Hymer Van 314 – Profi-Check von Egbert Schwartz
Herstellerinfo
Hymer GmbH & Co. KG
Holzstraße 19 · D-88339 Bad Waldsee
Tel. 07524-999360
www.hymer.com

So groß kann klein sein
Imposant geht anders: Wenn er da so in seiner vollen Größe parkt, wirkt der Hymer Van 314 irgendwie … knuddelig, gestaucht, zu heiß gewaschen. Nicht wie ein erwachsenes Reisemobil. „Gibt’s den auch in Groß?“, fragt der Radlfahrer, der beim Fotoshooting auf der Landstraße an dem geparkten Teilintegrierten mit einem kräftigen Tritt in die Pedale vorbeigeschraddelt ist. „Warum größer?“, so unsere Konterfrage. „Reicht doch für Zwei!“ Was mit einem tieferen Einblick in das Innenleben des 2,75 Meter hohen Aufbaus zu beweisen wäre.

Kurze Van-Historie
Schlenkern wir zuvor aber schnell noch einmal auf die Ahnengeschichte des handlichen Vans, den Hymer „kurz mal eben neu erfunden“ hat, wie Geschäftsführer Bernhard Kibler zur Modellvorstellung vergangenen Herbst titelte. Da war es just zehn Jahre her, dass der oberschwäbische Reisemobilhersteller diese Spezies in Gestalt des kompakten Van 522 auf Ford Transit einführte. Die Synthese aus Campingbus und Teilintegriertem zeigte einen klassischen Zwei-Personen-Grundriss: im Heck ein Querbett über einer Garage, davor ein Kompaktbad, eine Küchenzeile und eine Halbdinette inklusive drehbaren Vordersitzen; ein handliches 5,97-Meter-Mobil für 36.000 Euro.
Mit dem aktuellen Van 314 lebt diese Grundidee, Kastenwagen-Grundriss und Teilintegrierten-Aufbau zu kombinieren, wieder auf. Diesmal auf Basis des Fiat Ducato und für einen Basispreis von knapp 50.000 Euro.

Kurz mal reingeschaut
Nun aber hinein in die gute, 205 Zentimeter breite Stube. Die von Baur gefertigte Eingangstür ist konzeptionell bedingt schmal gehalten, kräftigen Figuren zwickt’s beim Durchgehen in der Schulter etwas. Empfehlenswert ist hier das im optionalen Komfort-Line-Paket enthaltene Fenster: Es gestattet dem Co-Pilot-losen Fahrer beim schrägen Linksabbiegen mal eben schnell einen kurzen Ausblick auf den von rechts einfließenden Verkehr. Aber jetzt stehen wir ja erst mal drin im kleinen Van-Appartement mit seiner überschaubaren Einrichtung; die im Prinzip ähnlich wie im Van 522 von 2005 angeordnet ist – in der gebotenen Kürze hat man nun mal wenig Variations-Alternativen. Vorne die Halbdinette mit den drehbaren Cockpitsitzen, dahinter ein Kombibad, gleich links von Eingang eine Küchenzeile und quer im Heck über der Garage ein schlankes Doppelbett. Einzig einrichtungsmarkanter Unterschied des kürzeren Van 314 zum längeren Ur-Modell ist hier die Anordnung des Kleiderschranks unter dem Bett statt rechts neben dem Eingang. Die Illumination des Tageslichts, das durch das zentrale Hebe-Kippdach einfällt, betont den Warmton des Trentino-Birnbaum-Möbeldekors und erhellt den durchaus gefälligen Polsterstoff Palatino Apfel Creme, der allerdings mit 890 Euro Aufpreis zu Buche schlägt.

Sitzgruppe: Kurze Sitzpause
Wir setzen uns an den noch ungedeckten, 43 Zentimeter schmalen und knapp einen Meter langen Tisch der Halbdinette – Teil des raumökonomischen Arrangements mit Zweier-Sitzbank sowie drehbaren Cockpitsitzen. Der Platz ist natürlich beschränkt, wenn man hier mit vier Personen tafeln möchte. Und nicht nur dann freut sich das Gastgeber-Paar über die zum Beifahrersitz hin ausschwenkbare Tisch-Verlängerung – sie bringt noch einmal 42 Zentimeter. Für die Nacht könnte man die Tischplatte in einer zweiten Schiene auf Erdgeschosshöhe einhängen und inklusive des Zusatzpolsters ein 1,40 Meter kurzes Kinderbett bauen. Eine komfortable Langzeit-Urlaubslösung ist das aber nicht.

