Roadcar R 600 – Profi-Check von Egbert Schwartz
Herstellerinfo
Pössl Freizeit und Sport GmbH
Dorfstraße 7 · D–83404 Ainring
Tel. 08654-46940
www.poessl-mobile.de | www.roadcar-mobile.de

All-inclusive-Urlaub im Kasten
Ein Kurzurlaub steht an. Der erste Blick gilt dem vorhandenen Budget. Der zweite folgerichtig pekuniär akzeptablen Offerten: Welchen erholsamen Gegenwert bekomme ich zum bezahlbaren Preis? Na, da buchen wir doch mal wieder „all inclusive“, so der Pauschaltourist. Das komplette Programm ohne komplizierte Zusatzrechnungen. Angenehm. So hätte es der Reisemobilist ja auch gerne: ein großzügiges Angebot mit klarer Preisstruktur, alles inklusive, viel Camper für kleines Geld. Die Marketingspezialisten der Pössl Freizeit und Sport GmbH aus dem bayerischen Ainring haben diesen Wunsch einer breiten Käuferklientel erkannt und darauf mit einer neuen Marke reagiert: Roadcar.

Preiswert ohne Schnickschnack
Die Pössl- und Globecar-Modelle sind im mittleren und gehobenen Kastencamper-Segment gesetzt, ihre Basispreise waren nicht reduktionsfähig. Also wurde Roadcar als neue Einsteigermarke mit – so deren Produktmanager Manuel Sautter – „wenig Schnickschnack“ zu Einsteigerpreisen konzipiert. Die beginnen bei 29.999 Euro für den 5,41 Meter kurzen R 540 als kleinstem der aktuell drei Modelle, die bei Capron im sächsischen Neustadt parallel zu den Reisemobilen und Caravans von Sunlight und Carado gefertigt werden. Genau deshalb dürften Ihnen die Polster sowie die Möbel, deren Holzdekors und Klappengriffe in unserem abgelichteten Testmobil R 600 – dem mittleren des aktuellen Grundriss-Trios – möglicherweise bekannt vorkommen: sie stammen allesamt aus den Sunlight-Regalen. Was wiederum die Preiswert-Gestaltung der Roadcar-Ausstattungen erklärt: Der Griff in die Modulkiste senkt Produktionskosten. Alternative Holzdekors oder Polster als höherpreisige Ausstattungsoptionen? Gibt’s derzeit nicht. Die Preise sind also erst einmal gesetzt. All inclusive, zumindest in diesem Bereich, dem Innenraum.
Den betreten wir – im Falle des R 600 wie auch bei den beiden anderen Roadcar-Versionen – ganz Kastenwagen-klassisch: rechte Ducato-Schiebetür auf und am Küchenblock links hochgezogen. Wer nun den Fuß nicht gleich auf das Niveau des in bekannter Schiffsparkett-Optik gestalteten Bodens anheben kann oder will, muss die elektrische Trittstufe ausfahren. Die aber ist Bestandteil des umfangreich geschnürten Basic-Paketes, mit dem Roadcar das All-inclusive-Schnäppchen um knapp 1.000 Euro verteuert. Notabene: Es beinhaltet diverse Nützlichkeiten wie die Fliegenschutztüre für den Eingang, die Dachluke über dem Heckbett, das Verdunkelungs-Set fürs Cockpit, den Vorhang und den Brausekopf in der Dusche sowie weitere Features.

