Städte-Tour – Hannover von Johannes Kühner
Tourist-Info
Tourist Information Hannover
Ernst-August-Platz 8 · D-30159 Hannover
Tel. 0511-12345111
Infos: www.hannover.de

Zum Schlag der Pauke explodiert am Himmel ein Stern. Eine Fanfare ertönt, Strahlen aus Licht schießen wie ein Fächer vom Boden empor, im Takt einer Ouvertüre. Weiße, rote und blaue Kugeln steigen nach oben. Sie hinterlassen einen leuchtenden Schweif und Rauch über den Herrenhäuser Gärten. Vier Minuten dauert diese Pflicht-Übung, danach folgt die Kür, weitere 21 Minuten lang.
Seit mehr als 20 Jahren ist der Himmel über Hannover die Leinwand für die besten Pyrotechnik-Teams der Welt. An fünf Terminen im Jahr veranstaltet die Stadt Hannover seitdem in den Barockgärten den internationalen Feuerwerkswettbewerb. Er zählt weltweit zu den bedeutendsten Veranstaltungen seiner Art. Dieses Jahr treten Italien, Spanien, Finnland, die Philippinen und Schweden an. In der Vergangenheit kamen die Australier von Foti International Fireworks: die Macher des Silvester-Feuerwerks an der Harbor Bridge in Sydney und des Feuerwerks bei den Olympischen Sommerspielen 2000.
Die Herrenhäuser Gärten sind aber auch ohne Feuerwerk ein Publikumsmagnet. Die Parkanlage besteht am stadtnahen Ende aus dem zwei Kilometer langen Georgengarten nach dem Vorbild englischer Landschaftsparks. Eine lange Allee lädt zum Schlendern ein, Radfahrer und Jogger tummeln sich hier, auf den Rasenflächen fläzen Menschen beim Grillen oder treffen sich zum Boule-Spielen.
Von Himmelfahrt bis Pfingsten steigt jährlich das Boule-Festival: www.boulefestival.de
Der Berggarten wiederum beherbergt einen der ältesten botanischen Gärten Europas, und von dort ist es nicht weit zurück in den Großen Garten, wo die Feuerwerks-WM stattfindet. Inspiriert durch Sonnenkönig Ludwig XIV. ließ ihn Kurfürstin Sophie von der Pfalz – ihr Sohn Georg I. Ludwig war ab 1714 König von Großbritannien – im 17. Jahrhundert anlegen. Heute zählt das barocke Gelände laut Hannover-Tourismus zu den bekanntesten Parkanlagen Europas.
Bei Besuchern beliebt sind die Wasserspiele, ein Labyrinth und die Grotte der Künstlerin Niki de Saint Phalle. Sie hatte 1974 in Hannover die Skulpturenmeile mit den Nana-Figuren gestaltet (siehe Tipps auf den nächsten Seiten). Vor ihrem Tod vermachte sie mehr als 400 ihrer Werke dem Sprengel Museum in Hannover. Zur Jahrtausendwende gestaltete sie schließlich die Grotte und unterteilte sie mit blauen und spiegelnden Mosaiksteinen in Tag und Nacht.
Kleines Fest im Großen Garten
Seit 2013 haben die Herrenhäuser Gärten sogar ihr Schloss Herrenhausen zurück, das im Zweiten Weltkrieg zerstört und in weniger als zwei Jahren detailgetreu rekonstruiert worden ist. Es dient heute als Tagungszentrum, und eine Abteilung des Historischen Museums informiert über die Entstehung der Sommerresidenz der Welfen.
Im Juli schließlich verwandelt sich der Große Garten beim „Kleinen Fest im Großen Garten“ in eine Kleinkunstbühne. Es ist so beliebt, dass Tickets dafür schon ab Anfang April des Jahres knapp werden. An der Abendkasse gibt es dann nur noch wenige Restkarten. (Reservierung unter www.vorverkauf-kleinesfest.de)
Wer kein Glück hat, für den bleibt ja immer noch die Feuerwerks-WM. Vor Einbruch der Dunkelheit beginnt das Spektakel ebenfalls mit Kleinkunst. Wenn es dann Nacht wird, haben die Besucher an fünf Tagen des Jahres nur noch Augen für das Leuchten am Himmel, wenn Fächer emporschießen und Sterne explodieren. Keine schlechte Alternative.


