Deutschland erFahren – Holsteinische Schweiz von Inge Gaebel
Reisebegleiterin Mali
Wasserratte.

Wasserratte.

Mali die Wasserratte
Wir freuen uns über die vielen Schietbüdel-Automaten rund um die Kieler Bucht und anderen Orten. Sie machen es Hundehaltern leicht, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner zu entsorgen. In Laboe gibt es einen großen Hundestrand, auf dem die Bande sich austoben kann. Mali liebt zwar das Salz im Wasser nicht so sehr, doch das Wasser selbst lockt. Und auch wenn ich sie immer gründlich abrubble, bevor sie ins Wohnmobil darf, hinterlässt meine wedelnde Wanderdüne doch eine Menge Sand, sobald sie trocknet. Also fegen, putzen, wischen…

Unser Hobby Siesta hat uns bislang brav durch Sturm und Regen begleitet, doch nun hoffen Mali und ich auf besseres Wetter bei unserer Tour entlang der Ostseeküste. Es zieht uns diesmal in die holsteinische Schweiz, dort soll es schön sein. Wasser, Gärten, Herrenhäuser, Kirchen und Schlösser warten auf uns … und natürlich kulinarische Freuden.

Kiel und Laboe
Ab Rendsburg geht es erst einmal zum Nord-Ostsee-Kanal, noch am Abend fahren wir bis Kiel und übernachten auf dem Stellplatz direkt am Übergang des Kanals zur Kieler Förde (54°21‘50‘‘ N/ 10°08‘50‘‘ O). Versorgung, Entsorgung, gepflasterter Grund, dicht an dicht, eher etwas teuer, aber die Lage bringt’s: In unmittelbarer Nähe zur Schleuse parken wir schnauzwärts mit Blick auf das Wasser. Wenige Meter vor uns ziehen die dicken Pötte vorbei und „versperren“ mir die Sicht zum Leuchtturm gegenüber. Raus gehen wir hier nicht viel, es ist bitter kalt, windig und regnet in Strömen. Stattdessen vergnüge ich mich mit der Website www.tourist-information.de/traumschiffe/nok-kanal/aktuell.html und weiß genau, welches Schiff direkt vor meiner Nase entlangzieht.
Der nächste Morgen ist freundlicher, wir finden tatsächlich einen Parkplatz in der Nähe der Innenstadt und erobern diese zu Fuß. Die unmittelbare Nähe von Kaufhäusern zu den Großfähren, die alles überragen, ist schon ungewöhnlich. Ein netter Kieler Tickerlschreiber schickt mich hierhin und dorthin und erzählt mir von seiner Stadt – wie schön, dass Strafzettel-Menschen auch sympathisch sein können!
Weiter geht’s einmal um die Kieler Förde herum, auf der B502 Richtung Nordosten. Immer wieder fahren wir Abstecher in Richtung Wasser, der Strand lockt zu ausgedehnten Gassirunden. In Heikendorf stoppen wir kurz am U-Boot-Denkmal und fahren dann weiter nach Laboe zum Marine-Ehrenmal. 85 Meter ragt das expressionistische Bauwerk in die Höhe und erinnert an all die gefallenen Marinesoldaten, die nicht mehr nach Hause kamen. In der unterirdischen Halle des prägnanten Baus fanden ihre Angehörigen einen Platz zum Trauern. Nicht weit davon am Strand gelegen kann das Museums-U-Boot U 995 besichtigt werden, welches im Zweiten Weltkrieg auf Tauchgang war. Doch wir wollen weiter. Ein netter Gassi-Kontakt schickt uns zu einem schönen Parkplatz direkt hinter dem Deich gleich westlich von Kalifornien, ich nenne ihn Sunrise-Boulevard. Weiter geht es über Lütjenburg Richtung Fehmarn. Im Eiszeitmuseum bei Lütjenburg (54°18‘11‘‘ N/ 10°33‘46‘‘ O) erfreuen spannende Dinge wie Mammutbackenzähne und Stinksteine nicht nur abenteuerlustige Kinder. Wenige hundert Meter entfernt ist der Nachbau einer mittelalterlichen Turmhügelburg, auf deren Gelände immer wieder experimentelle Archäologie und Veranstaltungen stattfinden. Ein Stadtbummel durch das hübsche Städtchen, vorbei an Bismarckturm und dem barocken Rathaus, rundet die Stippvisite ab.

