Deutschland erFahren – Moseltal von Inge Gaebel
Reisebegleiterin Mali
Geht’s hier zu den Römergräbern.

Geht’s hier zu den Römergräbern.

Mali an der Mosel
Für meinen Campinghund sind die Weinreben eine neue Erfahrung. Ich habe sie zwischen den Pflanzen gut im Blick, innerhalb der Weinberge gibt es nicht so viel Wild, und so wandern wir entspannt bergauf-bergab. An der Mosel locken natürlich die Enten, und an den Bachläufen steht zuweilen ein Reiher – das ist in ihrer Wahrnehmung natürlich alles sehr spannend. Im la Strada fühlt sie sich erkennbar wohl. Trotz der dunklen Farbe heizt er sich nicht übermäßig auf. Die Fenster sind auf Lüftungsstellung, Dachluken sind ebenfalls einen Spalt auf und so ruht sich Mali auf ihrem Stammplatz im Fußraum vorne rechts aus. Entspannt liegt sie bei geöffneter Schiebetür neben dem Auto und genießt die Sonne. So komfortabel kann ein Hundeleben sein.

Wasser und Wein – Berg und Tal
Nun sind wir also wieder unterwegs, diesmal in einem la Strada Avanti XL auf Fiat Ducato mit Allrad-Antrieb. Sehr sympathisch verlief die Übergabe im Werk in Echzell, Gasflaschen und Wasser ins Wohnmobil, Kaffee in die Fahrerin, und dann ging es auch schon los. Diese Tour führt uns an die Mosel, wir haben uns die Strecke zwischen Koblenz und Trier vorgenommen. Gar nicht so einfach, diese Tour zu planen, hat doch die Landschaft an Fluss und Bergen ungeahnte Mengen an Sehenswürdigkeiten zu bieten. So fällt es eher schwer, hier einige Highlights herauszusuchen, denn vieles wird aus Zeitgründen nicht möglich sein. Die Mosel-Anrainer sind sehr gut auf reisemobile Gäste eingerichtet: So finden sich allenthalben Stellplätze mit und ohne Versorgung zu manierlichen Preisen. Jede Tourist-Information bietet entsprechende Karten an, es ist leicht, die Plätze zu finden, die meisten liegen direkt am Fluss mit bester Sicht auf Wasser, Enten und Schifffahrt. Eine Schwierigkeit besteht vielmehr darin, in der Hochsaison einen Platz zu finden, da das Gebiet so beliebt ist.
Der Avanti von la Strada lenkt sich mit seinen knappen sechs Metern schön und wir sind schnell eins. Das kastige Hochdach wurde geschickt mit einem Designstreifen in die Außenoptik integriert, innen befinden sich schicke Hochglanzmöbel. Am Möbelbau zeigt sich, dass Praktiker am Planungstisch saßen: Eine riesige Stauklappe im Dach vorne sorgt für einen freien Tisch, alle Kleidungsstücke finden gut ihren Platz, in der Küche zeigt sich elegante Linienführung. Ich brauche einen Moment, um meine Kochutensilien in den Oberschränken unterzubringen, komme dann aber mit der schmalen Aufteilung und der Ablage sehr gut zurecht. Die Oberschränke werden mit Rollläden verschlossen, das sieht schick aus und bleibt auch auf Rüttelstrecken klapperfrei. Im Bett wartet eine hochwertige Kaltschaummatratze auf Froli-Tellern auf mich, und mein lädierter Rücken kann sich gut entspannen. Wieder zeigt sich, dass eine gute Bettenkonstruktion ein Schlüsselelement für erholsame Reisen ist. Die Sitzgruppe ist komfortabel gepolstert, allzu korpulent sollte man allerdings nicht sein. Ich bin froh, dass der Wagen gut ausgestattet ist: Naviceiver, Rückfahrkamera, Radiobedienung am Lenkrad, elektrische Trittstufe, Moskitonetze, Truma CP plus, Teppich und manches mehr. So ist man schnell vom Luxus verwöhnt! Doch jetzt los, wir wollen etwas erleben.

