Knaus Sky Traveller 650 DG SL – Profi-Check von Egbert Schwartz
Herstellerinfo
Knaus Tabbert GmbH
Helmut-Knaus-Str. 1 · D-94118 Jandelsbrunn
Tel. 08583-211
www.knaus.de

Leicht ist gar nicht schwer …
Schwer ist leicht was …“, stellte der aus Niederbayern stammende Kabarettist Ottfried Fischer bereits 1989 in seinem so betitelten Soloprogramm fest. Das gilt bis heute, wenn man die Gewichtsdaten von Reisemobilen im fahrbereiten Zustand betrachtet. Da wäre bei den meisten eine Reduzierung zugunsten der effektiven Zuladung angesagt. Aber es ist nun mal – im Umkehrschluss der Otti’schen Formel – gar nicht so leicht, ein Schwergewicht abzuspecken. Man muss ihm mit gezielten Diät-Maßnahmen im Detail zu Leibe rücken.
Das taten nun die Konstrukteure des niederbayrischen Reisemobil-Spezialisten Knaus beim Alkoven-Modell 650 DG der Sky-Traveller-Baureihe, um eine „Superlight“-Version zu kreieren: Mit überwiegend materialdiätischen Maßnahmen speckten sie das knapp sieben Meter lange 3,5-Tonnen-Sechs-Personen-Mobil um rund 175 Kilogramm ab.

Konstruktive Material-Diät
Das größte Erleichterungspotenzial steckte dabei in Struktur und Material des Kabinenaufbaus, der traditionell auf dem Leiterrahmenchassis eines Fiat Ducato 35 L montiert ist. Und so wurden die Heckwand wie auch die Seitenwände als Sandwich aus Pappelsperrholz mit einem nunmehr 0,7 Millimeter dünnen Außenblech ausgeführt. Als Isolierung kam feinporiger Extrudierter Polystyrol-Hartschaum (XPS) zum Einsatz, der nicht nur als extrem druckfest gilt, sondern auch mit einer geschlossenen Porosität, sprich: geringer Wasseraufnahme, punktet. Prinzipiell gleich strukturiert ist die Doppelboden-Konstruktion mit einer ebenfalls durch XPS-Hartschaum isolierten, 47 Millimeter dicken Zwischenschicht.
Weiter ging’s im Innenraum, wo die Schreiner gewichtssparende Hand an die Möbel legten und beispielsweise den Küchenblock ohne doppelte Stellwände zimmerten. Und auch an dessen Ausstattung wurde erleichternd gespart: Das Essen muss hier quasi auf Sparflamme, sprich: zwei Kochstellen, garen; zwei Schubladen-Auszüge sollen zum Verstauen von Besteck und Trockenlebensmitteln reichen, dazu kommen ein kleines Staufach im Sockel sowie ein Stauschrank in der rechten Möbelhälfte. Abspecken im kleinen, feinen Detail funktionierte dann noch über leichteres Material für die Griffe an Schubladen und Möbelklappen sowie mit 30 Prozent leichteren Matratzen für Alkoven- und Heckbett. Mit einem kleinen Dreh am Überlaufventil des Frischwassertanks wurde dessen Fahrbefüllung auf 10 Liter begrenzt. Und statt des üblichen 90-Liter-Dieseltanks kam die 60-Liter-Variante aus den Kurzstrecken-Ducatos zum Einbau. Was zwar satte 30 Kilogramm gegenüber dem gewichtigeren Vorjahresmodell einspart, den 650 DG SL allerdings drastisch in seiner Langstreckentauglichkeit beschränkt, wie wir noch sehen werden.

