Deutschland erFahren – Sauerland von Inge Gaebel
Reisebegleiterin Mali
Fix und fertig von den Ausflügen.

Fix und fertig von den Ausflügen.

Bergauf und bergab
Mein Hundemädchen ist froh, dass die größte Hitze herum ist. Sie tobt durch die Wälder und genießt die weiten Wanderwege des Sauerlandes, den Rothaarsteig, auf dem wir ein Stück zwischen Winterberg und Schmallenberg wandern. Warum hier nur alles …berg heißt? Ganz schön steil geht es bergauf und bergab, und so erarbeiten wir uns das Sauerland redlich. Ein paar Heidelbeeren finden wir auch – eine ihrer Lieblingsspeisen – und so werden Pfoten und Schnauze immer wieder blau.

Von sauer keine Spur
Wir sind unterwegs in einem Eura Activa One 650 VB, und ich habe uns in dem großzügigen Wagen gut einsortiert. Für Mali und mich ist der Platz fast zu groß, nicht aber für eine vierköpfige Familie. In den Auszügen ist alles gut verstaut, das erste Ziel im Zenec-Navigationssystem eingegeben, es kann losgehen. Wir beginnen unsere Tour mit einem entspannten Spaziergang durch Brilon, das wir über die A44 und B7 bequem erreichen. Nach einem ausgiebigen Kaffee geht es weiter zu den Bruchhäuser Steinen, rund 15 Kilometer südlich. Hier im Natur- und Vogelschutzgebiet mit den vier markanten Felsen lassen sich trefflich Tiere beobachten und schöne Wanderwege erobern. Das Gebiet ist sehr beliebt bei Paraglidern, welche die Thermik der umliegenden Felder nutzen, um sich durch die Lüfte tragen zu lassen. Jetzt in der Abendsonne gleiten die letzten Flugschüler lautlos dahin, sinken elegant ins Tal. Campinghund Mali und ich laufen derweil noch eine stramme Abendrunde, bevor wir uns auf

Matratze und Decke sinken lassen.
Anderntags geht’s über Willingen weiter nach Winterberg. Hier im hessischen Teil des Sauerlandes, im so genannten Willinger Upland, sind wir in einer besonders sportlichen Region: Wandern, Walken, Biken, alpines Skilaufen und Skispringen im Winter, Bobfahren. Wer selbst einmal in einem rasenden Bob mitfahren möchte, kann dies gerne tun. Allerdings muss er fit sein und darf keine Wirbelsäulenschäden haben – es geht nämlich ganz schön wild zu. Nach 60 Sekunden ist der rasante Nervenkitzel zwar schon wieder zu Ende, sicher ist einem jedoch der Kick, der einem noch lange in Knochen und Seele steckt. Wie auch immer, hier um Winterberg ist es erstaunlich schneesicher und man trifft sich hier zu Skisprungmeisterschaften und am Skiliftkarussell.
Wir nutzen die sommerlichen Tage in dieser Region zu allerlei Wanderungen. Die erste Tour führt uns knapp zehn Kilometer vom Wohnmobilpark Winterberg bis zur Ruhrquelle, den Rückweg trampen wir entspannt mit sympathischen Reisemobilisten zurück, die den gleichen Weg haben – allerdings mit vier Reifen. Anderntags fahre ich ein Stück weiter, denn es geht auf den Kahlen Asten, der nun schon im nordrhein-westfälischen Teil des Rothaargebirges liegt. Hier kreuzen sich einige große Wanderwegs, der Rothaarsteig, Sauerland-Höhenflug und der Europäische Fernwanderweg E1 sind nur einige davon. Es lohnt sich, denn hier auf 841 Metern Höhe findet sich eine sehenswerte Hochheide, die jedoch nur mühselig als Zwergstrauch-Heide erhalten werden kann. Schafherden sind erforderlich, um die nachwachsenden Bäumchen kurz zu halten, damit das empfindliche Gefüge bestehen bleibt. Angeblich soll man vom Turm aus bis zum Harzer Brocken schauen können, doch das ist sicherlich nur an klirrend kalten Wintertagen möglich (Astenturm 1, 59955 Winterberg). Ich bin froh über das heiße T-Shirt-Wetter und nehme gerne in Kauf, dass die Luft ein wenig diesig ist; Mali interessiert sich sowieso mehr für Gerüche, Bewegungen und Tennisbällchen.
Richtung Südwesten geht es nun über kleine Straßen in die Nähe von Schmallenberg, wo das Sauerland-Bad lockt. Ein fauler Abend mit Sauna und Wasser entspannt die strapazierten Muskeln, abends reicht es dann gerade noch zu einer Mini-Runde für den Hund.

