Deutschland erFahren – Erzgebirge von Inge Gaebel
Reisebegleiterin Mali
Rennen und Mäuschen-buddeln im Ergebirge.

Rennen und Mäuschen-buddeln im Ergebirge.

Mali
Jeden Morgen gehen wir erst einmal ausgiebig raus, damit Mali sich bei den vielen Sehens- würdigkeiten nicht zu sehr langweilt. Dann ist sie schon mal ein wenig „abgearbeitet“, wenn wir durch die Städte ziehen. Im Adria Matrix fühlt sie sich erkennbar wohl, während der Fahrt liegt sie vor dem Beifahrersitz, doch abends zieht sie um in den Fußbereich der Sitzgruppe. Da kommt so schön warme Luft aus der Heizung, und es döst sich dort nach den Tageserlebnissen besonders gut.

Klassisches Erzgebirge – ganz modern
Montanregion, Industrie, Silicon-Saxony, Erzgebirge, Schnitzkunst, Skifahren, Bäder und Wälder: Das sind die Begriffe, die ich vorab mit der Region im südlichen Sachsen verbinde. So sind wir nun also wieder unterwegs und reisen bei schönstem Wetter gen Osten. Die A 4 ist frei, die paar Lkw sind bequem überholt, und so erreichen wir aus Deutschlands Mitte kommend Chemnitz bequem in drei Stunden am Abend. Mali und ich sind wieder unterwegs im Adria Matrix, der sich auf dieser Fahrt erneut als komfortabel erweist. Die Bergziege schafft die steilen Hänge im Erzgebirge spielend, und auch das Innenleben erfreut mit durchdachten Lösungen. Trotz unseres leichten Gepäcks müssen wir das eine oder andere Extra mitnehmen, es ist kalt geworden, die Truma-Combiheizung wärmt von hinten, alles ist gut verstaut. Der Tag beginnt wie immer mit einer Gassirunde, diesmal entlang des Flüsschens Chemnitz. So ein Morgenspaziergang führt uns natürlich auch zu einem Bäcker, und so starten wir erst nach einem ausgiebigen Frühstück und lassen uns durch die Stadt treiben. Seit 1143 ist diese nachgewiesen und hat ihre Ursprünge – wie so viele andere Städte auch – in einem Marktrecht für ein mittelalterliches Kloster. Benediktinerkloster, Reichsstadt unter Friedrich Barbarossa, Kirchenbauten, Reformation, Pest, Hexenverfolgung, industrielle Revolution, Textilherstellung, Brandbomben im Zweiten Weltkrieg, DDR, Karl-Marx-Stadt … Eine wechselvolle Vergangenheit, wiederkehrende Zerstörung, Neuaufbau, Renovierung und Neuorientierung prägen die Stadt. Uns zeigt sie sich von ihrer sympathischen Seite mit netten Gastronomen und Bewohnern. Mali hat sich schon ausgetobt und läuft nun brav an der Leine über den Marktplatz, vorbei am Roten Turm und durch die Stadt. Wir wollen zum Nischel, dem sieben Meter hohen Karl-Marx-Monument, das eines der Wahrzeichen der Stadt ist (Brückenstraße). Immerhin hieß Chemnitz von 1953 bis nach der Wende Karl-Marx-Stadt, und das 1971 eingeweihte Monument war häufig Hintergrund für Großveranstaltungen. Nach der Wende stellte sich die Frage nach einem Abriss oder den Fortbestand, und es fanden sich auch potenzielle Interessenten. Doch die „Stadt mit Köpfchen“ entschied sich für den Erhalt und die zwischenzeitliche Restauration. Im Rahmen eines temporären Kunstprojektes konnte der Kopf zeitweilig sogar betreten werden. Wir stöbern noch ein wenig durch die Stadt und kehren im Turm-Brauhaus ein (Richard-Möbius-Str. 2). Das ist zwar toll zentral gelegen, aber eben doch eher eine Massengastronomie, und so stelle ich fest, dass mir die Bar Mozart vom Vorabend wesentlich mehr behagte (Straße der Nationen 56).