Schwer was eingeladen
Soviel zum Thema Leichtbau im Knaus Sky Traveller 650 DG mit dem Zusatz „SL“ – für „Superlight“. Ansonsten blieb gegenüber dem nun komplett ersetzten Vorgängermodell alles beim Alten: Der Grundriss präsentiert sich unverändert mit einer Volldinette, dem verschiebbaren Waschbecken im Bad sowie je einem Doppelbett im Alkoven und im Heck. Darunter die große Garage, mit zwei einladefreundlich dimensionierten Türen: die linke kostet 332 Euro Aufpreis und ist 75 Zentimeter breit sowie 1.045 Millimeter hoch, die serienmäßig rechte ist mit 80 bzw. 110 Zentimetern einen Hauch größer. Da passt die handliche und ebenfalls um jedes überflüssige Gramm erleichterte 125er Aprilia RS meiner motorradrennfahrenden Tochter Kathi (720 mm Lenkerbreite, 1.100 mm bis zum Windscreen) doch locker rein! Na, wollen wir mal sehen: Für den Profi-Check und unsere geplante Winterflucht zum „Circuit Ricardo Tormo“ bei Valencia bringen wir in diesem Sinne zusammen, was zusammen gehört – und verladen unsere gewichtsoptimierte Aprilia in das Superlight-Reisemobil. Denn schließlich soll der 3,5-Tonner dank seines Leichtbaukonzepts sechs Personen plus Urlaubs-Equipment verkraften. Wir allerdings sind nur zu zweit plus Bike, gefüllten Benzinkanistern, Racing-Equipment, Ersatzteilen, Werkzeug, Kleidung und Proviant – das Übliche eben.
Die Theorierechnung spricht nun von 550 Kilo Zuladung bei 2.950 Kilogramm fahrfertigem Gewicht ohne Zusatzausstattung. Daran haben sie in Jandelsbrunn bei unserem Testmobil allerdings nicht geknausert und ein bisserl was aus der Optionsliste eingepackt – wir sollen es ja komfortabel haben: Unter anderem mit manueller Klimaanlage im Cockpit, höhenverstellbaren Vordersitzen, einem TV-Flachbildschirm (allerdings ohne SAT-Antenne und Anschluss), einem Deko-Paket mit Tischdecke und einem 190-Liter-Kühlschrank… Macht insgesamt 95,5 Kilogramm obendrauf, was die Zuladung rein rechnerisch auf 454,5 Kilo reduziert. Ein kurzer Ausflug auf die Waage bescheinigt unserem Sky Traveller dann letztlich 3.070 Kilogramm effektive „Masse im fahrfertigen Zustand“, was auch dem Eintrag in die „Zulassungsbescheinigung Teil 2“ (Kfz-Schein) entspricht. Wir dürfen also tatsächlich noch 430 Kilogramm einpacken. Letztendlich bleibt uns dann sogar noch ein bisschen Reserve, wir sind nicht überladen und bereits auf den ersten Kilometern wird deutlich: In dieser Konstellation sind Chassis und Fahrwerk des 3,5-Tonners nicht überfordert. Bei voller Besetzung mit sechs Personen aber könnte das schon anders aussehen.

Flotter Verbrauch
Als Quell der bevorstehenden Langstreckenfreude entpuppt sich der in unserem Testmobil aufpreisig implantierte 2,3-Liter-Multijet-Turbodiesel mit lebhaften 130 Pferdestärken und durchzugsstrammen 320 Newtonmetern Drehmoment, gekoppelt mit einem breit gespreizten 6-Gang-Schaltmenü. Das Aggregat lässt sich die belastende Beladung kaum anmerken und den 3,15 Meter hohen Alkoven bei Ampelstarts erfreulich gut aussehen sowie dessen Speed an den unvermeidlichen Steigungen in den französischen Alpen kaum abfallen. Wir loggen den Tempomat bei sportlichen 130 km/h ein, kassieren dafür aber im Schnitt alle 400 Kilometer eine „Strafgebühr“ in Gestalt der Tankrechnung. Die Zwangspausen in diesem Turnus addieren sich zu einer zeitlichen Verlustrechnung, und wir resümieren, dass der nur 60 Liter kleine Kraftstoffbehälter den Sky Traveller 650 Superlight zwar zum Pole-Setter beim Stellplatz-Qualifying macht, im Langstrecken-Rennen aber ein echter Reiseschnittverderber ist. Wer dieses Familienmobil nur für Urlaubstrips mit übersichtlicher Reichweite einsetzt, mag ja damit auskommen. Fern-Reisenden empfehlen wir, den 90-Liter-Standardtank zu ordern: Der Aufschlag beträgt zwei Kilogramm (natürlich leer!) und 157 Euro.

