim Essen
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Lüftung
Raumgefühl
Platzangebot Betten
Bequemlichkeit
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Lüftung
Ausstattung
Platzangebot & Arbeitsfläche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Schränke
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Benutzerfreundlichkeit
Bewegungsfreiheit WC
Bewegungsfreiheit Dusche
Spritzwasser & Ablauf Dusche
Lüftung & Abzug
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Funktionalität
Verarbeitungsqualität
Heizleistung
Zuladung
Alterstauglichkeit
Design
Funktionalität

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