Tour-Tipps Teil 1
Jazz we can!
Plön, Schiffsthal/Konzerthalle, Himmelfahrt, 14. Mai bis Sonntag, 17. Juni 2015. Big Band Hot Jazz, Brassband, klassischer Jazz, New Orleans- und Chicago-Jazz, Blues: Alles was das Herz der Jazz-Fans erfüllt, wird anlässlich des Plöner Jazz-Festivals von dem aktiven Jazz-Verein auf die Beine gebracht.
Infos: www.jazz-ploen.de


Kieler Woche
Kiel, 20.–28.06.2015. Maritimes Groß-Event: Regatta, Sommerfest, Windjammerparade, Rummel, Musik, Schlemmen, Party, Kinderspiele, Konzerte, Kleinkunst. Mit einem Begleitschiff ganz nah an die Regatta-Segler oder mit dem Sektglas in der Hand das Feuerwerk vom Zweimaster aus bestaunen:
Die Kieler Woche lässt keine Wünsche offen.
Infos: www.kieler-woche.de

Fehmarn
Über die wunderschöne Fehmarnsund-Brücke fahren wir bei Starkwind auf die Insel. Auf Fehmarn muss man einmal am Jimi-Hendrix-Denkmal gewesen sein (54°27‘37‘‘ N/ 11°00‘32‘‘ O). Nur wenige Meter hier entfernt hatte Hendrix im September 1970 beim äußert chaotischen Love-and-Peace-Festival vom 04. bis 06. September 1970, den letzten Auftritt seines Lebens. Gleich um die Ecke liegt das Mühlenmuseum Lemkenhafen, eine begehbare Windmühle mit landwirtschaftlicher Ausstattung im Innenleben.
Rund um Fehmarn wird gesegelt und gesurft, dass es eine Lust ist. In der Kneipe wird „scharwenzelt“. Das Kartenspiel – ein Vorläufer des Skatspiels – hat ungewöhnliche Regeln, und bei der Diskussion, wer nun was gezogen hat oder hätte ziehen sollen, geht es heftig zu. Zu essen gibt es Fisch, Fisch, Fisch – hier sind wir richtig!
Zurück auf dem Festland genießen wir die wellige Landschaft der holsteinischen Schweiz. Sie trägt ihren Namen zu Recht; immer wieder neue Ausblicke, Bäche und Flüsschen, Moore, Birken, knorzige alte Solitär-Bäume, die das Auge erfreuen. Bei unseren Wanderungen stehen wir immer wieder knöcheltief im klaren Moorwasser, die Schuhe werden kaum mehr trocken. Aber es lohnt sich. Mali wird wieder einmal leinen-verhaftet, hier gibt es einfach zu viel Wild und da kann sie vor lauter Begeisterung nicht mehr bei mir bleiben.In Grömitz decke ich mich in einem hübschen Hofladen mit Lebensmitteln ein – für den Rest der Reise ist mein Kühlschrank gut gefüllt.

