Deutschland erFahren – Harz von Inge Gaebel
Reisebegleiterin Mali
Immer soll ich brav sein!

Immer soll ich brav sein!

Mali macht mal Pause
Mali braucht immer wieder mal eine Pause vom Autofahren; umso mehr, da sie ja in manche Gebäude nicht mitkommen darf. Das ist bei manchen Museen schon schade, aber eben nicht zu ändern. So ist es am Halter, dafür zu sorgen, dass der Campinghund genügend Bewegung und Herausforderungen hat. Für uns heißt daher „Pause machen“ immer auch „Gassi gehen“, und wir erwandern uns viele Regionen. Kaum draußen, werden Frisbee-Scheibe oder Tennisball gejagt. Im Harz hat es uns eine Wanderstrecke von rund sieben Kilometern Länge besonders angetan: der Liebesbank-Weg bei Hahnenklee. Nach solch einer Tour liegt Mali dann zufrieden im la Strada und ruht sich brav aus. www.liebesbankweg.de

Arme Köhler – reiches Land
In dem schicken la Strada Avanti sind wir längst gut eingerichtet. Auf dieser Fahrt probieren wir nun den Allradantrieb aus, der sich nach Bedarf selbst zuschaltet. Wenn das noch immer nicht genügt, kann man per Taste das Sperrdifferenzial der Hinterachse zuschalten und man ist – im wörtlichen Sinne – fein raus! Das Innenleben des Fahrzeugs hat sich bewährt, Küche und Bad sind prima aufgeteilt, die Matratze erfreut den Rücken. Also geht es nun wieder auf Tour.
Drei Anläufe hatte ich früher schon genommen, um endlich einmal den Harz zu bereisen. Böse Zungen behaupten ja, es würde „immer“ regnen, die Wettertabelle spricht von 169 Tagen Regen im Jahresmittel. Und so waren wir eigentlich auf dem Weg in eine andere Region und fuhren auf der A7 bei bestem Wetter gen Norden, als mich die ersten Berge des Harzes durch den Sonnenaufgang anlachen. Blitzschnell wird umdisponiert, denn das muss man nutzen! Diese Entscheidung beschert mir ein paar wunderbar helle und lichte Tage. Wer den Harz bereisen will, sollte dies in den Sommermonaten tun und natürlich trotzdem eine Regenjacke und stabile Schuhe mitführen; dann kann einen nichts mehr schrecken und man wird von der rau-herzlichen, kulturell tief verankerten Region und den sympathischen Menschen belohnt werden.

Goslar
Welch‘ eine Stadt! Hier ließen sich Kaiser nieder, wurde Geschichte geschrieben, und der Reichtum des Rammelsberges war legendär. Hoftage wurden abgehalten, Handel und Bergwerk prägten das Leben. Sogar Hansestadt war Goslar über einen Zeitraum von fast 300 Jahren. Wir erreichen Goslar in den Abendstunden, finden einen netten Stellplatz, ganz stadtnah, und erobern gleich früh am Morgen die Stadt. Im Park am Wall tobt Mali sich erst einmal aus, mir tun der heiße Kaffee und das nette Gespräch in der Bäckerei gut, und dann genießen wir noch vor der Öffnung aller Geschäfte erst einmal die vielen Fachwerkhäuser und Schieferverblendungen der alten Häuser. Bezaubernde enge Gassen, kunstvolle Schnitzereien an den Häusern, gepflegtes Fachwerk – es ist eine Augenweide. In einer Kirche spielt ein Organist bereits in den Morgenstunden, doch leider ist die Kirche erst ab 10 Uhr geöffnet, und so sitze ich vor einem Café gegenüber und lausche von dort den Klängen. Noch ist es kühl, aber die Sonne und der bergauf führende Weg zum Bergwerk wärmen uns auf. Natürlich muss man das Weltkulturerbe am Rammelsberg besichtigen, und so steige ich unter sachkundiger Führung die Stufen hinab in den früher so reichen Silberabbau (Bergtal 19, 38640 Goslar). Die Kaiserpfalz hat in Goslar nicht aus Versehen ihren Platz gefunden (Kaiserbleek 6). Einst zogen die Herrscher durch die Landen, es gab noch keine Höfe, und so ließen sie sich hier und dort in ihren Pfalzen für eine Zeitlang nieder, sprachen regional Recht und regierten. Das kostete viel Geld, und so war die Platzierung der Goslarer Kaiserpfalz am reichen Silberbergwerk, entlang der religiösen Pilgerpfade wie dem Jakobsweg und an den Handelswegen des Nordharzes, kein Zufall. Die ideale Lage mit guten Böden im Norden und wildreichen Harz-Wäldern im Rücken sowie eine gute Wasserversorgung taten das Ihrige dazu, und so wurde Goslar schnell zur Lieblingspfalz gleich mehrerer Kaiser. Im Rathaus lädt der prächtige Huldigungssaal noch zur Besichtigung ein (Markt 1), dann zieht es uns wieder zum la Strada. Schließlich wollen wir noch mehr vom Harz und seinem Nordrand sehen.