Augustusburg
Bei der Weiterfahrt Richtung Osten erfreuen wir uns an den vielen Familien, die in der winterlichen Sonne und bei ordentlichem Wind ihre Drachen steigen lassen – im Hintergrund der bunte Schlot des Heizkraftwerkes Chemnitz-Nord. Uns zieht es nach Augustusburg, schon allein deshalb, weil eine entfernte Tante von mir dorther stammt. Lotti erzählte uns häufig von ihrer glücklichen Kindheit in dem Ort mit teils steilen Straßen, und so will ich mich nun selbst einmal davon überzeugen, ob es hier wirklich so schön ist. Schon von Weitem ist das prachtvolle Jagdschloss der sächsischen Kurfürsten sichtbar (Schloß 1). Aus dem 16. Jahrhundert stammend, ist es renaissancetypisch streng geometrisch aufgebaut und thront alles überragend auf 516 Meter Höhe über Ort und Landschaft. Der Adria wird an der Straße geparkt und dann geht es – wir meiden die Drahtseilbahn mit der hübschen Jugendstil-Bergstation – schweißtreibend steil hinauf zum Schloss. Ein Gespräch über den Zaun, ein Schild an einer Hauswand (lebte hier der Urururgroßvater von Lotti? Könnte sein!), ein weiteres Schild (hier wurde ein Kind von einem ausgebrochenen Bären getötet – gruselig), am Pranger vorbei, dann stehen wir endlich vor dem prachtvollen Tor des Schlosses.
Vom begehbaren Turm aus schweift der Blick in die Weite. In den Gebäuden findet sich alles, was das Herz den Reisenden erfreut, Gastronomie und vielfältige Museen. Im Kutschenmuseum begeistern gut erhaltene Berlinen (Pferdekutschen), Highlight ist die kaiserliche Krönungskutsche. Der Kerker, Jagd- und Vogelkundliches, wechselnde Ausstellungen zu verschiedenen Themen, die heute leider geschlossene Falknerei (von der Treppe aus kann man einige Greife erspähen, doch viel lieber hätte ich eine Flugvorführung erlebt) und als besonderes Schmankerl das Motorradmuseum. Der Schwerpunkt dieser beeindruckenden Sammlung liegt auf DKW und Auto Union, Motorradfahrers Herz lacht bei all den ersten motorisierten Zweirädern, Rennbikes und Beiwagen. Alles ist mit Liebe und Sachverstand gesammelt und gepflegt. Ein Tag reicht kaum für all die Pracht, und besonders erfreulich ist es für Hundehalter, dass der vierbeinige Begleiter ausdrücklich mit in alle Häuser darf. Sogar ein Napf steht im Empfangsbereich. So fühlen wir uns beide wohl und führen einige nette Gespräche mit Mitarbeitern und anderen Besuchern. Nach einem Rundgang durch die steile Stadt erwandern wir uns noch eine Tour zum Flüsschen Flöha.

Holz – Holz – Holz
Daetz-Stiftung
„Erfolgreich ist, wer die Denkweisen und Gefühle der Menschen anderer Altersgruppen und Länder versteht.“ Dies ist der Leitsatz der außergewöhnlichen Daetz-Stiftung, die in berührender Weise eine erlesene Sammlung von Holzschnitzwerken aus aller Welt dazu nutzt, um Menschen über Generationen und Kontinente zusammenzuführen. Ich bin nur „aus Versehen“ dort gelandet und weiß schnell, dass es kein Zufall ist, dass ich mit dem Adria vor dem Portal des Schlosspalais in Lichtenstein halte. Herr Schubert nimmt sich alle Zeit der Welt und vermittelt begeistert das Verbindende der Ausstellung. Mythen fremder Völker, geschnitzte Kunstwerke, gemeinsame Werkstücke, von Skulpturen über Holzkreuze und Totempfähle bis zur filigranen Moscheekuppel – alles sinnhaft miteinander verbunden, eine Labsal für weltoffene Holzliebhaber.
Adresse
Schlossallee 2 · 09350 Lichtenstein
www.daetz-stiftung.org

