Städte-Tour – Köln von Mathis Paus

Schon die Ankunft hat es in sich. Ein Blick in den Himmel verrät, dass Köln nicht mehr weit ist. Ein über 155 Meter hohes Bauwerk reckt sich senkrecht in die Luft und begrüßt jeden Ankömmling mit der gleichen stummen Geste. Die Hohe Domkirche St. Petrus, besser bekannt unter dem Namen Kölner Dom, der mit seinen gotischen Stützstreben und seiner viel gerühmten harmonischen Architektur Symbol einer ganzen Stadt und eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten weltweit ist, erstaunt die Menschen auch heute noch mit seiner schieren Größe. Der Publikumsmagnet, der nur wenige Meter vom Rheinufer entfernt thront, lockt jedes Jahr über sechs Millionen Besucher an.
Im Gotteshaus der Superlative, dessen Bau bereits 1248 begann, finden insgesamt 4.000 Gläubige einen Sitz- oder Stehplatz. Über 10.000 Quadratmeter Fensterfläche sorgen dafür, dass während der Messe auch genug Licht scheint. Ein echter Hingucker bei Sonneneinstrahlung ist dann das Querhausfenster auf der Südseite des Doms. Der Künstler Gerhard Richter hat hier 72 verschiedene Farbquadrate nach dem Zufallsprinzip angeordnet. Bei der Einweihung 2007 stieß das Kunstwerk noch auf geteilte Meinungen, heute ist das Richter-Fenster neben der Domschatzkammer eines der Highlights. So ist auch für Nicht-Religiöse ein Besuch während eines Gottesdienstes ein wahres Ereignis, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Außerdem lockt die Turmspitze mit einem unbezahlbaren Blick über Köln. Der Gang nach oben führt aber ausschließlich über die exakt 533 Steinstufen, ein beschwerlicher Weg, den es auch noch mit harter Währung zu bezahlen gilt.
Kölle Alaaf!
Vor dem Koloss aus Stein, der im Übrigen fortwährend restauriert wird, drängeln sich bei Wind und Wetter die Menschenmassen vom gegenüberliegenden Hauptbahnhof, Straßenkünstler bemalen den Vorplatz der Kirche mit Kreidezeichnungen, die sogenannte Domplatte, und zwischen Fahrradrikschas bieten Alleinunterhalter Touristen Stadtführungen an. Wer glaubt, dass dieses lebhafte Treiben nicht noch einmal getoppt werden kann, der irrt. In Köln gibt es nämlich nicht nur vier, sondern fünf Jahreszeiten. Der Karneval ist Kulturgut und neben dem Fußball-Verein 1. FC Köln der Stadt liebstes Kind. Kein Wunder, dass Jahr für Jahr die Rheinmetropole von Millionen Jecken besucht wird. Mit dem 11.11., dem Beginn der Fastnachtsession, wird die Stadt zum Tollhaus, und wildfremde Menschen schunkeln, singen und lachen miteinander. Eine Portion Kölsch, das stadteigene Traditionsbier, darf hierbei natürlich nicht fehlen.
Die Karnevalskultur bestimmt dann das öffentliche Leben der Stadt bis zum Januar. Sitzungen, Büttenredner sowie Musik- und Tanzgruppen bringen die Metropole in Wallung. Am Donnerstag vor Aschermittwoch, dem Tag der Weiberfastnacht, wird auf dem Alten Markt ebenfalls um 11.11 Uhr der Straßenkarneval eröffnet. Die Jecken, ob heimische Kölner oder Besucher, feiern dann in den Brauhäusern und Kneipen oder einfach auf der Straße lautstark bis zum Abend des darauffolgenden Karnevalsdienstags. Als Abschiedsbrauch des bunten Treibens folgt in den einzelnen Stadtteilen die Nubbelverbrennung. Eine mannsgroße Strohpuppe, die als Sündenbock im rheinischen Karneval fungiert, wird festlich verbrannt und damit, so der Volksglaube, auch alle Verfehlungen. Dann ist der karnevalistische Hochruf „Kölle Alaaf!“ (Köln lebe hoch!) ein letztes Mal zu hören.


