Deutschland erFahren – Pfalz von Inge Gaebel
Reisebegleiterin Mali
Für die Felsformationen hat Mali keinen Blick.    Foto: Udo Vollmer

Für die Felsformationen hat Mali keinen Blick.

Dahner Felsenland
Im Dahner Felsenland ist Mali am liebsten. Hier müssen wir gut auf sie aufpassen, dass sie nicht an einer steilen Stelle abstürzt, und so nehmen wir sie gelegentlich an die lange Leine. Doch sie hat gute Sensoren und bremst immer rechtzeitig, bevor es wieder steil bergab geht. Die Städte nimmt Mali hin, wartet angebunden brav vor dem japanischen Garten in Kaiserslautern. Andernorts – im Zweibrücker Rosengarten – darf sie mit hinein, und es gibt an der Kasse sogar ein Tütchen für eventuelle Hinterlassenschaften. Hier ist man gut auf Hundegäste eingestellt, prima!

Vun allem ebbes
Wir beginnen diese Tour in Speyer, gleich neben der Rheinbrücke sieht man schon von Weitem den Dom. Noch steckt uns die Autobahn ein wenig in den Knochen, doch mit dem Betreten des Kaiser- und Mariendoms sind wir schnell wieder mittendrin, in Reiselust und Neugier auf alles, was diese Region zu bieten hat. Wir stehen in der weltweit größten romanischen Kirche. Allein von außen ist sie schon beeindruckend, innen ist man schier überwältigt von den hohen Säulen und der Weite. Wir steigen hinab in die Krypta: Hier ist Geschichte besonders präsent, denn hier ist die Grablege von „allem“, was im Mittelalter Rang und Namen hatte: Konrad II., die Heinriche III, IV (der nach Canossa zog) und V, Beatrix von Burgund, Barbarossas Gemahlin und Rudolf von Habsburg sind nur einige der Herrscher, die hier bestattet sind. „Alle“ stimmt natürlich nicht, beispielsweise weiß man bis heute nicht, wo Barbarossa selbst bestattet wurde. Doch allein die Fülle an schweren Grabplatten ist verblüffend. Und so sind wir gleich mitten in deutscher Geschichte, da liegt es nahe, als nächstes Ziel das Hambacher Schloss anzusteuern (Schlossstraße, 67434 Neustadt an der Weinstraße).

Hinauf, hinauf zum Schloss!
Wir schreiben das Jahr 1832, Europa ist in Unruhe. Lebensmittelknappheit, steigende Preise, mangelnde Bürgerrechte, politische Unsicherheit und Zensur bedrücken die Menschen. Französische Revolutionsideen wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ziehen herauf und werden hier noch immer unterdrückt. Die napoleonischen Kriege sind gerade vorbei, wieder lebt die Monarchie, die bürgerlich-freiheitlichen Ideen flammen erst im Geheimen wieder auf. Da innerdeutsche Themen von der Zensur unterbunden werden, schreiben Journalisten über Ereignisse im Ausland. So rücken freiheitliche Ideen anderer Länder viel eher ins Bewusstsein, Revolution liegt in der Luft. Und dann wird eine Einladung zum „Hambacher Fest“ veröffentlicht. Es ist, trotz des nationalen Charakters, ein sehr europäisches Fest. Franzosen, Polen und Briten nehmen daran teil. Auch viele Frauen, die aufgefordert waren, dabei zu sein – ungewöhnlich, denn sie sind noch fast neunzig Jahre von der Wahlberechtigung entfernt. Und das Oppositionsfest ist ein überraschender Erfolg! Nicht wie gedacht höchstens 1.000 Menschen nehmen daran teil, sondern 20.000 bis 30.000 sollen es sein, die da fahnenschwingend den Berg zur Hambach Ruine hinaufziehen, feiern und sich die Köpfe heiß reden. Und selbst, wenn es „nur“ 6.000 sind, wie andere Quellen behaupten, so folgen doch viele dem Aufruf, die Ideen vom freien Bürger und der freien Rede zu würdigen. Am Ende bewirkt das Fest – es verläuft erstaunlicherweise friedlich – nicht auf direktem Wege etwas. Und dennoch trägt es einiges dazu bei, dass Menschen heute nicht mehr nach Gutdünken regiert werden; es bereitet den Weg zu einer Einheit, es hat einen europäischen Charakter, und seine Stärke liegt in der Verbundenheit und dem friedlichen Miteinander von Menschen.
Anders als die Teilnehmer, die zumeist zu Fuß von weither anreisten, parken wir heute bequem auf dem Platz unterhalb des Hambacher Schlosses, laufen die paar Meter hinauf und genießen die sehr gute geschichtliche Aufbereitung im Museum. Wir schlüpfen in Kostüme, hören „Die Gedanken sind frei“, basteln eine Kokarde und lernen viel über unser Land. Die Kokarde allerdings nehmen wir draußen wieder ab, es erscheint uns ein missverständliches „No-Go“, in schwarz-rot-gold herumzulaufen. Einst Symbol für Freiheit und Einheit, könnten wir dank der vielen „Polit-Deppen“ damit schnell in eine politische Ecke gestellt werden, die wir beide vehement ablehnen. Und wie aktuell sind doch die Themen des Hambacher Festes! Man müsste es in Sachen Menschenrechte, Pressefreiheit und Europäischer Einheit glatt noch einmal feiern …