Bett: Mal kurz hingelegt
Zum regulären Schlafplatz hat es das Paar in diesem kurzen Van von hier aus nicht weit: Zwei Schritte, und die beiden stehen an der unkompliziert und standfest einhängbaren Holzleiter zum zwei Meter langen und in der Schulterpartie akzeptable 145 Zentimeter breiten Doppelbett. Jetzt müssen sie sich nur noch einigen, wer des nachts eher mal zur Notdurft aussteigt und daher besser vorne quer liegen sollte. Aber Obacht: Der Fuß der Leiter schmälert den Eingang zum Bad.
Auf der Mehrzonen-Kaltschaummatratze liegt es sich überraschend bequem, obwohl selbige weder auf einem Lattenrost noch auf Tellerfedern, sondern nur einem puristischen Unterlüftungs-Gewirke ruht.

Schränke: Kurz was verstaut
In den Oberschränken rundum lässt sich die Kleinwäsche verstauen, die größere Garderobe findet im Kleiderschrank direkt unter dem Bett ihren Platz an der Stange und in offenen Fächern. Er ist sowohl über eine Tür an der Front des Bettkastens zugänglich als auch von oben, wenn man den vorderen Teil der Matratzenunterlage hochklappt. Eine Gasdruckfeder fixiert dieses Kleiderschrankdach zuverlässig in der oberen Position. Mehr Platz für größeres Urlaubsequipment oder gar Sportgeräte – zum Beispiel ein Fahrrad oder ein Surfbrett – bietet die 2,12 Meter breite und 1,10 Meter hohe Heckgarage. Sie verkraftet stolze 350 Kilogramm Traglast – für zwei aktive Urlauber ein ebenso üppiger Wert wie die insgesamt 810 Kilogramm Zuladung, die wir für unseren Testwagen ermittelt haben. Die Rahmenabsenkung kommt nur der hinteren Hälfte des Bodens zugute, was die Einlademöglichkeiten leider einschränkt. In der vorderen finden sich die Zugangsklappen für die Heizung, den Frostschutzschalter, den Abwasserhahn sowie die beiden Gasflaschen. Deren Fach allerdings ist aus orthopädischer Sicht ziemlich unglücklich installiert: Um die schweren Behälter herauszuheben, muss man zwangsläufig den Rücken verdrehen und sie aus einer für den Bandscheibenvorfall prädestinierten Position herausheben. Da würden selbst Alu- statt Stahlflaschen nicht viel nützen. Fein, dass der Heckladeraum in dem kleinen Van von beiden Seiten via einladefreundlich großer Türen zugänglich ist, die dank solider Gasdruckfedern auch bei stärkerem Wind offen gehalten werden. Und einen weiteren Pluspunkt gibt’s für die kleine Tür in der Garagenrückwand zum Kleiderschrank hin: So lassen sich hier auch mal sperrig-lange Gerätschaften durchladen – wenn man sie vom Innenraum her hineinlavieren kann, was sich angesichts der schmalen Eingangstür und dem engen Mittelgang zur logistischen Herausforderung gestalten könnte. Wer sie scheut, sollte die 100 x 65 Zentimeter große Heckgaragenklappe als Sonderausstattung ordern – kostet nur 495 Euro Aufpreis und fünf Kilogramm Zusatzgewicht.

Bad: Mal kurz geduscht
Beengt geht es, der Kürze des Aufbaus entsprechend, in der kompakten Sanitär-Zelle zu. Der zweite Teil ihrer Bezeichnung trifft wahrlich den Charakter, weil sich deren 95 x 70 Zentimeter Grundfläche die Funktionselemente Dusche, Toilette und Waschbecken teilen müssen. Aber mit ein bisserl logistischem Talent kann man die sanitären Maßnahmen in separaten Schritten erfolgreich bewerkstelligen – einen Mangel an Platzangst vorausgesetzt. Zum Duschen klappt man einfach das entsprechend raumsparende Waschbecken hoch, zieht die Brause der Einhebelmischarmatur heraus und den spritzwasserabweisenden Vorhang zum Spiegelschrank und den offenen Ablagen mit feuchtigkeitsempfindlichem Holzdekor hin zu. Den Deckel der geschlossenen Toilette mag man dann praktischerweise für eine Sitzdusche nutzen. Zwei in der Bodenwanne integrierte Abflüsse sorgen dafür, dass das Wasser auch bei einer leichten Schiefstellung des Reisemobils weitestgehend zügig im isolierten und beheizten 90-Liter-Hecktank verschwindet. Eine raumökonomisch gute Lösung ist die Rolltür: Sie trägt nicht auf, schließt dicht und kommt ohne eine Türklinke aus, die dem Küchenchef beziehungsweise der -chefin ins Kreuz drücken würde, wenn er/sie gerade an Herd oder Spüle hantiert – genau gegenüber.