In der Stadt
Wer die Stadt Köln entdecken möchte, muss dafür nicht das Reisemobil bemühen und kann das Vehikel getrost auf dem Stellplatz stehen lassen. Fast alle Sehenswürdigkeiten sind bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Der gut ausgebaute Nahverkehr ist zudem eine gute Alternative, um den häufig verstopften Straßen auszuweichen. Für Besucher gibt es ein spezielles Ticket (Köln Card), das freie Fahrt in Bus und Bahn ermöglicht sowie bis zu 50 Prozent Ermäßigung in Kunst, Kultur und Gastronomie verspricht. Kostenpunkt: 38 Euro für 48 Stunden und bis zu fünf mitfahrende Personen. Zudem bieten die Kölner Verkehrsbetriebe über 900 Leihräder an, die quer über das Stadtgebiet verteilt sind.
www.kvb-koeln.de | www.koeln.de


Rundgänge
An nur einem Wochenende ist die Zeit knapp bemessen, um eine Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Hier bieten kompakte Stadtrundfahrten die Lösung. Eine eineinhalbstündige Fahrt mit dem Doppeldeckerbus lässt Mitfahrende in die Geschichte der Domstadt eintauchen. Baudenkmäler, Museen und Kirchen werden angefahren und Hintergründe erklärt. Abfahrt und Endpunkt der Tour ist neben Köln Tourismus direkt gegenüber vom Dom. Der Preis der Fahrt fällt mit zwölf Euro moderat aus. Etwas kuscheliger geht es quer durch Köln mit der Rikscha. Hier können insbesondere Paare entspannt auf Entdeckungstour gehen.
www.ccs-busreisen.de | www.rikscha-köln.de | www.rikolonia.de


Sehenswertes
Köln hat aufgrund seiner Geschichte viele historische Sehenswürdigkeiten zu bieten. Aber auch Modernes gilt es zu entdecken. So ist die Stadt heute vor allem Medienhochburg, und ein Blick hinter die Kulissen von Film und Fernsehen lohnt sich. Neben kostenlosen Führungen durch die größte deutsche Sendeanstalt des Westdeutschen Rundfunks (WDR) (Appellhofplatz 1) ist vor allem das riesige Studio-Gelände (Am Coloneum 1) in Ossendorf ein Zuschauermagnet. Serien und Filme werden hier produziert, und Besucher erfahren, wie ein Studio ausgestattet ist und wie viele Mitarbeiter es für eine tägliche Serie braucht. Manchmal werden die Studiotouren auch von Schauspielern geführt, die aus ihrem Alltag vor der Kamera berichten.
www.wdr.de | www.mmc.de


Museen
Eines der bekanntesten Museen in Deutschland ist in Köln ansässig – das Museum Ludwig (Heinrich-Böll-Platz). Der Riese unter den Kölner Kunsthallen beherbergt den städtischen Kunstbesitz aus dem 20. und 21. Jahrhundert. Das Ehepaar Irene und Peter Ludwig überließ bereits 1968 der Stadt seine Sammlung an Werken. Heute verfügt das Museum auch über die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt. Sportlicher geht es im Deutschen Sport & Olympia Museum (Im Zollhafen 1) zu. Hier findet die ganze Welt des Sports Beachtung. Kunst aus Fernost können Besucher im Museum für Ostasiatische Kunst (Universitätsstraße 100) bewundern.
www.museum-ludwig.de | www.sportmuseum.de | www.museum-fuer-ostasiatische-kunst.de


Kirchen
Neben dem weltbekannten Kölner Dom, ist das katholische Köln für seine über 300 Kirchen, Klöster und Stifte bekannt. Die St. Heribert Kirche (Tempelstraße 2) im Stadtteil Deutz wird im Volksmund „Drüxer Dom“ genannt. Schatz im Inneren des Gotteshauses ist der Heribertschrein, der die Reliquien des Erzbischofs Heribert von Köln verwahrt. St. Agnes (Neusser Pl. 18) ist die zweitgrößte Kirche der Stadt. Die neugotische Kirche hat eine Besonderheit, denn sie besitzt keine gewöhnlichen Turmhelme. Ein architektonischer Kniff, der beim Betrachter für ein wenig Verwunderung sorgt. Eine der ältesten Kirchen der Stadt ist die St. Johann Baptist, die bereits um 948 gebaut wurde.
www.kirche-deutz-poll.de | www.st-agnes.de


Spezialitäten
Der kölsche Singsang in der Sprache kommt auch in einigen speziellen Essensgerichten zum Tragen. So findet der ahnungslose Besucher in Speisekarten verheißungsvolle Namen wie Himmel un Ääd. Dahinter verbirgt sich schlicht ein Durcheinander von Äpfeln (Himmel) und Kartoffeln (Erde) mit gebratener Blutwurst, die im Übrigen Flönz heißt. Wer sich beim Halve Hahn auf ein halbes Hähnchen freut, wird spätestens beim Servieren enttäuscht dreinschauen, wenn ein Roggenbrötchen mit überbackenem Käse gereicht wird. Das Kronjuwel der Kölner Küche ist der Rheinische Sauerbraten. Rind- oder Pferdefleisch, das rund vier Tage in einer Marinade aus Lorbeerblättern, Nelken, Lauch, Essig, Zwiebeln und Wachholderbeeren liegt. Rosinen und Rübenkraut verfeinern den pikanten Braten.


