Deutschland erFahren – Brandenburg von Inge Gaebel
Reisebegleiterin Mali
Frisch aus dem Teich unterm Ribbeck‘schen Birnbaum.

Frisch aus dem Teich unterm Ribbeck‘schen Birnbaum.

Neue Herausforderungen
Diese Reise stellt uns vor neue Heraus- forderungen. Es ist sehr heiß, an manchen Tagen klettert das Thermometer auf über 30 Grad, und so muss ich Lösungen finden, dass Mali im Reisemobil nicht leidet, wenn sie nicht mitgehen kann. Doch schnell zeigt sich, dass es sogar sehr gut klappt: Als erstes wird im Schatten geparkt, dann die beiden Seitenfenster im vorderen Bereich halb geöffnet. Nun noch das Dach öffnen und die beiden Zeltstoff-Seitenfester herunterlassen, damit es Durchzug gibt. Auf die Frontscheibe lege ich nun noch eine simple Sonnenschutzfolie, und so sind im Auto auch nach Stunden noch angenehme Temperaturen, Mali hechelt meist noch nicht einmal. Zuweilen binde ich sie auch an der langen Leine seitlich an und stelle den gut gefüllten Wassereimer im Schatten des Fahrzeugs ab. Dann kann sie sich selbst ein Plätzchen suchen; meist liegt sie unter dem Auto, wenn ich zurückkomme.

Brandenburgs wilde Weite
Für diese Reise steht uns ein kleiner Ford Transit Custom mit einem Grundriss aus dem Hause Reimo zur Verfügung. Der Wagen ist klein und kompakt, aber auch eine Herausforderung. Hinter dem Fahrersitz ist ein E-Bike verzurrt, fein zusammengeklappt, und es ist gerade so möglich, zwischen der Bett-Vorderkante und dem Fahrrad hindurchzuschlüpfen. Besser wäre eine Anbringung auf dem Fahrradträger am Heck des Fahrzeugs, aber so geht es auch. Ein Seitenmöbel in Fahrtrichtung links nimmt die komplette Küchenausstattung auf, daneben füllt eine Klappsitzbank den Platz bis zur Beifahrerseite auf. Die Sitzbank klappt leichtgängig und schnell zum Bett um, dort schläft es sich tief und fest. Im Stauraum unter dem Heckteil des Bettes liegen einige Kästen Wein für die Schwägerin …

Von Parchen zur BUGA
Von der Autobahn A1 in Richtung Berlin kommend, fahre ich die letzten Kilometer über die B1 zur Einstimmung in die diesmalige Region. Und schon in Parchen verlockt mich ein Schild zum Abbiegen zu einer Leinölmühle; Produktionsprozesse und gute Lebensmittel interessieren mich sehr, da muss ich hin. Zwei nette Herren erklären, wie in der erstaunlich kleinen elektrischen Mühle täglich rund elf Liter Leinöl produziert werden. Die Presskuchen werden als Tierfutter weiterverwertet, das hochwertige Öl schmeckt lecker und enthält viele wertvolle Stoffe für den Körper. So packe ich mir ein Gläschen Leinöl-Schmalz ein, es wird mir in den kommenden Tagen die Butter ersetzen. Dazu Spargel und Kartöffelchen: Das Abendessen ist schon einmal geklärt. Doch zunächst soll es zur Bundesgartenschau gehen. Wir fahren bis Brandenburg an der Havel, alles ist gut ausgeschildert und auf dem großen Stellplatz „Wassersportzentrum Alte Feuerwache“ sogar noch ein Plätzchen frei. Strom einklinken, Mali Gassi führen, dann geht es erst einmal unter die Dusche. Solche Sanitäranlagen und eine toll ausgestattete Küche sind für einen Stellplatz eher unüblich, ich hätte das eher auf einem Campingplatz erwartet. Erfrischt laufe ich nur wenige Meter vom Stellplatz bis zum BUGA-Gelände. Diese ist nicht eine typische Bundesgartenschau in einer Stadt, wie es bisher üblich war, sondern eine regionale Ausstellung und nennt sich „BUGA 2015 Havelregion“. Fünf Standorte im Abstand von zehn bis zwanzig Kilometern begrüßen die Gäste mit verschiedenen Themen – egal, ob Küchengarten, Exoten, Steinwüstenpflanzen oder anderes. In kurzer Zeit ist man von einem Ort zum anderen gefahren; für uns geht es auf der B102 über Premnitz nach Rathenow. Dort zieht mich das Rhododendrontal in seinen Bann, ein Gefühl wie in den Tropen kommt auf, wenn man unter den hohen Dachkronen lichte Sonneneinfälle auf sattgrüne Farne und in voller Blüte stehende Rhododendren sieht. Wie in einer anderen Welt. Dennoch habe ich großes Glück, denn der Sturm nur wenige Tage später fordert tatsächlich ein Todesopfer. Geschickt sind die örtlichen Gegebenheiten integriert, so der Bismarckturm in Rathenow, von dem man eine wunderbare Übersicht in die Runde hat. Überhaupt, an den drei Orten, die ich von fünfen besuche, gibt es erhöhte Aussichtspunkte. Spannend ist der Skyliner in Brandenburg, eine runde und geschützte Aussichtsplattform, die hoch und runter fährt und beste Übersicht verschafft. Zwei Tage stromere ich durch die Gärten, vorher und nachher laufe ich noch große Runden mit dem Hund: An Bewegung mangelt es nicht!

