Städte-Tour – Wien von Mathis Paus
Tourist-Info
WienTourismus
Albertinaplatz/Maysedergasse · 1030 Wien
Tel.: +43-1-211140
www.wien.info

Weder prunkvoll noch extravagant kommt der 3. Wiener Gemeindebezirk daher. Im Gegensatz zur malerischen Altstadt ist das architektonische Stadtbild geradlinig, wenig verschnörkelt und ein wenig eintönig. Ein Touristenmagnet wäre dieser Teil Wiens nie geworden, gebe es nicht die Kegelgasse sowie die Löwengasse. In diesen Straßen ist die Donaumetropole aus der geschichtsträchtigen Zeit gefallen, hier hat sie ihren Rationalismus abgelegt und ein wenig Anarchie walten lassen.
Das Hundertwasserhaus in Wien trägt die unverkennbare Handschrift des Künstlers und Querdenkers Friedensreich Hundertwasser, der mit bürgerlichem Namen Friedrich Stowasser hieß. Die Außenfassade, die mit vielen bunten Farben verziert ist, zieht die Blicke der Menschen auf den Straßen magisch auf sich. Die Form des Wohnhauses trotzt allen gestalterischen Konventionen. Statt Ecken schmiegen sich Rundungen aneinander und sorgen beim Betrachter für eine verstörend schöne Asymmetrie, die sich ebenfalls im Inneren des Hauses fortsetzt. So ist es den über 70 Bewohnern des Hundertwasserhauses auch gestattet, die Fassade rund um die Fenster ganz nach dem eigenen Geschmack zu gestalten. Mehr als 200 Bäume und Sträucher sind auf den Balkonen und Dachterrassen gepflanzt und machen das Gebäude zu einer grünen Oase inmitten der Stadt. Weil das Gesamtkunstwerk bewohnt ist, darf das Gebäude auch nur von außen besichtigt werden. Allen Besuchern zugänglich ist aber Hundertwassers Toilet of Modern Art in der Einkaufspassage Village, das direkt gegenüber des Gebäudekomplexes zu finden ist.
Wenn Sammler für einen echten Hundertwasser fünf- bis sechsstellige Beträge aufrufen, schmunzeln die Hundertwasserhausbewohner nur – sie leben schließlich in einer seiner größten Kreationen für eine Monatsmiete von durchschnittlich 650 Euro. Tag für Tag wird hier Kunst nicht bloß bestaunt, vielmehr wird mit ihr gelebt. Das kuriose Kunst-Wohnkonzept, das in den Achtzigerjahren entstand, ist nach anfänglichen Schwierigkeiten – das außergewöhnliche Projekt rief zunächst Gegner auf den Plan und die Realisierung benötigte eine Ausnahmeregelung der Baubehörden – zu einer der Touristenattraktionen Wiens geworden, die es mit Klassikern wie der Habsburger Sommerresidenz Schloss Schönbrunn, dem gotischen Stephansdom sowie der imperialen Hofburg aufnimmt.
Wo Pferde tanzen
Nur eine Spazierganglänge entfernt im Westen Wiens liegt die Spanische Hofreitschule mit ihren berühmten weißen Lipizzanern. Die älteste Reitschule der Welt lehrt auch heute noch die klassische Pferdedressur und hält damit die Erinnerungen wach, als Österreich noch ein mächtiges Kaiserreich war. Heute hat das Land weder König noch Kaiser, aber die Hofreitschule gibt es auch nach 450 Jahren noch immer und in Wien sind sie stolz darauf, dass hier genauso geritten wird wie zu der Zeit, als die Habsburger Europa beherrschten.
Die tanzenden Lipizzaner – eine Kreuzung von Berbern, spanischen und arabischen Pferden – sind besonders temperamentvoll und gelehrig. Ihren Anmut wollen jährlich rund 300.000 Besucher sehen. Eine offizielle Vorführung dauert eine Stunde ist aber relativ kostspielig; eine vierköpfige Familie zahlt leicht 200 Euro oder mehr. Eine günstigere und häufig auch lustigere Alternative ist der Besuch einer Trainingsstunde. Hier geht es eben so bunt zu wie im Hundertwasserhaus, denn nicht immer spielen die Pferde mit wie sie sollen. So manch einen Reiter hat dieser Ungehorsam schon aus den Sattel geworfen.


