Knaus Van i 580 MK – Profi-Check von Egbert Schwartz
Herstellerinfo
Knaus Tabbert GmbH
Helmut-Knaus-Str. 1 · D-94118 Jandelsbrunn
Tel. 08583-211
www.knaus.de

Der ist aber … nicht so groß“, beäugt das weibliche Familienoberhaupt den Knaus Van i 580 MK kritisch. „Passt da überhaupt alles rein?“ Was ich mitnichten als Ausdruck notorischer Skepsis, sondern ehrlicher Bedenken werte. Weiß Frau als professionelle Mutter ja nur zu gut, was die Kinder alles in den Urlaub mitnehmen möchten. Mann weiß das als Vater ebenso. Vor allem aber weiß er auch, was seine Frau unabdingbar an Ferien-Garderobe und -Equipment benötigt. Der eigene männliche Grundbedarf? Na ja, da ist eher die Beschränkung auf das Wesentliche angesagt.
Aber das krieg’ ich dank jahrzehnte­langer Erfahrung hin, früher waren wir oft mit dem Motorrad unterwegs, da wird Mann anspruchslos.
Also dann: Schreiten wir diesen Integrierten mal ab. Von der Ecke neben dem chromapplizierten Kühlergrill (Aufpreisfeature N°1, gefällig) bis zum Heck-Eck schräg unterhalb der kleinen Rückfahrkamera (Aufpreisfeature N°2, praktisch) sind es nur ein paar Schritte – wenig ausladende, gemütliche 12 plus einem rund dreiviertelnen. Exakt gemessen ist dieser „Van“ kurze 6.335 Millimeter lang; und 221 Zentimeter breit sowie 2,73
Meter hoch. Drinnen bleiben nach den ersten Berechnungen etwa 13 Quadratmeter übrig.

Kompromissvolle Raumökonomie
In Worten: Dreizehn Quadratmeter. Das ist ein kleines Appartement, so aus Familiensicht betrachtet. Um es funktional effizient zu möblieren, sodass es für einen Vier-Personen-Urlaub passt, braucht’s dann doch nicht wenig Gehirnschmalz. Den haben die Jandelsbrunner aber reichlich investiert, wiewohl das Grundlayout doch sehr konventionell daherkommt. Schau’n wir uns kurz um: Im Heck ein Stockbett oben, ein klappbares darunter in der Garage. Ein Kleider- und ein Wäscheschrank. Eine Küchenzeile mit Kühlschrank. Ein Kompaktbad. Ein Hubbett über dem Cockpitbereich. Eine Halbdinette. Deren Tisch lässt sich ein- und aushängen, um notfalls noch ein Bett bauen zu können – unter Einbeziehung von Seitensofa und Sitzbank. Eine Aktion, die wir mal von vornherein ausklammern – der gebotene Spielraum ist für vier Personen bereits kompromissintensiv ausgereizt, auch ohne weiteren Miturlauber. Zwei Erwachsene, zwei Kinder an besagtem Tisch, unter dem sich noch eine herausschwenkbare Verlängerungsplatte versteckt: Das erste Kapitel effizienter Wohnraumgestaltung, wie sie im Lastenheft eines jeden Reisemobil-Innenarchitekten steht, können wir also schon mal als unüberraschend gelungen abhaken. Es beinhaltet auch die praktische Einbindung von Staumöglichkeiten: Einmal unter dem Seitensofa, mit Zugang von einer seitlichen Klappe im Eingangsbereich oder von oben via aufstellbarem Sitzpolster. Dass sich Heizung und Elektrik gut zugänglich und übersichtlich im Unterbau der Sitzbank befinden, bemüßigt das auf Stauraum-Recherche gegangene weibliche Familienoberhaupt zur schlichten Feststellung: „Kein Platz mehr!“
Aber hallo: Im Oberschrank über der Halbdinette lässt sich ein bisserl was verstauen, es gibt zwei offene Ablagen über dem Seitensofa und in dem Wäscheschrank hinten rechts sowie dem Hochkleiderschrank hinten links (beide vor dem Stockbett), und in die Oberschränke an den Heckwänden passen durchaus Kurz- und Langwaren plus Unterhaltungskrimskrams rein. Lobenswert sind die Kleiderhaken an der (serienmäßig) fensterlosen Eingangstür, über zwei zusätzliche an der Wand über dem Seitensofa hätten wir uns aber auch gefreut. Obwohl es noch die Garderobehaken an der Badezimmerwand – direkt im Anschluss an die Sitzbank – gibt. Aber Aufhänger kann man – eine alte Familienerfahrung – nie genug haben. Ebenso wie 230-Volt-Steckdosen und – in Zeiten von Tablet/MP3-Player/Handy – mehr als eine USB-Steckdose.