… so spendet Segen noch immer die Hand, des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland
Für den Rest der BUGA reicht meine Zeit leider nicht, und so verschenke ich mit Bedauern das Ticket für die BUGA-Standorte Amt Rhinow/Stölln und Hansestadt Havelberg und fahre gen Osten. Auf dem Navigationssystem des Trio Style kann man einstellen, ob man „schnell“ oder „eco“ fahren möchte, und zumeist wähle ich die Eco-Variante. Sie führt mich über kleinste Straßen, teilweise Kopfsteinpflaster und quer durch den Wald, teilweise Mini-Örtchen mit unbefestigten Feldwegen, die es tatsächlich in Deutschland noch gibt und eine wunderbar ruhige Ausstrahlung haben. Natürlich ist das nächste Ziel das nahe gelegene Ribbeck. Alle haben wir in der Schule das Fontane-Gedicht über den Herrn von Ribbeck, der die Kinder aus dem Dorf mit süßen Birnen verwöhnte, auswendig gelernt, und es gehörte für viele zu den schöneren Schulerinnerungen. Die Geschichte ist historisch verbürgt, der freigiebige Schlossherr wusste, was er tat, lebten die Dorfbewohner doch in kargen Zeiten, in denen ein Birnengeschenk etwas Besonderes war. Tatsächlich steht neben dem Kircheingang ein junger Kirschbaum, dessen historischer Vorgänger einem Sturm zum Opfer fiel. Nebenan das in der Abendsonne warm strahlende Ribbeck‘sche Schloss.
Mali und ich genießen die laue Luft, als neben uns ein VW-Bus hält. Den kennen wir doch schon? Und in der Tat, wenige Nächte zuvor standen wir beidseits des Elbe-Havel-Kanals, hatten ein kurzes Gespräch miteinander und gingen jeder wieder den eigenen Weg weiter. Nun verbringen wir den Abend in angeregtem Gespräch, Lebensgeschichte und Einstellungen, Wolfserlebnisse und Auslands­erfahrungen werden ausgetauscht. Es ist eine Freude, immer wieder auf spannende Reisende zu treffen, die tolle Geschichten zu erzählen haben. Gute hundert Meter weiter ist ein schöner Stell/Parkplatz am Ortsrand, auf dem man morgens vom Vogelgezwitscher geweckt wird. Ansonsten Stille, Ruhe, Erholung, Labsal für die Seele.

Tipp: Mit dem Kanu unterwegs
An vielen Orten kann man Paddelboote mieten und Brandenburg von der Wasserseite aus erleben. Ein besonderer Ort hierfür ist Oderberg. Nach ein paar Schlägen mit den Paddeln läuft solch ein Boot geradeaus, und so geht es zügig vom Kanal aus in den Altarm der Oder hinein. Ein Schwan droht etwas halbherzig in Richtung Kanu, hier und da springt ein Fischlein, am Ufer sitzen Angler. Auf dem Rückweg schwimmt gleich vor dem Kanubug der ersehnte Biber ganz entspannt vor uns her, auch er will sich nun um sein Abendessen kümmern. Besonders reizvoll sind auch die Mondscheintouren, die Familie Förster mitsamt Picknick und Lagerfeuer anbietet.


