Deutschland erFahren – Nord-Eifel von Inge Gaebel
Reisebegleiterin Mali
Hab‘ ich da gerade was gehört? Eine Ringelnatter erweckt Malis ganze Aufmerksamkeit

Hab‘ ich da gerade was gehört? Eine Ringelnatter erweckt Malis ganze Aufmerksamkeit.

Als gewiefter Campinghund weiß Frau Malinski sofort, wo die Schublade mit den Hundekeksen ist: ganz unten in der Küche, daneben liegen Leine, Ball und Hunde-Frisbee. So steckt sie sofort die Nase in die Schublade, sobald ich diese öffne und weiß: Jetzt darf sie mit. Ob es dann die Eifel ist oder das belgische Hohe Venn, ist ihr egal: Hauptsache raus! Die Städte nimmt sie eher hin und ist oft froh, wenn sie nicht wieder in ein Museum muss. Ich sorge also dafür, dass sich das eine mit dem anderen schön abwechselt, dann sind wir beide zufrieden.

Grenzgänger
Im Activa One aus dem Hause Eura fühlen Mali und ich uns bereits richtig zu Hause. Ich freue mich über die geräumige Küche und koche fast allabendlich ein Festessen. Insbesondere in der Eifel genieße ich die Stille und Ruhe, und so gehe ich nur selten zum Essen aus. Alles ist gut und klapperfrei untergebracht, die Wanderstöcke und -schuhe warten in der Garage auf schöne Wege.
Noch am Abend reisen wir in Nettetal an, übernachten auf dem Stellplatz in Lobberich an der Flothender Straße und tingeln anderntags durch die verschiedenen Ortschaften, die die Stadt ausmachen. Mit einem Spaziergang am Rande der insgesamt vier Seen bei Schloss Krickenbeck (Schloßallee 1) beginnt unsere Tour. Mali freut sich über den Auslauf und ich über den Blick auf die dicken Fische direkt zu meinen Füßen, als wir in der Nähe des Schlosses durch das Naturschutzgebiet laufen. Das Gebäude selbst können wir leider nicht besichtigen, da es nach langer Renovierung und Nutzung durch die ehemalige WestLB nun als Schulungszentrum genutzt wird. Doch unsere Morgenrunde macht das allemal mit Natureindrücken wett. Die Bruchseen sind aus ehemaligen Torfstichen entstanden, klares Wasser mit bräunlichen Schwebpartikeln weist darauf hin. Auf vier Rädern geht es weiter. Eine Stippvisite an der heute bewohnten Schaager Windmühle, und los geht es Richtung Süden nach Brüggen. Im Hof und Garten der Wasserburg läuft ein kleines Open-Air-Konzert. Bei schönstem Wetter genießen die Gäste die Musik, es gibt Leckeres zu essen, Mali erträgt heldenhaft das Klatschen nach den Aufführungen, und wir erwischen sogar noch ein Brautpaar, das frisch verheiratet und sichtlich glücklich aus dem Burghof tritt.
Wir tingeln weiter nach Süden: In Viersen wandeln Mali und ich durch den Skulpturenpark (Lindenstr. 25), planen eine Stippvisite am Haus Potz in Burg Wegberg ein, eine Gassirunde an der Tüschenbroicher Mühle (Gerderhahner Str. 1), vorbei an Burg Wassenberg und seinem terrassierten Park mit wunderbarer Bepflanzung über dem Teich und weiter gen Heinsberg zur Selfkantbahn (Am Bahnhof 13 a, 52538 Gangelt), wo man Ehrenlokführer werden kann. Gerade noch rechtzeitig bekomme ich eine Privatführung durch die Zitadelle in Jülich (Büro Markt 1). Die 400 mal 400 Meter große Bastion war einst Bestandteil der 1545 begonnenen Festung Jülich und beinhaltete den Fürstensitz. Dieser „palazzo in fortezza“ ist ein architektonisches Prachtbeispiel der Hochrenaissance. Feucht-kalte Luft schlägt mir aus den alten Gemäuern entgegen, breit sind die Stollen, und als Highlight betreten wir die Kapelle des Residenzschlosses; einer der wenige Reste des Gesamtgebäudes, die der Zweite Weltkrieg übrig gelassen hat.