Clausthal-Zellerfeld
Von Goslar kommend fahren wir auf der B 241 über Hahnenklee und Bockswiese in Richtung Clausthal-Zellerfeld. Beschaulich das Städtchen; früher hieß es gerne mal „in Clausthal studiert man Bier“, doch hier wird ernsthaft studiert und geforscht. Die Stadt ist international bekannt für ihre Fachschule für Wirtschaft und Technik sowie die Technische Universität Clausthal, an der von den 4.500 Studenten heute allein 500 aus China kommen und Energiewirtschaft, Bergbau und verwandte Fakultäten belegen. Bier gibt es natürlich trotzdem noch, und nachdem die großen Brauereien an Konzerne verkauft wurden, wird hier auf lokaler Ebene gebraut. Die „Brauakademie“ bietet Schnellkurse an, und so lasse ich mir vom Braumeister genau erklären, wie das leckere Gebräu entsteht. Im Restaurant Biermünze des Kunsthandwerkerhofs gibt es passend zur Tageszeit aber auch Kaffee und Kuchen und herzhafte Harzspezialitäten (Bornhardstraße 11).
Es zieht uns weiter in die Berge zum Okerstausee, und bei der Fahrt erlebe ich immer wieder wechselnde Eindrücke. Hier geht es in ein Tal, dort sind weite Blicke möglich, immer wieder stößt man auf Stauseen. Über 70 solcher einst für die Bergwerksarbeit angelegten Wasserstauwerke gibt es noch. Sie sorgten für eine beständige und zuverlässige Wasserzufuhr für die Antriebsräder der Förderhunde in den Bergwerken. Auch Moore gibt es hier noch und die schönsten Wanderwege, die wir in den nächsten Tagen „alle“ kennenlernen wollen. Von Schulenberg aus fahren wir auf der B 498 über die Brücke des Okerstausees, entlang des Wassers und weiter nach Torfhaus.

Tipp: Silberbergwerk Rammelsberg
Glückauf!
Das Silberbergwerk Rammelsberg am Rande Goslars erläuft man sich am besten mit einer Führung. Helm auf und hinein ins Weltkulturerbe: Im Berg sind die vermeintlich simplen Fördermethoden aus Vor-Elektro-Zeiten zu sehen, und die sind beeindruckend. Über 60 Meter ist der Abstand zwischen dem Bediener und dem von ihm angesteuerten „Aufzug“ für die Erze. Mit langen Holzstangen wird ein komplexes System von Wasserführungen bedient und damit große Räder angetrieben. In verschiedene Richtungen angeordnete Schaufeln ermöglichen eine Umkehr der Laufrichtung, und nur 80 Liter Wasser genügen, um ein solches Kehrrad von acht Metern Durchmesser in Gang zu setzen. So werden große Lasten mit der Kraft des Wassers gefördert.
Nicht nur Silber, sondern auch Erze aller Art, Blei und sogar Gold wurden hier abgebaut. Erste Funde verweisen auf Anfänge im 3. Jahrhundert. Ab dem 12. Jahrhundert wurde hier „industriell“ abgebaut. Und auch wenn der Berg heute erschöpft ist, so hat einst sein Reichtum Goslar zu großer Blüte verholfen.


