Deutschland erFahren – Baden von Inge Gaebel
Reisebegleiterin Mali
Mali in voller Konzentration.

Mali in voller Konzentration.

Mali beim Training
Im Badischen kommt Mali auf ihre Kosten. Immer wieder finden wir im Schwarzwald oder auch im Rheintal genügend Auslaufflächen, auf denen sie neben dem Fahrrad herlaufen kann oder Platz genug für Tricks mit der Wurfscheibe ist. Im Dethleffs war sie ja schon vorher zu Hause und so bezieht sie gleich beim Einräumen ihren angestammten Platz, weiß, wo ihre Sachen sind und der Heizungsausströmer am besten den Pelz wärmt. Und ist draußen etwas los, so steht sie in der Eingangstür und bewacht uns vom Feinsten. So fühlt sie sich rundherum wohl – ich auch.

Badisch Symbadisches
Mit dem Dethleffs Advantage I 6611, der uns im vergangenen Winter schon so schön durch den Schnee begleitet hat, fahren wir dieses Mal Richtung Rheintal. Schnell ist wieder alles eingerichtet, die Kücheneinrichtung, Jacken und Hundeleinen an ihrem Platz.

Barockes Karlsruhe
Unsere Tour beginnt diesmal in Karlsruhe. Schon immer interessierte mich der Karlsruher Fächer, denn keine weitere Stadt Deutschlands hat einen solchen Grundriss. 32 Radialstraßen weisen im Halbkreis auf das Karlsruher Schloss hin, das dem Ganzen seinen barocken Mittelpunkt gibt. Markgraf Karl Wilhelm von Baden-Durlach legte 1715 den Grundstein zu diesem Schloss. Eine schillernde Persönlichkeit, geprägt vom Absolutismus aber auch „modern“, interessiert an allem Neuen (und natürlich den Damen). Unter seiner Herrschaft wurden korrupten Beamten Bezüge gekürzt, Häuser für Angestellte gebaut, es herrschte Religions- und teilweise Steuerfreiheit, dazu wurden viele Spar- und Sanierungsmaßnahmen auf den Weg gebracht. Dies war zwar nicht immer langfristig erfolgreich und stand natürlich im Kontext seiner absolutistischen Herrschaft … doch vielleicht ist manches davon auch für heutige Politiker bedenkenswert. Die Ausstellung im Landesmuseum (Schloßbezirk 10) ist jedenfalls interessant und lohnt einen Besuch.

Tour-Tipps Teil 1
Die „Große Woche“ des Pferderennens
Iffezheim. Die weltbekannte Rennbahn hat drei feste Renn-Termine im Jahr. Hier geht alles um Pferde, Tempo und Kontakte. Die Bahn wird auch für Konzerte und Messen genutzt.
Infos: www.baden-racing.com


Karlsruhe wird 300 Jahre
Karlsruhe, 17.06.–17.09.15: Karlsruhe feiert seinen 300. Geburtstag und lässt es krachen. Kunst, Kultur, Veranstaltungen, Party. Insbesondere in der Eröffnungswoche vom 17. bis 20.06. geht es vor dem Schloss ab: Konzert, Kleinkunst, Poetry Slam, Multi-Media-Show, Akrobatik.
Infos: www.ka300.de

