Concorde Credo 840 L – Profi-Check von Egbert Schwartz
Herstellerinfo
Concorde Reisemobile GmbH
Concorde-Straße 2-4 · D-96132 Schlüsselfeld-Aschbach
Tel. 09555-92250
www.concorde.eu

Kleiner, feiner Einstiegs-Liner
Da steh’ ich auf dem Dorfplatz, gleich im Angesicht der Kirche, in der sich die Gemeinde sonntäglich mit einem „Credo“ zum Glauben bekennt. Gottvertrauen ist gut. Die informative und praktische Kombination aus Rückfahrkamera, großen Busspiegeln, Getriebe-Automatik und servounterstützter Lenkung in meinem Integrierten ist allerdings verlässlicher für Fahr- und Rangiermanöver jedweder Art. Dabei fällt dieser Concorde Credo 840 L mit seinen fast 8,50 Metern Länge lediglich in die Einsteiger-Kategorie des Herstellers aus dem nordbayrischen Schlüsselfeld-Aschbach. Doch ist dessen relative Handlichkeit ein Trumpf, sollte man sich mal in engere Ortschaften verirren.

Basis-Credo aufgerüstet
Wie eben jetzt: Da freue ich mich über die verhältnismäßige Wendigkeit dieses Integrierten, der standardmäßig auf dem Fahrgestell eines Iveco Daily 50C mit 5,2 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht aufgebaut ist. Unser Testmobil rollt allerdings mit jenem Chassispaket einher, das inklusive einer Hinterachs-Luft­federung und -Sperre auch eine Auflastung auf 5.600 Kilogramm beinhaltet. Das ist gut so, summieren sich die zahlreichen Zusatz-Ausstattungsfeatures (siehe Technik Guide, Seite 87) doch auf stolze 494 Kilogramm. Zur Auflastung passt die motorische Aufrüstung mit der 170 PS und 430 Newtonmetern deutlich durchzugskräftigeren Variante des Dreiliter-Vierzylinder-Turbodiesel-Direkteinspritzers. Die Schaltarbeit erledigt in dieser Konstellation die neue 8-Gang-Wandlerautomatik des deutschen Getriebeherstellers ZF, die man im sparsamen „Eco“- oder agilen „Power“-Modus fahren sowie bei Bedarf auch manuell kommandieren kann. In allen Modi erfreut sie den Fahrer mit einer um Welten spontaneren und präziseren Performance als das einstige, ebenso phlegmatisch wie unmotiviert schaltende „Agile“-Getriebe. So ist es eigentlich auch kein Wunder, dass sich unser Testmobil mit einem für Größe und Gewicht akzeptablen Durchschnitts-Verbrauch von 13,2 Litern auf 100 Kilometer begnügt.

Kein Credo für Bescheidenheit
Weder bescheiden noch begnügen muss man sich im Inneren des Credo 840 L: Sein Grundriss ist großzügig auf die Bewegungsfreiheit von zwei Personen zugeschnitten, verträgt aber auch den Urlaubsraumbedarf von vier Bewohnern. Zwei davon schlafen in den beiden komfortablen Einzelbetten des Hinterzimmers und freuen sich dort über einen direkten Aufstieg, zwei bequeme Kopfpolster zur besseren Nachtlektüre, je eine flexible Schwanenhals-Leseleuchte pro Seite, eine mittige Ablage für Krimi, Betthupferl und MP3-Player (für den es leider keinen USB-Anschluss gibt) sowie einen optionalen TV-Flachbildschirm. Die beiden anderen Passagiere nächtigen im aufpreisigen Hubbett vorne, dessen mechanische Ausführung sich ohne übermäßigen Kraftaufwand herunterziehen beziehungsweise hinaufdrücken lässt. Auf den jeweils stabilen Standard-Lattenrosten sowie den wertigen Kaltschaummatratzen liegen auch nicht mehr ganz jugendliche Menschen durchweg rückenbeschwerdefrei.
Erster im Bad: Das könnte zum „Früh-Spurt“ werden, denn da möchte jeder gerne rein – weil es fein eingerichtet und aufgeteilt ist. Concorde hat hier im 840 L (wie im kürzeren Schwestermodell 790 L) die so genannte Premium-Version installiert. Sie offeriert reichlich Bewegungsfreiheit durch eine großzügige Raumaufteilung: Im linken Teil steht die per Acrylglastüren abschottbare Viertelkreisdusche, direkt daneben die Porzellantoilette (in unserem Testmobil mit Fäkaltank statt Cassette); im rechten Teil findet sich ein gestreckter Waschtisch mit durabler Plexicor-Oberfläche inklusive Stauraum in Unter- und Spiegelschrank sowie einer offenen Ablage. Das Highlight in diesem Teil des Credo-Appartements ist der Kleiderschrank: Hinter einer zweiflügeligen Tür eröffnen sich auf einer Grundfläche von 630 x 910 Millimetern und 1,84 Metern Höhe rund 1.040 (in Worten: eintausendundvierzig!) Liter Staukapazität. Und weil sich das Wäschefach unter der Hängestange mit einem Handgriff wegklappen lässt, passen hier bei Bedarf auch längere Sommer-/Abend-Kleider und Mäntel hinein. Das kleine Schwarze darf also mit auf die Reise. Und weil es eine Schiebetür nach vorne (zum Küchen-/Wohnraum) und eine nach hinten (zum Schlafraum) gibt, wird das Raumbad quasi im Handumdrehen zum Ankleidezimmer mit Garderobe und Spiegel.