Bergtal 19 · D-38640 Goslar
Infos: www.rammelsberg.de

Auf dem Brocken
„Auf die Berge will ich steigen, wo die dunkeln Tannen ragen, Bäche rauschen, Vögel singen, und die stolzen Wolken jagen …“ dichtete schon Heinrich Heine. Genauso ist es auch, als wir uns den Brocken erwandern. Bis auf 1.141 Meter hoch steigen wir. Glück mit dem Wetter, eine ordentliche Tour, oben dann beste Rundumsicht: Schöner kann es kaum sein. In Torfhaus kommt es zu einer spannenden Diskussion mit Heike Albrecht, Leiterin des hiesigen Nationalparkhauses. Sie versteht es, ihre Begeisterung für die Arbeit mit Menschen und Natur auf andere zu übertragen. Gemeinsam hoffen wir sehr, dass eines Tages nicht nur Luchse, sondern auch Wölfe in Deutschland wieder heimisch werden und das übliche Feindbild relativiert werden kann. Im Gespräch wird mir auch klar, welche Bedeutung der ehemalige Eiserne Vorhang heute als „Grünes Band“ hat. Der noch vor 25 Jahren trennende Grenzweg zwischen Ost und West ist nun nicht nur im Harz, sondern in 23 Ländern verbindendes Element und der ideale Bereich für die Erhaltung vieler Arten.

Wernigerode
Auf B 4 und B 27 tingeln wir weiter bis Wernigerode. Ortsnamen wie Sorge und Elend zeugen von schwierigen Lebensumständen in früheren Zeiten. In Wernigerode lachen mich wieder die farbenfrohen Fachwerkhäuser an, und ich erfahre viel über die Stadt, als ich an der Stadtführung „1000 Schritte ums Rathaus“ teilnehme. Gut gelebt wurde hier – man verstand es, das Spielhaus zu füllen und ordentlich zu feiern. Die Handwerker quittierten dies mit geschnitzten Holzfiguren an den Balken des Rathauses, die die lockeren Sitten böse kritisierten (Marktplatz 1). Nicht lange kann man es allerdings im Museum Schiefes Haus aushalten, Wände und Böden sind so windschief, dass einem schnell schwummerig wird (Klintgasse 5). Wernigerode ist bekannt für die besondere Qualität seiner Jugendchöre, die regelmäßig Preise auf höchstem Niveau abräumen. So lohnt sich ein Besuch zu einer der vielen musikalischen Veranstaltungen. Zu Fuß steigen wir nun bergauf, und Mali erobert den Schlossberg. Über der Stadt thront nämlich das Wernigeröder Schloss (Am Schloß 1). Mali wartet brav angebunden draußen, während ich die mittelalterliche Burg besichtige. Märchenhaft bewachsen ist der Innenhof, prachtvoll sind die Räume. Schlossgespenst Wernie kümmert sich um die jungen Besucher, und wir Erwachsenen können uns lebhaft vorstellen, wie hier gelebt und getafelt wurde. Man bekommt richtig Lust, sich an den gedeckten Tisch zu setzen …