Hermann Seidel Straße 62 · D-16248 Oderberg
Infos: www.kanu-oderberg.de

Wiesen und Moore
Nordöstlich geht es weiter, Schloss Oranienburg ruft. Auf der B273 lohnt sich der Schlenker über Kremmen ins „Luch“. Wiesen und Moore prägen die Niederungen dieser Landschaft, und tatsächlich sind beidseits der Straße Störche und Kraniche auf den Wiesen zu sehen. In Oranienburg wird gerade alles für das Stadtfest herausgeputzt. Eine Schlossführung versetzt uns Teilnehmer zurück in herrschaftliche Zeiten. Doch das Schloss war nicht immer herrschaftlich, denn es diente teilweise auch als Chemiefabrik und Lehrerseminar. Heute sind hier die Stadtverwaltung und das Museum untergebracht. Abschließend ziehen Mali und ich durch den großen barocken Schlosspark, vor dem Eingang rüstet man sich zum großen Fest. Alles schön soweit, doch im Weiterfahren steht da das Schild nach Sachsenhausen, und ich werde gleich von der Darstellung der Todesmärsche schockiert. Das ehemalige Konzentrationslager diente als Schulungs- und Übungslager für SS-Verbände, Zehntausende Menschen wurden hier systematisch ermordet, Zwangsarbeiter schufteten sich zu Tode. Die riesige Fläche ist schier überwältigend, Fotos dokumentieren eindringlich die Situation im Lager. Es braucht eine Weile, bis ich mich wieder gefasst habe, bevor ich weiterfahren kann.

Biosphärenreservat Schorfheide
Die Region Brandenburg haben wir vor allem ausgewählt, weil ich Tiere in Deutschlands freier Wildbahn sehen und Natur erleben möchte. So geht es nun also weiter in die Schorfheide, Biber und Wölfe sollen es idealerweise sein. Bis 1991 war hier ein Truppenübungsplatz, heute dehnt sich hier sandige Heide aus, 15 Orchideenarten gibt es, und die Biber gestalten mit ihren Aufstauungen die Landschaft neu. Das Städtchen Eberswalde ist eine Art Eingangstor in das Biosphärenreservat der Schorfheide. Ein Stückchen weiter liegt schon grenznah zu Polen das Städtchen Oderberg. Hier im hügeligen Land der eiszeitlichen Endmoräne habe ich eine Verabredung mit Familie Förster, die gleich neben der Einmündung des alten Oder-Armes in den Oder-Havel-Kanal eine Kanuvermietung betreibt. Als ich dort eintreffe, ist Karsten Förster noch völlig außer sich. Soeben hat er erfahren, dass einer der schönsten Wasserabschnitte aus Naturschutzgründen gesperrt wurde, der dahinterliegende Bereich jedoch aus unerfindlichen Gründen nicht. Dazu ist die Kanalstrecke eine Schifffahrtsstraße, und er ist bitter erbost wegen all der neuen Auflagen. Kein Wunder, gehört er doch zu denen, die seit 15 Jahren den Gästen einen pfleglichen, schonenden und erhaltenden Umgang mit den Naturschönheiten vermitteln. Wir führen eine angeregte Diskussion, dann steigen Mali und ich ins Boot und paddeln in den Sonnenuntergang.

