USA – Südstaaten (Seite 1 von 2) von Kathrin Kern
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Auf unserer großen Nordamerika-Durchquerung haben wir in New York ein Reisemobil gemietet und uns auf den Weg gemacht, 14.500 Kilometer von Ost nach West durch 18 Bundesstaaten der USA zu fahren. Im ersten Teil dieser Reisereportage hatten wir über unsere Erlebnisse entlang der Ostküste berichtet, in Teil 2 erkundeten wir den Sunshine State Florida. Nun sind wir in den Südstaaten unterwegs und fahren durch endlose Baumwoll- und Zuckerrohrplantagen des ehemaligen Sklavenhalterstaates Alabama. Hier nahm die Bürgerrechtsbewegung um Martin Luther King ihren Anfang.
Der Nachbarstaat Mississippi liegt ebenfalls am Golf von Mexico. 40 Kilometer weißer Sandstrand mit fast karibischem Klima kann mit der Küste Floridas durchaus konkurrieren. Und doch ist es der Bundesstaat mit dem geringsten Pro-Kopf-Einkommen, der trotz des Highway 90, der parallel zur blauen Meereskulisse verläuft, „der verlorene Süden“ genannt wird. Überall stehen Grundstücke mit Ruinen in bester Lage zum Verkauf. Nachdem Hurrikan Katrina im Jahr 2005 über die Golfküste fegte, haben sich die Versicherungssummen für Häuser vervielfacht. Kein Anreiz für Neubauten!
Alabama und Mississippi sind so geschnitten, dass sie an der Golfküste nur schmale Anteile haben und so passieren wir nach kurzer Fahrt die nächste Staatsgrenze. „Welcome to Louisiana – Bienvenue en Louisiane“. Das noch immer französisch geprägte Louisiana begrüßt uns zweisprachig.

Tipp
The Court of Two Sisters
Altehrwürdiges Lokal im French Quarter von New Orleans. Der „Hof der zwei Schwestern“ lädt täglich von 9 bis 15 Uhr zum Jazz Brunch ein. Man speist fürstlich und wird königlich bedient zu gepflegter Musik. Das dichte Blätterdach im Innenhof zaubert eine wunderbar luftige, frische Atmosphäre. Bei der Reservierung (Tel.: +1 504 5227261) wird höflich aber bestimmt auf den „Dresscode“ hingewiesen: keine kurzen Hosen, keine Herren in ärmellosen Hemden! Dafür lässt das Buffet keine Wünsche offen, von Schildkrötensuppe bis Brotpudding mit Whiskey Sauce.

New Orleans – The Big Easy
Wir suchen uns auf dem Campingplatz von New Orleans eine Parzelle direkt am Wasser und lassen den Tag in der Abendsonne mit einem Kaltgetränk ausklingen. Für den nächsten Tag haben wir an der Rezeption Plätze für den Shuttlebus gebucht, der uns bequem ins Zentrum bringen wird.
Die größte Stadt des Bundesstaates Louisiana trägt den Beinamen „The Big Easy“ – also in etwa „Die große Unbeschwertheit“. Es liegt sicherlich ein wenig an den französischen Wurzeln, dass die Einwohner eine „Laissez-Faire-Einstellung“ haben. Diese wurde natürlich vor gut zehn Jahren beim Angriff des Wirbelsturms Katrina und der nachfolgenden Überschwemmung auf eine harte Probe gestellt. Auch heute noch, nach so vielen Jahren, kämpft ein kompletter Stadtteil mit den Folgen der Verwüstung. Die Häuser sind verbarrikadiert und zerstört.
Im hübschen Garden District hingegen stehen ansehnliche Villen, die zum Teil noch von dem Reichtum zeugen, den die Familien ursprünglich durch ihre Baumwollplantagen erlangten, auf denen sie Sklaven hielten. Im Armstrong Park kamen früher diese Sklaven zusammen, um am Sonntag zu tanzen. Eine ausdrucksstarke Plastik erinnert daran. Louis Armstrong ist ein Kind dieser Stadt, die als „Wiege des Jazz“ bezeichnet wird. Auch bei Beerdigungen spielt häufig eine Jazzband und die Angehörigen singen und tanzen in bunter Kleidung dazu.
Das touristische Zentrum der Stadt ist das French Quarter. Überall gusseiserne Balkone, Gallerien und viele bunte Blumen. Auf dem Jackson Square spielt eine Jazzband und wir können zu „Down by the Riverside“ mitklatschen. Dass die Musiker einen „Tip“ bekommen, wie die Amerikaner das Trinkgeld bezeichnen, ist Ehrensache.