Tour-Tipps Teil 1
Einziges Thermalbad an der Mosel
Traben-Trarbach, Wildsteiner Weg 5. Aus den Tiefen des Schiefergesteins sprudelt das Thermalwasser mit 33° C zutage und wird unmittelbar zur Moseltherme geleitet. Hinein in die Welt aus Wasser und Dampf, die zu einer ausgiebigen Pause nach dem Wandern oder Mountainbiken einlädt.
Infos: www.moseltherme.de


Mach mal Pause … in der Besenwirtschaft
Am Rande der Mosel, fast jederzeit … Lebensfreude, Wohlgefühl und Gastlichkeit – im grünen Weingarten, im romantischen Weinhof oder im urigen Keller: Straußwirtschaften finden sich überall entlang der Mosel, hier geht es um einfache Gerichte, Wein und viel Geselligkeit.
Infos: www.mosel-strausswirtschaften.de

Koblenz
Wir reisen über die B 42 an, parken direkt unterhalb der Festung Ehrenbreitstein auf dem Bahnparkplatz und ziehen zu Fuß los. Mit der Fähre gelangen wir zügig mitten ins Zentrum von „Kowelenz“, dessen Einwohner eine warme, weiche Mundart sprechen. Der bei Reisemobilisten beliebte Ausgangspunkt von Mosel- oder Rheintouren verfügt seit 2013 über einen neuen Stadtmittelpunkt. Mutig haben die Stadtväter eine Brücke für Einheimische und Touristen geschlagen, das Forum Confluentes (Zentralplatz 1). Auf sechs Etagen sind in dem kühn geschwungenen Gebäude neben dem Einkaufszentrum nicht nur Tourist-Info und Café untergebracht, sondern auch die Stadtbibliothek, das Mittelrhein-Museum und das interaktive Romantikum integriert. Insbesondere das Romantikum ist besonders gelungen: Hier sind Anfassen und Ausprobieren nicht nur erlaubt, sondern unbedingt erwünscht. Es ist deutlich zu sehen, dass hier nicht nur Kinder ihren Spieltrieb ausleben können, sondern alle Altersstufen – auch schwer zu begeisternde Teenies – und natürlich viele Erwachsene mit Freude Knöpfchen drücken, Glocken läuten, Schaltflächen bedienen, Echos von der Wand zurückwerfen lassen, Wanderwege aus Koffern auspacken und Scherenschnitte von sich selbst erstellen. Mali und ich schlendern weiter durch die Stadt, erfreuen uns an der Mischung aus traditionell und modern. Im Bogen geht es am Kurfürstlichen Schloss vorbei, dessen Front dem Rhein zugewandt ist. Auf der Rückseite ist eine Skateranlage, hier ist eine Menge los, und auch hier gelang ein Brückenschlag zwischen hochherrschaftlich und normal. Gegenüber liegt die Feste Ehrenbreitstein. Von dort aus hat man einen prächtigen Blick über die Stadt und auf das Kaiser-Wilhelm-Denkmal am Deutschen Eck. Auf der eigens aufgeschütteten Landzunge thront mächtig seit 1897 diese 44 Meter hohe Würdigung von Kaiser Wilhelm I., dem es gelang, drei Jahre zuvor die vielen deutschen Kleinstaaten zu einem Reich zu einigen.

Münstermaifeld
Wir fahren gemütlich-langsam entlang der kurvigen Mosel-Uferstraße Richtung Westen. In den Abendstunden suchen wir uns ein Plätzchen am Fluss im Örtchen Hatzenport und genießen morgens die feucht-neblige Luft im engen Tal, als die Sonne aufgeht. Doch wollen wir das Land auch außerhalb des reinen Flussbereichs erkunden, und so schlagen wir uns Richtung Norden in die Büsche – besser gesagt in die Reben. Steil geht es den Berg hinauf, oben erwartet uns das wellige Vorland zur Eifel. Schon aus der Ferne ist ein Münster zu sehen, das uns anzieht, und folgerichtig heißt der Ort auch Münstermaifeld. Nach Westen hin fällt der Doppelturm der Stiftskirche auf, deren Ursprünge bis ins 6. oder 7. Jahrhundert zurückgehen. Der Innenraum vermittelt Weite, mächtig und stabil ziehen die gotischen Bögen den Blick nach oben. Ein sehenswertes Antwerpener Retabel, das acht Meter hohe Christophorus-Gemälde und weitere Wandmalereien lohnen den Besuch. Mali hat fein draußen in der Morgensonne gewartet und zieht jetzt mit mir durch das Städtchen, wir landen wie so oft im Buchladen. Inhaberin Frau Elz-Eichler versorgt mich mit Tipps und zwei tollen Buchempfehlungen: einmal ein historischer Krimi „Moselhochzeit“ von Petra Reategui und dann „Mörderisches Moseltal“, eine Sammlung krimineller Kurzgeschichten – eine schöner als die andere. Ab damit in den Rucksack.

