Pössl Summit 640 – Profi-Check von Egbert Schwartz
Herstellerinfo
Pössl Freizeit und Sport GmbH
Dorfstraße 7 · D–83404 Ainring
Tel. 08654-46940
www.poessl-mobile.de

Das Schwenk-Lösungs-Modell
Das ist ja wohl der Gipfel. So wie er da vor uns steht. Klar, wir tummeln uns ja auch just im Berchtesgadener Land. Hier gibt‘s genug von der Sorte. Aber der hier, den wir jetzt im Visier haben, ist durchaus einzigartig: ein 640er. Die Ziffern benennen mitnichten die Höhe dieses schneeweißen Exemplars. Sie stehen vielmehr für dessen Längeneinstufung: 6,36 Meter misst er von vorne bis hinten. Und „nur“ 2,61 Meter in der Höhe. Dennoch ein ­„Gipfel“. Denn so lautet die primäre deutsche Übersetzung des Modell­namens „Summit“. Sekundäre Alternativen wären „Spitze“, „Höhepunkt“ oder „Scheitelpunkt“. Wie auch immer – kommen wir endlich zu des Gipfel-Rätsels Lösung: „Summit 640“ ist die Bezeichnung für einen Kastencamper der Marke Pössl aus Ainring, malerisch im südöstlichen Zipfel des Bundeslandes Bayern, unweit von Salzburg im Berchtesgadener Land gelegen. Und die besagte schneeweiße Variante ist das Testmobil, das wir hier für unseren Profi-Check übernehmen. Ein Einzelstück, wie wir schon mal vorausschicken wollen: ­Es wurde als Messefahrzeug aufgebaut und dazu mit diversen gefälligen sowie praktischen Extras ausgestattet, die nicht alle in der Preisliste zu finden sind.

Preislicher Gipfel: Die Extras
Geht‘s um die reinen Äußerlichkeiten, fallen natürlich erst einmal die großen Räder ins Auge: Wuchtige Fünfstern-18-Zöller von ORC Exklusiv – einem schwäbischen Felgen- und Fahrwerkspezialisten. Deren mattschwarze Lackierung steht im scharfen Kontrast zur weißen Karosse des Fiat Ducato, harmoniert dafür aber mit den dunklen Kunststoff-Radläufen, Seitenschutzleisten und Stoßfängern. Einzige Farbtupfer sind die blauen Pössl-Schriftzüge sowie ein ebensolcher Dekorstreifen um die mittleren Seitenfenster. Schwarz und lang zieht sich oben am Dach der rechten Seite ein Markisengehäuse entlang – das in der Sonderausstattung des Summit 640 allerdings nicht gelistet ist.
Es wäre durchaus ein Komfort-Schmankerl. Eines der optisch-haptischen Art in unserem Testwagen ist dagegen die Lederausstattung im Inneren: Armaturenbrett, Armauflagen in den Türen, Lenkrad, Fahrer- und Beifahrersitz sowie die Sitzbank wurden von der renommierten Sattlerei Rühl aus Mühlheim an der Ruhr mit edler Tierhaut in grau und braun bezogen, die Nähte in weiß abgesetzt. Kann man natürlich haben. Muss man aber nicht. Auch wenn sich das Leder schmeichelhaft anfühlt und in die Nase steigt.
Weitere Extra-Features, die der Pössl-Kunde vorzugsweise mit seinem Händler vor Ort aushandeln sollte, sind die SAT-TV-Installation sowie der Einbau einer Solar-Anlage. Und auch die praktische Heckleiter, über die sich der „Gipfel“ erklimmen lässt, um vom flachen Dach die Aussicht zu genießen oder in Sachen Satellitenschüssel beziehungsweise Solarpanel nach dem Rechten zu schauen, ist eine individuelle Option. Preislich kämen wir damit schon mal weit über die 11.500-Euro-Grenze für die Extra-Ausstattung.