Unterwegs in der Stadt
Wer Wien entdecken möchte, muss dafür nicht selbst fahren und kann das Reisemobil abseits stehen lassen. Außerdem dürfte das Rangieren mit dem Wohnmobil in den engen Gassen der Metropole eher in Stress und Frust ausarten. Viele Sehenswürdigkeiten im Zentrum der Stadt sind fußläufig zu erreichen. Eine gute Alternative sind die U- und Straßenbahnen, dessen Schienennetz sich über ganz Wien erstreckt. Mit der „Wien-Karte“ können Besucher für knapp 19 Euro das ganze Wochenende Bahn, Tram und Bus fahren. Eine sportliche Alternative bietet das City-Bike Wien. Touristen können verteilt in der ganzen Stadt an speziellen Stationen kostenlos Räder ausleihen.
www.wienerlinien.at | www.citybikewien.at


Rundfahrten
An nur einem Wochenende ist die Zeit knapp bemessen, um eine Stadt zu entdecken. Stadtrundfahrten bieten eine Möglichkeit möglichst viele Eindrücke aufzusaugen. Die Fahrt im Bus führt die Besucher durch die Geschichte Wiens. Entlang der Ringstraße führt die Fahrt bis Schönbrunn. Auch zu Wasser besteht die Möglichkeit die Stadt zu erschließen. Auf der Donau wird Wien umkurvt. Auf Anfrage bietet Vienna Sightseeing individuelle Führungen, bei denen Paare in einer Limousine kutschiert werden. Apropos kutschiert: Eine Fiakerfahrt (Kutschfahrt mit Pferden) hat seinen ganz eigenen Charme.
www.viennasightseeing.at | www.fiaker-wien.at


Sehenswertes
Ein Muss bei einem Wien-Wochenende ist der Besuch des Schloss Schönbrunns (Schönbrunner Schloßstraße 47). Die ehemalige Sommerresidenz der Habsburger ist bereits seit 1996 in die Liste der Unesco aufgenommen worden und gilt seit jeher als barockes Gesamtkunstwerk. Heute ist das Schloss die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in ganz Österreich. Neben den vielen Prunkräumen, den ausgedehnten Parkanlagen sowie dem Palmenhaus lockt auch der älteste Tiergarten der Welt die Besucher in Scharen. Wer das ganze Ensemble besuchen möchte, ist mit der „Grand Tour“ für knapp zwanzig Euro dabei.
www.schoenbrunn.at


Museen
Das Kunsthistorische Museum Wien (Maria-Theresien-Platz) beherbergt Kunstsammlungen aus aller Welt. Im Hauptgebäude ist beispielsweise die Ägyptisch-Orientalische Sammlung, die Antikensammlung, die Kunstkammer mit Plastiken und Kunstgewerbe, die Gemäldegalerie und das Münzkabinett untergebracht. Moderner geht es im mumok (Museumsplatz 1) zu. Das Museum Moderner Kunst, Stiftung, Ludwig, Wien besitzt eine der größten europäischen Sammlungen zeitgenössischer Kunst. Schwerpunkt sind Fluxusobjekte, Installations- und Objektkunst. Auch das Museum Leopold (Museumsplatz 1 ) ist ein Besuch wert..
www.khm.at | www.mumok.at | www.leopoldmuseum.org


Kirchen
Für viele bekanntestes Wahrzeichen Wiens – der Stephansdom (Stephansplatz 3/4/7). Das bedeutende gotische Bauwerk thront 107 Meter hoch über der Stadt inmitten des Zentrums. Der Bau wurde bereits im 12. Jahrhundert konzipiert und repräsentiert damit Kunstgeschichte aus acht Jahrhunderten. Die älteste Kirche Wiens, St Ruprecht am Ruprechtsplatz 1, verzaubert seine Besucher mit den ältesten Glasfenstern Wiens, die im Mittelfenster des Chors zu finden sind. Sie soll im 8. Jahrhundert entstanden sein. Die Peterskirche (Petersplatz) ist bekannt für die opulente Innenausstattung, die Künstler wie Altomonte und Kupelwieser mitgestaltet haben.
www.stephansdom.at | www.ruprechtskirche.at | www.peterskirche.at


Spezialitäten
Die Österreichische Küche ist herzhaft und deftig. In fast allen Mahlzeiten gibt Fleisch den Ton an, vor allem Schwein, Lamm, Huhn, Wild und Rind. So auch bei der Wiener Spezialität, dem Wiener Schnitzel. Das kulinarische Aushängeschild Österreichs wird erstmals in einem böhmischen Kochbuch aus dem Jahr 1884 erwähnt. Es besteht aus feinem Kalbfleisch, das eine Panade aus Mehl, Semmeln, Ei und Sahne bekommt. Goldbraun in Butter gebraten und mit einer Zitrone serviert schmeckt es am besten. Als süße Versuchung kommt der Gugelhupf daher. Der hohe, gerippte Kuchen mit einem Loch in der Mitte ist mittlerweile in der ganzen Welt beliebt und wird in Wien klassisch mit Puderzucker bestäubt.