Küche: Kurz mal was gekocht
Der Küchenblock punktet mit einer exakt auf den Paar-Haushalt zugeschnittenen Ausstattung: Zwei Kochstellen und eine Spüle in einer Edelstahleinheit; dazu eine ausklappbare Abstell-/Arbeitsfläche; eine breite Schublade für Besteck und Geschirr; ein Auszug für Flaschen, Milchtüten und ähnliches – mehr braucht’s ja nun nicht für die beiden Kurz-Urlauber. Kochtöpfe und Trockenlebensmittel lassen sich im Oberschrank parken, Frischlebensmittel und potenzielle Kaltgetränke passen in den Kompressor-Kühlschrank, der in unserer Testvariante dank Komfort-Line-Paket akzeptabel bemessene 85 Liter statt deren 65 in der Grundausstattung fasst.

Fahrleistungen: Schnell mal auf die lange Strecke
In der Basisversion dieselt unter der Motorhaube das kleine Zweiliter-115-PS-Aggregat der Ducato-Palette. Was für geruhsame Touren reichen sollte. Unser Testexemplar war jedoch mit der 130 PS starken 2,3-Liter-Variante mobilisiert – die den knackig kurzen Van 314 zu einem echten Stadt- und Landwusel macht: Dank den 320 Newtonmetern Drehmoment, die ab 1.800 U/min an der Kurbelwelle packen, und dem breit gespreizten 6-Gang-Getriebe lässt sich mancher Mittelklasse-Limousinen-Fahrer beim Ampelspurt und im Kurvengeläuf verblüffen. Und natürlich sorgt das stärkere Aggregat für einen hohen Reiseschnitt in gelassener Manier: Vergleichsweise moderate Drehzahlen sorgen dabei für einen erfreulich geringen Verbrauch von knapp unter 10 Litern – und wenn „1.005 km“ Reichweite im Display des Bordcomputers aufscheinen, kann man ganz entspannt einen verlängerten Wochenend-Städtetrip planen.

Fazit
Der Hymer Van 314 ist der rollende Beweis für die Effizienz kleiner Größe: in den Außenabmessungen ein handlich-kurzes Fahrzeug, das im Innenraum aber durchaus geräumig wirkt und praktisch-komfortabel eingerichtet ist. So sieht ein für zwei Camper brauchbarer Kompromiss aus, der die Tugenden eines Teilintegrierten – wie Raumangebot, Stauvolumen und Isolierung – mit der Wendigkeit eines Kastenwagens verbindet. Hymer offeriert die Synthese in guter Qualität zu einem durchweg akzeptablen Basispreis.

Bewertung | 1-6 Sterne
Außendesign
Übersicht
Handlichkeit
Testwagen-Motorisierung/Agilität
Fahrverhalten
Verbrauch
Zuladungskapazität
Garage/Staufächer
Grundriss
Innendesign
Möbelbau
Küche
Bad/Sanitär
Wohn-/Sitzbereich
Schlafkomfort
Elektrik/Installation
Wasserkapazität
Stauraumkapazität innen
Verarbeitungsqualität
Ausstattung
Preis
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Artikelbewertung
Bewertung: 3.0/5 (2 Stimmen)
Hymer Van 314 – Profi-Check, 3.0 out of 5 based on 2 ratings
 Technik-Guide: Hymer Van 314 
Außenmaße L x B x H 5.445 x 2.210 x 2.750 mm
Radstand 3.150 mm
Stehhöhe 1.980 mm
Heckbett 2.000 x 1.300–1.450 mm
Sitzgruppen-Bett 1.400 x 720 mm (Option)
Schlaf-/Sitzplätze 2 (+1)/4
Technisch zulässige Gesamtmasse 3.500 kg
Masse im fahrbereiten Zustand 2.495 kg
Zusatzgewicht durch Extras 140 kg
Testwagengewicht gerechnet/gewogen 2.635/2.690 kg
Zuladung Testwagen ger./gew. 865/810 kg
Anhängelast 2.000 kg
Basisfahrzeug | Chassis Fiat Ducato 35 L | 35 Light mit Alko-Tiefrahmenchassis
Reifen 225/75 R 16 C 116 Q
Motor | Schadstoffklasse 115 Multijet (Testwagen: 130 Multijet II) | Euro 5+
Hubraum | Leistung 1.956 ccm | 85 kW/115 PS (Testwagen: 2.287 ccm | 96 kW/130 PS)
Antrieb | Getriebe Front | 5-Gang manuell (Testwagen: 6-Gang)
Testverbrauch 9,9 l/100 km (130-PS-Motorisierung)
Sicherheitseinrichtung ABS, ESP, ASR, Hillholder, Traction+, Fahrer-/Beifahrerairbag