Leichte Komforteinbußen
Im Rennsport geht Leichtbau in der Regel mit Verzicht einher: Vor allem auf Komfort in dem Cockpit eines Autos bzw. dem Sattel eines Motorrades. Müssen wir im gewichtsoptimierten Sky Traveller 605 DG Superlight also nun Einbußen in Sachen Reise-, Wohn- und Schlafkomfort hinnehmen? Die dünnwandigere Alkoven-Kabine erweist sich zunächst einmal als offenhörig weniger schallisoliert während der Fahrt. Und ins Cockpit zieht von hinten her ein kalter Luftzug auf Beinhöhe rein – wir schotten uns mit einer Fleece-Decke ab, die wir vom Alkovenbettrand zum Boden abhängen, weil die Heizung nicht dagegen ankämpfen kann.
In Spanien treibt die Sonne das Quecksilber an diesen Wintertagen auf knapp 20 Grad, in den Abendstunden kühlt es merklich ab, nachts fallen die Temperaturen in den niederen einstelligen Bereich. Wir mümmeln uns auf den komfortablen, lattenrostunterlegten Kaltschaummatratzen in die Decken und freuen uns in der warmen Stube über eine effiziente Truma-Combi-6-Heizung. Zumindest so lange, bis deren Elektronik sich eines Abends für eine radikale Sparmaßnahme entscheidet und den Dienst quittiert. Der Fehlercode im Display meldet eine „verstopfte Zu- und Abluft-Leitung“. War das Schneetreiben daheim beim Start dafür verantwortlich? Kleine Inspektion: Fehlanzeige, alles frei, alles sauber. Der elektrische Heizlüfter muss einspringen. Und während wir die Rundenzeiten des ersten Rennstrecken-Tages auf dem Laptop analysieren, köchelt das Wasser für einen heißen Tee. Die Stromversorgung aller Geräte ist dank insgesamt vier 230-Volt-Steckdosen gewährleistet, jene in der oberen Ablage im Bereich des Alkovens erfreut Junior-Testerin Kathi besonders: „Da kann ich Handy oder iPod während der Nacht bequem aufladen und hab’s trotzdem in Reichweite.“ Fehlt nur noch ein USB-Anschluss zum wunschlosen Glück, das uns in Sachen Lebensmittel-Lagerung sowie -Verarbeitung hold ist. Denn allen Gewichtssparmaßnahmen und Einschränkungen zum Trotz: Auf Schmalhans als Küchenmeister müssen wir nicht ausweichen. Der netto 184 Liter große (Aufpreis-)Kühlschrank bietet für unseren Hunger ausreichend Lagerkapazitäten. Dazu ein 35 Liter großes Gefrierfach für die eingelegten Steaks aus Mamas Catering-Service … Mit den zwei Kochstellen des Gasherdes kommen wir bestens aus, unser Elektrogrill kommt im hellen Schein der von einem Bewegungsmelder gesteuerten Vorzeltleuchte zum Einsatz. Meinen anschließenden Spüldienst absolviere ich im kleinen, edelstählernen Rundbecken, das ergonomisch etwas günstiger in Richtung Mittelgang platziert sein könnte. Die große Platte auf dem Küchenblock verwöhnt dagegen mit reichlich Abstell- bzw. Arbeitsfläche zwischen Spüle und Herd.

Leichtes Bewegungsspiel
Allein zu zweit genießen wir den Platzvorteil, den uns das für sechs Personen konzipierte Alkovenmobil bietet: Wir lümmeln uns auf den Bänken der Volldinette, an der es vier Personen hinreichend bequem haben – während bei voller Besetzung dann doch enges Zusammenrücken angesagt wäre. Und wir genießen den Luxus, dass sich ein jeder in seinem Doppelbett breit machen darf: Ich richte mich in meiner Schlafhöhle im Heck ein, zumal die zweistufige Treppe einen altersfreundlichen Aufstieg ermöglicht. Meine sportliche Tochter darf sich über die vordere Sitzbank in den Alkoven schwingen, nachdem die zarten Schrauben der Leiterarretierung beim ersten Kletterversuch aus dem Holz gerissen sind. Am Morgen verwöhnt das Kombinationsbad mit der Knaus’schen Variabilitätslösung eines verschiebbaren Waschbeckens für mehr Bewegungsfreiheit beim Dusch- oder Toilettengang. Unterwegs ist das nasse Kulturvergnügen auf die 10 Liter Fahr-Frischwasser beschränkt, aufgrund des Heizungs- und damit auch Warmwasserboiler-Streiks müssen wir uns ohnehin einschränken. Die fahrgewichtsreduzierende Tank-Leere bietet uns dann aber die Gelegenheit, ein paar schmackhafte Souvenirs aus Valencia einzupacken: Beim Stopp an der Orangenplantage wandern 20 Kilogramm der legendären saftigen Früchte in den Küchenschrank. Sind doch gar nicht so schwer …

Bewertung | 1-6 Sterne
Außendesign
Übersicht
Handlichkeit
Motorisierung/Agilität
Fahrverhalten
Verbrauch
Zuladungskapazität
Garage/Staufächer
Grundriss
Innendesign
Möbelbau
Küche
Bad/Sanitär
Wohn-/Sitzbereich
Schlafkomfort
Elektrik/Installation
Wasserkapazität
Stauraumkapazität innen
Verarbeitungsqualität
Ausstattung
Preis
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Artikelbewertung
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Knaus Sky Traveller 650 DG SL – Profi-Check, 4.0 out of 5 based on 6 ratings
 Technik-Guide: Knaus Sky Traveller 650 DG SL 
Aussenmasse L x B x H 6.990 x 2.340 x 3.150 mm
Radstand 3.800 mm
Stehhöhe 2.000 mm
Alkovenbett 2.010 x 1.580 mm
Bett Sitzgruppe 1.760 x 1.000 mm
Heckbett 2.120 x 1.370 mm
Schlaf-/Sitzplätze 6 | 6
Technisch zulässige Gesamtmasse 3.500 kg
Masse in fahrbereitem Zustand 2.950 kg
Zusatzgewicht durch Extras 95,5 kg
Testwagengewicht gerechnet/gewogen 3.045,5/3.070 kg
Zuladung Testwagen ger./gew. 454,5/430 kg
Anhängelast 2.000 kg
Basisfahrzeug | Chassis Fiat Ducato 35 L | Fiat Ducato 35 L mit Leiterrahmen und Breitspurhinterachse
Reifen 215/70 R 15 CP 109Q
Motor | Schadstoffklasse 115 Multijet (Testwagen: 130 Multijet) | Euro 5+
Hubraum | Leistung 1.956 ccm | 85 kW/115 PS (Testwagen: 2.287 ccm, 96 kW/130 PS)
Antrieb | Getriebe Front | 5-Gang manuell (Testwagen: 6-Gang manuell)
Testverbrauch 12,1 l/100 km (mit 96-kW-Motorisierung)
Sicherheitseinrichtung ABS, ESP, ASR, Hill Holder, Fahrerairbag