Kloster Chorin
Die nächste Nacht verbringen Mali und ich vor den Pforten des Klosters Chorin. Das ehemalige Zisterzienserkloster wurde früher auch Koryn geschrieben und demzufolge mit K gesprochen. In der Morgensonne strahlt der mittelalterliche Bau, von dem nur noch ein Teil erhalten ist. Auch hier, wie in vielen Gebäuden der Region steht „in jeden Winkel ein Schinkel“. Carl Friedrich Schinkel, oberster Baumeister des preußischen Königs, reklamierte die Bewahrung der Gebäude zum Wohle des Klosters. Zwei Bruderschaften lebten hier parallel zueinander, rund 150 Laienbrüder und 50 Mönche, die sich ganz dem Gebet widmeten. Eng an eng lag man in nur zwei ungeheizten Schlafräumen ohne jegliche Privatsphäre, auch im Winter wurde den Brüdern nur eine Stunde täglich in einem Wärmeraum zugestanden. Jeder Tag war angefüllt mit harter Arbeit, Gebeten und nur einer einzigen Mahlzeit. Ein hartes Leben. Da geht es Mali und mir im kleinen Reimo Camper besser, ein kuscheliges Bett, fließend Wasser, Heizung bei Bedarf, dazu einen Kühlschrank mit Leckereien aus der Region. Was will man mehr?

Blumberger Mühle
Nach Nordosten geht es weiter ins nahe gelegene Angermünde. Dort an der Märkischen Eiszeitstraße ist eine Station des NABU, in der ich mich nach Wölfen erkundigen will. Direkt davor lande ich auf dem gut besuchten Hoffest des Gutes Kerkow. Hier treffe ich auf Starköchin Sarah Wiener, die hier an der so genannten Brandenburger Landpartie beteiligt ist und Spenden für ihre Ernährungsstiftung einwirbt. Nette Gespräche mit einer Imkerin, einer Filzerin und anderen Besuchern machen das Fest rund, ich kaufe Saucen, Honig und Kräuter. Mali klaut etwas vom Wurststand, dann ziehen wir mit der Beute von dannen – nun endlich wirklich zur Blumberger Mühle wenige hundert Meter weiter. Es ist schon spät, aber die Zeit reicht noch für eine kleine Runde durch die Ausstellung und die Außenanlage des Natur-Erlebniszentrums. Die ist mit viel Sachverstand gestaltet und ich bedauere, dort so spät angekommen zu sein. Einige „freie Mitarbeiter“, Biber, europäische Schildkröten und Wollschweine, stromern draußen herum, das versöhnt mich für den Ausfall des geplanten Wolf-Gesprächs.

Frühstück auf der Straußenfarm
Weiter geht es gen Nordwesten Richtung Oberuckersee und dann links nach Gerswalde. Hier in der teilrestaurierten Ruine der mittelalterlichen Wasserburg findet als Teil des Jazz-Sommers ein Konzert statt. Wegen des einsetzenden Regens wird der Burghof verlassen und im Kellergewölbe aufgespielt, und dort sind Klang und Stimmung perfekt. Neben meinem Trio Style parkt eine junge polnische Familie mit einem alten Westfalia-Bus. Wir diskutieren den Vorzug zweier Muttersprachen, denn die gut ausgebildeten Eltern leben in Berlin. So spricht der vierjährige Jonathan schon munter zwei akzentfreie Sprachen. Sie reisen ab, und als ich dann meinen Campingstuhl einräume, liegt ein zusammengerolltes Paar Socken im Gras. Eingepackt und hinterhergefahren, wollten sie nicht zu der nahe gelegenen Straußenfarm zum Frühstücken? Dort treffe ich die Familie tatsächlich an, und wir haben alle Spaß an unserem Sockenwitz. Denn bereits der Vater fragte die Mutter, ob es des Sohnes Socken seien, und die Mutter den Sohn, ob der Vater vielleicht seine Socken … Wir haben jedenfalls Spaß miteinander. Der Hofherr kommt dazu, amüsiert sich ebenfalls, und ruckzuck sitze ich mit am Frühstückstisch. Hier nimmt die Familie täglich mit allen Gästen gemeinsam das Frühstück ein, es gibt lecker Straußenleberwurst, hausgekochte Marmeladen, Obst und Käse. Schier durchgebogen ist der Tisch unserer aus 15 Personen bestehenden Runde. Hier auf dem Straußenhof in Berkenlatten (17268 Gerswalde) nimmt man an dem Stellplatzführer „Landvergnügen“ (ISBN 9783981634013) teil. Reisemobilisten kaufen für knapp dreißig Euro diesen Stellplatzführer und übernachten damit für die Dauer einer Saison kostenlos auf 369 ländlichen Stellplätzen. Die Erzeugerhöfe, oft Bio-Betriebe, sind quer durch die Republik verteilt. Oftmals werden Bewirtung, Strom oder WC angeboten, auf jeden Fall gibt es einen netten Kontakt zu den Hofbetreibern. So macht es Spaß zu reisen und Kontakte zu knüpfen. Ohne den Sockenwitz wäre ich jedoch nicht hierher gefahren. Und wie sagt der Hofherr, als ich ihn auf die freundliche Verbindlichkeit der Brandenburger anspreche: „Wir sind so wenige.“ Stimmt – und dann hält man auch zusammen und geht gut mit Gästen um.
Aufbruch Richtung Süd-Osten in die Märkische Schweiz. In Buckow tummelt sich alles, was Beine hat, es ist Stadtfest. Wir erlaufen uns das Gebiet in einer ausgiebigen Wanderung rund um den See und genießen die herrlichen Ausblicke. Eine Stippvisite am Brecht-Weigel-Haus darf nicht fehlen, dann geht es schon weiter nach Frankfurt. Die Oder, einst fast unüberwindliche Trennung zwischen West und Ost, ist heute verbindendes Element zwischen Polen und Deutschland. Und genau das ist auch Lehrprinzip an der Universität Vidriana: Hier geht es um Verbindendes und Gemeinsames. Unsere Reise endet mit einem Stadtrundgang und einem Ausflug an die Ufer der Oder, dann geht es wieder heim. Und wie so oft begleitet mich bei der Rückfahrt ein Gefühl des Bedauerns, dass ich schon wieder eine ganz besondere Gegend Deutschlands verlassen muss, lange noch nicht alles gesehen habe und dringend wieder hinreisen möchte.