Kleine große Küche
Doch da haben die Jandelsbrunner kinder-dankenswerterweise nicht geknausert: 230-Volt-Steckdosen gibt’s in diesem Van i 580 MK unter und über der Sitzbank, im TV-Fach, zwei Stück in der Küche, auf dem Wäscheschrank am oberen Stockbett und im Bad. USB-Anschlüsse? Na ja: einer im Sitzbankbereich, einer im Cockpit. Nicht genug für die Generation Smartphone, der 230-Volt-Adapter-Stecker ein absolutes No-Go sind. Die „Generation Smart-Kitchen“ blickt skeptisch auf den augenscheinlich kompakten Küchenblock mit dem etwas eingeengt wirkenden Arrangement von Rundspüle und Dreiflamm-Herd. Eine logistische Herausforderung bei der Futterzubereitung für die Familienherde. Die klassische, zum Eingang hin ausklappbare Arbeitsplatte reicht gerade so fürs Abstellen oder -legen von Geschirr/Gerät oder Zutaten. Dass Unter- und Oberschrank reichlich Stauraum bieten, versöhnt die Küchenmamsell dann doch wieder ein bisschen. Ebenso wie die lichtstarke Illumination des Arbeitsfeldes und die familiengerechte Kapazität des 142-Liter-Slim-Tower-Kühlschranks, der mit einem Ausziehfach für 1,5-Liter-Flaschen punktet.

Schwupp-Schwenk-Duschkabine
Toilettengang, Handwäsche oder duschen? Alles zusammen und gleichzeitig – das könnten die Familienmitglieder nur in einem so genannten Raumbad mit separaten, entsprechend großen Abteilen. Das sich aber in einem so kompakten Integrierten wie diesem Van i 580 MK schwerlich realisieren lässt. Also haben sich die Knaus-Innengestalter eine recht clevere Lösung in Sachen Bad-Raum-Effizienz einfallen lassen: Die vermeintlich feste Rückwand mit Spiegel oben, Waschbecken mittig und Toilettenpapierhalter unten lässt sich dank einer simplen Entriegelung schwupp-di-wupp nach rechts zur Festbanktoilette schwenken. Wobei die auf einem Sims neben dem Waschbecken installierte Einhebel-Mischbatterie mit der ausziehbaren Handbrause selbstverständlich stehen bleibt. So ist im Handumdrehen eine gefällig-geräumige Duschkabine entstanden. Leider sind nun aber auch alle Ablagen verschwunden: Für Seife, Shampoo oder Duschgel bleibt nur noch der Platz hinter dem Wasserhahn. Na gut, nur noch die Badezimmer-Lamellentür ins Schloss der Schwenkwand einrasten lassen – fertig ist die ellenbogenfreie Nasszellenlaube. Perfekt, wenn das Wasser im 10-Liter-Boiler inzwischen von der Truma-Combi-6-Heizung auf Wohlfühl-Temperatur gebracht ist … Was ihr in unserem Testmobil nicht immer gelang. Und perfekt, wenn dann auch der Wasserstrahl einigermaßen nachdrücklich und stetig auf die Haut prasselt. Suboptimal, wenn schubweise nur ein Rinnsal aus der Brause fließt. Kann mal vorkommen, sollte aber nicht. Da dürfen die Knaus’schen Qualitätsprüfer noch mal ran.

Staupraktische Schlafhöhle
Praktisch-geräumiger Stauraum oder kuschelige Schlafhöhle? Die Garage des Knaus Van i 580 MK „kann“ beides, ist quasi bi-funktional: Zum Einladen des sportiven Ferienequipments wird das darin installierte, 93 Zentimeter breite Etagenbett inklusive Matratze und Lattenrost an die Heckinnenwand hochgeklappt und mit einer schlichten, aber effektiven Druckknopf-Lasche fixiert. Zur Nacht muss dann allerdings alles raus, um die Schlafstätte abklappen und nutzen zu können. Dann ist’s tatsächlich eine Kuschelhöhle, in der sich unser privatsphärisch gestimmter Nachwuchs mittels einer Schiebetür zum Wohnraum hin gemütlich einigeln kann. Die feste Garagen-Arbeitsleuchte fungiert nun als Leselampe. Eine solche hat das Zweitkind, das es sich im Stockbett darüber bequem macht, natürlich auch – hier in Gestalt eines flexiblen Spotlights. Ungestört noch ein bisschen Lesen oder Musikhören? Yep: Da zieht das Kind den Vorhang zu und Mama und Papa sind beobachtungstrategisch außen vor. Nur sie selber können für ihre Kuschelhöhle im Hubbett keine Intimsphäre herstellen: Da fehlt doch glatt ein Vorhang … Und den gibt’s auch nicht in der Aufpreisliste. Vielleicht liegt’s daran, dass das Hubbett ohnehin nicht auf postnatalen Aktivsport ausgelegt ist: Nominell verträgt es eine Maximallast von lediglich 100 Kilogramm – das wird zumindest belastungstechnisch eng für zwei Erwachsene.

