Deutschland erFahren – Elbaufwärts von Inge Gaebel
Reisebegleiterin Mali
Immer wachsam: Für Mali gab es auf der Reise  so einiges zu entdecken.

Immer wachsam: Für Mali gab es auf der Reise so einiges zu entdecken.

Elbstrand und Heide
Frau Malinski liebt diese Reise. Hier kommt sie jeden Tag auf ihre Kosten und ist glücklich über unsere langen Wanderungen. Dabei muss sie dann allerdings meist an die lange Leine, denn die vielen Vögel und das Wild des Biosphärenreservates sollen nicht aufgescheucht werden. Doch an manchen Stränden darf sie im Sand buddeln, und es gibt genügend wildfreie Wiesen, auf denen sie hinter der Frisbee-Scheibe her ihre Lauf- und Jagdlust austoben kann. Sie bringt in ihrem langen Fell eine Menge Elbsand mit ins Auto, und ich habe gut zu tun, bis am Ende alles wieder sauber ist.

Mit allen Wassern gewaschen
Eigentlich zieht es mich ja vor allem wegen der Zugvögel an die Elbe. Dort rasten auch im Frühjahr Singschwäne und Kraniche, Störche suchen in den futterreichen Elbauen nach Fröschen, Mäusen und Würmern. Doch natürlich gibt es im Bereich der Mittelelbe auch hübsche Hansestädte, die alle einen Besuch wert sind. So packe ich erneut den kleinen La Strada Avanti M, um ein paar Tage entlang des Stroms zu reisen. Trotz der recht kurzen Reisestrecke sind vier Bundesländer im Spiel: Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Es ist Schlechtwetter angekündigt, so kommen im Avanti eine zweite Regenjacke an den Haken und ein Berg Handtücher zum Hund-Abrubbeln in den Schrank. Ach so, und noch eine neue Gasflasche – bei den aktuell noch vorherrschenden Temperaturen hält diese nur ein paar Tage vor, und ich habe wenig Lust, unterwegs nach einem Gaslieferanten zu forschen. Der Kühlschrank ist gut gefüllt, die Wanderschuhe frisch gefettet, es kann losgehen!

Uelzener Hundertwasser-Bahnhof
Die Anreise führt uns über Uelzen, und dort „muss“ ich natürlich zumindest den berühmten Bahnhof ansehen. Das alte wilhelminische Gebäude stand bereits unter Denkmalschutz, doch es war dringend renovierungsbedürftig und sollte 2000 als eines der Expo-Projekte in die große Ausstellung mit einbezogen werden. In diesem Zusammenhang konnte tatsächlich Friedensreich Hundertwasser für die Gestaltung gewonnen werden, und so entstand ein kunterbunter, organisch fließender Treffpunkt mit netten Geschäften und Café, farbigen Säulen, tanzenden Fenstern. Die Führung ist bei meiner Ankunft leider gerade abgeschlossen, doch Frau Marxhausen von der Info bittet mich ein halbes Stündchen zu warten. Dann hat sie Zeit – nimmt sich die Zeit – und erzählt mir mit Begeisterung von „ihrem“ Bahnhof, seinem Werdegang und der Tatsache, dass Hundertwasser sein Werk nicht einmal mehr sehen konnte, weil er auf der Anreise von Neuseeland verstarb. Sie führt mich herum und zeigt mir unter anderem das in den Boden eingelassene Schwein aus Steinen, das die Handwerker verlegten, um zu zeigen, was für ein „Schwein“ die Stadt hatte, dass beizeiten alle Verträge unter Dach und Fach waren. Mitten durch den Bahnhof zieht sich ein schwarzes Band auf dem Boden, fast sieht es aus wie ein Fluss, seitlich schwappen die Wellen der bunten Steine an die Wände … Genau, und zum Fluss – der Elbe – zieht es mich nun weiter.