D’r Zochh kött!
Wenn dieser Ruf in Aachen durch die Straßen schallt, ist die Stimmung beim Straßenkarneval auf dem Höhepunkt! Hunderttausende Menschen sind mit von der Partie und feiern im Kollektiv ausgelassen Karneval, wenn sich der Rosenmontagszug als kunterbunter Lindwurm durch die Straßen der alten Kaiserstadt schlängelt. Oche alaaf! In der heißen Phase ist in der Stadt überall Party, Galasitzung, Umzug, Kostümball, Jeckenparade, Erbsensuppenessen, Narrentreff, Fastelovvends-Joddesdengst, Kappesball, Entthronisierung und Trööetemann-Verbrennung: Es lohnt sich also, seinen Stellplatz rechtzeitig zu buchen. Am Aschermittwoch ist dann alles vorbei …
Tipps, eine Veranstaltungsübersicht und reichlich Bilder zum karnevalistischen Aachener Treiben finden sich im Online-Magazin rund um den Aachener Karneval unter www.oche-alaaf.com

Aachen
Nun endlich finden wir den Weg nach Aachen, die alte Kaiserstadt zieht mich schon lange an. Es lohnt sich nicht, mit dem Reisemobil in die Stadt zu fahren, Parkplätze sind rar, und es gibt schöne Stellplätze. Wir installieren uns auf dem „Platz für Camping“ im Branderhofer Weg 11, und dann geht es zu Fuß weiter.
Pflichtprogramm ist natürlich der Dom, der mit einer Führung erobert wird (Domhof 1). Die Legende vom Teufel, der den Bau nicht ohne Hintergedanken unterstützt hatte und schließlich von den Einwohnern ausgetrickst wurde, der Barbarossa-Leuchter, die prachtvolle Kuppel, die feinen Mosaike, die Domschatzkammer … man kommt aus dem Staunen und der Präsenz der Geschichte nicht heraus. Hier wurden deutsche Könige gekrönt, nicht aber Karl der Große, der seine Kaiserkrone im Jahr 800 in Rom aufgesetzt bekam.
Ich bin unterwegs auf der Route Charlemagne, die kulturelle Stationen aller Art in Aachen ansteuert. À propos Charlemagne: Der Mann ist ein Kindheitstrauma für mich. Als Schulkind in Belgien hatte ich das Fach Geschichte in französischer Sprache und lernte dort, dass „Charlemagne“ ein großer französischer Kaiser war. Gründlich gelernt saß dieses Wissen fest im Gedächtnis. Jahre später las ich in Deutschland manches über den großen deutschen Kaiser Karl, der schon zu Lebzeiten „der Große“ genannt wurde. Erst etliche Zeit danach stellte ich überrascht fest, dass es sich um denselben Mann handelte – denjenigen, der das riesige Frankenreich einte, ein früher Vorläufer der Europäischen Union. Durch Einhard, seinen Biografen, ist vieles über sein Leben bekannt, und so verbringe ich mit Begeisterung viel Zeit in „Karls Dom“, herausragendes Gebäude von des Großen Lieblingspfalz. Am liebsten würde ich mich ja einmal auf den erstaunlich schmuckarmen Königsthron setzen, mal sehen, wie sich das anfühlt. Doch alle Mitglieder der geführten Gruppe stehen ehrfürchtig daneben, folgen aufmerksam der fachkundigen Führung und verzichten auf den Eigentest.
Dann geht es durch die Stadt, zum imposanten gotischen Rathaus (Markt), in dem Kopien der Reichskleinodien zu sehen sind und in dem der berühmte Karlspreis vergeben wird. Aachen verleiht so manche große Ehrung, ob Médaille Charlemagne, Orden wider den tierischen Ernst, Kunst- oder Energiepreis. Weiter geht es zum Elisenbrunnen (Friedrich-Wilhelm-Platz), das so gesunde Wasser schmeckt scheußlich. In der Grünanlage auf der Rückseite des Gebäudes tummeln sich Studenten und Kinder, Eis schleckende Freundinnen baden ihre Füße im Wasser und genießen den Tag; die Stadt hat Flair und gibt sich rege und entspannt gleichermaßen. Den Abend beschließe ich in der Carolus-Therme (Passstraße 79) und genieße das mineralhaltige Wasser und die Sauna. Gestärkt und müde gleichzeitig geht es zurück zum Mobil, noch eine kurze Gassirunde, dann fallen zwei in den Tiefschlaf.