Restaurants
Ein gemütliche Lokal mit ausgetretenen Dielenböden erwartet die Besucher in der Nordwestbahnstraße 17. Seit 2002 kocht Vratislav in seinem Gasthaus böhmisch-österreichische Küche. Die Portionen sind üppig, die Preise niedrig. Noch mehr Lokalkolorit gibt es im Weinhaus Sittl (Lerchenfelder Gürtel 51) bei ebenso zünftiger Küche. Hier gibt es Spezialitäten wie geröstete Leber, dazu ein gutes Glas Wein und der Tag darf ausklingen. Eine Institution ist das Gulaschmuseum (Schulerstraße 20), dessen Name Programm ist und die Speisekarte bestimmt. Unbedingt probieren: das Fiakergulasch.
www.amnordpol3.at | www.sittl.at | www.gulasch.at


Cafés
Eine echte Institution unter den vielen berühmten und gerühmten Wiener Café-Häusern ist das Hawelka (Dorotheergasse 6). Neben seinen Kaffee-Spezialitäten wurde das Haus insbesondere in den Sechzigerjahren bekannt als Treffpunkt der Intellektuellen-Szene. Künstler und Schriftsteller gaben sich hier die Klinke in die Hand. Heute nehmen hier vor allem Touristen Platz, um den Charme von damals, das Interieur ist nahezu unverändert, aufzusaugen. Kein klassisches Café, aber eine gute Wiener Melange bietet auch der Eissalon am Schwedenplatz (Franz-Josefs-Kai 17). Eigentliches Highlight sind aber die über 100 Eissorten, die handgemacht in der Auslage auf ihren Verzehr warten.
www.hawelka.at | www.gelato.at


Bars
Niveauvoll aber nicht versnobt geht es in der Weinbar Unger und Klein (Gölsdorfgasse 2) zu. In geschmackvoller Einrichtung können Gäste den Tag bei einem Glas Wein ausklingen lassen. Der Wein stammt aus Reben aus Wien und dem Umland, aus der Wachau, der Südsteiermark und dem Burgenland. Bei gutem Wetter ist die Strandbar Herrmann (Herrmannpark) erste Anlaufstation für Wiener Nachtschwärmer. Zu verlockend sind die fruchtigen Cocktails, die auf Anfrage auch gerne ohne Alkohol gemixt werden. Berühmt und berüchtigt ist Loos Bar (Kärntner Durchgang 10). Hier haben schon Stars wie Quentin Tarantino ihren Mint Julep getrunken.
www.ungerundklein.at | www.strandbarherrmann.at | www.loosbar.at


Wiener Kaffee-Kultur
Kein Wiener trinkt Kaffee: Wer sich auf schnellstem Wege als „Piefke“ (In Österreich eine meist abwertende Bezeichnung für Deutsche) outen möchte, bestellt in einem Café einen „Kaffee“. Der Ober wird verdutzt dreinschauen, den Wunsch aus Höflichkeit aufnehmen und sich seinen Teil über die Ignoranz mancher Gäste denken. Das schwarze Getränk wird in Wien zelebriert, daher gibt es auch viele Variationen. Von der Wiener Melange (Hälftig Milchschaum und Mokka) über einen Franziskaner (hälftig Schlagsahne mit Schokostreuseln und Mokka) bis hin zu einem Türkischen (Mokka). Vor der Bestellung beim Ober also in die Karte schauen, dann kann nichts schief gehen.


Buchtipp – Wien
Reiseführer Wien: Mit dem Reiseführer von Anita Ericson ist es kinderleicht die österreichische Hauptstadt zu entdecken.
Verlag: DuMont Reiseverlag, Auflage: 3 (2014), ISBN: 3770196155

Einkaufen
Einkaufsmöglichkeiten in Wien gibt es wie Sand am Meer. Von großen Modeketten über edle Flagshipstores und bekannte Marken bis hin zu kleinen Boutiquen. Die großen Shoppingmeilen sind im Zentrum der Stadt anzutreffen. Am Wochenende sind insbesondere die Mariahilfer Straße, die Kärntner Straße sowie der Stephansplatz stark frequentiert mit Kauflustigen. Kleinere Geschäfte sind für Ortsunkundige nur schwer zu finden, daher hat sich ein Markt für geführte Shopping-Touren etabliert, der österreichische Designer und Handwerker aufspürt wie beispielsweise die Hornschmuck-Designerin Anita Münz (Bauernmarkt 11).
www.7tm.at | www.shoppingwithlucie.com
www.feschinside.wien | www.anita-muenz.at


