Chausson Welcome 620 – Profi-Check von Siegfried Semper
Herstellerinfo | Importeur
Chausson Deutschland · Koch Freizeit-Fahrzeuge Vertriebs GmbH
Steinbrückstraße 15 · D-25524 Itzehoe
Tel. 04821-68050
www.chausson-deutschland.de

Origineller Franzose
Als kompakter Teilintegrierter unter sieben Metern geht der 620 mit einem originellen Grundriss an den Start. Durch die mittig gestellte Querbank sowie die Seiten- und Cockpitsitze können bis zu sechs Personen um den freistehenden Tisch herum sitzen. Darüber befindet sich ein großes Längs-Hubbett mit elektrischer Senk- und Hebefunktion. Der hintere Bereich enthält ein Maxi-Badezimmer quer über die Wagenbreite sowie dahinter eine multifunktionale Garage mit drei Außentüren. In der Mitte stehen sich die Winkelküche und der 175-Liter-Kühlschrank gegenüber.
Traditionell bietet die französische Marke der Trigano-Gruppe eine Vielzahl von Wahlmöglichkeiten bezüglich Ausstattung, Möbeldekor, Polsterdesign und Fahrerhausfarbe. Darüber hinaus werden die Teilintegrierten nach wie vor auf Fiat und Ford sowie den Ausstattungsvarianten Flash und Welcome angeboten. Außerdem gibt es jetzt mit dem VIP-Paket eine umfangreiche Ausstattungsoption, die beim Welcome 620 mit 4.500 Euro zu Buche schlägt.
Unser Testmobil rollt auf dem Ford Transit, der gegenüber dem Fiat Ducato immerhin glatte 2.000 Euro weniger kostet. Auch die stärkere Motorisierung von 125 auf 155 PS fällt mit 1.000 Euro etwas günstiger aus als die Fiat-Kraftkur von 130 auf 148 PS für 1.200 Euro.

Flotte Ford-Basis
Der im Test-Wohnmobil installierte 2,2-l-Reihen-Vierzylinder leistet 155 PS und mobilisiert ein maximales Drehmoment von 385 Newtonmetern bei 1.600 Touren. Damit ist der 3,5-Tonner optimal motorisiert, was sich in Sachen Vortrieb und Fahrspaß auch äußerst positiv bemerkbar macht. Sehr gut schalten lässt sich das Sechsganggetriebe, wobei die Gänge fünf und sechs allerdings recht lang ausgelegt sind. Das reduziert zwar auf ebener Strecke den Verbrauch, bedarf aber schon bei leichten Steigungen mehr Schaltarbeit, was den Verbrauchsvorteil dann wieder aufhebt. Über die gesamte Testdistanz pendelte sich der Dieselkonsum dennoch bei moderaten 10,9 Litern pro einhundert Kilometer ein. Überzeugen können die bequemen Cockpitsessel mit ihren Doppelarmlehnen und vielfältigen Verstellmöglichkeiten sowie die übersichtliche Armaturentafel mit logisch angeordneten Bedienelementen und gut ablesbaren Instrumenten. Gefallen können ebenso die zahlreichen Ablagen im Ford-Fahrerhaus.
Auch aus sicherheitstechnischer Sicht sind alle relevanten Systeme serienmäßig an Bord. Dazu gehören Fahrer- und Beifahrerairbag, ABS und das elektronische Stabilitätsprogramm ESP mit integriertem Berganfahrassistenten, der ein kurzzeitiges Rückwärtsrollen an Steigungen verhindert. Zudem beinhaltet das ESP einen Bremsassistenten, dessen Funktion auch das Durchdrehen der Räder verhindert und so eine optimale Traktion gewährleistet. Hervorzuheben sind die tadellosen Fahreigenschaften, die in puncto Komfort und Sicherheit überzeugen.
Auf die Waage bringt der Welcome 620 in der Testversion ein fahrfertiges Leergewicht von 3.070 Kilogramm, sodass die Zuladung mit 430 Kilogramm recht großzügig ausfällt. So bleibt auch noch genug Luft für individuelle Ausstattungswünsche, wie zum Beispiel Markise oder SAT-Anlage.