Eutin und Plön
Über die A1 und B76 fahre ich Richtung Eutin, zum Schloss (54°08‘16‘‘ N/ 10°37‘12‘‘ O). Dessen Ursprünge liegen im 12. Jahrhundert, heute finden hier in wunderbarem Ambiente Konzerte, Kinderveranstaltungen und private Empfänge statt. Wer heiraten will, ist im Schloss-Standesamt bestens aufgehoben. Rundherum ist ein klassischer Englischer Garten angelegt, einer der bekanntesten in Schleswig-Holstein. Katharina die Große, damals noch Prinzessin Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst-Dornburg, lernte hier ihren Ehemann, den Zaren, kennen. Hier kann man im Prunk der Geschichte nur so schwelgen.
Weiter geht es nach Plön. Eine Übernachtung auf dem Stellplatz an der Ascheberger Straße (54°08‘50‘‘ N/ 10°23‘54‘‘ O) macht uns fit für alles Kommende. Nach einem Altstadtbummel steigen Mali und ich zum Plöner Schloss hinauf (54°09‘24‘‘ N/ 10°24‘46‘‘ O). Dessen prächtige Lage über den Seen rundherum ist wirklich einmalig. In der Umgebung ist alles auf Wandern, Radfahren und Wassersport ausgelegt, und so kann man hier getrost auch mehrere Tage verbringen, es lohnt sich. Der Rückweg Richtung Kiel über die B76 führt uns am „Adeligen Kloster Preetz“ vorbei (54°14‘25‘‘ N/ 10°16‘57‘‘ O). Hier kann man Wild kaufen oder Klostersekt. Wir sind jedoch zu spät dran und schauen uns nur ein wenig um. An Kiel vorbei geht es nach Eckernförde.

Bewusstseinserweiterung und Entspannung
Vor wenigen Tagen lernte ich nämlich unterwegs zwei ungewöhnliche Menschen kennen, Bri und Heikko Sandtner. Das Ehepaar ist Hamburgern bekannt als Begründer des „Treppenkrämers“, eines kuscheligen Cafés in Blankenese. Doch im Zuge ihrer persönlichen Weiterentwicklung haben die beiden am Rande der Schlei jeder für sich ihre Erfüllung gefunden. Der gründliche und ordnungsliebende Heikko verchartert mit Leidenschaft eine kleine Flotte Folke-Boote. Die nordischen Klassiker vermitteln das direkte Gefühl, das Segler so lieben: eine einfache Grundausstattung, solide Verarbeitung und die unmittelbare Symbiose von Wasser und Wind. Kreuz und quer geht es durch die dänische Südsee, durch die Förde und in die Schlei. Der klare Himmel schenkt uns Wind, die Kälte treibt uns die Tränen in die Augen, und wir zischen nur so durch das Wasser.
Mit Ehefrau Brigitte – kurz Bri – erlebe ich eine ganz andere Form von Bewusstseinserweiterung. Die vielseitig begabte Frau ist eine der wenigen Coaches in Deutschland, die Personal-Coaching mit Pferdearbeit verbinden. Wie soll das denn gehen? Sie bietet mir eine Schnupperstunde an, und ich fahre mit ihr zu Stall und Halle. Es wird vom Boden aus gearbeitet, und innerhalb kürzester Zeit erfahre ich, dass das mir fremde Pferd – zugegebenermaßen hervorragend ausgebildet – das tut, was ich mir gedanklich vorstelle! Frei läuft es im Zirkel, wendet seine Richtung, wechselt an von mir erdachten Stellen der Halle vom Trab in den Galopp in den Stand. Kein Wort ist dazu erforderlich, allein meine Körperhaltung genügt, um dem Tier einen „Befehl“ zu geben – es ist eher eine Bitte, die es willig erfüllt. Ich lerne dabei, wie wichtig es im Leben ist, klar und eindeutig zu sein. Die sensible Mayfair spiegelt mir sofort jede Unsicherheit, jede unklare Bewegung. Das ist es, was auch unter Menschen zu Missverständnissen führt, Arbeit oder Zusammenleben erschwert, und ich erfahre sehr unmittelbar, wie und wo ich an mir arbeiten kann. Bri arbeitet mit Menschen, die sich weiterentwickeln wollen; ob sie Erfahrung mit Pferden haben oder nicht, darauf kommt es nicht an. Im Gespräch entwickelt sie einen Transfer der Arbeit mit dem Tier ins „echte Leben“, und so kann jeder Klient sich Schritt für Schritt weiterentwickeln. Für mich eine tolle Erfahrung.