Grillen & Essen
Der Fire-Abend ist wörtlich zu verstehen: Das Haus liefert die Platte mit den Köstlichkeiten, und dann geht es zur Sache. In der Mitte des Tisches steht die Grillplatte auf dem Feuer und jeder bereitet sich seine Speisen selbst. Gemütlich, lustig und lecker geht es dabei zu, am besten in einer Runde von Reisemobilfreunden auf gemeinsamer Tour.
Infos: www.fireabend-stolberg.de

Stolberg
Es geht weiter nach Stolberg, von Aachen aus nur eine halbe Stunde nach Osten, wo wir in einem Hinterhof parken. Zu Fuß geht es in die bergige Stadt und durch die Gassen. Gemütlich ist es und abweisend zugleich: schöne Fachwerk- und Schieferhäuser einerseits, aber andererseits auch manche geschlossene Läden und leere Straßen am Abend. Ich steige hinauf zur Burg, ursprünglich „Stalburg“ genannt, wobei „stal“ für fest und standhaft steht; ist sie also die feste Burg, die über die Altstadt wacht. Heute ist sie fester Bestandteil des kulturellen Lebens der Stadt, Ausstellungen und Konzerte locken die Besucher an. Vorbei an den steilen Stufen zur Kirche Santa Lucia geht man durch die Torburg, einer stark befestigten Toranlage, die allerdings nicht mittelalterlichen Ursprungs aus dem 13. Jahrhundert ist, sondern aus der Renovierungszeit des Metallfabrikanten Moritz Kraus stammt, welcher der Stadt 1909 die Burg schenkte. Ja, das Metall: Stolberg trägt nicht aus Versehen den Beinamen „Kupfer- und älteste Messingstadt der Welt“. In so genannten Kupferhöfen wurde seit dem 17. Jahrhundert Messing produziert, es galt als „gelbes Kupfer“, da man das Element Zink noch nicht kannte. Die verbliebenen Kupferhöfe sind heute alle in Privatbesitz und so zieht es einen zum Museum. Der „Zinkhütter Hof“ hat sich moderne Museumspädagogik auf die Fahne geschrieben und zeigt Traditionen und Herstellungsverfahren zum Anfassen (Cockerillstr. 90). Egal, ob Münzen gegossen werden oder das „Stolberger Gold“ hergestellt wird, es ist immer interessant dargestellt.
Beim Gang durch die Straßen gehe ich an einer Gruppe junger Männer vorbei, die sich trotz des Regens draußen auf der Straße unterhalten. Sind sie türkisch, arabisch? Ich bin schon vorbei, dann kehre ich um und spreche sie an, will wissen, was sie nach Stolberg verschlagen hat. Erst zögerlich, dann immer freundlicher erzählen sie von der Entwicklung der Stadt, der Flüchtlingssituation, ihrem Studium in Aachen, der frisch eröffneten Shisha-Bar Delcious, vor der wir stehen. Zurück bleibt ein Eindruck freundlicher junger Männer, die sich trotz widriger Umstände in einer kleinen Stadt ein Leben aufbauen wollen, lernen, den Mut haben, sich selbstständig zu machen.