Reisemobilstellplätze und Campingplätze
Stellplatz Wassersportzentrum
Franz-Ziegler-Straße 28 · D-14776 Brandenburg/Havel
GPS: 52°24’21,3‘‘ N / 12°32’51,3‘‘ O
Tel. 03381-222018
Zehn Wiesen-Stellplätze mit fester Parzellierung (60 qm) und Stromanschluss (15,00 Euro/Nacht); 20 befestigte Plätze ohne Parzellierung (bis 10 m/12,00 Euro pro Nacht, ab 10 m/17,00 Euro pro Nacht); WLAN, Trinkwasser, Sanitäranlagen, E-Bike-Ladestation, Restaurant.
www.wassersportzentrum-alte-feuerwache.de


Stellplatz am Sportplatz
Fabrikenstraße · D-14727 Premnitz
GPS: 52°31’56,6‘‘ N / 12°20’55,6‘‘O
Tel. 03386-2590
Gebührenfreier Stellplatz für sechs Fahrzeuge, direkt am Sportplatz gelegen; Restaurants, Geschäfte, Bahnverbindung in unmittelbarer Nähe; kein Strom, kein Wasser, keine WC-Entleerung, keine Dusche; Haustiere erlaubt; keine Fahrzeuge über 8 Meter.
www.premnitz.de


Campingplatz Rathenow am Steckelsdorfer See (4-Sterne)
Hauptstraße 62–72 · D-14712 Rathenow
GPS: 52°36’29‘‘ N / 12°16’33‘‘ O
Tel. 03385-499510
Im Naturpark Westhavelland gelegen, 100 Stellplätze, barrierefreies Sanitärgebäude, 2011 modernisiert, Strom- und Abwasseranschluss; 9,50 Euro/Nacht für Fahrzeuge bis 7 m, 12,00 Euro/Nacht für Fahrzeuge ab 7 m; Hunde Leinenpflicht.
www.campingplatz-rathenow.de


Stellplatz am Schloss
Theodor-Fontane-Straße · D-14641 Nauen (nahe Ribbeck)
GPS: 52°37’34,6‘‘ N / 12°45’16,4‘‘ O
Tel. 03321-408285
Gebührenfreier Stellplatz mit Rasengittersteinen in unmittelbarer Nähe zum Schloss Ribbeck; kein Strom, keine Mobile über 8 m, kein Wasser, keine WC-Entleerung, kein WLAN.
www.nauen.de