Tour-Tipps Teil 2
Eutiner Festspiele
10.07.– 22.08.2015. Verdis Aida und der Vogelhändler von Carl Zeller stehen in diesem Jahr auf dem Programm. Auf der Seebühne Eutin werden zauberhafte Duette und mächtige Chorstücke dargeboten, Liebe und Geld, Macht und Patriotismus sind die Themen dieser Oper und Operette.
Infos: www.eutiner-festspiele.de


Mit dem Kutter raus aufs Wasser
Eckernförder Bucht, Ostseeinfocenter, Mai bis September. Die Fangerlebnis-Fahrt dauert etwa 1 Stunde und 15 Minuten. Fischwirtschaftsmeister Eckhard Michelsen zeigt seine Arbeit, rau und erlebnisreich.
Infos: www.ostseeinfocenter.de

Arnis und Eckernförde
Wo ich nun schon an der Schlei bin, fahre ich auch nach Arnis, der kleinsten Stadt Deutschlands. Eigentlich nur eine kleine Straße voller kleiner, geduckter Fischerhäuser, fein gepflegt. Abtrünnige Kappelner Bürger besiedelten und bebauten die kleine Insel schon im 17. Jahrhundert. Ein hartnäckiger Bürgermeister forderte 1934 Stadtrechte und war damit erfolgreich, auch wenn heute nicht einmal 300 Einwohner das Städtchen bewohnen. Doch nun müssen wir leider zurück, uns bleibt nur noch ein Tag und den verbringen wir natürlich in Eckernförde. Am Hafen liegt ein Segler, der Skipper verkauft Crêpes ab Kombüse; Schokocreme drauf, und mit reichlich Puderzucker um die Nase geht es gemütlich um den kleinen Hafen, über die Holzbrücke, einen Schlenker durch den gut sortierten Laden des maritimen Ausstatters. Später noch ein Fischbrötchen – passt prima zur Crêpe, hihi, aber ohne geht’s eben auch nicht! Ach ja, hier gibt’s die echten Sprotten. Erst der Stempel des Verfrachtungsbahnhofs machte die heute weltbekannten Kieler Sprotten aus dem, was eigentlich „Eckernförder Sprotte“ heißen müsste. Die Stadt zog dennoch Reichtum daraus, sagt doch ein Sprichwort: „In Eckernför, dor hebbt se‘t rut, ut Sülver Gold to maken“, die Eckernförder haben’s raus, aus Silber (den Fischschuppen) Gold zu machen.
Nach einem Mittagessen in einer Fischbraterei schlendern wir zum Bonbonkocher Hermann Hinrichs (54°28‘26‘‘ N/ 09°50‘11‘‘ O). Und auch diesem darf ich bei der Arbeit ganz genau über die Schulter schauen: Angetan mit Schürze und frisch gewaschenen Händen darf ich hinter die Schauscheibe der Bonbonkocherei. Der „Teig“ wird aus Glukose gekocht, immer wieder gerührt, dann werden die feinen Aromen zugesetzt: Anispulver, Orangen-Gusto und vieles mehr. Die extrem heiße Masse der Lakritz-Bonbons wird von Hand mit dicken Schutzhandschuhen verarbeitetet, immer wieder lang gezogen, eingeschlagen, lang gezogen … Kunstvoll schwingen die Teigschlaufen durch die Luft, bis beide Hälften miteinander verbunden werden. Es riecht süß und lecker. Dann wird der Teig ausgebreitet, und die einzelnen Stränge werden durch eine Presse geführt, die einzelne Bonbons ausgibt. Diese hängen zwar noch aneinander, trennen sich aber beim Einsammeln leicht voneinander. Ab in die Schüssel und dann geht’s ans Probieren. Kindheitsglück steigt auf, als der kräftige Geschmack auf der Zunge ankommt, hach!
Auf der Westseite der Stadt kommen wir ins Windebyer Noor – nein, kein Moor, sondern ein Noor. Der „See“ hat seine Ursprünge in der Eiszeit, die Eiszunge schob am Rande die Hüttener Berge zusammen, zur Ostsee hin entstand eine Nehrung. Vor rund 80 Jahren wurde der Bereich innerhalb von Eckernförde künstlich aufgeschüttet und damit das Noor von der Ostsee abgetrennt. Radeln, Wandern und Angeln beglückt hier die Herzen der Urlauber. Im Schilfgürtel fühlen sich viele Vogelarten wohl, rasten und brüten. Zurück an der Seite der Eckernförder Bucht laufen Mali und ich noch eine Abschlussrunde. Habe ich da einen Schweinswal in der Bucht gesehen? Doch nein, ich fürchte, der Wunsch war Vater des Gedankens. Die wundervollen Tiere stranden hier zuweilen in ganzen Gruppen, bislang gibt es für den Grund nur Theorien. Im Ostsee-Infocenter kann man eine Patenschaft für Schweinswale erwerben. Mit nur drei Patenschaften kann schon ein Pinger bezahlt werden – das ist ein akustischer Warner, der die Wale von den Fischernetzen fernhält.
Zurück geht’s nach Rendsburg. Ein Schlenk durch den Hafen und die Innenstadt, mehr ist leider nicht drin, der Hobby muss zurück ins Werk. Schön war’s, hier im Norden – hab‘ schon wieder Hunger auf Fisch …