Salzstadt Lüneburg
Die nächste Station ist Lüneburg am Flüsschen Ilmenau, bequem über die B4 in einer dreiviertel Stunde erreichbar. Die Hansestadt verdankt ihren Reichtum einem großen Salzstock, der bis 1980 ausgebeutet wurde. „Mons, Pons, Fons”, also „Berg, Brücke, Quelle“ sind die Grundlage für das Zusammenwachsen der ursprünglichen Siedlungsgebiete. Der einstige Kalkberg ist heute wesentlich weniger hoch, doch immer noch deutlich abgegrenzt zum Senkungsgebiet. Hier sackten ganze Bereiche ab, da der darunterliegende Salzstock immer weiter durch das Grundwasser abgelaugt wurde. Häuser und Kirchen mussten abgerissen werden. Heute sinkt der Bereich nur noch um rund drei Millimeter pro Jahr ab, das ist baulich leichter zu bewältigen als die drei bis fünf Zentimeter pro Jahr von früher. Dennoch prägt die Salzgeschichte noch heute die Stadt: ein Museum ist dem weißen Gold gewidmet (Sülfmeisterstraße 1), und Erholungssuchende tummeln sich im Solewasser des Salü, einer schönen Thermalanlage mit etlichen Saunen und Wellenbad (Uelzener Str. 1). Ein Rundgang durch die Stadt, vorbei am Stintmarkt, dem historischen Salzkran, der noch voll funktionsfähig ist, ein Stück die Ilmenau entlang und durch die Gassen hin zum prächtigen, mittelalterlichen Rathaus. Hier verbindet sich Backsteingotik mit Barock und im Inneren finden sich herrliche Schätze.
In regnerischem Wetter geht es weiter, ein Stückchen nach Norden, nun endlich zur Elbe. Doch noch immer stimmt das nicht, denn hier sind Mali und ich erst am Elbe-Seitenkanal; jedoch bei einem besonderen Bauwerk, dem Schiffshebewerk Scharnebeck (Am Unteren Vorhafen). In großen Wannen werden Frachtschiffe und Sportboote über 38 Meter Höhe gehievt, zusammen mit der Schleuse Uelzen überwindet der Kanal ein Gefälle von 61 Metern – er sorgt für die Verbindung der Elbe mit dem Mittellandkanal. Die Technik ist beeindruckend und im angegliederten Museum erstklassig erläutert. Bis zu diesem Abend lasse ich mich noch über die Dörfer treiben, vorbei an den Buckelgräbern von Boltersen bei Neetze. Hier steht das Heidekraut hüfthoch, im Sandboden wachsen Kiefern und Eichen, eine wunderbare Wandergegend. Allerdings steht hier viel Wild, Mali ist selbst an der Leine kaum zu bändigen, als ein Reh nur fünf Meter von uns entfernt aufspringt. Unser Ziel für diesen Tag ist Bleckede, und auf der Strecke habe ich zwar das Glück, balzende Kraniche zu sehen, doch Fotos gelingen im Abendlicht leider nicht mehr.

Ausflugstipp 1
Auf der Elbe mit der MS Hecht
… oder der Elise fährt es sich gemütlich. Fahrräder können mitgenommen werden, und so kann man ein Stück radeln oder bei Lust und Laune mit dem Schiff weiterfahren und so das Ufer aus einer anderen Perspektive sehen. Mal offen oder lieber geschlossen, je nach Wetter – kurzweilig ist es allemal.
Infos: www.elbeschiffstouren.de


Unterwegs auf dem Elbe-Radweg
Wer mit seinen Rädern reist, wird sich über die gute Beschilderung und tollen Ausblicke auf dem Elbe-Radweg freuen. Mal geht es mit der Fähre auf die andere Uferseite, mal liegen Sehenswürdigkeiten oder Cafés am Wegesrand; hier lohnt es, sich in den Sattel zu schwingen.
Infos: www.elberadweg.de