Reisemobil-Stellplatz in New Orleans.

Reisemobil-Stellplatz in New Orleans.

Auch den Mississippi wollen wir begrüßen, den „Old Man River“, den alten Mann, wie ihn die Amerikaner liebevoll nennen. Der Raddampfer Natchez legt gerade an. So stellt man sich die Südstaaten vor, oder? In der Bourbon Street ist Tag und Nacht viel los. Hier reiht sich eine Jazzkneipe an die andere und abends tanzt der Bär. Wie gut, dass es auch einen Spätbus zurück zum Campingplatz gibt.

Let‘s go west
Nach zwei Tagen sagen wir New Orleans Adieu und rollen weiter nach Westen. Wenn man die Umgebung sieht, wundert man sich, wer überhaupt auf die Idee gekommen ist, in diesem Feuchtgebiet eine Großstadt zu bauen. Die Straßen wirken verschlungen wie eine Carrera-Bahn, denn sie mussten auf Stelzen durch die Sümpfe gebaut werden. Auf unserem Weg überqueren wir die braunen, scheinbar träge fließenden Fluten des Mississippis, der durch acht Bundesstaaten die USA von Nord nach Süd durchläuft und mit seinem Delta bei New Orleans eines der größten Mündungsgebiete weltweit bildet.
Wir fahren durch endlose Zuckerrohrfelder, die früher dem Süden zu seinem Reichtum verhalfen. Zumindest den Plantagenbesitzern, die teilweise riesige Anwesen entlang des Mississippis ihr Eigen nannten. Heute ist nur noch die Oak Alley Plantation nahe Vacherie erhalten. Das Herrenhaus wurde 1837 erbaut und steht täglich für Besichtigungen offen. Am Ende einer Allee aus 300 Jahre alten Eichen leuchtet strahlend weiß die von Säulen umgebene Villa. Wer jetzt nicht an „Vom Winde verweht“ denkt, hat gar keine Fantasie!
Der Sabine River bildet die Grenze zwischen Louisiana und Texas. Nachdem wir ihn überquert haben, heißt uns der Lone Star State willkommen. Und kurz darauf zeigt sich auch schon, womit das mächtige Texas, das zweimal so groß ist wie Deutschland, sein Vermögen erwirtschaftet. Das „Gold von Texas“, das gerade in Amerika so heftig gebrauchte Erdöl, wird hier in den Raffinerien verarbeitet.
Unsere Vorstellung von Texas, in dem riesige Rinderherden in endloser Prärie weiden und die Häuser aus Holz gebaut sind, trifft nicht wirklich zu. Ab und zu erinnern historische Häuser an die gute alte Zeit. Insgesamt ist aber nicht mehr viel Wild-West-Romantik vorhanden. Besonders in Houston, der nach New York, Los Angeles und Chicago viertgrößten Stadt der USA. Am Wochenende ist die City fast ausgestorben. Ein zehn Kilometer langes Tunnelsystem, das im Sommer gekühlt und im Winter beheizt wird, ermöglicht Fußgängern den wetterunabhängigen unterirdischen Zugang zu Shops, Büros, Banken und Restaurants – sonntags leider geschlossen! Die sehr konservativen Texaner sollen nicht vom Kirchgang abgehalten werden.
Für uns Grund genug, am nächsten Tag die Großstadt schnellstmöglich zu verlassen. Es hatte tatsächlich zentrumsnah einen nicht gerade ruhigen Campingplatz gegeben. Bei solch einer Lage durfte man sich nicht wundern, wenn von den 2,2 Millionen Einwohnern auch einige mit ihren Autos auf der Hauptstraße dicht an unserem Platz vorbeibrausten. In Amerika interessiert man sich nicht wirklich für öffentliche Verkehrsmittel. Auch wir müssen uns am Morgen erst einmal aus Houston hinaus wühlen, bis wir wieder freie Strecke zum Fahren haben. Wir schwimmen mit den erlaubten 100 – 120 Stundenkilometern im endlosen Strom der Blechlawine mit – und das auf zum Teil sieben Spuren in jede Richtung. Wahnsinn!
Unser Navi führt uns tapfer über Freeways und Highways unter und über Brücken und Überführungen. Man muss lediglich aufpassen, dass die eigene Fahrspur nicht plötzlich und unerwartet zur Ausfahrt wird und beim Spurwechsel bedenken, dass in Amerika sowohl rechts als auch links überholt wird.