Großes Küchen-Credo
Nun muss sich die Dame des mobilen Hauses zum Dinner for Two am gedeckten Tisch im vorderen Bereich nicht zwingend umziehen: Man is(s)t ja daheim. Und dazu will das Menü erst einmal kooperativ in Eigenregie zubereitet werden. Teamwork ist da erlaubt und im geräumigen Küchenbereich mit der breiten Arbeitsplatte bequem möglich: Der Abstand zwischen den in die Mineralwerkstofffläche eingelassenen Edelstahleinheiten von Dreiflammherd und Spüle lässt genügend Handlungsspielraum. Zusätzlichen Abstellplatz gibt’s auf den in die Trennwand zur Lounge eingehängten Deckplatten der Spüle, die Kaffeemaschine passt auf ein kleines Board daneben. Ein dickes Plus: Für die Stromversorgung der Küchengeräte stehen immerhin drei Steckdosen zur Verfügung.
Ein Plus an Stauraum eröffnet sich in den Schubfächern des Küchenunterschranks, dessen Apothekerauszug von einem weiteren im Oberschrank an der Wand zur Dusche ergänzt wird. Und jeder Bocuse-Jünger wird sich über den reichlich vorhandenen Platz fürs Zutatenarsenal freuen, den die in der Schrankfront integrierten offenen Ablagen bereithalten. Mit den 160 Litern des serienmäßigen Kühlschranks würde ein Bewohner-Paar sicher auskommen. Dennoch ist die Investition in das 1.380 Euro teure Kombi-Paket mit einer 190-Liter-Variante und einem Backofen darüber empfehlenswert – vor allem, wenn man mit vier Personen unterwegs ist: Mal eben schnell die Frühstücksbrötchen aufbacken oder einen schmackhaften Auflauf …

Credo zum Lounge-Komfort
Mit dem zusätzlichen Hubbett und ergo einer Vier-Personen-Belegung dieses Credo-Appartements macht natürlich ein ausziehbarer Tisch (590 Euro Aufpreis) Sinn, dessen Mechanik simpel zu händeln ist. Wie das Serienpendant lässt sich auch hier die Platte je nach Platzbedarf drehen, aber leider nicht in der Höhe verstellen. Gemütliche Essplätze gibt’s dann auf der L-Bank und dem Seitensofa, auf den drehbaren Cockpitsitzen geht’s im Kniebereich leider etwas eng zu: Primär der Fahrersessel kollidiert beim geplanten 180-Grad-Schwenk (hilfreich für das Manöver ist die Option des abnehmbaren Lenkrads) mit dem Polster der Eckbank und schafft somit nur wenig mehr als die halbe Wendung. Und zwischen Beifahrersitz und Seitensofa ist nach dem Dreh lediglich ein Spalt offen. So bleibt für den gemütlichen Fernsehabend nur die „Flucht“ auf die Sofapolster. Sei’s drum, das Programm auf dem im Eingangsbereich installierten 24-Zoll-Flachbildschirm (4.950 Euro inkl. SAT-Anlage) kann man bei einem zünftigen Bier oder einem leckeren Wein genießen – die entsprechenden Gläser dazu hat Concorde ab Werk in die Glasvitrine über dem TV gestellt, Wein- und Wasserflaschen passen in eine Ablage darunter. Alternativ-Programm gefällig? Den zweiten LED-Screen (22 Zoll) im Schlafzimmer gibt’s gegen 970 Euro Aufpreis.
An sonnigen Nachmittagen oder einem lauen Sommerabend macht man es sich natürlich lieber draußen vor der Tür am großen Campingtisch gemütlich und zündet den Gasgrill an – der empfehlenswerte Außenanschluss wird gegen 250 Euro Aufpreis installiert. Für dieses und anderes Ferienequipment bietet der Credo 840 L jede Menge Staufächer – und dann ist da noch die große, mit Aluriffelblech-Boden ausgestattete und idealerweise von beiden Seiten zugängliche Garage; deren Unterbau dann stauvolumengerecht mit immerhin 250 Kilogramm belastet werden darf.