Ausflugstipps | 1
Im Tal des Todes
Treue, Edelmut, Gerechtigkeit, Liebe: Alles drin im Karl-May-Klassiker, der vor der Naturbühne des Festivalgeländes Elspe gegeben wird. 60 Schauspieler und 40 Pferde versetzen den Zuschauer in den wilden Westen. Wem das noch immer nicht reicht, der bucht Backstage-Tour, 4-Gang-Menü oder American Barbecue dazu.
www.elspe.de


Nostalgie-Café Anno Dazumal
Urgemütlich und bequem genießt man Kaffee und selbstgebackenen Kuchen gleich gegenüber des Schlosses in Bad Berleburg. Michaela Homrighausen und Michael Kirchhof servieren Leckereien, die Gäste sitzen auf restaurierten Möbeln aus dem eigenen Antiquitätengeschäft, jedes Stück kann natürlich gekauft werden.
www.cafe-annodazumal.de

Elspe
Nach einer bequemen Nacht im Alkoven, starten wir am nächsten Morgen frisch ausgeruht in Richtung Elspe und dürfen kurz auf das Gelände der Naturbühne, auch wenn gerade keine Vorstellung der berühmten Karl-May-Spiele ist (Zur Naturbühne 1, 57368 Lennestadt). Leider spielt das Wetter nicht mit, und es schüttet in Strömen, doch das wird nicht lang dauern. Dennoch Grund genug, der B55 folgend weiter bis Attendorn zu fahren. Hier ist eine der bekanntesten Tropfsteinhöhlen Deutschlands und so bleibt Mali im Eura, während ich in die Tiefen unter der Erde eintauche (Finnentroper Str. 39, 57439 Attendorn). Rund 80 Meter geht es in den Stollen hinein, hinab und dann erstrahlen Stalagmiten und Stalaktiten in einer geschickt platzierten Beleuchtung.
Schon am Eingang der Höhle wird es kühl – gut, dass ich eine dicke Fleecejacke mitgenommen habe. Draußen heute 30, innen konstant 13 Grad Celsius das ganze Jahr hindurch. Wunderschöne Formationen sind hier zu betrachten. Kinder und Erwachsene interpretieren diese mit Hingabe, egal ob Eisbär, Kronleuchter oder Specht. Am besten gefallen mir die zarten Sinterfahnen. Sie sehen aus wie feine Gardinen. Entstanden in Jahrmillionen durch rinnendes Wasser, lagerten sich hier weniger Tropfen, sondern eher Lagen von Kalk ab. So entstanden bis zu fünfzig Zentimeter breite, lang laufende Fahnen, die wie Stoffe gewebt erscheinen, mit unterschiedlichen Mustern und Farben. Manche Gardine sieht aus wie milchiger Alabaster, rote und grüne Verfärbungen entstehen durch oxydiertes Eisen und Algen. Keine Firma mit der Goldkante bekommt die perlenartigen Abschlüsse so hin wie die Natur.
„Guck’ mal, wat schön!“ Spätestens jetzt weiß ich, dass ich im Sauerland bin. Und nicht nur die Omi weist ihren Enkel damit auf besonders schöne Gebilde hin. Kinder allen Alters sind unterwegs, mal mit der Ferienspielgruppe, mal mit den Eltern. Sie sind begeistert und raten um die Wette, was da für Figuren aus Stalagmiten und Stalaktiten zu sehen sind.
Die Atta-Höhle bietet auch eine kulinarische Besonderheit, den Atta-Käse. Rund 90 Tage reift er in der hohen Luftfeuchtigkeit, die Laibe werden wöchentlich mit Salzwasser abgerieben. Natürlich probieren wir (ja, Mali auch) und freuen uns über den lecker-würzigen Geschmack, hmm! Draußen muss ich mich weiter stärken und teste den „Strammen Hubertus“, eine lokale Schnittchenplatte mit Wildschweinschinken und Spiegelei. Lecker. Noch einen Eiskaffee gegen die Hitze und dann geht’s zum Wohnmobil zurück. Aus der Höhle kommend ist der Himmel wieder aufgerissen, und so fahren wir das kurze Stück zurück zur Burg Schnellenberg am Biggesee und genießen den Blick von der Burg ins die Weite, durch die jetzt rein gewaschene Luft (Schnellenberg 1, 57439 Attendorn). Wer will, kann hier luxuriös im Restaurant Schnellenberg speisen. Selbst im tiefsten Winter werden hier Grillgenuss-Seminare angeboten, mal sehen, ob ich dann wiederkommen werde …