Endlich Elbe
Mit einer herrlichen Wanderung durch die Elbauen beginnt der nächste Tag. Mali sitzt anschließend zufrieden und satt im La Strada, und ich stöbere durch das Schloss (Schloßstraße 10, Bleckede). Einst Wasserburg aus dem 13. Jahrhundert, dann Renaissanceschloss, heute Museum für Jedermann: Hier sind nicht nur die Themen des Biosphärenreservates gut aufgearbeitet, sondern man wird auch spielerisch an alles herangeführt. Über die Webcam kann man dem Bleckeder Storch beim Brüten zusehen, ohne ihn zu stören. Draußen wohnt eine Biberdame, deren Bau man von innen sehen kann – viel näher als hier wird man den Nagern kaum kommen können. Das Biosphärenreservat ist Teil des „Grünen Bandes“. Einst eiserner Vorhang und streng bewachter Grenzbereich, konnten sich hier Tiere und Pflanzen ansiedeln, die andernorts einer intensiven Landwirtschaft oder dem Städtebau weichen mussten. Die Natur eroberte sich diesen Raum, und weitsichtige Menschen begannen nach der Grenzöffnung, diese Flächen zu schützen. Heute zieht sich das Grüne Band über 12.000 Kilometer durch 24 Staaten. So kann Europa auch aussehen.
Während der nächsten Tage halten wir uns im Bereich des Reservats auf, beobachten Wildgänse und Singschwäne. Buhnen ragen seitlich in die Elbe hinein, sie sorgen dafür, dass das Fahrwasser in der Mitte tief bleibt. Gleichzeitig sind die Zwischenbereiche eine Kinderstube des Flusses, in den Flachwassern zwischen den Buhnen lagern sich Sedimente ab, Pflanzen können wachsen, und die Fischbrut ist gut geschützt. An manchen Stellen der alten Elbuferstraßen geht es bergig hinauf. Diese Höhen sind Relikte der letzten Eiszeit, oft sind sie bewaldet und bieten einen herrlichen Ausblick. Von hier aus sieht man, wie viele Elbe-Seitenarme unter Wasser stehen und die sich mit den Jahreszeiten und Jahren verändernden Sandbänke im Fluss, die wichtige Rast- und Futterplätze für ziehende Wasservögel bieten. Auch die angrenzenden Waldzüge werden sich selbst überlassen, um den Artenschutz biotop-übergreifend zu gewährleisten.

Beidseits der Elbe von Boitzenburg bis Dömitz
Dann wieder laufen Mali und ich durch eines der vielen kleinen Orte und Städtchen, ein bisschen shoppen, hier einen Kaffee, dort ein Fischbrötchen, Erholung pur. Boitzenburg/Elbe, Amt Neuhaus, Hitzacker, Dannenberg … wir pendeln immer mal wieder über die Elbe, mal mit der Fähre, mal über eine Brücke, wenn es denn eine gibt. Jede Stadt, jedes Dorf hat seine Besonderheiten. Lauenburg ist zum Beispiel der wichtigste Verkehrsknotenpunkt der alten Salzstraße, Schnackenburg die kleinste Stadt Niedersachsens mit einem Grenzmuseum (Am Markt 3). Gar nicht ruhig ist es in Gorleben, schon manche Demo gegen das Endlager für Atommüll mischte den beschaulichen Ort und die ganze Region auf. In Rüterberg bei Dömitz stritten sich BRD und DDR um den Grenzverlauf, und die Einwohner riefen in ihrem Ärger über die Repressalien einstimmig ihre eigene „Dorfrepublik“ aus, die mit einer eigenen Gesetzgebung verbunden war. Gleich darauf fiel die Mauer, und heute erfreut Rüterberg mit einem gemütlichen Stellplatz mitten in dem sympathischen Dorf; unten fließt ruhig der Strom der Zeit.
Wir fahren weiter flussaufwärts, überqueren die bildschöne Dömitzer Brücke und wenden uns Festung und Städtchen zu. Am Hafen ist nicht nur ein Stellplatz auf zwei Etagen, sondern auch eine Beach-Bar. Die Füße im Sand, eine Palme hinter sich, lässt es sich hier vortrefflich einen Kaffee oder Cocktail genießen. Unsere Augen erfreut ein Kranich – man bräuchte sich also gar nicht zu bewegen. Dann würde man allerdings die vielen Touren zu Fuß oder den Elberadweg nicht entdecken, und das wäre doch schade. In der Touristinfo hat Marina Möller ihren letzten Tag. Sie geht nun in Rente, und die Stadt Dömitz schließt tatsächlich ihr Tourismus-Büro. Wie bitte? Da gibt es diese Seele des Hauses; sie hat Flyer gestaltet, Märchen aus der Region zusammengetragen, Internetseiten getextet, Zimmer vermittelt, zu Düne und Stellplätzen verwiesen … und es gibt keine Nachfolge? Immerhin lebt das hübsche Dömitz nennenswert vom Tourismus und hat so manches zu bieten. Jammerschade, doch nun – CAMP24 kommt noch einmal in den Genuss ihrer Informationen und liebevollen Zuneigung zu ihrer Stadt.