Credo für Fahrkomfort
Wer diese beziehungsweise die komplette Beladungskapazität stets voll auszunutzen gedenkt, mag sich zumindest für die Luftfederung an der Hinterachse als Option entscheiden. Sie sorgt für den fahrstabilisierenden Lastenausgleich, und dank ihrer Absenkfunktion muss man schweres Equipment nicht so hoch hineinheben. Was sie nicht verhindern kann, ist das etwas schwammig anmutende Fahr- und eher unpräzise Lenkgefühl, das die Vorderachse auf Landstraßen zweiter und dritter Ordnung vermittelt.
Prinzipiell gut gelungen ist die fahrerorientiert ergonomische Gestaltung des Cockpits. Allerdings ein Quäntchen zu sehr, der Beifahrer wurde offenbar komplett vergessen und ist mit der von ihm abgewandten Mittelkonsole von allen Co-Pilot-Aufgaben entbunden: Er kann weder die Heizung noch Radio und Navigationssystem bedienen, ohne sich kreuzverrenkend komplett aus dem Sitz zum Fahrer herüberzubeugen.

Fazit
Die Frage, ob man sich im 8,49 Meter langen Credo 840 L in puncto Raum und Komfort bescheiden muss, ist eher eine akademische. Zwei beziehungsweise bis zu vier Personen bietet dieser Einsteiger-Integrierte von Concorde nämlich durchaus genügend Urlaubsbewegungsfreiheit und -luxus. Vor allem, wenn er mit Zusatz-Ausstattungsfeatures wie im Testwagen gespickt ist. Wer sich doch noch ein bisserl bescheiden mag: Der kleinste Credo 761 H, mit querem Doppelbett im Heck, streckt sich auf lediglich 7,69 Meter Länge, offeriert dabei aber kaum weniger Komfort.

Bewertung | 1-6 Sterne
Verbrauch
Zuladungskapazität
Garage/Staufächer
Grundriss
Innendesign
Möbelbau
Küche
Bad/Sanitär
Wohn-/Sitzbereich
Schlafkomfort
Elektrik/Installation
Wasserkapazität
Stauraumkapazität innen
Verarbeitungsqualität
Ausstattung
Preis
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Artikelbewertung
Bewertung: 5.0/5 (14 Stimmen)
Concorde Credo 840 L – Profi-Check, 5.0 out of 5 based on 14 ratings
 Technik-Guide: Concorde Credo 840 L 
Außenmaße L x B x H 8.490 x 2.330 x 3.210 (Testwagen: 3.340) mm
Radstand 4.500 mm
Stehhöhe 2.000 mm
Hubbett 1.950 x 1.300 mm (opt.: 1.190,- Euro)
Heckbetten l./r. 2.000 x 845 / 2.000 x 845 mm
Schlaf-/Sitzplätze 2 (+2) / 3 (+1)
Technisch zulässige Gesamtmasse 5.200 kg (Testw.: 5.600 kg)
Masse im fahrbereiten Zustand 4.280 kg
Zusatzgewicht durch Extras 494 kg
Testwagengewicht gerechnet/gewogen 4.774/4.778 kg
Zuladung Testwagen ger./gew. 826/822 kg
Anhängelast 3.500 kg
Basisfahrzeug | Chassis IvecoDaily | Iveco Daily 50C15 mit Leiterrahmen, Zwillingsbereifung hinten, (Testw.: Luftfederung a. d. Hinterachse + Differentialsperre HA)
Reifen v/h 225/65 R 16 / 195/75 R 16 (Testw.: inkl. LM-Felgen vo., 2.550,- Euro)
Motor | Schadstoffklasse TDI 3.0, Common Rail Diesel | Euro 6
Hubraum | Leistung 2.988 ccm | 107 kW/146 PS (Testw.: 125 kW/170 PS, 1.990,- Euro)
Antrieb | Getriebe Heck | 6-Gang manuell (opt.: 8-Gang-Wandlerautomatik inkl. Berganfahrassistent, 4.950,- Euro)
Testverbrauch 13,2 l/100 km
Sicherheitseinrichtung ABS/HBA, ASR, MSR, ESP, AAS, TSM

