Concorde Carver 841 M – Profi-Check von Egbert Schwartz
Herstellerinfo
Concorde Reisemobile GmbH
Concorde-Straße 2-4 · D-96132 Schlüsselfeld-Aschbach
Tel. 09555-92250
www.concorde.eu

Der Mehrwert-Cruiser
Der Süden lockt an diesen in Deutschland kalten Vor-Ostertagen. Ganz offensichtlich: Reichlich Hatz auf der linken Spur, alle wollen ans Meer. Singles, Paare, Familien. Eingezwängt in enge, vollbepackte Blechkarossen. Das Feriendomizil ist gebucht und wartet … Wir lassen sie ziehen, haben uns mit dem Tempomat bei schlappen 100 km/h auf der rechten Spur eingerichtet. Wir sind nicht in Eile und haben unser Feriendomizil bereits bezogen: ein rund 20 Quadratmeter großes Mobil-Appartement namens Concorde Carver 841 M.

Mehr Größe
Eine üppige Grundfläche, die der fränkische Reisemobil-Hersteller in einen Integrierten-Aufbau mit knapp über 8,66 Metern Länge, 238 Zentimetern Breite (ohne Einberechnung der Außenspiegel) sowie 362 Zentimetern Höhe (im Falle des Testmobils mit Sat-Schüssel) verpackt hat. Das Fahrgestell samt Antriebsstrang kommt von Iveco in Gestalt eines Daily-Leiterrahmens mit 6,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht, der sich auch als 7,5-Tonner-Version ordern lässt. Als Motorisierung ist somit der bekannte Dreiliter-Vierzylinder-Turbodiesel-Direkteinspritzer installiert, der 125 kW (170 PS) bei 3.400 Umdrehungen entfaltet und ein Drehmoment von 430 Newtonmetern ab 1.250 Touren auf die Kupplungsscheibe stemmt. Die wird im Falle unseres Testmobils automatisch betätigt – womit Iveco-Daily-Kenner spontan an das 6-Gang-Agile-Getriebe denken. Richtig, jenes automatisierte Schaltgetriebe, das sich im Gegensatz zum zitierten Kennergedanken und seinem Eigennamen eher durch Agilitätsphlegmatismus auszeichnet. Einzig beim Herunterschalten suggeriert es mit einem kurzen Zwischengasstoß einen Hauch von Spontaneität und effizienter Arbeit. Ansonsten gibt es in Sachen Schaltcharakter auch im getesteten Carver die bekannten Rätsel auf: Warum lässt es den kalten Motor hochdrehen, wenn man es mit dem Gasfuß doch zum frühen Gangwechsel animiert? Warum schaltet es bei niederer Drehzahl früh hoch, obwohl man den rechten Fuß mit ausgeprägtem Beschleunigungswunsch beherzt nach unten drückt?

Sanfter Reise-Riese
Gedanken, die wir bereits nach den ersten Kilometern im Carver 841 M ad acta legen, weil er sich als sanfter Riese offenbart: Das Selbstzünder-Triebwerk drängt sich dank effizienter Geräuschkapselung mitnichten in den Vordergrund. Und wenn ich das Agile-Getriebe per Hand kommandiere, passen auch die Ganganschlüsse für den gewollt geruhsamen Vortrieb. Getreu einer der vielen kolportierten Eigenschaften der modellnamensgebenden Carver-Ski: Spurtreue und Laufruhe.
Zügiges Kurven verbietet sich mit diesem Integrierten schon aufgrund der Abmessungen und des Gewichts – obwohl die Carver-Baureihe ja noch zur Kompaktklasse in der Concorde-Palette zählt und unser Testmobil erst das zweitgrößte Modell im Angebot ist: Das umfasst sechs Grundrisse zwischen 8,16 und 9,16 Metern Länge ab 159.990 Euro. Alle mit einladender Sitzlounge in der Mitte, praktischer Küchenzeile, komplettem Raumbad und Heckbetten. Die gibt’s wahlweise als Doppel-Liegefläche quer (791 H), mittig längs (841 M, 891 M) oder Einzelbetten (791 L, 841 L, 846 L).
Allen gemeinsam wiederum ist die Ergonomie der Standard-Sitze, denen für rückenentspannte Distanzen eine Lordosenstütze und in Kurven der richtige Seitenhalt fehlt. Auf der engen (Iveco Daily-)Pedalerie steht man mit Füßen jenseits der Schuhgröße 42 allzu schnell gleichzeitig auf Gas und Bremse. Also auch keine Komponenten, die zum Sportfahren mit dem Concorde Carver animieren. Soll heißen: Zurücklehnen und den Weit- und Breitblick durch die große Panoramascheibe genießen. Umschalten auf den Carver-Modus: Mit den per Gewichtsklasse erlaubten Tempo 100 über den Highway, auf dem rundherum die Hölle los ist.