Reisemobil-uns Campingplätze
Stellplatz »Förde- und Kanalblick«
Mecklenburger Str. 58 · D-24106 Kiel
GPS: 54°21‘50‘‘ N/ 10°08‘50‘‘ O
Tel. 0431-38908515
Toller Blick auf die Förde sowie die dicht vorbeiziehenden »Pötte« im Nord-Ostsee-Kanal am Kieler Scheerhafen; 32 Plätze, davon 11 in der 1. Reihe mit freiem Blick, gepflasterter Untergrund; Ver- und Entsorgung (kostenlos für Gäste); Preise: 1. Reihe: 15,00 Euro/Nacht, 2. Reihe: 12,00 Euro/Nacht, Strom-Tagespauschale: 3,50 Euro; ganzjährig.
www.wohnmobil-stellplatz-kiel.de


Campingplatz Möltenort
Uferweg 24 · D-24226 Heikendorf
GPS: 54°23‘02‘‘ N/ 10°12‘19‘‘ O
Tel. 0431-2394529
Zwischen Laboe und Heikendorf gelegener Campingplatz direkt an der Förde; Preise: Stellplatz am Deich: 12,50 Euro, Stellplatz auf der Wiese: 9,50 Euro; Hund: 2,50 Euro, Strom: 2,75 Euro; WLAN auf dem Platz; 1. April bis 31. Oktober geöffnet.
www.campingplatz-möltenort.de


Stellplatz am Marine-Ehrenmal
Steiner Weg 15 · D-24235 Laboe
GPS: 54°24‘38‘‘ N/ 10°13‘53‘‘ O
Tel. 04344-3060
Stellplatz für knapp 20 Mobile auf einem Teilbereich des Parkplatzes am Marine-Ehrenmal; für große Mobile geeignet; Entsorgung vorhanden, 12,00 Euro/Mobil und Nacht; ganzjährig.
www.gemeinde-laboe.de


Stellplatz Burg auf Fehmarn
Osterstraße · D-23769 Fehmarn
GPS: 54°26‘16‘‘ N/ 11°12‘03‘‘ O
Tel. 04371-506300
Ca. 30 Stellplätze auf einem Teilbereich eines Parkplatzes in Burg auf Fehmarn; Wasser, kein Strom, keine Ver- und Entsorgung; Preis: 8,00 Euro/Mobil, max. Dauer: 1 Tag; ganzjährig; Infos zu Campingplätzen auf Fehmarn.
www.campingparadies-fehmarn.de