Bei den Spielzeugmachern
Es zieht uns weiter nach Süden, zu den Spielzeugherstellern, für die das Erzgebirge so berühmt ist. Auf dem Weg nach Seiffen verlockt uns in Sayda wieder einmal ein Schild zum Abbiegen. Ein paar kleine Wohnstraßen weiter lande ich bei Jens-Uwe Werners Produktion von Räuchermännchen (Neue Siedlung 4/5). Na, typischer geht es wohl nicht. Er hat auch schon aus dem Fenster den weißen Adria gesehen und kommt mir entgegen. „Wie, Sie wissen noch gar nichts über unsere Erzgebirgige Holztradition?“ Das wird sich in der nächsten halben Stunde gründlich ändern, denn der sympathische Unternehmer zeigt mir nicht nur seinen neuen kleinen Anbau, der als Verkaufsraum fast fertiggestellt ist, sondern erzählt lebhaft von den Traditionen der Spielzeugfertigung, Besonderheiten im Erzgebirge, Vertriebswegen über Genossenschaften, Plagiaten der fernöstlichen Konkurrenz und davon, wie sich die kleinen Manufakturen im Erzgebirge mit ihren Originalen behaupten. Dann geht es zunächst in die kleine Produktion, einer kleinen Schreinerei. Die Drechselmaschine zielt millimetergenau auf das eingespannte Werkstück, die Späne spritzen nur so zur Seite, und ein wunderbarer Holzduft liegt in der Luft. Im ersten Stock gibt es einen kleinen Raum, in dem zwei Mitarbeiterinnen bei leisem Radioklang filigrane Äuglein und Knöpfe auf Gesichter leimen, die Bergmannstrachten dekorieren und alles zusammenfügen. „Manu-faktur“ ist hier im wörtlichen Sinne zu verstehen: von Hand erschaffen. Dazu braucht es gute Augen, eine ruhige Hand und viel Geduld. Mit auf den Weg bekomme ich noch Tipps für schöne Strecken und Stellplätze, dann sitze ich wieder am Steuer.
Spielzeugmuseum Seiffen
Nur wenige Kilometer weiter südlich – immer entlang der Silberstraße – lande ich in Seiffen. Der Kurort ist bekannt als Stadt der Spielzeugherstellung. Geschäft neben Geschäft … und hier findet man nicht nur die traditionellen Schnitzfiguren, auch moderne Plastiken sind darunter, elegante Schwibbögen mit LED-Beleuchtung, Holzspielzeuge für Denker und Knobler. Doch die traditionellen Spielzeuge überwiegen, Spanbäumchen, ganze Szenen in Streichholzschachteln, weihnachtliche und österliche Klassiker. Es wird meist mit weichem Lindenholz gearbeitet, gut feucht muss es sein und möglichst wenige Äste haben, dann entstehen die schönsten Teile daraus. Am Ortsrand kann ich im Museumsdorf verfolgen, wie die berühmten Reifentiere hergestellt werden (Hauptstraße 203). Auch hier fliegen die Späne, wenn der Spielzeugmacher den Holzabschnitt an der Drechselbank bearbeitet. Er braucht keine Vorlage mehr, die Formen sind alle in seinem Kopf und heraus kommt am Ende ein Reifen mit einer „tierischen“ Rohform. Er nimmt das Messer, drückt es auf das feuchte Holz, und in Nullkommanichts liegt eine Reihe von Glücksschweinchen vor mir.

Ausflugstipps
Schnitzschule Paul Schneider, Klöppelschule Barbara Uthmann
Wenn man sich ganz auf das Erzgebirge einlassen will, muss man sich auch mit Holz beschäftigen. Unter Anleitung fertigt man selbst gestaltete Schnitzereien, Skulpturen oder schnitzt Gesichter. Oder man erlernt etwas anderes Neues: das Klöppeln. Ferien- und Wochenendkurse sind auch für Reisemobilisten geeignet.
Haus des Gastes Erzhammer
Buchholzer Straße 2 · 09456 Annaberg-Buchholz
www.annaberg-buchholz.de


Mit dem Boot unter Tage
Überirdisch unterirdisch geht es bei einer Führung im Dorotheastollen zu: Helm auf, gelben Kittel an, und ab in den Stollen. Mit dem Boot geht es bis unter den Ort Cunersdorf, wo einen Erze und Tropfsteine erwarten.
Grube Dorothea Stollen
Dorotheenstraße 8, 09456 Annaberg-Buchholz/OT Cunersdorf
www.dorotheastollen.de