Mehr Raumwert
Bei uns dagegen: Ruhe im Gebälk. Von der Inneneinrichtung ist kein verwindungsschmerzendes Ächzen zu hören. Kein Wunder: Die Möbelkonstruktion ist solide mit Sperrholz in Rahmenstrukturen ausgeführt, Hohlfräsungen sorgen für Gewichtsoptimierung. Das gilt unter anderem auch für den Küchenblock mit seiner robusten Arbeitsplatte aus Mineralstoff, der im Vergleich zur Vorgänger-Variante 27 Kilo weniger auf die Waage bringt. Formschön arrangiert sind hier die eingelassene Edelstahlplatte des dreiflammigen Herds mit einer klassischen Glasabdeckung sowie die Edelstahlsspüle mit einer zweigeteilten Abdeckung, die sich auch als Schneid- oder Abtropfbrett bzw. Tablett verwenden lässt. Ein Wermutstropfen ist allerdings der Mangel an Abstellplatz: Toaster, Wasserkocher, Kaffeemaschine gleichzeitig – nee, das geht nicht. Dabei wären in der Concorde-Küche sogar drei 230-Volt-Steckdosen parat: Zwei unter der Plattenkante, eine unter dem rechten Hängeschrank. Und auch in Sachen Stauvolumen haben wir im Küchenbereich fast die Qual der Wahl. Geschirr, Besteck, Trockenlebensmittel, Topf, Pfanne – es ist reichlich Platz für alle Utensilien. Ein empfehlenswertes Zusatzfeature ist die Kühlschrank-Gefrierfach-Backofen-Kombination für 1.350 Euro Aufpreis: Wir freuen uns über ein Volumen von netto 184 Litern (kühlen) bzw. 35 Litern (einfrieren) und ein zügiges aufbacken unserer Hamburger-Brötchen.
Zum Essen machen wir uns in der Lounge breit: Unser Testmobil ist mit dem CL-Arrangement bestückt, bei dem auf der L-Sitzbank sowie dem Seitensofa eine Kleinfamilie aus einer der Blechbüchsen um uns herum bequem Platz nehmen könnte. Hineinsinken in die aufpreisigen Lederpolster …und dann Hals und Arme strecken, weil einem die Kante des Tisches fast auf Augenhöhe begegnet, dessen Metallbein aber nicht höhenverstellbar ist. Als freundliche Gastgeber würden wir es uns auf den drehbaren Cockpitsesseln bequem machen – wobei sich der Fahrersitz erst nach der (einfachen) Demontage des Lenkrads aufwändig schwenken lässt. Multimedialen Unterhaltungswert – nicht nur während der Snackpause – bietet die Satelliten-TV-Anlage inklusive zweier Flachbildschirme (einer im Wohn-, einer im Schlafbereich) mit HD-Qualität und der klaren Tonwiedergabe über das Radio. Eine Investition von 8.660 Euro im Falle unseres Test-Carver, der es mit allen Extras auf knapp 198.000 Euro Gesamtwert bringt. Das entspricht etwa vier bestens ausgestatteten, aber räumlich deutlich engeren Familien-Vans …

Mehr Erfrischungswert
Zur Ausstattung unseres Carver 841 M gehört ein komplett eingerichtetes Raumbad: Schließt man die Türe des Wasch-/Toilettenabteils auf der linken Seite zum vorderen Wohnbereich hin, wird es zusammen mit der Duschkabine auf der rechten Seite zur geräumigen Einheit. Und die nutzen wir gerne. Denn in der Waschzelle allein, per Türe verschlossen, geht es dann doch etwas beengt zu. Anders als in der breiten Dusche gegenüber, in der man sich auch als unschlanker Mann nach Lust und Laune drehen und wenden kann. Ein wahres Erfrischungsfest, auch dank des 230 Liter großen Wassertanks, der erst nach mehreren Intensivdurchgängen einer gnadenlos reisemobiltestenden Tochter wieder aufgefüllt werden muss. Bei entsprechendem Vorlauf spendiert die Alde-Gas-Zentralheizung schön heiß aufbereitetes Wasser – und sie lässt auch den thermostatgeregelten Handtuch-Heizkörper im Waschraum wohlige Wärme abstrahlen, ohne sich uns akustisch aufzudrängen. Was wir auch der guten Schalldämmung und damit Isolation durch die Sandwich-Konstruktion des durchgehenden Doppelbodens verdanken, der mit dem laufgefühlsoptimalen so genannten „Soft-Walk“-Material in gefälligem Anthrazit belegt ist.