Gut Brand!
Über die B 6 und B 81 umfahren wir den nächsten Harzbuckel, und es geht wieder in die Höhe, Richtung Hasselfelde. Die Westernstadt Pullman City (Am Rosentale 1, 38899 Hasselfelde) ist mit Engagement entworfen – doch nun, mitten in der Woche und außerhalb der Ferien, ist rein gar nichts los und es kommt so keine rechte Stimmung auf. Interessanter und typischer für den Harz erscheint mir die Harzköhlerei gleich um die Ecke (Stemberghaus 1). Hier werden bis heute hochwertige Grillkohlen hergestellt, und man kann draußen im Museum sehen, dass die Handgriffe genau wie früher durchgeführt werden. Nur die Lebensumstände der Köhler sind sicherlich besser geworden. Die Köhlerhütte wartet nebenan mit einer Köhlerplatte auf: Leckere Wurstwaren machen Leib und Seele satt, und gestärkt kann man dann durchstarten.
Die nächste Nacht verbringen wir auf dem Parkplatz vor dem Hexentanzplatz bei Thale. Tief unten rauscht die Bode, der Blick geht bis zum Brocken und gen Norden. Vogelgezwitscher weckt uns am folgenden Morgen, und wir brechen auf zu einer Wanderung durch den einsamen Wald. Auf den Tierpark müssen wir leider verzichten, lockt doch noch Quedlinburg mit seinen Gassen und wunderbaren Häusern.

Quedlinburg
Hier sind wir nicht mehr in Niedersachsen, sondern schon in Sachsen-Anhalt. Der Quedlinburger Fachwerkbau ist weit über die Region hinaus berühmt, die ältesten Häuser stammen aus dem 13. Jahrhundert. Mittelalterliche Fachwerkgebäude sind fein renoviert, Renaissance-Stadtschloss und Jugendstilhäuser erweitern das Epochenbild, die Stadt hat ihren Welterbe-Status redlich verdient.
Die Zeit drängt zur Heimreise, meinen la Strada zieht es in den Stall. Er hat mich wacker durch den Harz gefahren, in kühlen Nächten waren wir wunderbar untergebracht, und tagsüber ließ er sich hundetauglich perfekt lüften. Der schöne Harz bei jedem Wetter eine Reise wert: Natürlich muss ein Schirm eingepackt werden, doch es gibt auch Phasen tollen Wetters; im Übrigen lässt sich auch vieles unter einem Dach entdecken. Und wer meint, schon alles gesehen zu haben, findet vielleicht im Güntersberger Mausefallen-Museum (Klausstraße 38) noch Neues.

Reisemobilstellplätze und Campingplätze
Stellplatz Füllekuhle
Bertha-von-Suttner-Straße · D-38640 Goslar
GPS: 51°54‘36‘‘ N / 10°25‘04‘‘ O
Tel. 05321-78060
Ca. 8 kostenfreie Stellplätze in Zentrumsnähe auf Teilabschnitt eines Parkplatzes; kein Strom, keine V/E, kein WC; von Grünanlagen umgeben, eben und befestigt; Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe; Tiere erlaubt, ganzjährig.
www.goslar.de


Camping Prahljust
An den langen Brüchen 4 · D-38678 Clausthal-Zellerfeld
GPS: 51°47‘07‘‘ N / 10°21‘02‘‘ O
Tel. 05323-1300
Am Pixhaier Teich, inmitten von Fichtenwäldern und Wiesen gelegener Campingplatz, 4 km von Clausthal und 2 km von Buntenbock entfernt; Preise Sommersaison (01.04–30.09.) pro Nacht: Erw.: 6,20 Euro, Kinder bis 14 J.: 3,50 Euro, Stellplatz Caravan plus Auto oder Reisemobil: 5,70 Euro, Hund: 2,00 Euro, Strom: 0,30 Euro plus 0,55 Euro/kWh, Kurtaxe: 1,00–1,50 Euro; ganzjährig.
www.prahljust.de


Stellplatz Wiesenbergstraße
Wiesenbergstraße · D-38707 Schulenberg
GPS: 51°50‘13‘‘ N / 10°26‘07‘‘ O
Tel. 05329-848
Stellplatz in unmittelbarer Nähe zur Okertalsperre neben der Tourist-Information (dort anmelden); öff. Parkplatz mit ca. 20 Stellplätzen auf Asphalt und Schotter; Preis/Nacht: Stellplatz: 5,00 Euro, Kurtaxe: 1,00–1,50 Euro; Strom: 0,60 Euro/kWh; öff. Toiletten im Haus des Kurgastes (100 m entfernt), V/E vorhanden; ganzjährig.
www.oberharz.de


