Ferropolis von Frank Willig
Infos
Ferropolis
Ferropolisstraße 1 · 06773 Gräfenhainichen
GPS: 51°45‘29.9‘‘ N/12°26‘51.1‘‘ O
Tel. 034953-35120
Infos: www.ferropolis.de


Öffnungszeiten:

  • 1. November bis 31. März: täglich, 10 bis 17 Uhr bzw. bis Einbruch der Dunkelheit
  • 1. April bis 31. Oktober: samstags, sonntags, feiertags: 10 bis 19 Uhr, wochentags: 10 bis 18 Uhr

Eintritt:

  • Erwachsene: 6,00 Euro
  • ermäßigt: 3,00 Euro
  • Kinder unter 6. J.: frei
  • Familienkarte (2 Erw., max. 4 Kinder): 14,00 Euro
  • Gruppen ab 10 Pers.: je 4,00 Euro
  • Audioführung: 1,00 Euro
  • Führungen am Wochenende | (1 h) um 11, 13 und 15 Uhr: 1,00 Euro
  • Gruppenführungen ab 10 Pers.: 35,00 Euro

Hinweise:
Von Montag bis Freitag Führungen nur für Gruppen nach vorheriger Anmeldung unter 034953-35125 (ca. 7 Tage im Voraus). Die meisten Wege sind asphaltiert, ein barrierefreies Erkunden des Geländes ist also problemlos möglich. Hunde erlaubt, an der Leine zu führen.

Stadt aus Eisen
Mad Max“, „Big Wheel“, „Gemini“, „Medusa“ und „Mosquito“: So lauten die Namen der fünf Hauptdarsteller in Ferropolis, der „Stadt aus Eisen“ östlich von Dessau in Sachsen-Anhalt. Bis zu 36 Meter hoch und knapp 2.000 Tonnen schwer sind die Riesen aus dem ehemaligen Braunkohlebergbau, zwischen den Jahren 1941 und 1984 wurden sie unter anderem für den Tagebau Golpa-Nord gefertigt. Als im Jahre 1991 die Förderung schließlich eingestellt wurde, betrug das gesamte Abraumvolumen stolze 341,3 Millionen Kubikmeter. Nach Förderung der letzten Tonne Kohle standen die gigantischen Maschinen bereits kurz vor der Verschrottung – bis die Begeisterung der Menschen vor Ort in der Idee „Ferropolis“ mündete. Heute ist die Halbinsel im gefluteten Gremminer See Museum, Industriedenkmal, Veranstaltungsareal und Themenpark in einem. Über Führungen kann man das Gelände erkunden und erfährt dabei alles Wissenswerte über die Geschichte des Tagebaus in der Region. Schließt man den Absetzer „Gemini“ in die Besichtigungstour mit ein und besteigt dessen gut 60 Meter langen Ausleger in luftiger Höhe, sollte man in jedem Fall gut zu Fuß und vor allem schwindelfrei sein.
Ausstellungen rund um den Braunkohletagebau sind in der 30-Kilovolt-Station zu bestaunen, die durch den Förderverein Ferropolis e. V. betrieben wird. Während der beinahe dreißig Betriebsjahre war die Station das elektrische Herz von Golpa-Nord – heute können sich hier verliebte Paare vor beeindruckende Kulisse sogar offiziell das Ja-Wort geben. Die faszinierende Umgebung ist es auch, die immer wieder unzählige Zuschauer und hochkarätige Stars zu Konzerten auf die Halbinsel führt. Metallica, die Toten Hosen, die Ärzte, Udo Lindenberg und viele andere haben hier schon bei nächtlichem Lichtspektakel vor Zehntausenden Fans gerockt. 20 Jahre hat die „Stadt aus Eisen“ seit ihrer Gründung bereits auf dem Buckel – und hält nach ihrer jüngsten Modernisierung auch in 2016 zahlreiche Veranstaltungen für ihre Besucher bereit!

Stellplätze & Campingplätze
Stellplatz Freizeitbad Woliday
Reudener Str. 87 · 06766 Bitterfeld-Wolfen
GPS: 51°40‘15.7‘‘ N/12°14‘54.3‘‘ O
Tel. 03494-368690
10 ruhig gelegene Stellplätze auf Schotterrasen am Freizeitbad Woliday nahe der A9 für Caravans und Reisemobile. Strom- und Wasseranschlüsse vorhanden und im Preis inbegriffen. Freier Eintritt für einen 3-stündigen Aufenthalt im Hallenbad. Preis: 13,00 Euro/Nacht und Fahrzeug. Ganzjährig.
www.woliday.de/wohnmobilstellplatz


Naturcampingplatz Möhlauer See
Campingplatz 1 · 06772 Gräfenhainichen
Saison: 18.03.16 bis 31.10.16
GPS: 51°44’31.2” N/12°21’28.3” O
Tel. 034953-250310
www.naturcampingplatz-moehlauer-see.de

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