Restaurants
In der Millionenmetropole gibt es hunderte Restaurants und kleine Snack-Bars. Ob koreanisch, mexikanisch oder amerikanisch – für jeden Gaumen findet sich der richtige Geschmack. Nicht verpassen sollten Besucher einen Abend in einem traditionellen Brauhaus. Süffiges obergäriges Kölsch und deftige Speisen warten auf ihren Verzehr. Die Stimmung ist gelöst und gesellig. Das Früh am Dom (Am Hof 12–18) gehört zu den traditionsreichsten Häusern der Stadt und wurde mit hauseigener Bierproduktion 1904 gegründet. Weitere beliebte Brauhäuser unter Einheimischen sind: Die Malzmühle (Heumarkt 6) und das Päffgen (Friesenstraße 64–66).
www.frueh-am-dom.de | www.muehlenkoelsch.de | www.paeffgen-koelsch.de


Cafés
Nascherei mit Niveau gibt es im Café Fassbender (Mittelstraße 12–14) in der Kölner Altstadt. Üppige Torten mit der Extraportion Sahne und Zuckerguss sowie Confiserie und auch herzhaftes Brot laden zum Verweilen ein. Vor den beliebten Außenplätzen ragt die romanische Kirche St. Aposteln in die Höhe. Ähnlich, wenn auch in seiner Auswahl eher auf Torten spezialisiert, ist das Café Jansen (Obenmarspforten 7). Leckere selbstgemachte Kuchen und cremige Kaffeekreationen bietet das Café Franck (Eichendorffstraße 30), das eine Mischung aus klassischem Café und angesagter Lounge ist. Abends gibt es nämlich Musik vom Plattenteller und Kölsch.
www.fassbender.de | www.cafe-franck.de


Bars 
Die Kölner gehen für ihr Leben gerne aus. Entsprechend viele Bars findet man in der Stadt, um nach einem ereignisreichen Tag entspannt einen Longdrink zu schlürfen und das Erlebte Revue passieren zu lassen. Besonderen Charme neben den Brauhäusern hat das Rubinrot (Sömmeringstraße 9) im Stadtteil Ehrenfeld. Hier wird Kölsch, aber auch feinster Gin Tonic serviert. Die Stimmung ist besonders gut, wenn der „Effzeh“ gewonnen hat. Weniger rustikal geht es in der All Bar One Köln (Friesenstraße 82) zu. Hier werden edle Weine und andere Spirituosen angeboten und verköstigt. Die Scheinbar (Brüsseler Str. 10) nimmt ihre Gäste mit auf eine Zeitreise in die Seventies. Köstliche Longdrinks zu Funk- und Soul-Musik. Immer gut besucht.
www.allbarone.de


Körnerstraße
Im Kölner Stadtteil Ehrenfeld ist alles ein wenig bunter. Studenten, Künstler, Kreative und Normalos leben und lieben ihr Veedel (Kölsche Wort für Viertel). Herzschlagader ist die Venloerstraße, auf der sich fast alles abspielt. Leiser aber nicht weniger betriebsam geht es in der abzweigenden Körnerstraße zu. Die Kulturmeile mit ihren Geschäften, Ateliers und zahlreichen kleine Straßenkunstwerken gehört zu den interessantesten Straßen Kölns. Insbesondere am letzten Wochenende im Juni, wenn sich die Anwohner unter dem Motto „Die Straße gehört uns“ zum Straßenfest treffen. Der öffentliche Raum wird dann zur Bühne.
www.koernerstrasse.org


Lesestoff
Detlev Arens: Das Wasser von Köln. Ein Panorama vom Wasser in Natur und Kultur.
Verlag: Greven; Auflage: 1. April 2004, ISBN: 3774303509


Konrad Beikircher: Et kütt wie ’t kütt – Das rheinische Grundgesetz. Eine witzige und dennoch fundierte Erklärung zu Mentalität und Sprache.
Verlag: KiWi, ISBN: 3462035169

Einkaufen
Zwischen Dom und Neumarkt laden die Hohe Straße und die Schildergasse zum Bummel ein. Auf Kölns zentraler Shoppingmeile sind alle gängigen Modegeschäfte und Warenhäuser, etliche Schuhgeschäfte und Parfümerien beheimatet. Boutiquen und kleinere Modeateliers sind im Belgischen Viertel sowie dem Friesenviertel zu finden. So auch im „Erdbeeren im Winter“ (Antwerpener Str. 18), das handverlesene Mode-Unikate für die Frau anbietet. Nur fußläufig entfernt ist das La Seda (Brüsseler Straße 100a), das Schmuck in all seinen Facetten führt. Vom Jungdesigner bis hin zu bekannten Marken. Casual Mode findet sich in der Ehrenstraße.
www.erdbeeren-im-winter.com | www.laseda.de