Über die Grenze
Eine Stippvisite führt uns zu einem Jugendstilbau, der Ludovici-Festhalle in Landau (Mahlastraße 3). Gegen Abend landen wir endlich nach verschiedenen Anläufen auf dem städtischen Stellplatz von Bad Bergzabern. Er liegt absolut zentral, ist aber schwierig zu erreichen; unser Navi schickt uns durch etliche Gassen und um Baustellen herum, bis der gesunde Menschenverstand dann doch siegt und uns die richtige Straße weist. Dennoch, trotz schöner Gebäude und gepflegter Blumenarrangements ist Bad Bergzabern still und wirkt ausgestorben. Nun, am Abend, ist es viel zu ruhig, und erst anderntags kehrt ein wenig Leben zurück. Wie bei so vielen anderen kleinen Städten könnten gerne ein paar Touristen mehr kommen und die hübsche Ortschaft beleben. Unser Weg führt uns weiter, hinaus aus dem Meer der Weinreben, immer weiter hinauf zum Pfälzer Wald.
Es ist Samstag, wir wollen die Gelegenheit nutzen, um „drüben“, also in Frankreich, einen Großeinkauf zu bunkern, wissen wir doch von reichlich gefüllten Fischtheken, preiswertem Kaffee und vielen französischen Leckereien. Also auf nach Wissembourg ins Elsass! Weißenburg steht auf dem Schild, die Menschen hier sind zumeist zweisprachig. Und wie es der Zufall so will, ist hier heute der viermal im Jahr stattfindende große Markttag, der die ganze Region anlockt – Geschiebe zwischen den Ständen inklusive. Hier gibt es Crêpes, dort Café, sensationell leckere Törtchen in der Patisserie „Rebert“. Wir gönnen uns erst die bekannte Wandmalerei des Christophorus und die herrliche Orgel in der romanisch-gotischen Kirche Sankt Peter und Paul (Avenue de la sous Préfecture), dann ziehen wir weiter. Zu guter Letzt verlassen wir den Markt mit einem Rucksack voller französischem Käse, Baguette und Wildschweinwurst. Noch eine kleine Fahrt entlang der Stadtmauer, dann geht es zurück nach Deutschland in die nicht minder liebliche Pfalz.
Hier sind die nächsten Tagen für Wanderungen reserviert. Wir fahren durch grüne Täler und stellen uns die schönsten Strecken zusammen. Burgen und Dörfchen prägen die Landschaft, an den Hängen wächst das Möbel- und Brennholz für die nächste Generation, in den Tälern grasen Pferde und blühen die Wiesen. Immer wieder ziehen wunderschöne Felsformationen unsere Blicke auf sich. Mali ist das egal, Hauptsache rennen, in einem der vielen Bäche baden und dann hechelnd im Schatten ausruhen. Eine sehenswerte Kleinwanderung erleben wir am Biosphärenreservat nahe Fischbach bei Dahn (Am Königsbruch 1). Da sind direkt vor der Türe des Reservatgebäudes ein netter und sauberer Stellplatz und ein Wanderweg. Dieser führt zu einer Kneippanlage, über einen Lehrpfad durch das Tal, zu Fischseen, Aussichtsplattform und Ziegenweide im Wald. In der Anlage des Biosphärenhauses Pfälzerwald gibt es eine Falknerei, eine Keltenwiese und einen gut besuchten Baumwipfelpfad. Hier sind nicht nur Kinder gut aufgehoben, die rollstuhltaugliche Strecke hat immer wieder Ausbuchtungen mit Kletter- und Spielcharakter, und so kommt jeder zu seinem Recht.