Tipp
Luckenbach, U.S. Post Office and General Store
Dieses winzige Örtchen in der Nähe von Fredericksburg, in dem die Zeit stehen geblieben ist, hat eine große Bekanntheit bei den Fans der Country Music. Die Deutsche Minna Engel eröffnete 1849 dort einen Laden, um mit den Indianern Tauschhandel zu betreiben. Ein Jahr später baute sie eine Poststation und eine Bar an. Noch heute wird jeden Tag ab nachmittags Live-Musik gespielt und die Poststation hat sich in einen Krämerladen verwandelt. Öffnungszeiten meist 9 Uhr bis Mitternacht. Echt cooler Laden!

Eigentlich wollen wir zum Pazifik, aber wer sagt denn, dass man den direkten Weg wählen muss? Wenn man schon in Texas ist, dann gehört auch Dallas zum Pflichtprogramm. Wir schlagen zwar einen ziemlichen Haken auf der Landkarte, aber der Abstecher lohnt. Die Glitzermetropole hat eine beeindruckende Hochhauskulisse. Als erstes gehen wir an den Ort, den wohl jeder Besucher in Dallas ansteuert: die Straßenecke, an der John F. Kennedy erschossen wurde. Wir sehen das Gebäude, aus dessen Fenster im sechsten Stock heraus am 22. November 1963 die Schüsse fielen. Noch heute markiert ein Kreuz auf dem Straßenbelag die Stelle, an der Kennedy getroffen wurde. So hat Dallas traurige Berühmtheit erlangt.
In der Nachbarstadt Fort Worth besuchen wir die Stockyard Station. Hier wurden früher die Rinder zur Auktion gebracht und hinterher vergnügte man sich beim Rodeo. Wir bummeln durch die Wildwest-Stadt, probieren hier und da ein paar Cowboystiefel an – um festzustellen, dass sie doch nicht so bequem sind, wie es der lässige Gang der echten Cowboys vermuten lässt – und sind schließlich dabei, als eine Herde Langhorn-Rinder durch die Hauptstraße getrieben wird. Ein Mekka für Hobby-Cowboys.

Sacramento Mountains – New Mexico.

Sacramento Mountains – New Mexico.