Narzissenroute
Eine Teilstrecke des Eifelsteiges ist besonders im Frühling von Mitte April bis Mitte Mai reizvoll, wenn die Narzissen zu Abertausenden blühen. Anfang und Ende der elf Kilometer langen, leicht zu wandernden Strecke ist in der Hauptstraße 72, 52156 Monschau-Höfen.
Infos: www.eifelsteig.de

Hübsches Monschau
Eine knappe Reisemobilstunde südlich landen wir in Nordeifels Monschau. Die kuschelige Fachwerkstadt ist natürlich nicht nur als Filmkulisse für Schimanski-Krimis bekannt. Dennoch gerate ich gerade in Filmarbeiten, als Mali und ich durch die engen Gassen ziehen. Am Set machen sich die Schauspieler gerade zurecht, dann muss Ruhe herrschen, damit die Aufnahme klappt. Wir stöbern durch die Stadt und sind beeindruckt vom großbürgerlichen Wohnen im Roten Haus (Laufenstr. 10). Tuchfabrikant Johann Heinrich Scheibler ließ es sich erkennbar gut gehen, und insbesondere die Eichentreppe mit den Motiven aus der Tuchmacherei begeistert mich. In der Kaffeerösterei genieße ich einen kräftig-zarten Espresso (Stadtstraße 24). Peter Maaßen erklärt, worauf es ankommt, um einen guten Kaffeegeschmack zu erzeugen. Die Bohnen werden bei 200°C etwa 15 Minuten geröstet, nicht wie bei der industriellen Produktion, wo nach drei Minuten und 600°C viel Geschmack verloren geht. Anschließend werden die Bohnen sorgfältig sortiert und ausgelesen, dann dürfen sie zwei Tage ruhen, um geschmacklich an der Luft zu reifen. Ein Stück weiter lande ich zu einem reizenden Gespräch bei Andreas Spelsberg, sein Geschäft heißt „Tradition“ (Stadtstraße 51) und mich locken ein paar Granat-Ohrhänger im Schaufenster. Der Laden ist eine Fundgrube für Antiquitäten und erlesene Stücke, und schon das Stöbern ist die reine Freude. Dazu entspinnt sich eine Diskussion über die Region, ich freue mich über die Fachkenntnis des Inhabers und die liebevolle Atmosphäre. Seelisch gestärkt wandern Mali und ich weiter zur Senfmühle (Laufenstr. 118). Den Monschauer Tag beenden wir dort im Schnabuleum, dem urigen Restaurant; Mali unter dem Tisch und ich mit einem Teller zünftigen Senfgerichts.

Auf alle Fälle Fritten
Mali und ich erlaufen uns einige herrliche Strecken in der Eifel, am Schneifel auf fast 700 Metern Höhe, kutschen um den Rur-Stausee, probieren Wildschweinbraten, Döppekooche und Vulkanbier, genießen Landschaft und Ruhe. Ein Abstecher führt uns ins belgische Hohe Venn, dort „Haute Fagnes“ genannt. Auf Wegen und Stegen geht es durch die Moorlandschaft, die hohen Gräser, knorrigen Büsche und Kraut beglücken Biologen und Wanderer. Eine Ringelnatter kommt uns gerade recht – nur gut, dass Mali an der Leine ist! Hier in Grenznähe bleiben wir einige Tage und laufen uns so richtig aus. Palsen ragen flach aus Moorseen; das sind ovale Erhebungen, die typisch für in Eiszeiten entstandene Moore sind. Hier finden Lurche, Vögel und Nager ein sicheres Zuhause. Mal eine Wanderung auf deutscher, mal auf belgischer Seite: Wir erholen uns prächtig. Doch als es sich nach ein paar Tagen einregnet, machen wir uns wieder auf den Heimweg. Eine letzte Portion bester belgische Pommes frites von der Bude muss noch sein, dann starten wir die lange Heimreise.

Reisemobilstellplätze und Campingplätze
Camping Holzmichel
Beekerstraße 32 B · D-47638 Straelen
GPS: 51°23’12,6‘‘ N / 6°15’26,8‘‘ O
Tel. 02839-9989898
Der langjährige Familienbetrieb liegt nahe der niederländischen Grenze am Rande der Ortschaft Herongen. Schwimmbad (10 x 22 Meter), Spielplatz, 2015 renoviertes Waschhaus, Landcafé. Auch Dickschiffe von bis zu 10 Metern Länge und 7,5 Tonnen Gesamtgewicht finden Platz. Tourismus-Camping von April bis Ende Oktober, Übernachtung 2 Personen im Reisemobil/Caravan inkl. Strom, WLAN, Wasser sowie Schwimmbad und Sanitärnutzung: 22,00 Euro. Hunde erlaubt (2,50 Euro/Nacht), Dauer-Camping möglich.
www.camping-holzmichel.de