Geerdet: Der Grundriss ist Standard
Auch ohne Extras glänzt der Summit 640 als eines der Spitzen-Modelle in der Pössl-H-Line-Palette, beansprucht er für sich doch die Attribute Platz und Komfort: Dabei ist das Layout weitestgehend traditionell gezeichnet, weil auf rund 13 Quadratmetern Grundfläche nun mal nicht viel Gestaltungsspielraum für die Inneneinrichtung bleibt. Sprich: Der Schlafbereich findet sich im Heck, das Badabteil mittig links, der Küchenblock gegenüber, die Halbdinette direkt hinter dem Cockpit.
Wie die meisten seiner Art ist also auch der Summit 640 offenbar ein prädestiniertes Freizeitfahrzeug für Zwei; die sich zunächst einmal über ausreichend Liegefläche und Ladekapazität im hinteren Teil freuen dürfen. Da gibt‘s die längs angeordneten Einzelbetten, auf denen sich Menschen mit bis zu knapp zwei Metern Körperlänge (in Fahrtrichtung rechts) beziehungsweise 190 Zentimetern (links) ausstrecken können. Und auf der klassischen Schaummatratzen-/Lattenrost-Kombination liegen sie auch recht komfortabel. Wobei sich der rechtslägrige Schläfer mit einem Stückwerk am Fußende arrangieren muss, das sich für den Zugang zum darunter versteckten Kleiderschrank separat hochklappen lässt. Der größere Part des Längsbettes kann ebenso aufgestellt werden wie das komplette Bett gegenüber, um den Laderaum darunter nach oben hin zu erweitern. Das hört sich nach einem einfach händelbaren Umbau an, ist aber durchaus mit logistischer wie körperlicher Arbeit verbunden. Denn erstens muss man die beiden Zwischenpolster herausnehmen, sie sind auf Quertraversen geklettet. Dann gilt es, Matratzen und Lattenroste jeweils an die Seitenwände zu drücken und mit je einem Gurt zu fixieren – der in seiner Länge leider fix, also unpraktischerweise kein variabler Spanngurt ist. Eine Aktion, die etwas Vorsicht hinsichtlich der Lesespots an den Dachschränken erfordert – wie sich auf den Bildern unschwer erkennen lässt: Wenn der Mensch mit zu viel Elan drückt, könnten sie trotz der weichen Matratzen zu Bruch gehen. Ob das nun der tiefere Sinn hinter den nicht spannbaren Gurten ist, sei dahingestellt.
So kippeln die Lattenroste allerdings fröhlich in den Laderaum hinein und bleiben auch während der Fahrt labil-beweglich. Letztlich gilt es noch, die beiden in die Bettkästen eingehakten Quertraversen herauszunehmen und zwischenzulagern – schon ist der Heckbereich zuladebereit. Seine Kapazität lässt sich nach vorne erweitern, indem man die Aufstiegskonsole für die Betten ausbaut – was nach dem Ausdrehen zweier Rändelschrauben im untersten Treppenfach relativ schnell und einfach zu bewerkstelligen ist.
Verweilen wir kurz beim Thema Stauraum im Heck: Im rechten Bettkasten findet sich, gut von oben für den Service zugänglich, der Frischwasserkanister. Im linken ist hinten der Kasten für die beiden 11-Kilo-Gasflaschen integriert, weiter vorne gibt‘s noch einen schmalen Wäscheschrank. Und in den Dachschränken hat‘s dann auch noch ausreichend Platz für viele handliche Utensilien.

Schwenker, die Erste
Die meisten kompakten Nasszellen in Kastencampern haben eine charakteristische Eigenschaft gemeinsam: Sie sind ein räumlicher Kompromiss. Also eng. Drehen und wenden und bewegen und aufstehen von der Toilette und … na ja, irgendwo eckt man also immer an. Vor allem beim Duschen. Auch im Summit 640 sind die Platzverhältnisse naturgemäß nicht gerade üppig. Aber die Pössl-Konstrukteure haben sich eine clevere Lösung einfallen lassen, die eine ellenbogenfreie Wasserberieselung erlaubt: die Schwenkwand. An deren linker Seite sind der Waschtisch inklusive Becken, Staufach, dem optionalen Papierrollenhalter und einem Spiegel installiert. Die rechte Seite ist glatt und unanstößig, wie sie in einer Nasszelle nun mal sein sollte. Zum Duschen wird die halbkreisförmige Wand nach links über die Toilette geschwenkt, sie rastet an einer Magnethalterung am Boden ein. So entsteht im Handumdrehen eine Kabine mit eigener Mischbatterie und Handbrause, in der man sich überraschend frei bewegen kann. Einziges Manko ist eine fehlende Ablage für Seife, Gel oder Shampoo in ergonomischer Griffhöhe. Das sollte noch in diesem Modelljahr mittels einer dreistufigen Ablage in der rechten Ecke der Duschwand beseitigt werden, so Pössl-Vertriebsleiter Martin Heinen.