Kulturell attraktiv
Hier im Münstermaifeld versteht man sich als etwas Besonderes. Ein wenig abseits der Eifel verfügt man hier über gute Böden, es ist wärmer und ein wenig trockener, sodass der Grund eine ergiebige Landwirtschaft sichert. So richtig gehört man auch nicht zur eigentlichen Mosel, auch wenn es nur sechs Kilometer Entfernung bis dahin sind. Der zu überwindende Hang dazwischen schafft eine andere Welt. Der Ort ist ein idealer Ausgangspunkt für allerlei Ausflüge in die Region, sowohl Koblenz als auch Bernkastel und Trier sind nicht weit entfernt, kulturell hat die Region von den Römern bis ins Mittelalter manches zu bieten, und Wanderern und Radfahrern liegt ein abwechslungsreiches Gebiet zu Füßen. So sind in der Hochsaison kaum Ferienwohnungen zu bekommen, was einen Reisemobilisten jedoch kaum schrecken wird.
Ganz nah ist auch das Schrumpftal – ein echtes Mühlental wie in alten Zeiten. Hier reiht sich eine Mühle an die andere, und bei schönstem Wetter erkunden Mali und ich die Wanderwege. Plötzlich fegt Mali zu einem Weidezaun und bellt voller Empörung – solche Tiere hat sie noch nie gesehen! Hier grast eine Gruppe von Lamas, die sich aber von dem entsetzten Hund nicht stören lassen. Kurz gehen die Köpfe hoch, doch Mali jenseits des Zaunes ist wohl keine Bedrohung, und so grasen sie entspannt weiter. Die ältesten Mühlen entstanden bereits im 15. Jahrhundert, im Laufe der Zeit kamen weitere hinzu. Gemahlen wird dort nicht mehr, dennoch sind viele der Gebäude in liebevoll renoviertem Zustand und werden zumeist privat oder als Hotel genutzt.

Tour-Tipps Teil 2
Klangvoll: 30 Jahre Mosel-Musikfestival
Viele Orte von Trier bis Koblenz – viele Termine vom 17.07. bis zum 13.12.15. Bach im Liegestuhl oder Bach am Bach? Jazz im Kelterhaus oder Schatzsuche zum Harfenberg? Götz Alsmann oder Andersens Schneekönigin? Fragen über Fragen … Zeit mitbringen!
Infos: www.moselmusikfestival.de


Moselsteig und andere Traumpfade
Erst vor einigen Jahren wurden die 24 Etappen des Moselsteigs neu ausgewiesen. 365 Kilometer sind es am Stück, dazu viele andere Wanderwege entlang von Reben, Burgen, Bächen und Mühlen. Karten gibt’s auf Campingplätzen und in jeder Tourist-Info. Extra-Tipp: der Pyrmonter Felsensteig.
Infos: www.moselsteig.de | www.traumpfade.info