Hilfsbereites Baden
Von Karlsruhe aus fahren wir zur Schwarzwaldhochstraße oberhalb von Gaggenau und Bühl. Wunderbare Wälder und Ausblicke erleben wir bei einer ausgiebigen Wanderung. Von dort aus geht es zurück ins Rheintal Richtung Rastatt und dann weiter nach Iffezheim. Nicht einmal fünftausend Einwohner leben dort, dennoch ist das Dorf weltbekannt – zumindest bei Liebhabern des Pferde-Rennsports. Drei internationale Rennen werden alljährlich ausgerichtet und wir wollen uns zumindest einmal umschauen, wie es hier so zugeht. Leider schüttet es, was das Zeug hält, und außerhalb der Rennsaison sind nur die Stallanlagen und weitere Gebäude zu sehen. Ein paar Jockeys arbeiten mit den ihnen anvertrauten Pferden, sie werden täglich etwa eine Stunde auf der Bahn trainiert und gehen dann an der elektrischen Führmaschine noch etwa eine Stunde im Kreis … so ein Galopper hat es nicht leicht. Mir wird sehr freundlich alles erklärt, Mali ist überaus angetan von den Düften in der Luft, und wir kommen zufrieden zum Wohnmobil zurück. Dort erwartet uns leider Unschönes, denn der Dauerregen hat die eigentlich ebene und befestigte Parkfläche derart aufgeweicht, dass wir festhängen. Schnell den Motor ausstellen, damit sich das Fahrzeug nicht weiter eingräbt! Nun ist guter Rat teuer, auf ein Abschleppunternehmen habe ich keine große Lust. Ich frage einen vorbeifahrenden älteren Herrn, ob er nicht einen Bauern kennt, der uns mit seinem Traktor befreien könnte. Er nennt mir zwei Namen und ich will diese gerade im Internet nachforschen, als er noch einmal zu mir kommt, um anzukündigen, dass er ja auch einen kleinen Traktor hätte … und er wäre gleich wieder da. Während wir warten, jagt Mali glücklich der Frisbee-Scheibe hinterher und tatsächlich, nach wenigen Minuten kommt er zurück. Gurt gut befestigen, ganz langsam anfahren, schön Abstand halten … ruckzuck sind wir draußen. Ich will mich bedanken, mich revanchieren und der freundliche Herr verabschiedet sich mit den Worten: „Am Sonntag hat der Herr Pfarrer in der Kirche gesagt, geben sei seliger denn nehmen.“ So kann ich mich noch nicht einmal mit ein wenig Obst bedanken und freue mich über die tolle Hilfe.
Doch leider zeigt sich, dass eine Halterung durch das schwere Gewicht des Wagens verbogen ist – das will ich lieber gleich reparieren lassen. Eine Passantin empfiehlt mir eine Werkstatt ganz in der Nähe, und so lande ich bei Neher-Karosseriebau. Während der Chef persönlich dafür sorgt, dass alles wieder passt, schaue ich mich um und entdecke einen Porsche aus den 50er-Jahren, der hier liebevoll restauriert wird. Noch weitere Schätze sind dort in Arbeit. Zum Abschluss frage ich nach den Kosten für die Reparatur, doch auch hier wird nur abgewunken und erst auf zweite Anfrage darf ich etwas in die Kaffeekasse legen. Sehr sympathisch, diese Badener – und danke!

Entspannung in Baden-Baden
Nach diesem Abenteuer braucht es Erholung, und so fahren wir nach Baden-Baden, wo Thermalbäder locken. Klassische Thermalbäder gibt es überall, und so entscheide ich mich für das Friedrichsbad (Römerplatz 1) und entspanne wie die alten Römer. Von feucht-heiß bis kühl, Wasser bis Dampf, Aktion im Wechsel mit Ruhe: Man geht von Raum zu Raum, lässt sich waschen und massieren. Im Ruheraum gibt es Tee und Zeitungen, doch die meisten schlafen ein und genießen die Stille. Tiefenentspannt komme ich zurück zum Wohnmobil, das Mali auf dem Stellplatz gut bewacht hat. Der liegt ein wenig außerhalb, ist aber mit einer Buslinie gut angebunden. Jetzt ist sie dran und darf sich austoben, was auch meinen Kreislauf wieder auf Tagesmodus bringt. Baden-Baden leidet aktuell unter der politischen Situation in Russland. Fast vollständig auf das dortige, zahlungskräftige Publikum eingestellt, das derzeit ausbleibt, stehen nun Verkäuferinnen in Gucci- und Prada-Geschäften ohne Kundschaft da. Auch die Masseure der Thermalbäder haben wesentlich weniger zu tun als noch vor gut einem halben Jahr.

Natur pur
Auf der A5 fahren wir weiter Richtung Süden, ins Naturschutzgebiet Taubergießen. Bereits 1979 unter Naturschutz gestellt, wird hier versucht, den Altrhein-Arme wieder zu ursprünglichem Leben zu verhelfen. Rheinbegradigungen zur Entwässerung und Schiffbarmachung des Stromes sorgten hier früher dafür, dass der Landstrich trocken fiel. Heute lässt man die Überschwemmungen gerne zu und freut sich über die immer größer werdende Vielfalt an Vegetation und Tierwelt. Mali rennt neben dem Fahrrad her und ist begeistert über die lange Rennstrecke auf dem Rheindamm, der das Gebiet begrenzt. Im Naturschutzgebiet selbst läuft sie an der Leine: Das ist auch gut so, denn hier ziehen Schwäne ganz nah ihre Runden, mit denen soll sie sich besser nicht anlegen! Kormorane und viele andere Wasser­vögel sind hier von Nahem zu sehen.