Wandern mit klassischer Pause
Eine andere Wanderung führt uns im „Dahner Felsenland“ über den Graf-Heinrich-Weg, einem Premiumwanderweg. Die Strecke bringt uns zum Maiblumenfels. Hier blühen nicht nur tatsächlich gerade Maiglöckchen, sondern es sind vor allem die vielen Felsformationen aus rotem Sandstein, welche die zwölf Kilometer so reizvoll machen. Unterwegs gönnen wir uns bei einer Pause den Klassiker „Weck, Wurschd un Wei“: Die kalte Fleischwurst wird mit dem Taschenmesser in mundgerechte Stücke geschnitten und mit dem geteilten Doppelbrötchen direkt aus der Hand gegessen. Für den frisch geöffneten Wein haben wir stilgerecht zwei Gläser dabei. Zur Belohnung winkt am Ende der Erholungsschoppen im Café der Burgruine Lemberg (Landgrafenstraße), dann können wir das nächste Ziel anpeilen.

Schwitzen in Pirmasens
Bis abends sind wir in Pirmasens und genießen das 5. Landes-Turnfest, das die Stadt gerade ausrichtet. Im Zentrum schallt der Soundcheck der Bühne über den Exerzierplatz, es bilden sich Schlangen vor Bratwurst- und Weinständen, Biertischgarnituren füllen sich. Beim Gang durch die Haupteinkaufsstraße finden wir leider auch wieder eine Menge geschlossener Geschäfte, doch an diesem sonnigen Abend summt es überall, die Turner feiern schon einmal in ihr Turnier hinein. Wir wollen ja eigentlich nur ein Foto von der ungewöhnlichen Schlosstreppe aufnehmen, da stehen auf einmal die Turnermädchen vom TSV Schott aus Mainz vor uns und fragen, ob wir ein Foto machen könnten. Klar können wir! Wir drücken fest die Daumen für den morgigen Wettbewerb! Anderntags genieße ich die Sauna im Luft- und Badepark Plub (Lemberger Str. 41) und erlebe erneut diesen tollen Dialekt: Die Saunadame fragt, ob sie einen neuen Aufgussduft probieren könne. Ja, gerne. Dann gießt sie skandinavische Nordmanntanne mit Eukalyptus auf. Wir schwitzen brav, loben den Duft und sie meint: „De Donn hod mer roch!“ Ah ja! Wie bitte? Ich höre mich noch ein wenig ein und vermute dann einen Inhalt wie „Die Tanne hat man gerochen“. Die anderen Schwitzer amüsieren sich prächtig über mich und finden meine Übersetzung ausgezeichnet. Na, geht doch. Gemeinsam genießen wir einen wohlschmeckenden Tee im Café „Carpe Diem“ und laufen zum Dynamikum (Fröhnstraße 8). Das ist ein Museum für Menschen, die Freude an Bewegung und physikalischen Phänomenen haben. Hier spielen Menschen allen Alters und erfreuen sich an tollen mechanischen Effekten. Zur Besichtigung des Schuhmuseums reicht es leider nicht mehr – schade, denn Pirmasens verdankt der Schuhfertigung viel.

Rosen und Saumagen in Zweibrücken
Nach Zweibrücken fahren wir wegen des Rosengartens. Wir parken direkt an der Pferderennbahn (Saarlandstraße), doch für die Rosenblüte sind wir noch ein wenig zu früh im Jahr dran. In zwei bis drei Wochen werden hier die prallen Blüten sicherlich explodieren. Dennoch erfreuen wir uns an der sehenswerten Anlage. Am Stadtrand lockt noch ein Outlet-Center, aber wir halten uns zurück; haben wir doch ordentlich Hunger. Bald soll es schon gen Heimat gehen, und noch immer haben wir keinen Saumagen gegessen. Wo also ist das Restaurant mit der urpfälzischen Spezialität? Ich telefoniere herum und frage, wo es den besten Saumagen der Region gibt, bis es heißt: „Bei mir!“ Wir fahren also zu Reinhard Neumann in seine Waldhütte Tiefental (Habsburgerstraße 201) und landen genau richtig. Ruckzuck stehen vor uns zwei Teller mit der gefüllten Spezialität, dazu Sauerkraut und ein ordentliches Bier. Mali bekommt Leckerli vom Herrn des Hauses, der extra für uns noch einmal den Herd angestellt hat. Und hier mitten im Tal an der kleinen, pfälzischen Landstraße fallen wir dann des Abends nudeldickesatt ins Rimor-Bett, kein einziges Auto stört unsere Nachtruhe in der ländlichen Einsamkeit.