Wohnmobilstellplatz Schlosshafen Oranienburg
Rungestraße 47 · D-16515 Oranienburg
GPS: 52°45’28,5‘‘ N / 13°14’20,2‘‘ O
Tel. 03301-203135
26 Stellplätze, barrierefreie Sanitäranlagen, Zentrum wenige Gehminuten entfernt; 12,00 Euro/Nacht für Stellplatz, Strom (1,00 Euro), Dusche (1,00 Euro/5 Minuten), Wasser (1,50 Euro/80 Liter), Abwasser 2,00 Euro; Waschmaschine und Trockner vorhanden.
www.reiseland-brandenburg.de


Wohnmobilstellplatz Familiengarten
Spechthausener Straße · D-16225 Eberswalde
GPS: 52°50‘19‘‘ N / 13°45‘59‘‘ O
Tel. 03334-384910
Sechs kostenlose Wohnmobilstellplätze, ruhige Lage am Freizeitpark auf dem Gelände der ehem. Landesgartenschau; Überlänge bis 12 m; kein Schatten, guter SAT- und DVBT-Empfang; ganzjährig.
www.reiseland-brandenburg.de


Stellplatz Blumberger Mühle
Blumberger Mühle 2 · D-16278 Angermünde
GPS: 53°2’13,6‘‘ N / 13°56’39,5‘‘ O
Tel. 03331-26040
Gebührenfreier Stellplatz für fünf Fahrzeuge auch über 8 m Länge auf dem Parkplatz des NABU; geschotterter Untergrund; Restaurant; kein Strom, kein Wasser, kein WLAN, keine WC-Entleerung; Haustiere erlaubt.
www.blumberger-muehle.nabu.de


Helene-See Frankfurter Freizeit- und Campingpark
Am Helenesee 2 · D-15236 Frankfurt (Oder)
GPS: 52°16’34,5‘‘ N / 14°30‘4,3‘‘ O
Tel. 0335-556660
Einer der größten Freizeit- und Campingparks in Europa direkt am See für 100 Fahrzeuge; Freizeitangebote, Sportanlagen, Rundflüge, Aquapark; Wasseranschluss, 10,00 Euro/Stellplatz (Strom inkl.), Waldboden; direkt am Oder-Neiße-Radweg.
www.helenesee.de

Das Reisemobil
Schnell und unkompliziert, der Reimo Trio Style.

Schnell und unkompliziert, der Reimo Trio Style.

Reimo Trio Style
Auf Basis des Ford Transit Custom hat Reimo den klassischen VW-Bus-Grundriss eingebaut. Ein Seitenmöbel auf der Fahrerseite mit Küchenteil und Schrank, daneben eine Sitzbank, die man zum Bett umbauen kann. Das sind die Basics. Während der Nutzung merkt man, dass hier Praktiker mit viel Erfahrung am Werk waren: zwei Gasflaschen mit je fünf Kilogramm Gas wurden untergebracht, sodass eine leise Truma-Heizung mit hineinpasst. Die Küche ist mit zwei Kochflammen und kleinem Kühlschrank vollwertig. Natürlich geht alles auf kleinstem Raum vonstatten, dennoch findet auch eine kleine Toilette ihren Platz, und auch für die Kleidung bleiben genügend Fächer übrig. Obenauf sitzt ein Aufstelldach, das bei Reimo Schlafdach genannt wird, darin ein Klappbett, das mit einer Handbewegung oben oder unten ist.
Das Fahrzeug selbst macht richtig Freude, denn die Ausstattung beinhaltet ein Extra-Paket von Ford. Beim Rückwärtsfahren zeigt sich das Kamerabild im Rückspiegel, eine Freisprecheinrichtung fürs Smartphone, die Navigation und alle Bedienelemente am Lenkrad machen die Bedienung sehr bequem.
Infos: www.reimo.com


Basisfahrzeug Ford Transit

  • Chassis: Ford Transit Custom
  • Motorisierung: 114 kW; 2,2 l Diesel
  • Baujahr: 2014
  • Länge: 4.972 mm
  • Breite:2.032 mm
  • Höhe: 2.190 mm
  • Leermasse: 1.975 kg
  • Zul. Gesamtgewicht: 3.100 kg
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