Tour-Tipps Teil 2
Europapark in Rust
Rust, 28.03.–08.11.15: Weltraumabenteuer im Dunkeln, Geisterschloss, Märchenhaftes, Fahrgeschäfte, Achterbahn, Sternemenü mit Show, Harley- und American-Car-Treffen (20. und 21.06.). Kleinkinder, Großmütter, Väter: Für alle ist ein Highlight dabei.
Infos: www.europapark.de


Probiererle
Opfingen, Restaurant zur Blume: In der Blume wird auf hohem Niveau gekocht – Klassiker der Region, neu interpretiert. Besonders lecker sind Probiererle, eine Zusammenstellung kleiner Gerichte. Alternativ geht’s abends in die Gewölbebar im Keller. Wie Gott in Baden …
Infos: www.blume-freiburg.de

Breisach und Freiburg
Wir bleiben direkt am Rhein, auch wenn es für einen Abstecher ins sympathische Elsass mit seinen Spezialitäten zu knapp ist. Ein Spaziergang durch Breisachs Gassen, ein Blick ins Stephansmünster, hier und da ein Geschäft. Auf dem Stellplatz entwickelt sich ein netter Kontakt, wir landen bei einem Glas Wein im Nachbar-Reisemobil, und der Abend ist viel zu kurz.
In Freiburg angekommen, finden wir erstaunlicherweise einen Parkplatz in der Nähe des alten Wiehre-Bahnhofs. Stadtschuhe an, Mali an die Leine, los geht’s. Durch den alten Stadtteil Wiehre gelangt man am Schwabentor vorbei, einem der beiden noch erhaltenen mittelalterlichen Stadttoren in die Stadt. Für das oben im Tor ausgestellte Zinnfigurenkabinett reicht unsere Zeit leider nicht, ansonsten müsste der Bummel über den Marktplatz ausfallen. Alles strebt zum Münster unserer lieben Frau, zu dessen Füßen sich täglich außer sonntags Freiburger und Besucher auf dem Bauernmarkt tummeln. Bio-Gemüse und Obst, Oliven und Schwarzwälder Schinken, frische Eier und Blumen, Holzspielzeug und allerlei Gewürze: Ruckzuck fühlt man sich in die Szenerie eines mittelalterlichen Marktes versetzt. Leicht und filigran ragt über allem der Turm der gotischen Kathedrale in den Himmel und überragt bis heute die Stadt. 1330 fertiggestellt, gehörte der Turm rund ein Jahrhundert zu den höchsten Sakralgebäuden der Welt. In der Dunkelheit des Gebäudes genieße ich die farbigen Lichter, die durch die Buntglasfenster einfallen, lasse die Atmosphäre eine Weile auf mich wirken. Wieder draußen wende ich mich jedoch schnell wieder dem Profanen zu: eine MüPlaWu muss es sein, die Münsterplatzwurst im Brötchen mit einer ordentlichen Portion Zwiebeln gehört einfach zum Besuch Freiburgs dazu.
Der Dethleffs muss so langsam zurück, und so fahren wir durch das Höllental Richtung Schwarzwald. So viele Möglichkeiten hätte die sympathische Region noch geboten. In Sommer und Herbst gibt es allenthalben „Hocks“, Weinfeste und Straußenwirtschaften, Musikfestivals, weitere Wanderungen, Fußball, Schluchten und Wasserfälle im Schwarzwald, der Kaiserstuhl mit seinen Weinorten … die Liste ist lang. Doch uns treibt es jetzt zurück nach Isny, damit das Reisemobil wieder in seinen Stall kommt.

Reisemobilstellplätze und Campingplätze
Azur Camping Turmbergblick
Tiengener Straße 40 · D-76227 Karlsruhe
GPS: 49°00‘27‘‘ N/ 08°28‘58‘‘ O
Tel. 0711-4093510
Östlich vom Zentrum Karlsruhes im Stadtteil Durlach unweit der A5 gelegen; Stellplätze für Caravans und Reisemobile; Preise: Erwachsene (je nach Saison): 7,50–9,50 Euro, Kinder (bis 12 Jahre): 3,50–5,00 Euro, Stellplatz inkl. Strom: 10,50–13,00 Euro, Hund: 3,50 Euro; geöffnet vom 1. April bis 31. Oktober
www.azur-camping.de


Stellplatz am Sportzentrum
Ludwig-Jahn-Straße 8 · D-77815 Bühl
GPS: 48°41‘20‘‘ N/ 08°07‘44‘‘ O
Tel. 07223-23194
Privater Stellplatz für ca. 20 Mobile am Stadtrand beim Sportzentrum sowie Frei- und Hallenbad; Teilbereich eines Großparkplatzes; V/E, kein Strom; Preis: 5,00 Euro/Nacht, V/E: 2,00 Euro/Vorgang; Betreiber: Adam Campingplatz; ganzjährig
www.buehl.de


Wohnmobilparkplatz Baden-Baden
Hubertusstraße 2 · D-76532 Baden-Baden
GPS: 48°46‘55‘‘ N/ 08°12‘14‘‘ O
Tel. 07221-277201
2011 eröffneter Stellplatz für 28 Mobile; Größe 5 x 10 Meter; maximal 4 Tage Aufenthaltsdauer; V/E; Kassenautomat; Strom (0,50 Euro/kWh), Frischwasser (1,00 Euro/100 l) über Münzeinwurf; Preis: 12,00 Euro/Nacht (inkl. V/E und Kurtaxe für 1 Person), Innenstadt per Bus erreichbar; ganzjährig
www.pgg-baden-baden.de