Klassische Kompletteinrichtung
Auf den ersten Blick präsentiert sich die Einrichtung startklar für den All-inclusive-Camperurlaub: Der Grundriss des knapp sechs Meter langen R 600 teilt sich in Sitzbereich, Küchenzeile, Kompaktbad und Heckbett. Rechts vom Eingang eröffnet sich das bekannte Fiat-Ducato-Cockpit – in unserem Testwagen angereichert um das Chassis-Paket: mit einer manuellen Klimaanlage, elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegeln, höhenverstellbaren Captain Chairs sowie einem Airbag für den Beifahrer. Macht all inclusive 1.599 Euro. Und was da auf den Fotos an der linken beziehungsweise rechten B-Säule wie kleine gelbe Rollwürste prangt: Das sind Aufbewahrungstaschen, in denen die im Basic-Paket inkludierten Verdunkelungsvorhänge für das Cockpit eingewickelt werden. Prinzipiell eine einfach-effiziente Lösung: Reißverschluss öffnen, Vorhänge ausrollen und mit Druckknöpfen sowie Klettverschlüssen fixieren.
Standardmäßig lassen sich Fahrer- und Beifahrergestühl drehen, um die Halbdinette aus dem Tisch und der Zweierbank zu einer Vierersitzgruppe zu komplettieren. Den Tisch kann man mit einem kleinen Zusatzbrett zur Mitte hin verlängern, was mit ein bisschen handwerklichem Geschick aber recht schnell erledigt ist. Deutlich mehr davon braucht’s beim erstmaligen Umbau zum 88 x 180 Zentimeter großen Not- beziehungsweise Gästebett, dessen Komponenten für schlappe 299 Euro über den Ladentisch in den Heckstauraum wandern – und dort im wohl eher häufigen Nichtbedarfsfall dann doch ein Quäntchen zuviel Platz beanspruchen. Zur Lagerstatt-Errichtung trägt man die unhandlichen Brett- und Polsterelemente nach vorne: Schiebetür auf – und los geht’s mit dem Sortieren nach dem Motto „form follows function“. Hat man aber einmal die Reihenfolge gelernt, funktioniert der Aufbau quasi im Handumdrehen (na ja zwei, drei Hände …). Eines allerdings sollte der betreffende Schläfer vor dem Bettenbaufinale noch bedenken: Brauche ich für die Nacht etwas ess- oder trinkbares aus dem 80 Liter großen Kompressor-Kühlschrank? Denn ist das Matratzenarrangement einmal verkeilt, bleibt der Frischhaltebunker geschlossen, weil dessen Türe dann blockiert ist.
Tagsüber, bei freiem Zugang, erweist sich diese Einbaukonstellation wiederum als äußerst praktisch: Der Weg vom Campingstuhl zum Kaltgetränk ist nicht mehr so weit …

Küche all inclusive
Von der Kühlschrank-Positionierung mal abgesehen, bietet der Küchenblock des Roadcar-Grundrisses installationstechnische Standardkost: Die Edelstahleinheit mit einem dreiflammigen Gasherd und Rundspüle ist mittig in die Arbeitsplatte eingelassen – was ausreichend Abstell- und Arbeitsfläche links und rechts übrig lässt. Die Besteckschublade fährt auf der linken Seite über dem Kühlschrank aus – und so kann man auch hier mal schnell von draußen nach einem fehlenden Esswerkzeug greifen. Gewohnt pfiffig sind die klappbaren Spültuchhaken an der Vorderseite und lobenswert die immerhin zwei 230-Volt-Steckdosen rechts im Eck – womit sie sich gleich in Reichweite des Heckbettes befinden. Praktisch, um nachts das Handy, Tablet oder den MP3-Player aufladen zu können.
Wie groß dann klein sein kann, beweist das Stauvolumen des Küchen­block-Unter- und Oberschranks: Es ist ausreichend für das Geschirr- sowie Kochequipment und den Lebensmittelvorrat der beiden Roadcar-R-600-Urlauber.

Nasszellen-Kultur
Ein bisschen Bad muss sein, auch in der kleinsten Urlaubshütte. Und so ist auch im preiswerten R-600-Mobilappartement die Nasszellenkultur „inclusive“ – wenn auch nicht „all“: Den Rundum-Duschvorhang sowie den Brausekopf für den ausziehbaren Wasserhahn muss der geneigte Roadcar-Urlauber mit dem Basis-Paket erwerben. Als Einzelposten in der Optionsliste gibt’s diese Features leider nicht. Dass sich die Nasszelle im kompakten Kastencamper nicht als wahres Raumwunder mit üppiger Ellenbogenfreiheit entpuppt, dürfte klar sein: Drehen und Wenden bei geschlossener Tür und zugezogenem Duschvorhang wird sportlich, die Drehtoilette steht im Weg. Das Klappwaschbecken ist dagegen eine raumökonomisch gute Idee. Offene Ablagen und der Spiegelschrank reichen für die reinigungskulturellen Utensilien.
Die dreiteilige Acrylglastür, wie sie in unserem Testmobil – einem Vorserienexemplar – noch verbaut war, wird in der Serie durch eine nach außen öffnende Holztür mit Drehgriff ersetzt. Ob das bei dem engen Durchgang wirklich eine gute Idee ist? Der Griff könnte den Küchenchef mit Sicherheit zumindest gelegentlich im Rücken drücken …