Unterwegs in der Stadt
Ob im Auto, auf dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Nahverkehr: Die Fortbewegung in der Stadt der kurzen Wege ist äußerst komfortabel: Radwege sind hervorragend ausgebaut, es gibt mehrere Fahrradstraßen und Radstreifen vor Ampeln. Im Nahverkehr fahren elf Straßenbahnlinien, die sich im Zentrum (fast) alle an der Haltestelle Kröpcke oder am nahegelegenen Hauptbahnhof treffen. Mit der Hannover Card sind die Fahrtkosten bereits abgedeckt, dazu gibt es Rabatte in rund 50 Kultureinrichtungen, Sehenswürdigkeiten und Restaurants. Preis: 15 Euro pro Person, ab zwei bis fünf Personen lohnt sich die Gruppenkarte für 27 Euro.
www.uestra.dewww.hannover.de


Rundgänge
Auf einer Länge von 4,2 Kilometern zieht sich ein „Roter Faden“ durch Hannover. Auf den Asphalt gemalt, führt er an 36 Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei. Die Begleitbroschüre gibt es in der Tourist-Info. Eine ebenso spezielle Art der privaten Führung: Die Busse der Erlebnislinien 100 und 200 (in entgegengesetzter Richtung) halten an vielen für Touristen interessanten Orten: Rathaus, Lindener Berg, Georgengarten, Maschsee und Eilenriede. Der Städtetourismus bietet darüber hinaus geführte Touren, etwa durchs Rathaus, durch die Herrenhäuser Gärten oder die Altstadt.
www.roterfaden-hannover.dewww.uestra.de/erlebnislinie_100_2000.html | www.hannover.de/Tourismus


Sehenswertes
Ganz schön schräg: Mit einer Neigung von 17 Grad windet sich Europas einziger Bogenaufzug an der Kuppel entlang auf das 97 Meter hohe Neue Rathaus (Trammplatz 2). Vom Dach des Prachtbaus ergibt sich ein grandioser Rundumblick. In der Rathaushalle zeigen Stadtmodelle, wie Hannover 1689 sowie vor und nach dem Zweiten Weltkrieg ausgesehen hat. Südlich des Rathauses lockt der 2,5 Kilometer lange künstlich angelegte Maschsee zu ausgiebigen Spaziergängen, umringt von Kunstwerken und Skulpturen. Und in nördlicher Richtung geht es in die Altstadt, von der nach dem Zweiten Weltkrieg nur zehn Prozent übriggeblieben sind. Dort steht Hannovers ältestes Fachwerkhaus (Burgstraße 12).
www.hannover.de


Museen
Begonnen hat 1937 alles mit einem Museum für Wilhelm Busch. Jetzt widmet sich das Deutsche Museum für Karikatur und Zeichenkunst (Georgen­garten) auch anderen Satirikern. Ein Rundgang ist wie Geschichtsunterricht mit spitzer Feder. Im Blindenmuseum (Bleekstraße 21) ertasten Besucher die Welt, wie es Blinde tun. Das Sprengel Museum (Kurt-Schwitters-Platz) zeigt moderne Kunst, etwa von Paul Klee und Niki de Saint Phalle.
Im Landesmuseum (Willy-Brandt-Allee 5) begeben sich Besucher auf die Spuren von Dinosauriern und Weltvölkern.
www.karikatur-museum.dewww.lbzb.de | www.sprengel-museum.de
www.landesmuseum-hannover.niedersachsen.de


Kirchen
Weithin sichtbar ragt der Turm der Marktkirche (Am Markte 9) aus der Altstadt. Der Backsteingotik-Bau lockt mit seinen Glasmalereien und ist Ort für klassische Konzerte. Wer sich vor der Kirche auf ein Kreuz stellt, sieht vier Kirchen gleichzeitig: unter anderem die Kreuzkirche (Kreuzkirchhof 1) aus dem Jahr 1333 und die Aegidienkirche (Osterstraße), von der nur noch die Fassade steht und die an die Opfer des Zweiten Weltkriegs erinnert. Um 9.05, 12.05, 15.05 und 18.05 Uhr erklingt ein Glockenspiel. Auffällig an der Christuskirche (Conrad-Wilhelm-Hase-Platz 1): Ihr Turm befindet sich über dem Mittelschiff.
www.marktkirche-hannover.dewww.nordstaedter-kirchengemeinde.de


Spezialitäten
Die Hand hält ein kleines Bierglas, die Finger derselben Hand mindestens einen Schnaps – und während des Trinkens läuft der Schnaps ins Bier und als Mixgetränk in den Rachen. Auf diese Weise konsumieren die Hannoveraner ihre sogenannte Lüttje Lage seit nunmehr fast 100 Jahren. Auch wenn’s beim ersten Versuch eine Sauerei geben könnte: trotzdem ausprobieren. Gegen Hunger hilft Calenberger Pfannenschlag: eine fetthaltige Wurst aus Hafergrütze, Zwiebeln sowie Schweine- und Rindfleisch. Eine Brotspezialität der Region nennt sich Gersterbrot und besteht aus Sauerteig mit Hefe. Zum Nachtisch gibt’s Welfenspeise: eine Milch-Vanille- und Weincreme in zwei Schichten.