Hoher Schlafwert
Ein wohliges Liegegefühl vermittelt die Kaltschaummatratze des Mittelbetts (dafür steht das „M“ in der Modellbezeichnung) im Heck. Die 1,57 Meter breite Liegestatt ist auf jeder Seite bequem über eine Stufe zugänglich, der jeweils eine gepolsterte Ablage und ein Kleiderschrank folgt. Die Kleinwäsche findet dann in drei Hängeschränken Platz, deren Klappen ebenso wie im Wohnraum in aufpreisigen creme-weißen High-Gloss-Fronten ausgeführt sind. Sehr schick. Und in den Ecken gegenüber dem Fußende stehen zusätzlich kleine Wäschefächer zur Verfügung. Eine feine Sache sind die komfortablen Kopfpolster an der Rückwand: Bequem, wenn ich noch den Abendkrimi im Bett genießen möchte – ob als Buch oder im TV, der zweite (optionale) Flachbildschirm ist in der Ablage des rechten Eckschranks eingepasst. Meine Hubbett-begeisterte Tochter darf sich ihr Alternativprogramm im Fernseher vorne aus der mechanisch mit wenig Kraftaufwand betätigten Schlafhöhle anschauen, die sich als Option vor allem auch für Eltern (bzw. Großeltern) empfiehlt, die mit Kind (bzw. Enkeln) und Kegel unterwegs sind.

Mehr einpacken
Für die Kegel einer Familie, sprich: das kleine bis größere Urlaubsequipment, sind üppiger Stauraum und hohe Zuladung gefordert. Daran herrscht im Concorde Carver 841 M nun wahrlich kein Mangel, wir können unsere Freizeit­utensilien großzügig verteilen: drinnen in einem tiefen Unterboden-Staukasten, von außen in einem über die gesamte Fahrzeugbreite angelegten Stauraum sowie zwei üppigen Seitenfächern und schließlich der volumigen Heckgarage, deren Unterbau mit satten 250 Kilo belastet werden darf. Schwerlastrollen unter dem Heck schützen das Chassis bei Aufsetzern, wie etwa beim Überfahren von Querrillen in Ausfahrten. Eine sinnvolle Option ist die Luftfederung: Sie sorgt in unserem Testmobil für stabilen Lastenausgleich bei hohem Fahrkomfort und erleichtert im Absenkmodus beispielsweise das Einladen unseres kleinen Rennmotorrads. Insgesamt dürfen wir satte 1.110 Kilo zuladen. Für das Duo aus Vater und Tochter reicht das locker, das große Familiengepäck würde der Carver auch noch verkraften. Nicht ganz ausgelastet genehmigt sich der Turbodiesel je nach Streckencharakter zwischen 11,8 und 15,9 Liter auf 100 Kilometern aus dem Daily-Tank, dessen Anordnung hier leider keine Komplettbefüllung erlaubt.

Fazit
Wenn’s also ein bisschen mehr sein darf als ein 3,5-Tonnen-Reisemobil in Standardgröße, empfiehlt sich der Concorde Carver 841 M als preisgerechte Alternative mit hohem Komfort- und Verarbeitungswert sowie ausgeprägtem Cruising-Charakter. Kleine Makel trüben das Unterwegs-Erlebnis: So wünschen wir uns in Sachen Fahrkomfort unter anderem eine serienmäßige Lordosenstütze für die Vordersitze und empfehlen als Kraftübertragung das neue 8-Gang-Wandlerautomatik-Getriebe „HI-Matic“. Dazu noch ein höhenverstellbarer Tisch … und der Carver 841 M hätte den nahezu perfekten Reise-Mehrwert.

Bewertung | 1-6 Sterne
Außendesign
Übersicht
Handlichkeit
Testwagenmotorisierung/Agilität
Fahrverhalten
Verbrauch
Zuladungskapazität
Garage/Staufächer
Grundriss
Innendesign
Möbelbau
Küche
Bad/Sanitär
Wohn-/Sitzbereich
Schlafkomfort
Elektrik/Installation
Wasserkapazität
Stauraumkapazität innen
Verarbeitungsqualität
Ausstattung
Preis
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Artikelbewertung
Bewertung: 4.9/5 (12 Stimmen)
Concorde Carver 841 M – Profi-Check, 4.9 out of 5 based on 12 ratings
 Technik-Guide: Concorde Carver 841 M 
Außenmaße L x B x H 8.662 x 2.380 x 3.460 mm (Testmobil: 3.620 mm)
Radstand 4.750 mm
Stehhöhe 1.980 mm
Hubbett 2.000 x 1.350 mm (opt.: 1.150,– Euro)
Heckbett 2.000 x 1.570 mm
Schlaf-/Sitzplätze 2 (+2) | 3 (+1)
Technisch zulässige Gesamtmasse 6.500 kg
Masse in fahrbereitem Zustand 5.080 kg
Zusatzgewicht durch Extras 309 kg
Testwagengewicht gerechnet/gewogen 5.389/5.390 kg
Zuladung Testwagen ger./gew. 1.111/1.110 kg
Anhängelast 3.500 kg
Basisfahrzeug | Chassis IvecoDaily | Iveco Daily 65C17 mit Leiterrahmen, Zwillings­bereifung hinten, Luftfederung a. d. Hinterachse (opt.: 5.290,– Euro), Differentialsperre HA (opt.: 960,– Euro)
Reifen 225/75 R 16 116P
Motor | Schadstoffklasse TDI 3.0, Common Rail Diesel | Euro 5
Hubraum | Leistung 2.299 ccm | 125 kW/170 PS
Antrieb | Getriebe Heck | 6-Gang manuell (opt.: autom. 6-Gang „Agile“ inkl. Berganfahrassistent, 2.350,– Euro)
Testverbrauch 14,4 l/100 km
Sicherheitseinrichtung ABS/EBV, ASR