Klassischer Querschläfer
Eine klassische Konstruktion ist das quer installierte Doppelbett im Heck – und wie in allen Liegestätten dieser Art wird es über 1,90 Meter großen Menschen auch hier schwer fallen, sich entkrampft zu strecken. Die drei Matratzenelemente bieten den Schlafkomfort, den man von einer Schaumstofffüllung erwarten darf. Pfiffige, Roadcar-eigene Features entdeckt man darunter: Im linken Bettenunterbau ein Extra-Fach für die Bordwerkzeug-Box und davor ein weiteres Staufach für Kleinutensilien. Im rechten Kasten stecken der Wassertank, ein weiteres flaches Fach und am Kopfende dieser Seite eine Ablage für Handy, Uhr, Bücher, Taschentuch oder sonstige Nachthupferl. Das übliche Campingequipment findet seinen Platz in offenen Seitenfächern im Erdgeschoss der Bettkästen.
Um den R-600-Heckraum speditiv nutzen zu können, klappt man den mittleren Bettenunterbau nach links weg,
fixiert ihn mit einem im Oberschrank installierten Gurt und verstaut die Polster im Zwischenraum zur Wand hin. Klingt einfach, gestaltet sich aber logistisch kompliziert, wenn man auch noch die Polsterelemente des Zusatzbettes irgendwie unterbringen will.

Fahrspaß gegen Aufpreis
Als Quell der Fahrfreude erweist sich der aufpreisige 130-PS-Diesel in Kombination mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe: Das 2,3-Liter-Triebwerk ist die empfehlenswerte Alternative zu dem erfahrungsgemäß eher phlegmatisch agierenden Standard-Zweiliter mit 115 Pferdestärken und 5-Gänge-Menü: In unserem Testlauf konsumierte der für 1.000 Zusatz-Euro installierte Motor bei sportlicher Fortbewegung im Schnitt nur 9,7 Liter auf 100 Kilometern Fahrstrecke.

Fazit
All-inclusive-Urlaub mit dem Camper? Die Pössl-Tochter Roadcar hat unter dieser Prämisse ein basispreiswertes Mobilangebot kreiert, in dem der R 600 mit 32.999 Euro die goldene Mitte repräsentiert. Ein ausreichendes Platzangebot mit einer praktischen Einrichtung und durchschnittlichem Komfort für zwei Personen sind der faire Gegenwert. Basic- und Chassispaket sowie weitere Features pushen den Kaufpreis in unserem Testwagenfall auf noch immer annehmbare 37.603 Euro. Die leichten Verarbeitungsmängel (Klappern, Windgeräusche) entsprechen dem Klassen- und Preisstandard.

Bewertung | 1-6 Sterne
Außendesign
Übersicht
Handlichkeit
Testwagen-Motorisierung/Agilität
Fahrverhalten
Verbrauch
Zuladungskapazität
Garage/Staufächer
Grundriss
Innendesign
Möbelbau
Küche
Bad/Sanitär
Wohn-/Sitzbereich
Schlafkomfort
Elektrik/Installation
Wasserkapazität
Stauraumkapazität innen
Verarbeitungsqualität
Ausstattung
Preis
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Artikelbewertung
Bewertung: 4.3/5 (12 Stimmen)
Roadcar R 600 – Profi-Check, 4.3 out of 5 based on 12 ratings
 Technik-Guide: Roadcar R 600 
Außenmaße L x B x H 5.998 x 2.050 x 2.600 mm
Radstand 4.035 mm
Stehhöhe 1.905 mm
Heckbett 1.980 x 1.430 mm
Sitzgruppen-Bett 1.800 x 880 mm (Option)
Schlaf-/Sitzplätze 2 (+1) | 4
Technisch zulässige Gesamtmasse 3.300 kg
Masse in fahrbereitem Zustand 2.773 kg
Zusatzgewicht durch Extras 64 kg
Wagengewicht gerechnet/gewogen 2.837/2.841 kg
Zuladung Testfahrzeug ger./gew. 463/459 kg
Anhängelast 2.000 kg
Basisfahrzeug | Chassis Fiat Ducato 33 L | Fiat-Ducato-Kastenwagen 33 Light Chassis L4 H2
Reifen 215/70 R 15 CP 109 R
Motor | Schadstoffklasse 115 Multijet (Testwagen: 130 Multijet II) | Euro 5+
Hubraum | Leistung 1.956 ccm | 85 kW/115 PS (Testwagen: 2.287 ccm | 96 kW/130 PS)
Antrieb | Getriebe Front | 5-Gang manuell (Testwagen: 6-Gang)
Testverbrauch 9,7 l/100 km
Sicherheitseinrichtung ABS, ESP, ASR, Hillholder, Fahrerairbag, Beifahrerairbag