Burg Eltz
In Münstermaifeld weisen Schilder zu den umliegenden Burgen, und mich reizt Burg Eltz (Burg-Eltz-Straße 1). Einige Kilometer in schöner Landschaft führen uns bis direkt zum Parkplatz. Wer nicht gut zu Fuß ist, kann von hier aus mit dem Shuttlebus zur Burg fahren. Mali und ich ziehen es jedoch vor, die 800 Meter talabwärts zu laufen und haben beide etwas davon: Sie rennt durchs Laub, und ich genieße den Blick beim Annähern an die Burg. Märchenhaft und verwunschen liegt sie fast völlig umschlossen von einer Schleife des Elzbaches, tief unten im Tal. Von den Anfängen vor rund 850 Jahren bis heute ist sie im Besitz einer einzigen Familie, niemals durch Kriege zerstört … so ist sie heute reich an architektonischen Details; Rittersaal, Küche, burgundische Wandmalereien, wertvolle Möbel und Waffen und die Schätze der Schatzkammer erfreuen den Liebhaber. Nach einer Führung draußen angekommen, zieht es uns gleich auf einen der Wanderwege und wir hängen eine ordentliche Tour bei bestem Wetter dran.

Cochem
Entlang der mäandernden Mosel fahren wir bis Cochem, parken auf dem ausschilderten kleinen Reisemobil-Stellplatz am Ortseingang. Zu Fuß geht’s in die Stadt, die zwar gemütlich und hübsch ist, aber eben auch sehr touristisch. Beim Winzer wird nicht nur probiert (der Riesling ist lecker!), dort nehme ich auch eine Rebe der Sorte Lakemont für zu Hause mit; das ist eine weiße Tafeltraube, süß und kernlos. Er versichert mir, dass die junge Pflanze auch frostfest ist und Kunden sie sogar in Dänemark ziehen konnten; ich bin gespannt. Von Cochem aus kraxelt man zur Burg hoch oder unternimmt eine Schifffahrt auf dem Fluss, doch wir ziehen weiter, den Flussschleifen entlang.

Calmont
Der Tag beginnt früh mit wunderbarem Vogelgezwitscher; so schleicht er sich langsam in mein Bewusstsein. Einen Moment genieße ich das noch, doch dann komme ich zeitig aus den Federn, kurz Zähne putzen, hinein in die Jeans, Mali bekommt das Halsband um – und es geht raus. Immer bergauf, durch die Reben auf gut befestigten Wirtschaftswegen steigen wir hoch zum Calmont. Der gilt als der steilste Weinberg europaweit. Und in der Tat, die beiden Jacken, auf die ich wegen der morgendlichen Kühle meinte nicht verzichten zu können, muss ich bald ablegen. In irgendeinem Alpen-Wanderführer stand mal „… und man gewinnt rasch an Höhe“: Genauso ist es hier – puh! Mali immer vorneweg, doch auch bei ihr hängt schnell die Zunge heraus. Je höher wir kommen, desto schöner wird es. Der Höhenweg führt um die Kuppe herum, tief unten liegt die Mosel im Morgendunst. Stückweise ist die Sicht gering, doch dann gewinnt die Sonne an Kraft, und es eröffnet sich ein wunderbarer Ausblick auf die berühmte Moselschleife. Am Gipfelkreuz rasten wir kurz, genießen Ausblick und Apfel. Für den Abstieg wählen wir den Weg durch den Wald in Richtung des Ortes Bremm, zurück zum Wohnmobil.