Innovativer Aufbau
Zum 2016er-Modelljahr kommt beim Chausson die neue IRP-Aufbautechnik zum Einsatz. Dabei steht das Kürzel für eine effektivere Wärmedämmung, größere Widerstandsfähigkeit und besseren Schutz. Erreicht wird das durch die Kombination von Holz und Verbundmaterialien, XPS-Schaum und Styropor sowie stärkerer Bodenplatte mit äußerer GFK-Beschichtung.
Die Kabinenkonstruktion wird in bewährter Machart gefertigt, wobei die gepressten Sandwichteile innen mit einer Sperrholzschicht bestückt werden. Außen kommt rundum eine widerstandsfähige GFK-Beplankung zum Einsatz, die im Dachbereich nochmals verstärkt ist. Die Gesamtstärken von Dach, Wänden und Boden liegen mit 55, 35 und 64 Millimetern über dem Klassendurchschnitt. Für die Langlebigkeit bürgt Chausson übrigens mit einer siebenjährigen Dichtigkeitsgarantie.
Außen zeigt sich der Franzose eher in schlichter Aufmachung, wobei die farbigen Aufkleber zusammen mit dem braunmetallicfarbigen Fahrerhaus für ein gefälliges Erscheinungsbild sorgen. Dazu tragen ebenso die gerundeten Dachkantenprofile, der formschöne Fahrerhausüberbau und die wuchtigen ABS-Formteile am Heck bei.
Außergewöhnlich sind die drei Zugänge zur 84 Zentimeter breiten und 126 Zentimeter hohen Heckgarage. Hier können auch Fahrräder durch die rechte Tür (69 x 114 cm) bequem verladen werden. Hinter der schmalen aber hohen Tür (42 x 184 cm) auf der linken Seite verbergen sich im oberen Bereich sogar noch zwei klappbare Regalböden. Praktisch ist ebenso die große Heckklappe (139 x 69 cm), die sich mittels Gasfederaufsteller leicht öffnen und arretieren lässt. LED-Kammerleuchte, 230- und 12-Volt-Steckdosen sowie die Kurbel für die Heckstützen befinden sich gut erreichbar hinter der rechten Tür.

Tolles Raumgefühl
Beim Betreten des Wohnraums stellt sich sofort ein Aha-Effekt ein, da durch die einzigartige Anordnung der mittigen Sitzbank ein tolles Raumgefühl mit äußerst großzügiger Bewegungsfreiheit entsteht. Die von allen Seiten zugängliche Sitzgruppe bietet maximal sechs Personen viel Platz um den 85 mal 85 Zentimeter großen Hubtisch, dessen Platte sich leicht in Längs- und Querrichtung verschieben lässt. Neben den Cockpitsesseln und den seitlichen Einzelsitzen richtet sich das Hauptaugenmerk auf die zentrale Sitzbank. Zwei Personen finden hier, dank Armlauflagen und verstellbarer Rückenlehne, ein bequemes Plätzchen mit perfekter Aussicht nach vorne und zu den Seiten. Zudem bringt das großflächige Dachfenster im Fahrerhausüberbau jede Menge Licht und Luft in den Wohnbereich.

Pfiffiges Hubbett
Die Position des längs gestellten Hubbettes über der Sitzgruppe minimiert nicht nur den Platzbedarf, sondern überzeugt durchaus in der Umsetzung. Allerdings muss man sich mit einer Stehhöhe von nur 1,83 Metern anfreunden. Mittels Elektroantrieb lässt sich die Schlafgelegenheit zwar komfortabel aber zeitraubend absenken und hochfahren. Bevor die Tastenfunktionen betriebsbereit sind, müssen aus Sicherheitsgründen das Gurtschloss gelöst und der Schlüsselschalter aktiviert werden. Dann fährt das Bett zunächst automatisch in die halbhohe Position, sodass der Einstieg über die Metallleiter erfolgt. Das ermöglicht auch die Nutzung der Liegefläche (217 x 67 cm) darunter.
Nach dem Umklappen der Sitzbanklehne geht es sogar noch bis auf die Sitzflächen herunter, was den bequemen Einstieg von drei Seiten auch ohne Aufstiegshilfe möglich macht. Da sich das Bett etwa einen halben Meter in Richtung Fahrerhaus schieben lässt, bleibt genug Raum in der Fahrzeugmitte vorhanden. Zuvor muss noch der elektrisch zu bedienende Tisch über den zweiten Schlüsselschalter am rechten Sitz auf die jeweilige Höhe abgesenkt werden.
Obwohl das Bett an vier Gurten aufgehängt ist, sorgen zwei zusätzliche Führungsschienen am Kopfende für eine erstaunliche Stabilität, die kaum Eigenbewegungen zulässt. Ausgerüstet mit einer 10 Zentimeter dicken Komfort-Schaummatratze und Holzlattenrost bietet die zwei Meter lange und bis zu 1,40 Meter breite Liegefläche ordentlichen Schlafkomfort.