Sandwich-Konstruktion mit Pappelsperrholz und 0,7-mm-Alu-Glattblechwänden, Wand-/Dach-/Boden-Isolierung mit XPS (33/33/47 mm), Doppelboden in Holzsandwich-Bauweise mit PVC-Belag (Gesamtstärke 58 mm), GFK-Dach, Aluprofil-Leisten; 4 Dachhauben mit Kombirollos (40 x 40 cm), 5 Ausstellfenster mit integrierten Kombirollos, Aufbautüre mit eingehängtem Mülleimer; Servicefach für Zentralversorgung (Wasser, Abwasser, Strom), Heckgarage mit 1 Seitentüre (80 x 110 cm)

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Möbelbau in mehrfachverleimtem Pappelsperrholz, Holzdekor in Samt Ulme; Volldinette mit verschieb- und absenkbarem Tisch zur Liegefläche umbaubar; Polsterdesign Baltimore/Boston/Fargo; Alkoven- und Heckbett jeweils mit Kaltschaummatratze und Holzlattenrost; Kleiderschrank, Oberschränke mit Wood-Style-Oberflächen und Metallgriffen, Garderobe

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Küchenzeile rechts, 2-flammiger Gasherd, integrierte Rundspüle; Unterschrank mit 2 Schubkästen, 1 Staufach, 1 Stauschrank, offene Gläservitrine; 108-l-Absorber-Kühlschrank

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Knaus Sky Traveller 650 DG SL – Profi-Check, 4.0 out of 5 based on 6 ratings

Nasszelle mit verschiebbarem Waschbecken, Toilette und integrierter Duschtasse, 1 Spiegelschrank mit 3 offenen Ablagen, 1 offene Ablage unten, Toilette: Dometic-Cassettentoilette, Fahr-/Frisch-/Abwassertank: 10/124/101 l

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Heizung: Truma Combi 6 Plus inkl. 10-l-Warmwasserboiler, 4 x 230-V-Steckdosen, 3 x 12 V-Steckdosen; variabel steckbare Halogenspots, Deckenleuchten, Vorzeltleuchte mit Bewegungsmelder; Aufbaubatterie: 1 x 80 Ah, Ladegerät 190 VA; Gasvorrat: 2 x 11 kg

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Grundpreis: 55.890,– Euro
Testfahrzeugpreis: 63.493,– Euro
Auswahl an Extras:

  • 2,3 l Multijet 130: 1.510,– Euro
  • SL-Paket (u. a. Faltsystem Remis für Front-/Seitenscheiben Cockpit, Piloten-Komfortsitze, Midi-Heki inkl. Beleuchtung, Iso-Haube Abwassertank, Insektenschutztüre): 1.490,– Euro
  • Beifahrer-Airbag: 305,– Euro
  • manuelle Klimaanlage Fahrerhaus: 1.427,– Euro
  • Tempomat: 305,– Euro
  • 190-l-Kühlschrank (netto: 184 l, 35-l-Gefrierfach): 839,– Euro
  • TV-Paket mit Flachbildschirm und Schwenkarm: 560,– Euro

 

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 Der Knaus Sky Traveller 650 DG SL im camp24 Zufriedenheits-Check
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Sitzposition Fahrerhaus
Handling
Motorisierung
Verbrauch
Bremsleistung
Klappergeräusche
Sitzkomfort Wohnbereich
Platz beim Essen
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Lüftung
Raumgefühl
Platzangebot Betten
Bequemlichkeit
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Lüftung
Ausstattung
Platzangebot & Arbeitsfläche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Benutzerfreundlichkeit
Bewegungsfreiheit WC
Bewegungsfreiheit Dusche
Spritzwasser & Ablauf Dusche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Ablagen
Funktionalität
Verarbeitungsqualität
Heizleistung
Zuladung
Alterstauglichkeit
Design
Funktionalität

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