Reisemobilhafen Braunlage
Schützenstr. 21 · D-38700 Braunlage
GPS: 51°43‘00‘‘ N / 10°36‘31‘‘ O
Tel. 05520-999722
Ruhige Lage am Ortsrand von Braunlage mit 84 Stellplätzen (40–50 qm) auf ebenem Untergrund mit Schotterrasen; 15 Gehminuten bis ins Zentrum; Preise/Nacht: Stellplatz: 10,00 Euro inkl. Wasser, V/E, WC, WLAN; Kurtaxe: 1,10–2,20 Euro; Strom: 0,50 Euro/kWh; Dusche: 1,00 Euro; ganzjährig.
www.stellplatz-braunlage.com


Campingplatz Hotel Alte Waldmühle
Mühlental 118 · D-38855 Wernigerode
GPS: 51°48‘54‘‘ N / 10°48‘49‘‘ O
Tel. 03943-266399
Stellplätze neben dem Hotel für Reisemobile und Caravans, umgeben von Wäldern; ca. 4 km vom Zentrum und Schloß Wernigerode entfernt; Preise/Nacht: 10,50 Euro/Person inkl. Stellplatz, Strom, Duschen, WC, Entsorgung, Kinder (7–12 J.): 2,00 Euro, Kinder (13–18 J.): 4,00 Euro, Hunde: 1,50 Euro.
www.altewaldmuehle.de


Stellplatz Am Schnappelberg
Schnappelberg 2 · D-38889 Blankenburg
GPS: 51°47‘19‘‘ N / 10°57‘38‘‘ O
Tel. 03944-369553
Leicht abschüssige Asphaltplatz für 5 Mobile hinter einem Kiosk (9–20 Uhr geöffnet); öffentliches WC; Preis/Nacht: 6,00 Euro/Mobil, Strom: 2,00 Euro; ganzjährig.
www.parkplatz-am-schnappelberg.de


Stellplatz Schlossparkplatz
Wipertistraße 2 · D-06484 Quedlinburg
GPS: 51°47‘11‘‘ N / 11°08‘04‘‘ O
Tel. 03946-905624
6 ebene Stellplätze unterhalb des Schlossberges auf einem Großparkplatz; zentrale Lage; Preise: Stellplatz: 10,00 Euro/Nacht, Strom: 2,00 Euro/8 h; ganzjährig.
www.quedlinburg.de

Das Reisemobil
Kräftig und wendig ist der Avanti XL Allrad.

Kräftig und wendig ist der Avanti XL Allrad.

La Strada Avanti XL Allrad
Trotz der Kürze des Kastenwagens ist vor allem die Lösung des Seiten-Bades gut gelungen. Hier wurde – ohne den Mittelbereich des Wagens in Anspruch zu nehmen – durch eine große Tür Platz geschaffen. Gegenüber wurden Nischen noch für einen Schrank genutzt, die eigenwillige Formgebung des hohen Küchenmöbels ist schick und praktisch. Im Heckbereich ermöglicht eine große Schublade, Ordnung zu halten. Darüber ist noch Platz für allerlei Kästen mit Sportausstattung, Hundefutter und all den vielen Dingen, die mitgenommen werden wollen. Zwei 11-kg-Gasflaschen sind sauber an der Seite untergebracht. Auch hier zeigt sich die hochwertige Verarbeitung, die sich durch das ganze Fahrzeug zieht: gute Polsterung, stabile Scharniere, durchdacht platzierte Beleuchtung, kein Knarren und Klappern, sondern Fahrtwind und Musik. So muss es sein.
Infos: www.la-strada.de


Basisfahrzeug Fiat Ducato

  • Chassis: Fiat Ducato
  • Motorisierung: 2,3 l Multijet, 109 kW/148 PS, automatische 4×4 Visco-Kupplung
  • Baujahr:2015
  • Länge: 5.994 mm
  • Breite:2.050 mm
  • Höhe: 2.920 mm
  • Leermasse: 3.155-3.161 kg
  • Zul. Gesamtgewicht: 3.500 kg
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