Holzfreie Sandwich-Konstruktion (PUAL-Bauweise) mit Außenwänden in Alu-Glattblech, GFK-Leichtbauboden, Wand-/Dach-Isolierung aus RTM-Hartschaum (35/35 mm), Boden-Isolierung aus XPS (41 mm); Eingangstür, elektr. Trittstufe, 3 x Seitz-SP-7-Ausstellfenster, 1 x Midi-Heki (Mitte: 70 x 50 cm), 1 x Milchglas-Dachlüfter (Bad: 40 x 40 cm), 1 x Klarglas-Dachlüfter (Heckbett: 40 x 40 cm) jeweils mit Kombirollo; Heckgarage mit Serviceklappen links/rechts

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Möbelbau aus foliertem Sperrholz, Holzdekor Trentino Birnbaum, Polsterstoff Castello, Halbdinette mit Sitzbank und eingehängtem Tisch inkl. ausschwenkbarer Verlängerung, drehbare Cockpitsitze, Heckbett mit zwei Mehrzonen-Kaltschaummatratzen und Gewirke, Kleiderschrank, Oberschränke

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Küchenzeile rechts, versenkte Edelstahleinheit mit Spülbecken inkl. Einhebel-Mischarmatur und 2-flammigem Gasherd, einteilige Glasabdeckung; Unterschrank mit Besteckschublade, Auszug mit Ablagen und Abfalleimer, 1 Oberschrank, 65-l-Kompressor-Kühlschrank (Testwagen: 85 l)

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Kompaktbad mit integrierter Duschtasse, Klappwaschbecken, Einhebelmischarmatur mit ausziehbarem Brausekopf; Spiegelschrank, offene Ablagen, Papierrollenhalter; Toilette: Thetford C, drehbar; Fahr-/Frisch-/Abwassertank (isoliert, beheizt: 20/120/90 l)

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Heizung: Truma Combi 4 inkl. 10-l-Warmwasserboiler, Aufbaubatterie: 1 x 95 Ah; 4 x 230-V-Steckdosen, 2 x 12-V-Steckdosen, 1 x USB-Steckdose; LED-Beleuchtung; Gasvorrat: 2 x 11 kg

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Grundpreis: 49.490,– Euro (ab 1.6.2016: 49.990,– Euro)
Testfahrzeugpreis: 55.205,– Euro
Extras im Testfahrzeug:

  • 2,3-l/130-PS-Motorisierung: 1.490,– Euro
  • Autoradio mit CD-Player/MP3: 295,– Euro
  • Polsterstoff Palatino Apfel Creme: 890,– Euro
  • Ausstellfenster hinten links: 295,– Euro
  • Komfort-Line-Paket (u. a. Klimaanlage, Eingangstür mit Fenster/Rollo, Fliegenschutz, Panoramadach, 85-l-Kühlschrank, 2. Aufbaubatterie 95 Ah): 3.490,– Euro
  • Holzrost i. d. Dusche: 145,– Euro
  • Zusatzpolster für Notbett inkl. absenkbarem Tisch: 295,– Euro

Summe Extras: 5.715,– Euro

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 Der Hymer Van 314 im camp24 Zufriedenheits-Check
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Sitzposition Fahrerhaus
Handling
Motorisierung
Verbrauch
Bremsleistung
Klappergeräusche
Sitzkomfort Wohnbereich
Platz beim Essen
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Lüftung
Raumgefühl
Platzangebot Betten
Bequemlichkeit
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Lüftung
Ausstattung
Platzangebot & Arbeitsfläche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Benutzerfreundlichkeit
Bewegungsfreiheit WC
Bewegungsfreiheit Dusche
Spritzwasser & Ablauf Dusche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Ablagen
Funktionalität
Verarbeitungsqualität
Heizleistung
Zuladung
Alterstauglichkeit
Design
Funktionalität

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