Kultur
Wien ist Hochkultur: Wenn die Staatsoper (Opernring 2) zum alljährlichen Opernball lädt, dann strömt die High-Society in die Hauptstadt, um einen Walzer zu tanzen. Insgesamt fasst das Haus, das Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, 2211 Zuschauer und bietet 110 Musikern der Wiener Philharmoniker – seit 1842 das Hausorchester – Platz. Im ganzen Jahr öffnet sich rund 300 Mal der Vorhang der Opernbühne. Als eine der bedeutendsten Spielstätten in ganz Europa, gilt das Wiener Burgtheater (Universitätsring 2). Jede Saison werden mindestens 30 verschiedene Stücke gespielt. Abseits der großen Bühne, können Besucher tagsüber an Führungen teilnehmen und hinter die Kulissen des Hauses blicken.
www.wiener-staatsoper.at | www.burgtheater.at


Mit Kindern
Eine Welt für sich ist der riesige Prater (600 Hektar), der sich vom Praterhafen bis zum Winterhafen erstreckt. Für Familien ist der Besuch des angeschlossenen Vergnügungsparks, der sogenannte Wurstelprater, auf dem Areal eine willkommene Abwechslung zum herkömmlichen Kulturprogramm. Hier können Kinder Jahrmarktsflair genießen, Zuckerwatte naschen und im Riesenrad die Aussicht über Wien genießen. Falls das Wetter nicht mitspielt ist das Kinder- und Jugendkino Cinemagic (Friedrichstraße 4) eine gute Alternative für kindgerechte Unterhaltung. Gezeigt wird alles vom Zeichentrickfilm bis zum preisgekrönten Jugendkino
www.prater.at | www.wienxtra.at


Natur und Erholung
Wiens älteste Parkanlage, der Augarten (Gaußplatz 11), ist circa 52 Hektar groß und erstreckt sich zwischen dem Donaukanal und dem Nordwestbahnhof. Er ist eine der grünen Lungen der Stadt. Der Garten wurde Mitte des 17. Jahrhunderts als kaiserlicher Rückzugsort angelegt. 1775 ist der Park für alle Wiener freigegeben worden. Heute befindet sich im Palais der Anlage das Internat der Wiener Sängerknaben, im benachbarten barocken Gartensaal die bekannte Porzellanmanufaktur Augarten, die bereits seit 1718 gegründet wurde und damit Europas zweitälteste Manufaktur in diesem Handwerk ist.
www.kultur.park.augarten.org | www.augarten.at | www.wienersaengerknaben.at


Umgebung
Sehnt sich der Wiener nach grünen Weiten, dann ist der Nationalpark Donauauen erste Adresse. Das frühere Jagdgelände der Habsburger ist Erlebnispark (Kajak- oder Floßfahrten werden für Gruppen angeboten, aber auch ganze Zeltlager für Klassen oder abenteuerhungrige Familien) und Erholungsgebiet zugleich. Überall zeichnen sich zwischen Bäumen, Büschen und Teichen am Ufer die zahlreichen Flussarme der Donau ab. Viele hunderte verschiedene Pflanzen und Tiere bevölkern die Landschaft und sorgen für ein Freiheitsgefühl bei Spaziergängern und Radfahrern. Ein Rückzugsort, der knapp eine Stunde mit dem Auto von Wien entfernt liegt.
www.donauauen.at


Fazit
Wien, die 1,7 Millionen Menschen Metropole, ist reich an Geschichte und das zeigt es auch. Insbesondere in seinem Stadtbild, das vor historischen Bauten nur so strotzt. Auch die Kopfsteinpflaster, auf denen die Hufen der Pferdekutschen so schön nachhallen, zeugen von dem morbiden Charme vergangener Zeiten, der sich in den Café-Häusern mit ihrem altehrwürdigen Mobiliar fortsetzt. Die Bewohner Wiens sind auf ihre ganz eigene Art – der bekannte Wiener Schmäh ist für Besucher nicht leicht zu entziffern – freundliche Gastgeber, die ihr Wien lieben, so wie es ist, und es der Welt genau so präsentieren; herzhaft, charmant, schlitzohrig.

Wohnmobil-Stellplätze
Camping Wien West
Hüttelbergstraße 80 · 1140 Wien
GPS: 48°12‘51.2“ N / 16°15‘00.5“ O
Tel. +43-1-9142314
Der Campingplatz liegt am Rande des Wienerwaldes. Das Stadtzentrum befindet sich nur 30 Minuten entfernt. Elf Monate im Jahr hat der Platz geöffnet.
www.wiencamping.at


Reisemobil-Stellplatz Wien
Perfektastraße 49-53 · 1230 Wien
GPS: 48°08‘13“ N / 16°18‘57“ O
Tel. +43-1-6644337271
Der Platz verfügt über 167 Stellplätze, zwei getrennte Sanitärgebäude sowie Ver- und Entsorgungsstation mit Bodeneinlass. Etwa 150 Meter entfernt befindet sich eine U-Bahnstation; die Innenstadt oder Schönbrunn sind so bequem in 15-20 Minuten zu erreichen.
www.reisemobilstellplatz-wien.at

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