Geräumiger Sanitärtrakt
Prima gemacht ist der wagenbreite und bis zu 84 Zentimeter tiefe Sanitärraum, deren platzsparende Jalousietür für optimale Zugänglichkeit sorgt. An der funktionellen Einteilung mit Schwenk-WC und Waschbecken auf der rechten Seite und separater Dusche gegenüber mit Klapptüren und Brausearmatur gibt es nichts zu mäkeln, da alle Bereiche viel Bewegungsfreiheit bieten. Für die Badutensilien stehen die Schublade unter dem Waschbecken und zwei Hängeschränke zur Verfügung. Zur Ausstattung gehören auch Seifenschalen in der Dusche und am Waschbecken, Zahnputzglas, Holzroste in der Duschtasse sowie Dachluke und Ausstellfenster mit Kombirollo.
Hinter den beiden Spiegeltüren in der Mitte verbirgt sich ein überaus geräumiger Multifunktionsschrank (178 x 80 x 98 cm) mit Kleiderstange und Regalen, der bis zur Heckwand reicht. Angesichts fehlender Decken- und Stauschränke im Wohnbereich lässt sich hier die gesamte Kleidungs- und Wäscheausrüstung zentral unterbringen.

Kompakte Kombüse
Zwischen Bad und Sitzgruppe befinden sich im Welcome 620 der 86 Zentimeter breite Küchenblock und der gegenüberliegende Hochschrank mit dem 175-Liter-Kühlschrank. Klappenfächer darüber und darunter zeugen von konsequenter Raumausnutzung. Für die Unterbringung von Geschirr und Vorräten stehen im Küchenunterschrank drei rollengelagerte Schubladen und ein geräumiger Auszug zur Verfügung sowie der zweitürige Hängeschrank. Einschränken muss man sich hingegen in puncto Arbeitsfläche, die mit dem Dreiflammherd und der Edelstahlspüle nahezu ausgefüllt ist. Zur Ausrüstung gehören der stabile Einhebelmischer, eine Hakenleiste, eine LED-Lichtleiste, die hinterleuchtete Fensterabdeckung und eine 230-Volt-Steckdose.

Fazit
Bleibt zu resümieren, dass der noch kompakte Chausson Welcome 620 mit seiner einzigartigen Einteilung eine reizvolle Alternative darstellt. Dabei überzeugt das luftige Raumgefühl ebenso wie die großzügige Sitzgruppe mit dem clever gemachten Hubbett darüber. Klar auf der Habenseite stehen aber auch das geräumige Sanitärabteil, die dreitürige Garage und die umfangreiche Serienausstattung der Welcome-Variante. So ergeben die Ford-Basis, der mit GFK beplankte Aufbau und die ausreichende Zuladung ein stimmiges Gesamtpaket, das den Testmobil-Preis von gut 58.000 Euro allemal rechtfertigt. Während das Qualitätsniveau am Aufbau hervorzuheben ist, bleibt beim Innenausbau noch etwas Luft nach oben.

Bewertung | 1-6 Sterne
Außendesign
Übersicht
Handlichkeit
Motorisierung/Agilität
Fahrverhalten
Verbrauch
Zuladungskapazität
Garage/Staufächer
Grundriss
Innendesign
Möbelbau
Küche
Bad/Sanitär
Wohn-/Sitzbereich
Schlafkomfort
Elektrik/Installation
Wasserkapazität
Stauraumkapazität innen
Verarbeitungsqualität
Ausstattung
Preis
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Artikelbewertung
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 Technik-Guide: Chausson Welcome 620 
Außenmaße L x B x H 6.990 x 2.350 x 2.920 mm
Radstand 3.950 mm
Stehhöhe 1.800–2.110 mm
Hubbett 2.000 x 1.200–1.400 mm
Sitzgruppe 2.175 x 670 mm
Fahrtsitz-/Schlafplätze 4 | 3
Technisch zulässige Gesamtmasse 3.500 kg
Masse in fahrbereitem Zustand 3.049 kg
Zusatzgewicht durch Extras 42 kg
Testwagengewicht gerechnet/gewogen 3.091/3.070 kg
Zuladung Testwagen ger./gew. 409/430 kg
Anhängelast k. A.
Frisch-/Abwassertanks 120/100 l
Basisfahrzeug | Chassis Ford Transit | Tiefrahmen
Reifen 235/65 R 16 C
Motor | Schadstoffklasse 4-Zyl. Commonrail-Turbodiesel | Euro 5
Hubraum | Leistung 2.198 ccm | 114 kW/155 PS
Antrieb | Getriebe Frontantrieb | 6-Gang-Schaltung
Innengeräusch bei 80 km/h 67,4 dB/A
Testverbrauch 10,9 l/100 km
Sicherheit ABS, ESP, Fahrer- und Beifahrerairbag