Stellplatz Gildestraße
Gildestraße · D-23743 Grömitz
GPS: 54°08‘42‘‘ N/ 10°57‘08‘‘ O
Tel. 04562-2560
Ca. 50 Stellplätze auf dem Großraumparkplatz in der Gildestraße; ruhige Lage in Nähe des Zentrums und Strands; Ver- und Entsorgung, Strom und Wasser vorhanden; max. Aufenthaltsdauer: 1 Tag, Preise: Sommer (15.03.–31.10.: 4 h: 4,00 Euro/2 Personen, 24 h: 15,00 Euro/Mobil und Übernachtung; Preise Winter (01.11.-14.03.) knapp die Hälfte; ganzjährig.
www.ostseeferienland.de/camping.html


Naturcamping Spitzenort
Ascheberger Straße 76 · D-24306 Plön
GPS: 54°08‘48‘‘ N/ 10°23‘51‘‘ O
Tel. 04522-2769
Zahlreiche Stellplätze liegen unmittelbar am Seeufer, der Platz ist von Wasser umgeben und liegt ca. 2 km von Plön entfernt; der Campingplatz besteht seit 1957 und befindet sich in 2. Familiengeneration; Büsche und Bäume gliedern das Gelände; WLAN auf dem gesamten Platzgelände; Preise: je nach Saison und Lage auf dem Platz zwischen 19,00 und 27,50 Euro/Nacht inkl. 2 Erwachsene; Wohnmobilhafen: 16,00 Euro/Nacht (max. 4 Nächte); Saison 01.04–01.11.
www.spitzenort.de


Wohnmobilstellplatz Grüner Weg
Grüner Weg 6 · D-24340 Eckernförde
GPS: GPS: 54°27‘56‘‘ N/ 09°50‘11‘‘ O
Tel. 04351-71790
Zentrale Lage, 46 Plätze auf Großparkplatz, maximal 24 Stunden; Preise: 09:00–18:00 Uhr: 1,00 Euro/Stunde; 18:00–09:00 Uhr: gebührenfrei; Strom, Wasser, Entsorgung vorhanden; ganzjährig.
www.eckernfoerderbucht.de

Das Reisemobil
Im hohen Norden zu Hause – der Hobby Siesta.

Im hohen Norden zu Hause – der Hobby Siesta.

Hobby Siesta V 60 GF
Der kompakte Hobby Siesta V 60 GF bietet auch im Bad Erfreuliches: Es ist hell, die Spiegel vergrößern den Raum zusätzlich und das schräg ablaufende Waschbecken ist gut zugänglich. Eine klarsichtige Ummantelung wird um den Duschwilligen geschoben und schon bleibt der Rest schon trocken. Praktische Ablagen und Spiegelschrank nehmen die Kosmetik auf.
In der Küche (mit toller Arbeitshöhe!) erfreut ein dreiflammiger Kocher, die Spüle ist in der Breite etwas knapp geraten, dafür ist seitlich noch Platz zum Abstellen und zwei Ablagebords für den Kleinkram, sie schaffen Ordnung beim Kochen. Um ins recht hohe Bett zu gelangen, sollte man etwas gelenkig sein, zwei Stufen und ein Handgriff erleichtern den Zugang. Dort ist dann reichlich Platz in dem angeschrägten Bett zwischen den beiden Fenstern.
Alles in allem bietet der Teilintegrierte mit Klimaanlage, Tempomat, Teppichen, Markise, Insektenrollos an der Eingangstür und manchem mehr eine prima Ausstattung.
Infos: www.hobby-caravan.de


Basisfahrzeug Fiat Ducato

  • Chassis: Fiat Ducato
  • Motorisierung: 96 kW; Diesel
  • Baujahr:2014
  • Länge:5.999 mm
  • Breite:2.180 mm
  • Höhe: 2.790 mm
  • Leermasse: 2.686 kg
  • Zul. Gesamtgewicht:3.499 kg
VN:F [1.9.20_1166]
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