Die fünfte Jahreszeit
Unterwegs lese ich Kathrin Heinrichs „Der König geht tot“. Köstlich geschrieben fängt der Schmöker die Atmosphäre der sauerländischen Schützenfeste ein. Wie heißt es darin sinngemäß? „Was dem Rheinländer sein Karneval ist dem Sauerländer sein Schützenfest.“ Und so rankt sich der Mord wie im echten Leben um Pils und Korn, Amt und Ansehen, Schein und Sein, Ommma (ja, mit 3 mmm!) und die Liebe. Nicht nur das Buch lohnt sich, sondern natürlich auch „Schützenfest live“. Die Volksfeste dauern meist drei Tage, es wird exzessiv getrunken und miteinander gefeiert, jeder kennt jeden. Als Gast ist man willkommen, vor allem, wenn man eine Runde ausgibt. Von April bis September heißt es an jedem Wochenende irgendwo „Einmarsch – Gelage – Abmarsch – König“. Tatsächlich ist das Fest hoch ritualisiert, der Ort wird festlich herausgeputzt, Zäune gestrichen, der Garten gerichtet, feine Kleider gebügelt, die Fahnen ordentlich gefaltet, Musikstücke eingeübt. Umzugsmärsche in Paradeuniformen, das Vogelschießen, die Übergabe des Silbers an den neuen König, alles ist klar geregelt. Und dann: frohes Trinken, quatschen und genießen. Sauerländer Zusammenhalt eben.

Ausflugstipps | 2
Skifahren in Willingen
Auf die Piste – fertig – los! Willingen ist nicht nur bekannt für die Adler im Schnee, sondern auch als beliebtes Skifahr-Ziel für Nord- und Mitteldeutsche. Gut präparierte Pisten machen Laune auf mehr.
www.winterpark-willingen.info/ski-alpin


Schwerelos
Wer mal Lust hat, in die Luft zu gehen, meldet sich bei der Gleitschirm-Flugschule an. Hier kann man sich in die Hände eines erfahrenen Fliegers begeben und einfach genießen oder in einem zwei- bis dreitägigen Schnupperkurs selbst die Grundlagen des Gleitschirmfliegens erlernen.
www.gleitschirm-flugschule-sauerland.de