Rückreise über Kaiserslautern und Worms
Auf der Rückreise genießen wir noch den japanischen Garten in „K-town“. So nannten die amerikanischen Soldaten ihr Kaiserslautern. Ein kleiner Blick noch in die Fruchthalle: Das Gebäude im Stil der Frührenaissance war Anfang des 19. Jahrhunderts Marktplatz für Frucht, also Getreide (Fruchthallstraße 10). Klare Marktregeln sorgten für Fairness, und so durfte kein Geschäft angebahnt oder abgewickelt werden, bevor es nicht hieß: „Säcke auf!“
Die Rückreise führt uns über Worms, wo gerade ein „Spectaculum“ stattfindet. Mittelalter und Römerzeit werden hier im Lager lebendig, ganze Gruppen von Männern, Frauen und Kindern leben öffentlich ihr Lagerleben und verwandeln sich in Gladiatoren, Wanderprediger, Bogenbauer, Gewandnäherinnen und arabische Händler. Kleidung, Sprache, Ernährung und Lagerleben sind so authentisch wie möglich, im Anschluss an das „Spectaculum“ sind die wilden Gesellen und Freifrauen dann wieder Rechtsanwälte, Handwerker, Lehrer oder Ärztinnen. Für uns ein guter Abschluss, um ebenfalls in unser tägliches Leben zurückzukehren.

Wohnmobil-Stellplätze und Campingplätze
Caravanpark Hotel am Technik Museum
Am Technik Museum 1 · D-67346 Speyer
GPS: 49°18‘41‘‘ N / 08°27’02‘‘ O
Tel. 06232-67100
90 Stellplätze für Reisemobile und Caravans unweit von Rhein und Altstadt. Check-In 24 Stunden am Tag ohne Vorreservierung an der Hotelrezeption. Stellplatz: 22,00 Euro/Nacht inkl. Nutzung aller Anlagen, Dusche, WC, Strom, Wasser, V/E; ganzjährig.
www.hotel-speyer.de/de/caravanpark.html


Campingplatz Wappenschmiede
Talstraße 60 · D-67487 St. Martin
GPS: 49°18‘04‘‘ N / 08°05‘23‘‘ O
Tel. 06323-6435
25 Reisemobil- und Caravanstellplätze auf rund 0,8 ha Fläche. Alter (seit 1952), ruhiger Campingplatz mit Schatten- und Sonnenstellplätzen am Rande des Pfälzer Waldes. Preise/Nacht: Stellplatz: 7,00 Euro; Strom: 3,00 Euro; Erw.: 6,00 Euro; Kind (3–14 J.): 3,00 Euro; Hund: 2,50 Euro; Müll: 2,00 Euro; Kurtaxe: 1,00 Euro. Geöffnet 01.04.–01.11.
www.campingplatz-wappenschmiede.beepworld.de


Stellplatz Zentrum Bad Bergzabern
Weinbergstraße · D-76887 Bad Bergzabern
GPS: 49°06‘11‘‘ N / 07°59‘50‘‘ O
Tel. 06343-7010
Rund 10 recht enge Stellplätze in Zentrumsnähe. Parkplatz mit Bäumen. Preise/Nacht: Stellplatz: 4,00 Euro; Strom: 1,00 Euro. Ganzjährig.
www.vg-bad-bergzabern.de


Wohnmobilstellplatz Altes Bahnhöf’l
An der Reichenbach 6 · D-66994 Dahn-Reichenbach
GPS: 49°08’20‘‘ N / 07°47’57‘‘ O
Tel. 06391-3755
Acht Stellplätze für Reisemobile und Caravans in historischer Umgebung am Restaurant Altes Bahnhöf’l. Keine Stellplatzgebühr, Einkehr im Restaurant gern gesehen. Strom, Wasser auf Wunsch, keine V/E. Ganzjährig.
www.altes-bahnhoefl.de