Papas Urlaubsfreude
Deutlich mehr Gewicht verträgt dagegen das Gesamtwerk Knaus Van i 580 MK: Im Falle unseres Testmobils lassen sich 635 Kilogramm einladen – das reicht bei kollektiv durchdachter Ferienequipment-Mitnahme-Logistik der Familie locker aus. Und dabei ist für Papa auch die tag- und fahraktive Freude garantiert: Der kompakte Integrierte lässt sich selbst voll beladen leicht, fast sogar ein bisserl sportlich händeln: Das Fahrwerk gibt sich gutmütig und komfortabel, die Motorisierung unseres Testmobils mit dem 130-PS-Diesel sorgt für ordentlichen Vorwärtsdrang bei vergleichsweise moderatem Verbrauch. Eine gemächliche Gangart quittiert das Triebwerk mit 9,7 Litern auf 100 Kilometer; bei beherztem Gasfuß laufen dann schon mal 11,9 Liter durch die Einspritzdüsen. Mit 10,8 Litern im Schnitt lässt es sich familienbudgetmäßig fahren und leben.

Fazit
Kompakte Abmessungen, damit äußerst handlich und agil, gepaart mit einem komfortablen Fahrwerk. Innenarchitektonisch bei würziger Kürze ein gutes Raumgefühl und ordentliche Staumöglichkeiten. Das alles sind die wesentlichen, guten Eigenschaften des Knaus Van i 580 MK. Highlights des Grundrisses sind das Bad mit der Schwenkwand s­owie die kuschelige Schlafhöhle in der Garage. Wenn Knaus noch an der ­Geräuschdämmung arbeitet und eigentlich selbstverständliche Sicherheitsfeatures wie beide Frontairbags in die Basisausstattung aufnimmt, ist das Familien­integrations-Modell gelungen.

Bewertung | 1-6 Sterne
Außendesign
Übersicht
Handlichkeit
Testwagen-Motorisierung/Agilität
Fahrverhalten
Verbrauch
Zuladungskapazität
Garage/Staufächer
Grundriss
Innendesign
Möbelbau
Küche
Bad/Sanitär
Wohn-/Sitzbereich
Schlafkomfort
Elektrik/Installation
Wasserkapazität
Stauraumkapazität innen
Verarbeitungsqualität
Ausstattung
Preis
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Artikelbewertung
Bewertung: 5.0/5 (2 Stimmen)
Knaus Van i 580 MK – Profi-Check, 5.0 out of 5 based on 2 ratings
 Technik-Guide: Knaus Van i 580 MK 
Außenmaße L x B x H 6.335 x 2.210 x 2.730 mm
Radstand 3.450 mm
Stehhöhe 1.960 mm
Hubbett 1.850 x 1.500 mm
Heckbetten oben/unten 2.000 x 930/2.000 x 930 mm
Mittelbett (Sitzbank) 1.950 x 500–1.100 mm
Schlaf-/Sitzplätze 4 (+1)/4
Technisch zulässige Gesamtmasse 3.500 kg
Masse in fahrbereitem Zustand 2.780 kg
Zusatzgewicht durch Extras 81 kg
Testwagengewicht gerechnet/gewogen 2.861/2.865 kg
Zuladung Testwagen gerechnet/gewogen 639/635 kg
Anhängelast 2.000 kg
Basisfahrzeug | Chassis Fiat Ducato | Fiat Ducato 35 L mit CSS-Tiefrahmenchassis und Breitspurhinterachse
Reifen vorne/hinten 215/70 R 15/ 215/70 R 15 (Testwagen: 225/65 R 16, 179,– Euro)
Motor | Schadstoffklasse 2.3 JTD 130, Common Rail Diesel | Euro 6
Hubraum | Leistung 2.287 ccm | 96 kW/130 PS
Antrieb | Getriebe Front | 6-Gang manuell
Testverbrauch 10,8 l/100 km
Sicherheitseinrichtung ABS, ESP, ASR, Hillholder, Fahrer-/Beifahrerairbag (im Fiat-Paket)

Vollintegriert in Sandwichbauweise mit 0,7-mm-Alu-Glattblechen, hagelresistentes GFK-Dach, Wand-/Dach-/Boden-Isolierung mit EPS/EPS/XPS (33/33/50 mm); 6 Dachhauben (Midi-Heki, Mini-Heki, Dachlüfter im Bad), Hartglas-Schiebefenster mit Textilverdunkelung im Cockpit, 3 Ausstellfenster mit Kombirollos; Fahrertür mit elektr. Fensterheber, Aufbautür mit Fliegenschutztür; Heckgarage mit Verzurrschienen und einer Seitentür.