Solidtherm-Kabine in Sandwichbauweise mit Alulegierung außen/innen, PU-Hartschaumleisten, kältebrückenfreie Verklebung, Wand-/Dach-/Boden-Isolierung mit RTM-Schaum (38/38/70 mm), Doppelboden in Sandwich-Bauweise (Gesamthöhe: 470 mm) mit Soft-Walk-Belag; Front-/Heckpartie, Seitenschürzen und Stoßstangen aus GFK; Dach mit Aluprofil-Leisten, 2 Dachhauben mit Kombirollos, 1 Panorama-Dachluke (opt.: 990,– Euro), Hartglas-Schiebefenster mit Verdunkelungsplissee im Fahrerabteil, 5 Ausstellfenster, Aufbautüre mit Fenster/Rollo/Fliegengitter, elektr. Trittstufe, Heckgarage mit 2 Seitentüren (1.250 x 1.150 mm, 1.250 x 800 mm).

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Möbelbau in Vollmaterial mit Hohlfräsungen, Holzdekor Argento Oliva; Halbdinette mit L-Sitzbank und Seitensofa, drehbarem Fahrer-/Beifahrersitz; Polsterdesign Sahne o. Caramel, Heckbett mit Kaltschaummatratze und Unterfederung, 2 Kleiderschränke im Heck, Wäscheschränke, 1 großer Kleiderschrank, Oberschränke mit Klappen in Argenta Oliva, Schuhfach im Eingangsbereich, Vitrine mit 6 Gläsern, Raffrollos.

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Küchenzeile links, 3-flammiger Gasherd mit Glasabdeckung, integrierte Edelstahl-Rundspüle, Arbeitsplatte aus Mineralwerkstoff, Unterschrank mit 5 Schubkästen, 1 Besteckschublade, 1 Mülleimer-Schubfach, Handtuchstange, 2 Oberschränke, 1 Apothekerauszug; 160-l-Absorber-Kühlschrank mit Gefrierfach, Dachventilator (opt.: 490,– Euro).

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Raumbad mittig: links Sanitärzelle mit Waschtisch inkl. integr. Becken; Unterschrank, offene Ablagen, Spiegelschrank, Handtuch-Heizkörper, Mini-Heki; rechts Duschkabine mit Acrylglastüre, Mini-Heki; Dometic Cassettentoilette, Frisch-/Abwassertank (beheizt) inkl. Filtersystem: 230/230 l.

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Alde-Warmwasser-Gas-Zentralheizung 5.500 W inkl. elektr. Heizpatrone, 5 x 230-V-Steckdosen, 1 x 12-V-Steckdose, Vorzeltleuchte; Aufbaubatterie: 1 x 170 Ah, Ladeautomatik 25 A; Gasvorrat: 2 x 11 kg.

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Grundpreis: 162.990,– Euro
Testfahrzeugpreis: 197.970,– Euro

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 Der Concorde Carver 841 M im camp24 Zufriedenheits-Check
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Sitzposition Fahrerhaus
Handling
Motorisierung
Verbrauch
Bremsleistung
Klappergeräusche
Sitzkomfort Wohnbereich
Platz beim Essen
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Lüftung
Raumgefühl
Platzangebot Betten
Bequemlichkeit
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Lüftung
Ausstattung
Platzangebot & Arbeitsfläche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Benutzerfreundlichkeit
Bewegungsfreiheit WC
Bewegungsfreiheit Dusche
Spritzwasser & Ablauf Dusche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Ablagen
Funktionalität
Verarbeitungsqualität
Heizleistung
Zuladung
Alterstauglichkeit
Design
Funktionalität

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