Sandwichaufbau in IRP-Technologie, GFK an Dach/Wänden; Isolierung XPS-Schaum, Gesamtstärken Dach/Wände/Boden: 55/35/64 mm, Alu-Seitenschürzen; 4 x Rahmenfenster mit Kassettenrollos, Faltverdunkelung Fahrerhaus, ausstellbares Panorama-Dachfenster Fahrerhaus, Panorama-Dachhaube 700 x 400 mm Wohnbereich; einteilige Aufbautür mit Fenster, Müllbehälter und ZV; beidseitige Garagentüren, Heckklappe

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Verschraubte Sperrholzmöbel im Malaga-Dekor, PVC-Boden in Parkettoptik, Sitzgruppe mit festmontiertem Hubsäulentisch; längs eingebautes Hubbett mit elektr. Senk- und Hebefunktion, Komfort-Schaummatratzen auf Holzlattenrost, seitliche Sicherheitsnetze, Metallleiter; TV-Halterung mit 230/12-V- und Antennenanschluss

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Küchenblock (86 x 54–75 x 96 cm) mit 3 Schubladen, Vorratsauszug und Klappenfach, Dreiflammherd mit Glasabdeckung, Edelstahl-Rundspülbecken, Einhebelmischer mit schwenkbarem Auslauf, LED-Lichtleiste, 230-V-Steckdose; Hochschrank mit 175-l-Kühlschrank Thetford N 3175, sep. 31-l-Gefrierfach

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Wagenbreiter Sanitärraum (217 x 60–84 cm), Jalousietür, sep. Dusche (65 x 65 cm), Duschwanne mit 2 Abläufen, Dachluke; Thetford-Schwenk-WC; Kunststoff-Waschbecken, Spiegelfläche, 2 Utensilienschränke; Milchglas-Ausstellfenster; Handtuch- und Papierrollenhalter, Wandhaken, LED-Spots; Kleiderschrank (178 x 80 x 98 cm) mit Spiegeltüren im Heck

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Eberspächer Dieselheizung 4 kW, Gebläse mit 9 Ausströmern, Truma-10-l-Gasboiler; Aufbaubatterie: 95 Ah, Ladegerät 16 A, 3 x 230-V-Steckdosen, 2 x 12-V-Steckdosen, 2 USB-Anschlüsse, 19 Beleuchtungselemente, Außenleuchte; Gasvorrat: 1 x 11 kg

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Grundpreis: 51.590,– Euro
Testfahrzeug*: 58.471,– Euro *Extras des Testfahrzeugs:

  • 2,2 l FDCI 114 KW 155 PS (1.000,– Euro)
  • Metallic-Lackierung Braun (597,– Euro)
  • VIP-Paket (4.500,– Euro) mit Klimaanlage Fahrerhaus manuell, Beifahrer-Airbag, Tempomat, elektr. Rückspiegel mit Abtauautomatik, Stoßstange und Kühlergrill lackiert, Armaturenbrett mit Aluminiumeinsätzen, Fahrerhaus-Verdunkelung, Luxus-Eingangstür, ZV Fahrerhaus/Aufbau, Moskitonetztür, Nebelscheinwerfer
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 Der Chausson Welcome 620 im camp24 Zufriedenheits-Check
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Sitzposition Fahrerhaus
Handling
Motorisierung
Verbrauch
Bremsleistung
Klappergeräusche
Sitzkomfort Wohnbereich
Platz beim Essen
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Lüftung
Raumgefühl
Platzangebot Betten
Bequemlichkeit
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Lüftung
Ausstattung
Platzangebot & Arbeitsfläche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Benutzerfreundlichkeit
Bewegungsfreiheit WC
Bewegungsfreiheit Dusche
Spritzwasser & Ablauf Dusche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Ablagen
Funktionalität
Verarbeitungsqualität
Heizleistung
Zuladung
Alterstauglichkeit
Design
Funktionalität

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