Annaberg-Buchholz
Wir ziehen weiter, wollen bis zum Abend noch das Thermalbad Wiesenbad erreichen (Freiberger Straße 33, 09488 Thermalbad Wiesenbad). Dort aale ich mich im heilenden Wasser, genieße die Kräutersauna, übernachte auf dem Parkplatz und jogge am nächsten Morgen durch den reifüberzuckerten Kurpark. Erholung pur! Knapp zehn Kilometer südlich empfängt uns Annaberg-Buchholz mit einem quirligen Markt. Im Zentrum des Platzes steht ein Denkmal von Barbara Uthmann, der gütigen Fee des Erzgebirges, eine spannende Frau. Sie hat die Prosperität der Stadt nach Versiegen des Silberreichtums entscheidend mitgeprägt, Menschen in Arbeit gebracht und Annaberg zum Zentrum der Posamentenherstellung gemacht. Posamenten? Quasten, Trotteln, Bordüren und geklöppelte Spitze waren lange Zeit Grundlage für Annabergs Wirtschaftskraft, die Artikel wurden weit über die Region hinaus versandt.
Wir laufen weiter zur „Heiligen Anna“, der größten spätgotischen Hallenkirche in Sachsen. Sie ist reich verziert, ihre Pfeiler verzweigen sich kunstvoll im Dachgewölbe, nicht aus Versehen gilt sie als prächtigste ihrer Art. Interessant ist auch die Geschichte ihrer Glocken, die 2012 restauriert wieder an ihren alten Platz fanden und den Menschen seit dem frühen 16. Jahrhundert von der Taufe bis zum Tod begleiten. Sankt Anna gab ihren Namen in der Folge auch der Stadt und ist ein altes christliches Symbol für Silber. Und hier ist auch der Zusammenhang mit der Verehrung der Heiligen, welche die Bergleute in den Silberbergwerken schützen und sie nach der anstrengenden und gefährlichen Arbeit im Stollen heil und gesund nach Hause geleiten sollte. In der Kirche finden sich viele Bezüge zur Silbergewinnung, die Mitteltafel des Bergaltars, Silberwäsche, Darstellungen der Münzer und manches mehr. In Annaberg verbringe ich viel Zeit, auch die Marienkirche lockt mit ihren fast mannshohen Figuren. Doch nun genug von Kirchen, wir wollen zum Frohnauer Hammer (Sehmatalstraße 3, 09456 Annaberg-Buchholz). Die ehemalige Getreidemühle wurde schon 1621 zu einem Hammerwerk umgebaut. Wasserkraft treibt eine große Nockenwelle an … Mali macht einen Satz, als die mächtigen Hämmer zu schlagen beginnen und bellt entsetzt! Unter diesen Hämmern bog sich einst das glühende Eisen und wurde in Form geschmiedet, ein Höllenlärm. Die launische Führung zeigt Truhen mit geheimnisvollen Schlössern und erzählt vom Leben der Schmiede und dem zusätzlichen Erwerbszweig der Frauen, dem Klöppeln.

Letzte Etappe Zwickau
Weiter geht es über die Silberstraße nach Süden, Richtung Tschechische Republik, ein Stück die Grenzstraße entlang. Hier erwandern Mali und ich uns unter den winterfertigen Skiliften ausgiebig das Gebiet. Auf dem Fichtelberg angelangt, stehen eine Handvoll Menschen im Abendlicht und genießen ergriffen den Sonnenuntergang. In Schneeberg ist das Zeiss Planetarium leider geschlossen und so fahren wir weiter nach Zwickau. Im Robert-Schumann-Haus (Hauptmarkt 5) lande ich gleich passend zu einem gut besuchten Konzert. Noch ein kleiner Spaziergang durch die Stadt, ein Rundgang durch den prachtvollen Dom „St. Marien“ mit seinem barocken Glockenturm (Domhof 10) und einmal kreuz und quer durch die Priesterhäuser, dem städtischen Museum (Domhof 5), unbedingt sehenswert! Es ist dunkel geworden, und ich habe noch viele Kilometer vor mir – so darf Mali noch einmal kurz raus, und wir brechen auf in Richtung Heimat.