Schöne Altmark
So fahren wir an tief im Wasser stehenden Bäumen bei Weltuntergangsstimmung weiter, diesmal bis Wittenberge. Ein kuscheliger Stellplatz am Yachthafen, gleich in Reichweite des Elberadwegs, Backsteinbauten prägen das Bild, und die große Brücke spannt sich über den Strom. Über das Hansestädtchen Seehausen tingeln wir entlang der Dörfer Richtung Havelberg.
Der La Strada steht direkt neben dem Fähranleger nach Havelberg mitten im Grün, als Mali mich morgens weckt. Sie reckt und streckt sich – ich auch – dann sehen wir aus dem Fenster. Es schüttet, was das Zeug hält, aber draußen grasen Unmengen von Wildgänsen. Welch‘ eine Wonne! Trotz des Regens: Rein in die Regenjacke, Gummistiefel an, Mali an die Leine, raus ins Sauwetter und erst einmal ordentlich laufen. Wir hören die Trompetenrufe der Kraniche, sehen jedoch heute keine. Ohne Frühstück queren wir erneut mit der Fähre die Elbe nach Havelberg. Der Dom ist sehenswert, doch gibt es erst einmal einen leckeren Kaffee im Altstadt-Café, bevor wir die Treppe hinaufsteigen. Draußen jagen die Krähen den einsamen Turmfalken und hindern ihn am Nestbau. Aber nicht nur sie ziehen den Blick nach oben, denn im Inneren verlocken die gotischen Bögen, den Kopf zu heben. Die Scholtze-Orgel von 1777 ist leider sehr renovierungsbedürftig, aber wunderschön. In der Wasserstadt dominiert die Havelschleuse, die das Wasser der Havel auf Elbniveau bringt und damit eine reibungslose Schifffahrt ermöglicht.
In Tangermünde drängen sich die Schönheiten im Stadtkern: Fachwerkhäuser, Türme, Schloss, Stadttor und -mauer, Backsteinbauten und eine Menge Kirchen verleihen der Stadt ihren besonderen Charme. Hier halten wir uns lange auf, genießen das Flair der Stadt, dann geht es schon wieder heimwärts. Ein kleiner Abstecher in Form einer Pause in Stendal verschafft noch ein letztes Altmark-Gefühl, mächtige Kirchen, Fachwerkhäuser, Ausgrabungen und ein riesenhafter Roland vor dem Rathaus. Ich darf kurz in den kleinen Sitzungssaal, der wunderbare historische Schnitzereien aufweist, dann wird es aber wirklich Zeit für die Rückreise.
Die Elbe ist nicht ohne. Mali und ich erleben sie als gut gefüllten aber gutmütigen Strom, doch sie kann auch anders. In kalten Wintern schiebt sie Eisschollen auf sich her, ihre Überschwemmungen sind legendär, ihre Deiche müssen etwas aushalten. Immer wieder heißt es bei der kapriziösen Lady „Land unter“, und dann stehen nicht nur Bäume mit den Wurzeln im Wasser, sondern es müssen Häuser, Ställe und ganze Ortschaften evakuiert werden. Eine rechte Diva, ganz nach unserem Geschmack … und so heißt es für uns: Elbe, wir kommen wieder, und dann geht es weiter von Magdeburg aus den Fluss hinauf!