Solidtherm-Kabine in Sandwichbauweise mit Alulegierung, PU-Hartschaumleisten, kältenbrückenfreie Verklebung, Wand-/Dach-/Boden-Iso RTM-Schaum (32/40/40 mm), Doppelboden in Sandwich-Bauweise (334 mm); Front-/Heckpartie/Seitenschürzen/Stoßstangen GFK; Dach mit Aluprofil-Leisten, 2 Dachhauben (Midi-Heki, Mini-Heki/Testw.: 1 x Panorama-Dachluke, 990,- Euro), Hartglas-Schiebefenster mit Verdunkelungsplissee im Cockpit, elektr. Trittstufe; Heckgarage mit Aluriffelblech-Boden, Verzurrschienen und 2 Seitentüren

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Concorde Credo 840 L – Profi-Check, 5.0 out of 5 based on 14 ratings

Möbelbau in Wenge-Optik mit beidseitiger Folierung, Dachschrankfronten glänzend creme-weiß, Bodenbelag Soft-walk in Schiffsparkett-Optik; Halbdinette mit verschiebbarer Tischplatte, L-Sitzbank und Seitensofa, drehbarer Fahrer-/Beifahrersitz, Polsterdesign Caramel; Heckbetten mit Kaltschaummatratze und Unterfederung, mech. Hubbett (opt.: 1.190,- Euro), Oberschränke

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Küchenzeile li., 3-flammiger Gasherd, integrierte Edelstahl-Rundspüle, Arbeitsplatte aus Mineralwerkstsoff, Unterschrank mit 5 Schubkästen, 1 Besteckschublade, 1 Mülleimer-Schubfach, 3 offene Ablagen, 2 Oberschränke + 2 Apothekerauszüge, 160-l-Absorber-Kühlschrank mit Gefrierfach, Dachventilator (opt.: 490,- Euro)

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Raumbad mittig: re. Waschtisch (Plexicor-Platte), Unterschrank, offene Ablagen, Spiegelschrank, Ankleidespiegel, Kleiderschrank; li. Cassetten-Toilette (Testw.: Porzellan-WC mit 160-l-Fäkaltank, 1.990,- Euro), Papierrollenhalter, Heizkörper (opt.: 290,- Euro), Mini-Heki, Duschkabine mit Acrylglastür, Handtuchstange; Frisch-/Abwassertank (beheizt) inkl. Filtersystem: 140/140 l

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Heizung: Alde Warmwasser Gas 5.500 W inkl. elektr. Heizpatrone, 6 x 230-V-Steckdosen, 1 x 12-V-Steckdose, LED-Vorzeltleuchte (opt.: 790,- Euro); Aufbaubatterie: 1 x 170 Ah (Testw.: Elektro-Paket inkl. 2. Batterie, 3.880,- Euro), Ladeautomatik 60 A; Gasvorrat: 2 x 11 kg, Solaranlage 2 x 120 W (opt.: 2.890,- Euro)

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Grundpreis: 139.990,- Euro
Testfahrzeugpreis: 195.790,- Euro

Extras im Testfahrzeug:
genannte Optionen – plus:

  • Chassispaket 50C (7.100,-)
  • abnehmb. Lenkrad (1.450,-)
  • elektr. Markise 6,0 m (2.350,-)
  • Aufbautür Security Plus mit Funk-FB (1.990,-)
  • ausziehbarer Tisch (590,-)
  • Ladestrompaket (2.490,-)
  • autom. SAT-Anlage mit 85-cm-Spiegel TWIN LNB inkl. 24“-TV-Flachbildschirm (4.950,-)
  • 22“-TV-Flachbildschirm im Schlafraum (970,-)
  • Navigationssystem mit Lkw-Software inkl. Radio/DVD/MP3/Bluetooth und Doppel-Rückfahrkamera mit Shutter (2.790,-) u. a.

Summe Extras: 55.800 Euro

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 Der Concorde Credo 840 L im camp24 Zufriedenheits-Check
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Sitzposition Fahrerhaus
Handling
Motorisierung
Verbrauch
Bremsleistung
Klappergeräusche
Sitzkomfort Wohnbereich
Platz beim Essen
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Lüftung
Raumgefühl
Platzangebot Betten
Bequemlichkeit
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Lüftung
Ausstattung
Platzangebot & Arbeitsfläche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Benutzerfreundlichkeit
Bewegungsfreiheit WC
Bewegungsfreiheit Dusche
Spritzwasser & Ablauf Dusche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Ablagen
Funktionalität
Verarbeitungsqualität
Heizleistung
Zuladung
Alterstauglichkeit
Design
Funktionalität

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