Restaurants & Essen
Rheinland mitten in Niedersachsen: Die Ständige Vertretung (Friedrichswall 10) serviert Kölsch und Hausmannskost wie „Kanzlerplatte“ (Currywurst) inmitten von Politikerbildern. Der Hannoveraner Kanzler Gerhard Schröder soll seine Currywurst am liebsten im Plümecke (Voßstraße 39) zu sich genommen haben. Wer nicht weiß, ob er sich gesund oder ungesund ernähren soll, der kann sich in der Markthalle (Karmarschstraße 49) an den unzähligen Essensständen inspirieren lassen. Steinofenpizza wie in Neapel backt die Pizza-Manufaktur (Limmerstraße 47). Tipp: In einem Raum hinter der Theke gibt es weitere Sitzmöglichkeiten.
www.staev.dewww.markthalle-in-hannover.de


Cafés
Es ist nicht einfach, im oder vor dem Teestübchen (Ballhofplatz 2) einen Platz zu ergattern. Wer es schafft, der kann sich auf alten Sofas oder Liegestühlen zurücklehnen und sich einen der vielen außergewöhnlichen Tees zu einem Stück Kuchen schmecken lassen. Zwei Straßen weiter gibt’s im Café Konrad (Knochenhauerstraße 34) leckere Torten, inklusive Blick auf das Treiben in einer von Hannovers ältesten Gassen. Das beste Eis der Stadt macht Frioli (Stephanusstraße 8): Je nach Saison sind Sorten wie Lavendel und Lakritze im Angebot. Im Sommer beträgt die Wartezeit teils eine halbe Stunde.
www.teestuebchen-hannover.dewww.cafekonrad.de | www.frioli.de


Bars & Biergärten
Wenn es warm wird, lockt der zentral gelegene Biergarten in der Waterloostraße 1, idyllisch sind jene auf dem Lindener Berg (Am Lindener Berge 29a) und am Lister Turm (Walderseestraße 100). Wer Karaoke mag, ist im Bayernstadl (Scholvinstraße 11) bestens aufgehoben. Und wie wär’s mit einem Besuch im Café K? Bekanntgeworden ist es durch dessen Besitzer, der bei „Wer wird Millionär“ eine Million Euro abgeräumt hat. Um einen Platz bei seinem Tablequiz zu ergattern, bedarf es einer frühzeitigen Reservierung.
www.waterloo-biergarten.dewww.lindener-turm.de | www.lister-turm-biergarten-hannover.de
www.cafek.de


Einkaufen
Kekse, Schokolade, Chips und andere Süßigkeiten von Bahlsen: Was bei der Fabrikation kleine Fehler aufweist, landet als „2. Wahl“ zu unschlagbar günstigen Preisen und teils riesigen Portionen in den Fabrikverkaufsläden von Bahlsen – beispielsweise in der Markthalle oder am Lister Platz. Am Hohen Ufer – ebenfalls nahe der Markthalle – ist jeden Samstag Hannovers großer Flohmarkt, der bis in den Nachmittag hinein dauert. Als beliebter Treffpunkt für Einheimische zählt der Wochenmarkt auf dem Lindener Marktplatz (Samstagvormittag). Und wer einfach wild drauf loskaufen möchte, findet bestimmt einen Laden in der Georgstraße oder der Bahnhofsstraße, die auf einer zweiten Ebene durch die Niki-de-Saint-Phalle-Promenade ergänzt wird.


In der Natur 
Da kann selbst der Central Park in New York (318 Hektar) nicht mithalten: Mit 650 Hektar (das entspricht 600 Fußballfeldern) ist die Eilenriede der größte Stadtwald Europas – ideal für Radtouren, einen Abstecher in den Zoo, an den Maschsee oder die Waldgebiete des Hermann-Löns-Parks (dort sieht es aus wie 1930) und des Tiergartens. Im Stadtpark (Clausewitz- und Kleefelder Straße) kann man es sich auf Stühlen auf der Wiese gemütlich machen. Hinter dem Neuen Rathaus liegt die älteste kommunale Grünfläche: der Maschpark (Trammplatz 2). Und ein Spaziergang an der Ihme entlang – vom Westufer des Maschsees bis ins Viertel Linden – zählt als Geheimtipp.
www.hannover-park.dewww.hermann-loens-park-hoeren.de