Stellplatz Sportzentrum Viersen
Heesstraße 82 · D-41751 Viersen
GPS: 51°15‘4,1‘‘ N / 6°21‘5,3‘‘ O
Tel. 02162-1010
Neun gepflasterte Stellplätze für Reisemobile am Familienschwimmbad Ransberg in Dülken. Frischwasser, Stromanschlüsse und Entsorgungsmöglichkeiten vorhanden. Übernachtungsgebühr: 10,00 Euro, max. Übernachtungsdauer: drei Tage. Ganzjährig.
www.viersen.de


Reisemobilstellplatz am Lago Laprello
Fritz-Bauer-Straße 3 · D-52525 Heinsberg
GPS: 51°4‘24‘‘ N / 6°5‘34‘‘ O
Tel. 02452-6878072
Ruhig gelegener Stellplatz direkt am Seeufer unweit des Stadtzentrums. Insgesamt 44 Stellplätze (9 x 5 Meter). Stellplatzgebühr: 10,00 Euro pro Reisemobil/Tag, Strom: 0,50 Euro/kWh. Ganzjährig.
www.3h-reisemobilstellplatz.de


Platz für Camping Aachen
Branderhofer Weg 11 · D-52066 Aachen
GPS: 50°45’43,1‘‘ N / 6°6’9,1‘‘ O
Tel. 0241-6088057
46 parzellierte, schön gelegene Plätze (80 bis 100 Quadratmeter) für Reisemobile und Caravans, überwiegend auf Eco-Pflaster nahe des Aachener Zentrums; 2,5 km bis zum historischen Stadtkern. Kein Dauercamping, max. drei Tage Nutzungsdauer. Preis/Nacht: 15,00 Euro, Duschen: 1,00 Euro. Hunde erlaubt. Ganzjährig geöffnet.
www.aachen-camping.de


Wohnmobilstellplatz Brückenkopf-Park
Rurauenstraße 11 · D-52428 Jülich
GPS: 50°55’22,8‘‘ N / 6°20’31‘‘ O
Von Hecken umfasster ebener Parkplatz für 70 Mobile neben einem Jugendzeltplatz, dessen sanitäre Anlagen mitgenutzt werden können. Stellplätze mit Schotterrasen und Stromanschluss. Übernachtungsgebühr: 8,50 Euro. Ganzjährig.
www.brueckenkopf-park.de

Das Reisemobil
Auch am Moor ist der Eura komfortable Wohn- und Schlafstätte.

Auch am Moor ist der Eura komfortable Wohn- und Schlafstätte.

Eura Activa One 650 VB
Erneut sind wir mit dem Eura Activa One 650 VB unterwegs, dem Familiengrundriss mit Alkoven und Stockbetten. Zur Abwechslung nutze ich einmal eines der drei (!) übereinander angeordneten Heckbetten, um zu sehen, wie man sich darin fühlt. Sie sind lang und breit genug, dass auch ein Erwachsener sich darin strecken kann. Die Matratzen sind qualitativ gut und bescheren ruhige Nächte. Auch Stauraum ist genügend da, unter das niedrigste Bett passt immer noch bequem eine Getränkekiste. Über der Sitzgruppe sind die Leuchten lesefreundlich angebracht, den Gesamtraum erhellt ein stimmungsvolles Lichtband über der Küche. Dusche, Schränke und Küche haben sich schon auf der früheren Tour bewährt: Ich bin sehr zufrieden.
Infos: www.euramobil.de


Basisfahrzeug

  • Chassis: Fiat Ducato
  • Motorisierung: 109 kW; 2,3 l Diesel
  • Baujahr: 2015 (Modell 2016)
  • Länge: 6.400 mm
  • Breite: 2.322 mm
  • Höhe: 3.310 mm
  • Leermasse: 2.850 kg
  • Zul. Gesamtgewicht: 3.500 kg
VN:F [1.9.20_1166]
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