Camping Clausensee
D-67714 Waldfischbach-Burgalben
GPS: 49°16’32‘‘ N / 07°42’41‘‘ O
Tel. 06333-5744
Barrierefreier Campingplatz, circa 15 km nördlich von Pirmasens. Stellplätze für Reisemobile auch vor der Schranke, direkt am Clausensee gelegen, mit V/E. Preise Hauptsaison (01.04.–04.09.)/Nacht: Stellplatz Caravan inkl. Pkw: 10,00 Euro (direkt am See: 14,00 Euro); Stellplatz Reisemobil (vor der Schranke) inkl. Pers.: 20,00 Euro; Erw.: 9,00 Euro; Kinder: 4,30 Euro; Hund: 4,20 Euro; Strom, Wasser, Müll im Preis enthalten. Ganzjährig.
www.campingclausensee.de


Wohnmobilstellplatz Hornbach
An der Pirminiushalle/Bahnhofstraße · D-66500 Hornbach
GPS: 49°11’02‘‘ N / 07°21’56‘‘ O
Tel. 06338-809153
26 Stellplätze für Reisemobile bis max. 9 Meter Länge auf zwei unmittelbar benachbarten Stellplätzen in Nähe der Hornbacher Altstadt. Benachbarter Spielplatz. 10 km bis Zweibrücken. Preise/Nacht: 7,00 Euro; Strom: 1,00 Euro/2 kWh; Wasser: 1,00 Euro/60 l; V/E inkl.; freies WLAN. Ganzjährig.
www.klosterstadt-hornbach.de


Reisemobilstellplatz am Rhein
Kastanienallee · D-67547 Worms
GPS: 49°38’05‘‘ N / 08°22’30‘‘ O
Tel. 06241-8537306
30 Stellplätze auf ebenem, festem Untergrund unweit von Festplatz und Rheinpromenade, ca. 15 Minuten Fußweg ins Zentrum; 12 x Strom vorhanden. Preis/Nacht: 5,00 Euro; Parkscheinautomat; V/E: 1,00 Euro; keine Reservierung möglich. Ganzjährig.
www.worms.de


Freyzeit-Camping Park
Am Taburinsee · D-68647 Biblis-Wattenheim
GPS: 49°41’05‘‘ N / 08°24’04‘‘ O
Tel. 06245-3040
Stellplätze in Ufernähe, 6 km von Worms entfernt. Preise/Nacht: 20,00 Euro/2 Pers; Erw.: 5,00 Euro; Hund: 3,00 Euro. Geöffnet März bis Oktober.
www.freyzeit-campingpark.de

Das Reisemobil
Auf Pfalz-Tour mit dem Alkoven Rimor Seal 12P.   Foto: Udo Vollmer

Auf Pfalz-Tour mit dem Alkoven Rimor Seal 12P.

Rimor Seal 12P
Wieder sind wir mit einem Kucki-Mobil unterwegs, der Rimor Seal 12P ist als Vermietfahrzeug bestens ausgerüstet. Diesmal kommt bei schönstem Wetter immer wieder die Markise zum Einsatz. Geräumige Schränke nehmen Rucksäcke, Jacken und Wanderschuhe auf. Die großzügige Sitzgruppe erlaubt „Sofa-Sitzen“ zu zweit: jeder auf seiner Bank, ein Kissen im Rücken, die Füße hochgelegt, der Blick wechselt vom Buch durch die Tür nach draußen in die Pfälzer Landschaft. Nach den Touren wird gekocht, und wir sind froh über die große Arbeitsfläche gegenüber des Tisches. Das unterfederte Doppelbett lässt gerade noch genug Platz für das Seitenbad hinten. Dies ist gut belüftet, Waschbeutel und Handtücher haben ihren festen Platz gefunden, nichts muss hin- und hergeräumt werden; ein großer Nutzen, wenn man dann mit mehr als zwei Personen unterwegs ist. Ein echter Familiengrundriss also, der auch für die Einsteigerfamilie mit kompletter Kinderausstattung taugt.
Infos: www.rimor.it


Basisfahrzeug

  • Chassis: Fiat Ducato
  • Motorisierung: 85 kW; 1,9 l Diesel
  • Baujahr: 2015
  • Länge: 6.483 mm
  • Breite: 2.340 mm
  • Höhe: 2.960 mm
  • Leermasse: 2.798 kg
  • Zul. Gesamtgewicht: 3.500 kg
VN:F [1.9.20_1166]
Artikelbewertung
Bewertung: 0.0/5 (0 Stimmen)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *



6 − = 2

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>