New Mexico
Von Dallas aus machen wir uns wieder auf den Weg nach Süden. Rings um uns herum große Ranches, von denen wir jeweils nur die viel versprechenden Einfahrten sehen. Mit etwas Fantasie kann man sich aber ausmalen, wie das Leben dahinter wohl sein muss. Schließlich haben wir alle früher Bonanza geschaut. In San Angelo angekommen, versuchen wir verzweifelt, einen Schattenplatz im Camp zu ergattern. Die Amerikaner können das nicht wirklich verstehen. Sie sitzen nur drinnen in ihren RVs, wie man hier die Reisemobile nennt, und lassen ihre Klimaanlage laufen. Dass wir freiwillig bei 35 Grad Wärme draußen sitzen wollen, ist ihnen unbegreiflich. Meistens geraten wir aber an sehr kooperative Campingplatz-Mitarbeiter, die sich alle Mühe geben, uns zufrieden zu stellen.
Am nächsten Tag geht es auf unserer langen Fahrt gen Westen größtenteils geradeaus. Daher merkt man die Kilometer kaum. Wir fahren durchs platte Land, können weit schauen und sehen vor allem Ölpumpen. Dann sehen wir noch einige Ölpumpen und im weiteren Verlauf noch viel mehr Ölpumpen. Wir haben sie nicht gezählt aber es waren Hunderte.
Irgendwann erreichen wir die Grenze zum Bundesstaat New Mexico – einer der bevölkerungsärmsten der USA. Auf 88 Prozent der Fläche von Deutschland leben nur etwa zwei Millionen Menschen. Den Campingplatz in Carlsbad haben wir uns als Zwischenstation ausgesucht. Ganz in der Nähe liegen die Carlsbad Caverns und bieten, wie überall in Amerika, einen großen Parkplatz, auf dem wir das Reisemobil bequem abstellen können, während wir in die größte Tropfsteinhöhle der USA mit einem Aufzug 230 Meter tief einfahren. Eine Reise zum Mittelpunkt der Erde! Im Höhlensystem gibt es eine markierte Strecke, die man zu Fuß begehen kann, um die beeindruckenden Kalkstein­formationen aus der Nähe zu sehen. Hier unten ist es schön kühl. Irgendwann geht‘s zurück an die Erdoberfläche in die brutale Hitze von New Mexico.
Auch am nächsten Tag keinerlei Wetteränderung! Wir fahren weiter und fühlen uns wie in einem Roadmovie. Die Etappen sind nicht Mittel zum Zweck, um an irgendein Ziel zu gelangen, sondern um sich treiben zu lassen durch grandiose Landschaft.

Apachen-Gebiet
Die 44 Grad Außentemperatur merken wir zunächst gar nicht, denn die Klimaanlagen in unseren Fahrerkabinen funktionieren tadellos. So rollen wir durch die Sacramento Berge zum White Sands National Monument. Diese spektakuläre Dünenlandschaft besteht aus Gips, der durch Regen aus den Bergen gelöst wurde. Das Wasser verdunstet, der Gips kristallisiert und wird vom Wind zu Dünen aufgeschichtet. Wir fahren auf Wegen, die aussehen, als ob gerade ein Schneepflug vorbeigekommen wäre. Dabei herrschen draußen in dieser unwirklichen Mondlandschaft Backofentemperaturen.
Wenn man quer durch New Mexico fährt, dann überquert man unweigerlich irgendwann den Rio Grande. Dieser 3.000 Kilometer lange – aus allen Cowboy-Filmen bekannte – Fluss entspringt in den Rocky Mountains und mündet in den Golf von Mexico. So gelangen wir nach Las Cruces. Ursprünglich hieß die zweitgrößte Stadt New Mexicos „La Placita de las Cruces“, der Platz der Kreuze. Hier ist nämlich Apachen-Gebiet und die Indianer hatten einst einen Siedler-Track praktisch vollständig ausgelöscht. Die wenigen Überlebenden bauten Kreuze für die vielen Toten und so ist an dieser Stelle eine Stadt entstanden.
Wir müssen nicht mit Indianern kämpfen, sondern können auf unserem vorreservierten Platz einparken und den Pool genießen.
Schon wieder ein Grenzübergang, schon wieder eine Stunde Zeitumstellung: Arizona! Den Übergang von Bundesstaat zu Bundesstaat spürt man nicht wirklich, man erkennt es nur an den farbenfrohen Begrüßungsschildern. Zwischen Florida und Kalifornien liegen drei Zeitzonen mit jeweils einer Stunde Unterschied. Die Zeitumstellung stecken wir problemlos weg. Ganz im Gegenteil, bei der heutigen langen Etappe sind wir froh um die geschenkte Stunde, die wir später bei einer Schießerei verbringen.
Wir nähern uns immer mehr der mexikanischen Grenze. Da die illegale Einwanderung aus dem Nachbarland Mexiko immer noch ein großes Problem ist, treffen wir hin und wieder auf Posten der „Border Patrol“, wo wir allerdings freundlich durchgewunken werden.
Wilde Plakate am Straßenrand machen auf das Städtchen Tombstone aufmerksam. Da müssen ja schießwütige Zeitgenossen wohnen! Natürlich machen wir einen Abstecher in das Kaff, in dem einst Billy the Kid lebte. 1880 war in diesem Ort im felsigen Nirgendwo eine Silberader entdeckt worden, die den Bürgern zu Reichtum verhalf. Heute ist hier die Zeit stehen geblieben. Im Staate Arizona ist das offene Tragen von Waffen legal. Überall kommen uns schräge Gestalten mit Colt im Gürtel entgegen. Auch Pferdekutschen gehören zum Stadtbild.
Und … ja, fast hätten wir es vergessen! Jeden Mittag um 12 Uhr – also ganz klassisch zur High-Noon-Zeit – gibt es eine Schießerei. Wyatt Earp und Doc Holliday kommen mit dem Leben davon, aber einige andere beißen ins Gras … oder in den Staub, wie man auf Englisch sagt: „They bite the dust.“ Ein Städtchen, das von der Legende eines berühmten Cowboy-Streits lebt und den Showdown für Touristen täuschend echt nachspielt.