Traben-Trarbach/Trier
Die beiden Ortschaften beidseits der Mosel wurden in den 70er-Jahren zu einer Gemeinde zusammengefasst. Der Blütezeit Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts verdankt die Stadt eine ordentliche Anzahl an Jugendstilhäusern, die das Ortsbild prägen. Aktuell läuft hier noch bis zum 14.06.15 eine Ausstellung des Pop-Art-Künstlers James Rizzi, die knallbunten Wimmelbilder sind eine Augenfreude. Mich zieht es allerdings ins Buddha-Museum. Ja, Buddhas an der Mosel! In den lichten Räumen der Jugendstil-Weinkellerei sind rund 2.000 Buddhas aus unterschiedlichen Epochen zu sehen, Stille oder leise Meditationsmusik erfüllen die Räume, auf der Dachterrasse mischen sich die Eindrücke von Winzerstadt und Buddhismus, einzigartig!
Am Endpunkt Trier, der Welterbe-Stadt, gibt es natürlich eine Führung zu Porta Nigra, Dom, Basilika, Thermen und Amphitheater. Hierfür lohnt es sich, sogar ein paar Tage einzuplanen, wenn man einen guten Überblick bekommen möchte. Überhaupt, entlang der Strecke stoßen wir ja immer wieder auf römische Relikte – nicht nur, was den Weinanbau betrifft. An der B 53 in Erden ist eine sehr sehenswerte römische Weinkelter-Anlage, der Archäologiepark Belginum bei Bernkastel-Kues, römische Villen und authentische Führungen allenthalben.
Wir schauen mal hier, mal da, genießen das wundervolle Wetter und die frühlingshafte Luft, doch dann geht es wieder auf dem Heimweg. „Mein“ la Strada hat mich gut auch an den Hangstrecken begleitet. Wo ein anderes Fahrzeug festgesessen hätte, kam er elegant aus dem feuchten Gras wieder heraus. Und die Mosel? Mehr Zeit müsste man haben, die Gegend bietet so unendlich viele Attraktionen, und so verlasse ich den sympathischen Fluss mit ein wenig Wehmut. So viel hätte man hier noch ansehen und erleben können.

Reisemobilstellplätze und Campingplätze
Reisemobilhafen vor Knaus Campingpark
Schartwiesenweg 6 · D-56070 Koblenz
GPS: 50°21‘59‘‘ N / 07°36‘12‘‘ O
Tel. 0261-82719
10 Stellplätze gegenüber des Deutschen Eck und der Altstadt von Koblenz, wo Rhein und Mosel zusammenfließen; die Stellplätze liegen vor dem Campingplatz mit 200 Stellplätzen; Preise pro Nacht: Stellplatz: 15,00 Euro inkl. Frisch- und Abwasser, Benutzung Sanitär Erw./Kind: 3,50/2,00 Euro, Strom: 3,50 Euro, V/E ext. Gäste: 4,00 Euro; keine Reservierung; ganzjährig.
www.knauscamp.de/rhein-mosel-koblenz


Stellplatz bei SOG Dahmann
In der Mark 2 · D-56332 Löf an der Mosel
GPS: 50°13‘55‘‘ N / 07°26‘13‘‘ O
Tel. 02605-952762
13 Stellplätze auf dem SOG-Firmengelände im Gewerbegebiet auf Pflaster/Schotter; für Kunden kostenfrei, 4 Stellplätze mit Strom; V/E für Nichtkunden: 3,00 Euro; Tiere erlaubt, ganzjährig.
www.sog-dahmann.de


Campingplatz Burg-Eltz
Moselstraße 39 · D-56254 Moselkern
GPS: 50°11‘23‘‘ N / 07°22‘00‘‘ O
Tel. 02672-9135861
Campingplatz an der Elzbachmündung am Moselufer; Strom und Wasser an jeder Parzelle; WLAN; Preise pro Nacht: Stellplatz: 6,00 Euro, Erwachsene: 4,00 Euro; Kinder: 2,50 Euro; Hund: 1,00 Euro, Strom: 0,50 Euro.
www.camping-burg-eltz.de


Stellplatz Cochem Nordbrücke
An der B49 · D-56812 Cochem
GPS: 50°09‘16‘‘ N / 07°10‘07‘‘ O
Tel. 02671-60040
10 Stellplätze an der Bundesstraße B49, Nähe Ortsausgang Cochem Richtung Koblenz (an der Nordbrücke) am Moselufer; Preise: 8:00 bis 19:00 Uhr: 1,00 Euro/Stunde; kein Strom, kein Wasser, keine Entsorgung; Straßengeräusche hörbar, ganzjährig.
www.cochem.de/tourismus/camping-wohnmobile


Wohnmobilstellplatz Kinheim
B53 Höhe Brücke Burgstraße (Moselweinstr.) · D-54538 Kinheim
GPS: 49°58‘21‘‘ N / 07°03‘26‘‘ O
Tel. 06532-3444
50 Stellplätze der Gemeinde Kinheim auf Wiesenuntergrund am Moselufer; 200 Meter bis zum Ortskern; Preise: Stellplatz: 7,00 Euro/Nacht inkl. V/E; Strom: 2,00 Euro/Nacht.
www.kinheim.de