Altena
Über Meinerzhagen und Lüdenscheid zuckeln wir weiter gen Altena, machen unterwegs lange Pausen, schmökern und sind faul. Die Stadt wird überragt von der Burg. Also unten auf dem Stellplatz geparkt und zu Fuß den Berg hinauf. Das ist ein gutes, kleines Training, und Mali freut sich über die Bewegung. Oben angekommen ist die Burg nun in den Abendstunden scheinbar verlassen und strahlt eine besondere Ruhe aus. Durch die Schießscharten geht der Blick über das Tal, die Stadt und den Fluss, die teilweise schon im Schatten liegen.
Am nächsten Morgen kehre ich zurück, will ich doch nun endlich den Erlebnisaufzug erleben. Seit 2014 geht hier ein Weg durch den Museums-Stollen, und dann schwebt man mit dem Aufzug nach oben. Projektionen versetzen einen in die Welt der südwestfälischen Sagen, ungewöhnlich und wunderbar dargestellt! Die Burg oben beherbergt übrigens die älteste Jugendherberge der Welt. Genau wie viele andere Reisemobilisten habe ich in Teenie-Jahren begonnen, mit Rucksack und Fahrrad die Welt zu bereisen, und so werden alte Erinnerungen an viele JuHe-Betten wach, den schrecklichen Tee, saubere und andere Gemeinschaftsduschen. Mit dem Wohnmobil ist doch vieles sehr viel bequemer, die Atmosphäre auf manchem Stellplatz aber ganz ähnlich.Nur wenige Meter unterhalb der Burg ist das Deutsche Drahtmuseum. Schon unterwegs waren entlang der Strecke immer wieder große Drahtrollen zu sehen, drahtverarbeitende Firmen haben ihren Platz in den schmalen Bergeinschnitten des märkischen Landes gefunden. Im Drahtmuseum wird erst klar, wie sehr unsere normale Welt von Drähten durchdrungen ist. Zäune, Telefon und Beleuchtung sind offensichtlich nur mit Draht denkbar, aber wer denkt schon bei Uhren, Türschlössern, Fahrrädern, Spritzen, Nadeln, Besteck, Zügen an Draht? Zivilisation wäre ohne Draht nicht möglich.

Bad Berleburg
Abschüssige Straßen, verschieferte Häuser, die Sonne wärmt den ruhigen Ort. Hier rüstet man sich zum Schützenfest. Der Schlossplatz liegt fast verlassen da, denn überall sind Menschen in Vorbereitung auf das Schützenfest. So genießen Mali und ich den Rundgang vor dem Schloss, durch den Park zur Orangerie und landen am Ende im nostalgischen Kaffee gleich gegenüber (Goetheplatz 8, 57319 Bad Berleburg). Im Gespräch lerne ich etwas über sauerländische Verköstigung. Der Sauerländer ist gerne – und trinkt natürlich sein Pils, selbstverständlich begleitet von einem Korn. Zum Sättigen wird Deftiges geschmaust, Sauerländer Schwalbennester sind ähnlich wie Frikadellen mit Ei, eine Regenbogenforelle aus den „kläre Bächen“ und Potthucke aus Kartoffeln. Apropos – einen Kartoffelbraten sollten man nicht verpassen: Man trifft sich, ein großes Feuer wird entfacht, darf verbrennen und Glut entwickeln, und dann werden fachmännisch Kartoffeln darin gegart. Die Zeit wird mit Pils überbrückt, und anschließend labt sich das ganze Dorf an Feuer-Kartoffeln mit Butter und Salz.
Eine letzte Abendrunde und Übernachtung am Stellplatz Sorpesee, anderntags zieht es uns noch zum Wasserschloss Höllinghofen bei Arnsberg. Bei der Stadtführung dort erfahre ich viel über Grafen, Kurfürsten und Preußen, genieße das Stadtbild, Mali läuft brav bei Fuß. Doch auch diese Reise nimmt nun ein Ende, und ich habe die Sauerländer als liebenswert und hilfsbereit kennen gelernt. Täler und Berge locken zu Sport und Bewegung, es gibt Gutes zu essen … und feiern können sie, die Sauerländer!