Der Laguna-Pass Richtung San Diego.

Der Laguna-Pass Richtung San Diego.

Grenznahe Wüstenfahrt
Die Nähe zu Mexiko merkt man sowohl am Baustil als auch am Klima und der dazugehörigen Vegetation. So wählen wir für die nächste Etappe den hübschen kleinen Umweg durch den Saguaro Nationalpark, wo die übermannshohen Säulenkakteen rings um uns herum aus dem Boden ragen. Wir sind auf dem Weg nach Yuma. San Diego ist noch eine weitere Tagesetappe entfernt. Und dann begrüßt uns Kalifornien. Wir fahren über den Colorado-River und haben damit die Grenze von Arizona erreicht. Unser Campingplatz liegt direkt an diesem mächtigen Fluss, der uns im Grand Canyon wiederbegegnen wird.
Auf der Fahrt von Yuma nach San Diego kann man kaum beschreiben, wie abwechslungsreich die Landschaft ist und wie groß der Klimawandel auf den letzten knapp 300 Kilometern bis zum Meer. Wir rollen durch die Sonora Wüste. Sie wird auch Low Desert genannt – also tiefe Wüste – und tatsächlich fahren wir eine zeitlang auf einer Höhe unterhalb des Meeresspiegels. Ganz nah ans Nachbarland Mexiko kommen wir heran. Links sieht man den insgesamt 1.100 Kilometer langen Grenzzaun, der sogar aus dem All zu erkennen ist. Nach und nach schraubt sich die Straße in die Höhe. Die Landschaft wird felsiger. Auf 15 Kilometern von 0 auf 1.200 Meter Höhe. „Klimaanlage aus, sonst überhitzt der Motor!“ steht auf einer Warntafel. Und überall am Straßenrand kann man Schilder finden, die auf Notfall-Zapfstellen für Kühlerwasser hinweisen. Irgendwann geht es wieder bergab, in der schroffen Landschaft kann man immer mehr Grün entdecken.
Und dann haben wir ihn endlich erreicht – den tiefblauen Pazifik! Hier in San Diego haben wir exakt 20 Grad abgeschüttelt. Wir stehen plötzlich hoch oben an der zerklüfteten Küstenlinie und blicken hinunter auf eine wunderschöne Bucht. Hier ist also die Bestimmung dieser Reise in Erfüllung gegangen: „Coast-to-Coast: Von Küste zu Küste!“ Alles, was jetzt noch kommt, ist Zugabe. Aber eine ausgesprochen reizvolle! In Teil 4 unserer Traumreise durch Amerika heißt es: „Oh, wie schön ist Kalifornien!“
Seite 2 – Guide USA mit Infos zur Anreise, besonderen Verkehrsbestimmungen, wichtige Telefonnummern, Reisemobilstellplätzen auf der CAMP24 Südstaaten-Tour und vielem mehr …

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