Wohnmobilstellplatz Studert-Prüm
Hauptstraße 152 · D-54470 Bernkastel-Kues
GPS: 49°56‘16‘‘ N / 07°02‘53‘‘ O
Tel. 06531-2487
40 Stellplätze (ca. 90 qm) auf 5 waagerechten Terrassen plus 3 größere Stellplätze; direkter Zugang zur Mosel; Preise: Stellplatz: 9,00 Euro/Nacht, Wohnwagengespanne: 12,00 Euro/Nacht inkl. Strom, Wasser und Entsorgung; ganzjährig.
www.studert-pruem.com


Camping- und Reisemobilpark Treviris
Luxemburger Straße 81 · D-54294 Trier
GPS: 49°44‘40‘‘ N / 06°37‘29‘‘ O
Tel. 0651-8200911
Campingpark: parkähnlich am Moselufer angelegt, 30 Minuten Fußweg zur Trierer Altstadt; Preise pro Nacht: Stellplatz je nach Fahrzeuglänge und Saison 6,00–8,50 Euro, Erwachsener: 5,80–6,30 Euro, Kinder: 3,20–4,70 Euro, Hund: 1,50 Euro; Strom: 0,70 Euro/kWh.
www.camping-treviris.de


Reisemobilpark: In den Moselauen
In den Moselauen · D-54294 Trier
GPS: 49°44‘19‘‘ N / 06°37‘26‘‘ O
Tel. 0651-8200911
Reisemobilpark (unweit vom Campingpark): 110 Stellplätze, ebener Untergrund mit Pflaster- und Rasengittersteinen; Preise: Stellplatz: 8,00 Euro/Nacht inkl. WC und Ver- und Entsorgung, Strom: 0,70 Euro/kWh, Wasser: 0,10 Euro/10 Liter, Dusche: 1,00 Euro.
www.camping-treviris.de

Das Reisemobil
Schick in der Stadt und robust im Gelände – La Strada Avanti XL Allrad.   Foto: Inge Gaebel

Schick in der Stadt und robust im Gelände – La Strada Avanti XL Allrad.

La Strada Avanti XL Allrad
Der Avanti ist eine echte Rarität, denn er steht hier als Allradmodell auf Fiat-Basis. Eine edle Lackierung in schwarz-metallic, dazu etliche Extras, umfangreiche Technik- und Komfortpakete sowie ein weiß-schwarzes Möbeldekor mit kräftig-grünen Stoffdetails machen ihn zum Hingucker. Mit dem Allradantrieb, der Auflastung auf 3,5 Tonnen und einer Anhängelast von 3,0 Tonnen ist er prima zugtauglich und damit für Motorsportler, Pferdefreunde und Bootsfanatiker prächtig aufgestellt. Ein bisschen mehr Tempo auf der Autobahn wäre gut, doch bei Steigungen und in feuchten Wiesen ist das Fahren eine echte Freude. Innendrin geht es kompakt und durchdacht zu. Schön ist die Tür zum Bad, die mit kräftigen Magneten auch in Kurven zubleibt, aber vollständig zu öffnen ist. Kühlschrank in Arbeitshöhe mit Betriebsstoffwahl, gut zu reinigender 3-Flamm-Kocher, Ablagen für Gewürze – alles da. Summa summarum ein spannendes, robustes und schickes Kompaktmobil.
Infos: www.la-strada.de


Basisfahrzeug Fiat Ducato

  • Chassis: Fiat Ducato
  • Motorisierung: 2.3 l Multijet, 109 kW/148 PS, automatische 4×4 Visco-Kupplung
  • Baujahr:2015
  • Länge: 5.994 mm
  • Breite:2.050 mm
  • Höhe: 2.920 mm
  • Leermasse: 3.145-3.161 kg
  • Zul. Gesamtgewicht: 3.500 kg
VN:F [1.9.20_1166]
Artikelbewertung
Bewertung: 4.3/5 (3 Stimmen)
Deutschland erFahren – Moseltal, 4.3 out of 5 based on 3 ratings

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