Stahlblech-Karosserie, Kastenwagen, Schiebetür rechts (optional mit Insektenschutztür), elektr. Trittstufe (Option), rechts und links angeschlagene Hecktüren, Wandisolierung mit PE-Schaummatten (20 mm), Dachisolierung mit Holz (6 mm)/Styrodur + PE-Schaum (20 mm), Bodenisolierung mit RTM-Schaum (15 mm) + Holz inkl. PVC; 2 Ausstellfenster Wohnraum, 2 Ausstellfenster Hecktüren (jew. optional mit Kombirollos), 1 Bügel-Heki mit Kombirollo vorne, 1 Dachlüfter inkl. Moskitoschutz im Bad, 1 Mini-Heki mit Kombirollo hinten (Option)

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Möbelbau in mehrfach verleimtem Pappelsperrholz, Holzdekor Tiny Wood, Polsterstoff Macadamia; Fußboden in Schiffsparkett-Optik; Halbdinette mit Quersitzbank und verlängerbarem Tisch, drehbare Cockpitsitze, Heckbett mit drei Matratzenelementen aus Schaumstoff; Oberschränke, Kleiderschrank, Multimediaschrank

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Küchenblock rechts, versenkte Edelstahleinheit mit 3-flammigem Gasherd und Spülbecken mit Einhebel-Mischarmatur inkl. Glasabdeckung; Unterschrank mit Besteckschublade und Staufächern, 1 Oberschrank, 80-l-Kompressor-Kühlschrank inkl. 7,9-l-Frosterfach

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Kombibad mit integrierter Duschtasse, klappbares Waschbecken, Einhebelmischarmatur mit ausziehbarer Handbrause (Option); Spiegelschrank, offene Ablagen, Papierrollenhalter; drehbare Cassettentoilette, Fahr-/Frisch-/Abwassertank (isoliert: 20/122/92 l)

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Heizung: Truma Combi 4 inkl. 10-l-Warmwasserboiler, Aufbaubatterie: 1 x 95 Ah; 3 x 230-V-Steckdosen; LED-Beleuchtung, 7 Halogen-Spots; Gasvorrat: 2 x 11 kg

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Grundpreis: 32.999,- Euro
Testfahrzeugpreis: 37.603,- Euro
Extras des Testfahrzeugs:

  • Extras: 96-kW-/130-PS-Motor: 1.000,- Euro
  • Zusatzbettpaket (Sitzgruppe): 299,- Euro
  • Chassis-Paket (Klimaanlage, höhenverstellbare Captain Chairs, Beifahrerairbag, beheizbare Außenspiegel): 1.599,- Euro
  • Basic-Paket (Dachluke hinten, Dusch-Ausrüstung, Fahrerhaus-Sichtschutz, Fahrersitze im Wohndesign, Fenster-Kombirollos, Fliegenschutztür, LED-Außenleuchte, elektr. Trittstufe): 999,- Euro
  • LED-Tagfahrlicht: 299,- Euro
  • Radiovorbereitung: 179,- Euro
  • Tempomat: 229,- Euro
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 Der Roadcar R 600 im camp24 Zufriedenheits-Check
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Sitzposition Fahrerhaus
Handling
Motorisierung
Verbrauch
Bremsleistung
Klappergeräusche
Sitzkomfort Wohnbereich
Platz beim Essen
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Lüftung
Raumgefühl
Platzangebot Betten
Bequemlichkeit
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Lüftung
Ausstattung
Platzangebot & Arbeitsfläche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Benutzerfreundlichkeit
Bewegungsfreiheit WC
Bewegungsfreiheit Dusche
Spritzwasser & Ablauf Dusche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Ablagen
Funktionalität
Verarbeitungsqualität
Heizleistung
Zuladung
Alterstauglichkeit
Design
Funktionalität

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