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Möbelbau in mehrfach verleimtem Pappelsperrholz, Wood-Style-Oberfläche, Holzdekor in Noce Opera Caramel; Halbdinette mit variablem Tisch inkl. Ausschwenkplatte, Quer-Sitzbank und Seitensofa zur Liegefläche umbaubar, drehbarer Fahrer-/Beifahrersitz; Polsterdesign Indian Summer/Vanilla Cream/Blue Marine; 1 Stockbett im Heck, 1 Klappbett i. d. Garage (jew. mit Kaltschaummatratze u. Lattenrost), mech. Hubbett, Oberschränke, Wäscheschrank, Hochkleiderschrank.

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Küchenzeile re., 3-flammiger Gasherd mit Glasabdeckung, integrierte Edelstahl-Rundspüle, ausklappb. Arbeitsplatte, Unterschrank mit 1 Schubkasten, 1 Besteckschublade, 1 Staufach, 1 Oberschrank, 142-l-Absorber-Kühlschrank inkl. 15-l-Gefrierfach.

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Kompaktbad li. mit Lamellentür, Schwenkwand mit Waschbecken/Spiegel/Papierrollenhalter, integrierte Duschwanne, verchromte Einhebelmischarmatur und Handbrause; Toilette: Festbank Thetford C400; Fahr-/Frisch-/Abwassertank (jew. beheizt): 10/95/95 l.

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Heizung: Truma Combi 6 plus inkl. 10-Liter-Warmwasserboiler; 6 x 230-V-, 1 x 12-V-, 2 x USB-Steckdosen; LED-Vorzeltleuchte mit Bewegungsmelder; Aufbaubatterie: 1 x 80 Ah, Ladegerät 190 VA; Gasvorrat: 2 x 11 kg.

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Grundpreis: 67.490,00 Euro
Testfahrzeugpreis*: 73.848,00 Euro
*Extras:

  • Fiat-Paket (LM-Felgen, Klimaanlage, Airbags etc.): 1.890,00 Euro
  • Van i-Paket (Insektenschutztür, elektr. Außenspiegel, höhenverst. Vordersitze, bel. Midi-Heki): 890,00 Euro
  • Styling-Paket: 690,00 Euro
  • Media-Paket (DAB+-Antenne, Radio, All-in-One Navi, Rückfahrkamera): 1.650,00 Euro
  • Deko-Paket: 169,00 Euro
  • 4,05-m-Markise: 890,00 Euro
  • Reifen: 225/65 R 16: 179,– Euro
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 Der Knaus Van i 580 MK im camp24 Zufriedenheits-Check
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Sitzposition Fahrerhaus
Handling
Motorisierung
Verbrauch
Bremsleistung
Klappergeräusche
Sitzkomfort Wohnbereich
Platz beim Essen
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Lüftung
Raumgefühl
Platzangebot Betten
Bequemlichkeit
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Lüftung
Ausstattung
Platzangebot & Arbeitsfläche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Benutzerfreundlichkeit
Bewegungsfreiheit WC
Bewegungsfreiheit Dusche
Spritzwasser & Ablauf Dusche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Ablagen
Funktionalität
Verarbeitungsqualität
Heizleistung
Zuladung
Alterstauglichkeit
Design
Funktionalität

Ein Gedanke zu “Knaus Van i 580 MK – Profi-Check

  1. Gute Tag
    guten Bericht, Auch die Bemerkung dass, das Hubbett pro Platz bis 100 Kilo belastet werden darf!
    Leider wurde nicht geschrieben, das das Etage Bett nur bis 60 Kilo belastet werden darf.
    Gibt also £Probleme wenn die Teenager älter sind, oder wenn Mann zu Zweit unterwegs ist, und bei einem Zwischenhalt sich mal hinlegen will; dann muss das Hubbet runtergezogen werde, obwohl hinten zwei Betten frei sind.
    Auch das Fenster beim Fahrertüre geht nicht weit genug runter wenn Mann beim Autobahn in Frankreich, oder Italien zahlen soll. Es bleibt zu hoch stehen.
    Mit freundliche Grüsse M. Schwarzer
    Schade. Ansonsten könnte Mann sich begeistern

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