Reisemobilstellplätze und Campingplätze
Camping & Ferienpark Brilon
Hoppecker Str. 75 · D-59929 Brilon
GPS: 51°23‘2,7‘‘ N / 8°35‘8,9‘‘ W
Tel. 02961-977423
Campingplatz, bestehend aus Chaletpark und Campingpark. Direkt am Wald gelegen. Waldfreibad in unmittelbarer Nähe. Ab 14,25 Euro für zwei Personen mit Zelt, ab 18,75 Euro mit Wohnmobil.
www.campingbrilon.de


Hunau Camping
Osterwald 10 a · D-57392 Schmallenberg
GPS: 51°13’10,1‘‘ N / 8°22’18,4‘‘ W
Tel. 02977-1225
100 Stellplätze, neue Toilettenanlage, Gasverkauf, Waschmaschine, Biergarten, Spielplatz, viele Wanderwege. Ab 5,50 Euro für Wohnmobile, Strom je kWh: 0,45 Euro.
www.hunau-camping.de


Vier Jahreszeiten – Camping-Biggesee
Am Sonderner Kopf 3 · D-57462 Olpe-Sondern
GPS: 51°4’30,1‘‘ N / 7°51’27,5‘‘ W
Tel. 02761-944111
Campinganlage rund um den Biggesee für Wohnwagen, Wohnmobile und Zelte. Sanitär-, Koch- und Wascheinrichtungen vorhanden. Ebenso eine Sauna und ein Freizeitraum. Ab 14,90 Euro inklusive Strom.
www.biggesee.freizeit-oasen.de


Wohnmobilstellplatz Altena
Lüdenscheider-Str. 25–27 · D-58762 Altena
GPS: 51°17’52,3‘‘ N / 7°40’19,3‘‘ W
Tel. 02352-209295
16 Stellplätze mit Stromanschluss. Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Hunde erlaubt. Entsorgungsmöglichkeiten vorhanden. Immer frei zugänglich.
www.camping.sauerland.com


Wohnmobilstellplatz Bad Berleburg
Bismarckstraße · D-57319 Bad Berleburg
GPS: 51°03‘00‘‘ N / 08°23‘39‘‘ W
4 kostenfreie Wohnmobilstellplätze. Unterlegkeile erforderlich. Stromanschluss 1,00 Euro/6 Std., Frischwasser und Entsorgung 2,00 Euro. Spielplatz nebenan. Ruhige Lage. Supermarkt in der Nähe.


Stellplatz Atta-Höhle
Finnentroper Straße · D-57439 Attendorn
GPS: 51°07‘30‘‘ N / 7°54‘52‘‘ W
Tel. 02722-93750
Asphaltierter Stellplatz am Parkplatz der Atta-Höhle für ca. sechs Fahrzeuge.
www.atta-hoehle.de

Das Reisemobil
Brandneues Modell 2016: Eura Activa One 650 VB.

Brandneues Modell 2016: Eura Activa One 650 VB.

Eura Activa One 650 VB
Hell und freundlich kommt er daher, der Activa One. Ein Familiengrundriss mit Alkoven für die Eltern, einem Doppel-Stockbett für den Nachwuchs im Heck und einer umgebauten Mittelsitzgruppe für zwei weitere Personen. Geräumig ist die Küche, die mit einer großen, gut aufgeteilten Arbeitsfläche, großer Spüle und Dreiflamm-Kocher punktet. Auch die Küchenstaufächer und der Kühlschrank sind für die große Runde ausgelegt. Im „Keller“ unter dem Stockbett finden Spielzeug und Gummistiefel ihren Platz, und so ist für die ganze Familie gut gesorgt.
Infos: www.euramobil.de


Basisfahrzeug

  • Chassis: Fiat Ducato
  • Motorisierung: 109 kW; 2,3 l Diesel
  • Baujahr: 2015 (Modell 2016)
  • Länge: 6.440 mm
  • Breite: 2.322 mm
  • Höhe: 3.130 mm
  • Leermasse: 2.850 kg
  • Zul. Gesamtgewicht: 3.500 kg
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