Rastatter Freizeitparadies
Im Teilergrund 1 · D-76437 Rastatt
GPS: 48°52‘23‘‘ N/ 08°08‘37‘‘ O
Tel. 07222-10150
400 Dauer- und Touristenstellplätze westlich von Rastatt nahe des Rheins und der französischen Grenze an einem Badesee; Tauchschule vor Ort; Hunde erlaubt; Preis: Stellplatz Caravan/Reisemobil inkl. 3 kWh Strom: 8,50 Euro/Nacht, Erwachsene (je nach Saison): 5,50–6,00 Euro/Nacht, Kinder/Jugendliche: 3,20–4,50 Euro/Nacht, Hunde: 3,50 Euro; ganzjährig
www.rastatter-freizeitparadies.de


Auberge de Jeunesse des Deux Rives
Rue des Cavaliers · F-67000 Strasbourg
GPS: 48°33‘58‘‘ N/ 07°47‘59‘‘ O
Tel. 0388-455420
Ca. 15 kostenfreie Stellplätze auf Parkplatz bei einer Jugendherberge; Strom, Wasser, V/E möglich und kostenpflichtig; Buslinie ins Zentrum; ganzjährig
www.otstrasbourg.fr


Stellplatz am Rheinufer
Josef-Bueb-Straße · D-79206 Breisach
GPS: 48°01‘47‘‘ N/ 07°34‘33‘‘ O
Tel. 07667-940155
Asphaltierter Parkplatz am Rheinufer mit ca. 80 Stellplätzen; max. Aufenthaltsdauer: 3 Tage, Gebühren zwischen 20 und 8 Uhr: 6,00 Euro/1 Nacht, 10,00 Euro/2 Nächte, 13,00 Euro/3 Nächte (Parkscheinautomat); V/E (1 Euro/Vorgang), öffentliches WC (9–20 Uhr geöffnet): 5 Gehminuten entfernt; ganzjährig
www.breisach.de


Camping Am Möslepark
Waldseestraße 77 · D-79117 Freiburg
GPS: 47°58‘54‘‘ N/ 07°52‘56‘‘ O
Tel. 0761-7679333
Campingplatz am Möslepark; 2,5 km von der Altstadt entfernt; Preise: Erwachsene (je nach Saison): 8,00–8,80 Euro/Nacht, Jugendliche: 7,00 Euro/Nacht, Kinder: 3,50 Euro/Nacht; Wohnwagen inkl. Auto: 7,50 Euro/Nacht, Wohnmobil: 6,50 Euro/Nacht; Hunde: 1,70 Euro; Strom (max. 5 kWh): 2,80 Euro/Tag; 2015 geöffnet 20. März bis 02. November
www.camping-freiburg.com

Das Reisemobil
Geräumiges Zuhause, egal in welcher Jahreszeit – der Dethleffs Advantage I 6611.   Foto: Inge Gaebel

Geräumiges Zuhause, egal in welcher Jahreszeit – der Dethleffs Advantage I 6611.

Dethleffs Advantage I 6611
Das Sieben-Meter-Mobil lässt sich gut handhaben, leicht lässt er sich rückwärts einparken und tourt auch bequem durch kleinere Ortschaften. Mit ein paar Handgriffen lässt es sich in dem Wagen auch gut lesen und arbeiten, Brille und Ladegerät für den Laptop passen prima in das Vorhangsutensilo, die Beleuchtung ist angenehm, Steckdosen und USB-Anschluss sitzen an den richtigen Stellen, alles hat seinen Platz. In der Küche erfreut ein Thetford-Kühlschrank das Herz der Köchin. Der 3-flammige Kocher hat getrennte Abdeckungen und eine tiefe und geräumige Spüle. Darunter Auszüge, auch für Flaschen, so sind Saft und Wein, Essig und Öl ordentlich untergebracht.
Ein Ablagebrett zum Hochklappen, Müll­eimer – alles gut gelöst. Auch außen ist alles praktisch konstruiert, die Garage verfügt über zwei Klappen und ist gut zugänglich. Das mitgelieferte Klappfahrrad mit Gangschaltung leistet uns im Rheintal gute Dienste.
Infos: www.dethleffs.de


Basisfahrzeug Fiat Ducato

  • Chassis: Fiat Ducato, mittlerer Radstand
  • Motorisierung: 109 kW, 2,3 l Diesel
  • Baujahr:2014
  • Länge: 6.921 mm
  • Breite:2.325 mm
  • Höhe: 2.760 mm
  • Leermasse: 2.940 kg
  • Zul. Gesamtgewicht: 3.499 kg
VN:F [1.9.20_1166]
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