Kunst im öffentlichen Raum
Augen auf im Nahverkehr: Viele Stationen sind Kunst. Am Sprengel Museum gleicht die Haltestelle einem Wal, in der Nieschlagstraße können sich Fahrgäste über gewölbte Schüsseln etwas zuflüstern. Wieder andere Stationen greifen ihr Umfeld auf: jene an der Christuskirche etwa sieht aus wie ein Kirchengewölbe. Auf der Skulpturenmeile entlang der Brühlstraße und dem Leibnizufer wechseln sich Nana-Figuren von Niki de Saint Phalle mit Skulpturen anderer Künstler ab. Architektonisch bedeutsam sind das Gebäude der Nord/LB (Friedrichswall 10) und der Gehry-Tower (Am Hohen Ufer 6). Und wer am Anfang der Bahnhofsstraße auf einem Gullydeckel steht, sollte genau hinhören: Aus einem davon ertönt Musik.
www.uestra.de/551.html


Mit Kindern
Im Erlebniszoo Hannover (Adenauerallee 3) sieht’s so aus wie in der Heimat der Tiere: Eisbären, Robben und Wölfe tummeln sich in der kanadischen „Yukon Bay“, Elefanten im indischen Dschungel, Raubkatzen in einer Sambesi-Landschaft. Ein kurzes Stück vom Zoo entfernt wartet im Stadtwald Eilenriede der Abenteuer-Spielplatz WaKiTu (auf Höhe des Lister Platzes). Spektakulärster Ort im Sea Life (Herrenhäuser Straße 4a) ist ein Tunnel, der durch ein Aquarium mit Haien führt. Und am Flughafen gibt’s in der Welt der Luftfahrt (Flughafenstraße) Flugsimulatoren und Flughafenführungen.
www.zoo-hannover.dewww.visitsealife.com/hannover | www.hannover-airport.de


Am Abend 
Jongleure, Akrobaten, Bauchredner: Das Varieté-Theater GOP besticht mit seinem abwechslungsreichen Programm. Für Kinofreunde bietet Hannover seit Neuestem das Astor Grand Cinema für gehobenen Filmgenuss (Beinfreiheit von 1,80 Metern und Service am Platz). Wer es rustikaler mag, geht ins Apollo-Kino (eines der ältesten in Deutschland) oder die Hochhaus Lichtspiele im oberen Stockwerk des Anzeiger-Hochhauses (dort sind die Magazine „Spiegel“ und „Stern“ gegründet worden). Kabarett an unterschiedlichen Spielorten bietet wöchentlich Desimos Spezial Club.
www.variete.dewww.astor-grandcinema.de | www.filmkunstkinos-hannover.de
www.desimos-spezial-club.de


Umgebung
Etwa 30 Kilometer westlich von Hannover liegt das Steinhuder Meer: Niedersachsens größter See und Naherholungsgebiet für die Großstädter. Auch eine Umrundung mit dem Fahrrad ist gut machbar (rund 30 Kilometer). Südwestlich von Hannover geht es auf den 405 Meter hohen Deister – für norddeutsche Verhältnisse eine stattliche Erhebung mit Wasserspielen in Wennigsen, gut beschilderten Wanderwegen oder dem Deister-Kohle-Pfad und aktiver Grubenbahn in Barsinghausen (Anmeldung erforderlich). 20 Kilometer südlich von Hannover kann das Märchenschloss Marienburg – Sommerresidenz der Welfen – besichtigt werden.
www.steinhuder-meer.dewww.deister.de | www.schloss-marienburg.de


Fazit
An dieser Stelle soll der Hannoveraner Kabarettist und Sänger Matthias Brodowy das Fazit ziehen. Denn wie ließe sich die als unscheinbar und bieder geltende Stadt an der Leine trefflicher beschreiben als mit seinem Lied „Stadt mit Keks“? Da singt er von einer Stadt mit Herz und mit Merz (gemeint ist der Merzbau – ein Kunstwerk von Kurt Schwitters, heute im Sprengel Museum zu sehen), und er erzählt von Keksen (von Bahlsen), dem Expo-Gelände und: „Von wegen plattes Land – wir haben doch den Lindner Berg und außerdem in Herrenhausen das weltschönste Feuerwerk.“ Ja, Einheimische – und Zugezogene – werden seinen Eindruck der Stadt bestätigen: „Liebe auf den dritten Blick. Und dafür umso mehr.“

Reisemobil-Stellplätze | Campingplätze
Parkplatz Herrenhäuser Gärten
Am Großen Garten 3
GPS: 52°23‘25.4“N/ 09°41‘29.0“O
Acht Stellplätze ohne Ausstattung. Nachts fallen keine Kosten an, tagsüber Parkgebühren. Gute Anbindung an die Straßenbahn sowie schöne Lage neben den Herrenhäuser Gärten.


Erholungsgebiet Blauer See
Am Blauen See 119 · D-30823 Garbsen
Tel. 05137-89960
Badesee mit Sandstrand, Biergarten, erreichbar mit Straßenbahn und Bus.
Infos: www.camping-blauer-see.de

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