Wohnmobil-Stellplätze und Campingplätze
Wohnmobilstellplatz Am Bohldamm
Am Bohldamm/Amtsweg · D-29386 Hankensbüttel
GPS: 52°43‘52‘‘ N / 10°36’58‘‘ O
Tel. 05832-7066
Gebührenpflichtiger Stellplatz für ca. 15 Reisemobile am Ortsrand von Hankensbüttel, umgeben von Bäumen, Hecken und großen Rasenflächen. Zum Teil gepflastert, zum Teil unbefestigt. WC und V/E-Anlage vor Ort. Preis: 6,00 Euro pro Reisemobil/Nacht; die Parkberechtigungsscheine sind in der Touristinformation Hankensbüttel, Bahnhofstraße 29 a, erhältlich. Ganzjährig.
www.suedheide-gifhorn.de


Uhlenköper Camp Uelzen
Festplatzweg 11 · D-29525 Uelzen
GPS: 53°0‘0‘‘ N / 11°30‘57‘‘ O
Tel. 0581-73044
Öko-Campingplatz am Rande der Heidestadt Uelzen im kleinen Ortsteil Westerweyhe. Idealer Startpunkt für Kanufahrten, Radtouren, Baumkletter-Abenteuer. Ganzjährig.
www.uhlenkoeper-camp.de


Wohnmobilstellplatz Sülzwiesen
Am Bargenturm · D-21335 Lüneburg
GPS: 53°14‘46‘‘ N / 10°23‘58‘‘ O
Tel. 04131-2076620
53 rasengepflasterte Stellplätze am Parkplatz Sülzwiesen, drei Minuten vom Zentrum/Altstadt entfernt. Preise: erste 4 Std.: 5,00 Euro; je angefangene Std.: 1,00 Euro; Tageshöchstgebühr: 10,00 Euro; Strom: 1,00 Euro/8 h (01.05.–30.09.) bzw. 2,00 Euro/8 h (01.10.–30.04.); Wasser: 1,00 Euro/10 min.; Entsorgung kostenfrei. Ganzjährig.
www.lueneburg.info


Wohnmobilstellplatz „Am Schiffshebewerk“
Adendorfer Str. 40 · D-21379 Scharnebeck
GPS: 53°17’30‘‘ N / 10°29’38‘‘ O
Tel. 04136-7178
Abgetrennter Teil des Touristenparkplatzes unmittelbar am Schiffshebewerk für 15 Reisemobile. 8 Stromschlüsse, V/E. Eiscafe/Pizzeria und Parkplatzkiosk vor Ort; Ortszentrum: 1 km, Supermarkt: 400 m. Preise: Parkplatz 2,00 Euro; Stellplatz 6,00 Euro/24 h; Strom 1,00 Euro/8 h; Wasser 1,00 Euro. Ganzjährig.
www.gemeinde-scharnebeck.de


Stellplatz am Hafen
Hafenplatz 3 · D-19303 Dömitz
GPS: 53°08’12‘‘ N / 11°15’23‘‘ O
Tel. 038758-364290
Rund 20 schön gelegene Stellplätze auf festen Rasenuntergrund unmittelbar an der Elbe. Gastronomie in unmittelbarer Nähe. Preise: 8,00 Euro/Nacht, Strom: 2,00 Euro (16 Anschlüsse), Wasser 1,00 Euro. Ganzjährig.
www.doemitzer-hafen.de