Kultur
Die kulturelle Angebotsvielfalt der Stadt ist zwar groß, aber auch beliebt. Daher sollten Besucher sich frühzeitig um Tickets kümmern. Die traditionellste Schauspielstätte Kölns ist das Schauspiel Köln (Schanzenstraße 6–20), dessen Wurzeln bis in das 19. Jahrhundert zurückreichen. Gemeinsam mit der Oper Köln und einigen weiteren Häusern repräsentiert das Schauspiel die Bühnen der Stadt. Bei Kölnern fest im Herzen verankert ist das Millowitsch-Theater (Aachener Straße 5). Kölsche Milieustücke sind seit jeher das Markenzeichen des Volkstheaters und immer noch ungemein beliebt. Bekannteste Boulevard-Bühne ist das Theater am Dom, das seit den Fünfzigerjahren TV-Stars auf der Bühne auftreten lässt.
www.schauspielkoeln.de | www.millowitsch.de | www.theateramdom.de


Mit Kindern 
Die meisten Kinder finden klassische Sightseeing-Ziele für Erwachsene wie Kirchen und Museen häufig langweilig. Gut, dass es in der Stadt den Kölner Zoo (Riehler Str. 173) gibt. Hier gibt es über 10.000 exotische Tiere zu bestaunen – vom Tapir bis zum Elefanten. Gleich nebenan kann man mit der Seilbahn (Riehler Str. 180) hoch über den Rhein schweben und die Stadt aus der Vogelperspektive begutachten. Zum Abschluss noch eine Bootstour auf dem Rhein oder ein Abstecher ins Schokoladenmuseum, das die Geschichte des Kakaos und der Schokolade anschaulich erzählt, Naschfaktor inklusive.
www.koelnerzoo.de | www.koelner-seilbahn.de
www.k-d.com | www.schokoladenmuseum.de


Natur und Erholung
Köln ist zu allererst Stadt, doch die weiten Parkanlagen sorgen in der Rheinmetropole für grüne Farbkleckse. Wie der Äußere Grüngürtel: Zwischen dem Stadtwald und dem Fußball-Stadion bildet der Gürtel eine durchgehende Erholungszone. Das Pendant zum Äußeren ist der Innere Grüngürtel. Dieser verbindet sehr zentrumsnah gleich mehrere Parkanlagen miteinander. Zu ihm zählen der Stadt- und Volksgarten sowie der Friedenspark in der Südstadt. In der westlichen Stadtperipherie befindet sich in Königsforst ein 3.000 Hektar großer Wald, der zu ausgiebigen Spaziergängen einlädt. Hier findet sich auch die größte Erhebung der Stadt, der Monte Troodelöh mit einer Höhe von 118 Metern.


Umgebung
Wenn es Besucher überhaupt aus der pulsierenden Stadt zieht, dann hat die Region um Köln auch einiges zu bieten. Im bergischen Land kann im K1 Hochseilgarten und Kletterwald (Schallemicher Straße 40) an steilen Wänden geklettert oder können Baumwipfel erklommen werden. In der Umgebung sowie in der Eifel gibt es zudem eine Vielzahl an verschiedenen Möglichkeiten zu wandern. Viele eigens dafür angelegte Wege führen inmitten durch die Natur. Für Geschichtsinteressierte und Architekturfans gibt es rund um Köln einzigartige Schlösser zu besichtigen. So zum Beispiel das über 500 Jahre alte Schloss Loersfeld Kerpen (Schloß Lörsfeld).
www.hochseilgarten-k1.de | www.schlossloersfeld.de


Fazit
Laut, gesellig und ein wenig chaotisch – Köln ist eine Stadt, die aufgrund der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg nicht gerade architektonische Glanzstücke aufzuweisen hat, aber sie macht mangelnde Schönheit mit Charme und viel Herzenswärme wett. Größtes Pfund der Rheinmetropole sind deshalb auch die Menschen, die diesen Fleck Erde mit Leben und Liebe füllen. Köln ist immer eine Reise wert, da die kölsche Lebensart (Et hätt noch emmer joot jejange!) ansteckend ist. Wer sich darauf einlässt, wird ein Stück dieser Leichtigkeit mit nach Hause nehmen.

Reisemobil-Stellplätze
Campingplatz Stadt Köln
Weidenweg 35 · 51105 Köln Poll
GPS: 50°54‘12.6“ N / 6°59‘26.7“ O
Tel. 0221-831966
Der Campingplatz befindet sich direkt an den Poller Wiesen, am rechten Rheinufer, im Kölner Stadtteil Poll, mit Blick auf den Kölner Dom. Der Platz verfügt über 140 Stellplätze, davon 100 mit Stromanschluss. Große Bäume spenden an sonnigen Tagen Schatten, und der Rhein ist nur einen Steinwurf entfernt. Altstadt und Zentrum sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Eine Fahrt mit der Straßenbahn dauert nur wenige Minuten.
www.camping-koeln.de
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