Reisemobilstellplätze und Campingplätze
Campingplatz Rabenstein
Thomas-Müntzer-Höhe 10 · D-09117 Chemnitz
GPS: 50°50’1,4‘‘ N / 12°48’49,4‘‘ O
Tel. 0371-850608
Direkt am Schlosspark gelegen, der an den Rabensteiner Wald grenzt. Ca. 60 Stellplätze auf drei parzellierten Wiesen. In 200 Metern Entfernung befindet sich ein Stausee. Wellnessbereich und Gesundheitspark vorhanden. Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe. Reisemobilstellplatz: 6,00 Euro/Nacht. Kostenloser Fahrradverleih, 10 % Rabatt auf Speisen und Getränke, uvm. Ganzjährig.
www.campingplatz-rabenstein.de


Ferienpark Seiffen
Deutschneudorfer Straße 57 · D-09548 Seiffen
GPS: 50°37‘36‘‘ N / 13°27‘27‘‘ O
Tel. 037362-150
Direkt am Fuße des Ahornberges gelegen. Wanderrouten und Mountainbikestrecken unmittelbar „vor der Tür“. Gutbürgerliche Speisen im Ferienpark-Restaurant. Reisemobilhafen mit 230-V-Anschlüssen, Wasserversorgung und Entsorgungsmöglichkeiten. Terrassenförmig angelegte Stellplätze. 7,50 Euro/Nacht.
www.ferienpark-seiffen.de


Stellplatz Schwarzenberg
Uferstraße (Zufahrt über Erlaer Straße) · D-08340 Schwarzenberg
GPS: 50°32‘6,3‘‘ N / 12°47‘0,3‘‘ O
Tel. 03774-2660
Direkt im Herzen der Stadt Schwarzenberg gelegen. Insgesamt sechs Stellplätze mit Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten, Strom, Wasser, Abwasser. Verkehrsberuhigte Lage. 6,00 Euro/Tag, Reisemobile bis 7,50 Meter Länge. Maximal drei Tage Aufenthalt.
www.schwarzenberg.de


Wohnmobil- & Caravanstellplatz Berghotel Steiger
Oberer Krankenhausweg 2a · D-08289 Schneeberg
GPS: 50°35’35,1‘‘ N / 12°38’7,8‘‘ O
Tel. 03772-39490
Der Stellplatz befindet sich befindet sich auf einer kleinen Anhöhe mit traumhaften Blick auf Schneeberg. Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe, Spezialitätenwochen im Restaurant nach Saison. Personengebühr 5,00 Euro/Tag, Kinder 4,00 Euro/Tag. Stellplatzgebühr enthalten. Frühstück im Hotel 8,00 Euro/Tag, Wellnessbereich 8,00 Euro/Nutzung.
www.berghotel-steiger.de


Wohnmobilstellplatz Zwickau
Platz der Völkerfreundschaft · D-08056 Zwickau
GPS: 50°41’48,9‘‘ N / 12°28’50,7‘‘ O
100 asphaltierte Stellplätze, mitten im Stadtzentrum gelegen, trotzdem nachts relativ ruhig. Hohe Sicherheit gegeben, da eine Polizeistation in unmittelbarer Nähe zu finden ist. 1,00 Euro/24 Std. für 2 Personen. Kein Wasser, keine Entsorgungsmöglichkeiten, kein Strom. Mülltonnen vorhanden. Hunde erlaubt. Stellplatz ist beleuchtet.

Das Reisemobil
Reisebegleiter durch das Erzgebirge – der Adria Matrix M 670 SL.

Reisebegleiter durch das Erzgebirge – der Adria Matrix M 670 SL.

Adria Matrix M 670 SL
Adria hat sich mit diesem Matrix-Modell offensichtlich besonders viel Mühe gegeben. In der weiteren Benutzung zeigt sich nun auch die Wintertauglichkeit. Der Tisch lässt sich schnell auf die Nutzung alleine oder mit mehreren Personen einrichten. Unterwegs bin ich froh über den großen Kühlschrank, der den Großeinkauf für die ganze Reise auf einmal aufnimmt. Die Füße sind warm, das Heizkonzept offensichtlich gut durchdacht, die Ausströmer an den richtigen Stellen erfüllen ihren Zweck. Der Fiat unter dem Adria zieht die knapp drei Tonnen kräftig auch steile Berge hinauf, und so sind Hund und Frau zufrieden.
Infos: www.adria-mobil.com


Basisfahrzeug

  • Chassis: Fiat Ducato
  • Motorisierung: 96 kW; 2,3 l Diesel
  • Baujahr: 2015 (Modell 2016)
  • Länge: 7.383 mm
  • Breite: 2.299 mm
  • Höhe: 2.855 mm
  • Leermasse: 2.973 kg
  • Zul. Gesamtgewicht: 3.500 kg
VN:F [1.9.20_1166]
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