Wohnmobilstellplatz Nedwiganger
Elbstraße 65 · D-19322 Wittenberge
GPS: 52°59’28‘‘ N / 11°44’40‘‘ O
Tel. 03877-56799445
15 schön und unmittelbar am Elberadweg und Sportboothafen Wittenberge gelegene Stellplätze, teils gepflasterter Untergrund. Zentrum in wenigen Minuten fußläufig erreichbar. Preise/Nacht: 5,00 Euro; Strom 0,70 Euro (10 Anschlüsse); Dusche 2,00 Euro; Entsorgung 2,60 Euro; Wasser: 0,70 Euro. Ganzjährig.
fpw.kletterturm-wittenberge.de/


Stellplatz am Tanger
Klosterberg · D-39590 Tangermünde
GPS: 52°32’16‘‘ N / 11°58’05‘‘ O
Tel. 039322-22393
Rund 30 gepflasterte Stellplätze auf Parkplatz am Tanger unweit der Elbe. Altstadt fußläufig erreichbar. Preise: 8,00 Euro/Nacht bzw. 14,00 Euro/2 Nächte inkl. Strom und V/E. Ganzjährig.
www.tourismus-tangermuende.de


Naherholung Wischer · Campingplatz & Waldbad
Am Campingplatz 1 · D-39596 Hassel
GPS: 52°38’15‘‘ N / 11°57’0‘‘ O
Tel. 039321-2249
40 Stellplätze für Reisemobile und Caravans wenige Kilometer östlich von Stendal, umgeben von Wald an einem Baggersee. Preise/Nacht: Reisemobil 6,00 Euro; Caravan 5,00 Euro; Pkw 2,50 Euro; Erw. 6,00 Euro; Kinder bis 12 J. 3,50 Euro; Strom 2,50 Euro (einmalig 1,50 Euro); Hund 2,00 Euro. Saison: 18. April bis 16. Okt., Winter- u. Dauercamping möglich.
www.camping-wischer.de

Das Reisemobil
Am Hafen von Dömitz mit Blick auf Elbe, Vögel und Deich.

Am Hafen von Dömitz mit Blick auf Elbe, Vögel und Deich.

La Strada Avanti M
Allein oder zu zweit im City-Flitzer – Im Prototypen Avanti M aus dem Hause la Strada wohnt es sich fein: Über dem Bett sind rundherum Schrankfächer. Auf einen Hängeschrank wurde verzichtet, stattdessen bietet das große Schrankfach über dem Fußende des Bettes erfreulich viel Platz für gefaltete Kleidungsstücke. Vom Durchgang erreicht man gut Hundefutter, Wanderschuhe und Sprudelkiste unter dem Bett in der „Garage“, für ein Klapprad bleibt dennoch genug Platz. Einzig die Tischlösung vor der Sitzbank ist recht knapp bemessen, doch la Strada hat hier für die Serie bereits Bequemeres im Sinn. Nicht einfach, ein bequemes Bett, ein geräumiges Bad und eine angemessene Sitzgruppe auf nicht einmal fünfeinhalb Metern unterzubringen. Doch dies ist gut gelungen, eine echte Empfehlung für Reisende mit Ansprüchen an kleine Parkplätze, hochwertige Verarbeitung und gute Praxislösungen.
Infos: www.lastrada-mobile.de


Basisfahrzeug

  • Chassis: Fiat Ducato
  • Motorisierung: 109 kW; 2,3 l Diesel
  • Baujahr: 2015 (Modell 2016)
  • Länge: 5.413 mm
  • Breite: 2.050 mm
  • Höhe: 2.650 mm
  • Leermasse: 2.830 kg
  • Zul. Gesamtgewicht: 3.500 kg
VN:F [1.9.20_1166]
Artikelbewertung
Bewertung: 0.0/5 (0 Stimmen)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *



7 + = 10

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>