Schwenker, die Zweite
Der Küchenblock scheint auf den ersten Blick keine funktionellen oder stautechnischen Überraschungen zu bieten: eine glasabgedeckte Edelstahleinheit mit Zweiflammherd und Spüle sowie ein Unterbau mit Schubladen sind gewohnter Standard. Das Highlight präsentiert sich in Gestalt einer „Schwenklade“ aus der linken Seite des Möbels, die zwei äußerst geräumige Ablagen beinhaltet. Ein cleveres Konstrukt, das sich nur in den H-Line-Modellen von Pössl und Globecar (den Concorde Compact ausgenommen) findet.
In Kombination mit dem insgesamt 90 Liter großen Kühlschrank lassen sich somit reichlich Zutaten bunkern, mit denen das reisende Paar zwar kein Spitzenmenü auf den Tisch der Halbdinette zaubern mag; aber für den durchschnittlichen Hunger reichen die Kapazitäten allemal.
Keine Spitzennote verdient die Zweiersitzbank, deren Oberschenkelauflage für kurze Beinlängen etwas zu lang ist. Da baumeln dann die Füße ziemlich haltlos in der Luft. Und für die Seitenführung in Linkskurven wünscht sich der außen sitzende Fahrgast eine Armlehne – vor allem auf dem rutschigen Lederpolster. Denn vor allem mit der Breitreifen-Besohlung des Testwagens lässt sich so ein Pössl Summit 640 ziemlich zügig und für andere Verkehrsteilnehmer teilweise verblüffend zügig durchs Geläuf und um die Ecken zirkeln. Allein der Komfort leidet unter der eingeschränkten Eigenfederung der 55er-Pneus.

Fazit
Der Pössl Summit 640 ist ein wahres Raumschmankerl für das Kastencamper-Fan-Duo. Das Schwenkwand-Bad und die Schwenklade in der Küche werden ihnen ebenso gefallen wie die variable Liegefläche und Staukapazität im Heck. In Sachen Zusatzausstattung muss man es ja nicht so auf die Spitze treiben, wie das unser Testwagen vorexerziert. Der übrigens noch in der 2016er-Ausstattung daherrollte. Im Modelljahr 2017 kommen im All-in-Paket nun die RemiFront-Faltplissees im Fahrerhaus dazu, der bislang darin enthaltene 120-Liter-Tank fällt raus. Schade, denn er trieb unseren
Reichweitenspaß auf einen Freuden-Gipfel: Bei sensiblem Gasfuß leuchteten schon mal über 1.500 Kilometer im Display des Bordcomputers auf. Jetzt kostet der große Tank 149 Euro extra. Aber das ist ja nicht der Preis-Gipfel …

Bewertung | 1-6 Sterne
Außendesign
Übersicht
Handlichkeit
Testwagenmotorisierung/Agilität
Fahrverhalten
Verbrauch
Zuladungskapazität
Garage/Staufächer
Grundriss
Innendesign
Möbelbau
Küche
Bad/Sanitär
Wohn-/Sitzbereich
Schlafkomfort
Elektrik/Installation
Wasserkapazität
Stauraumkapazität innen
Verarbeitungsqualität
Ausstattung
Preis
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Artikelbewertung
Bewertung: 5.0/5 (4 Stimmen)
Pössl Summit 640 – Profi-Check, 5.0 out of 5 based on 4 ratings
 Technik-Guide: Pössl Summit 640 
Außenmaße L x B x H 6.358 (Testwagen: 6.363) x 2.050 x 2.580 (Testwagen: 2.610) mm
Radstand 4.035 mm
Stehhöhe 1.905 mm
Heckbett(en) 2.000 x 800 / 1.900 x 800 (Breite m. Zusatzpolster 1.900) mm
Notbett (Halbdinette) 1.800 x 880 mm
Schlaf-/Sitzplätze 2 (+1)/4
Technisch zulässige Gesamtmasse 3.500 kg
Masse im fahrbereiten Zustand 2.940 kg
Zusatzgewicht durch Extras 165 kg
Testwagengewicht gerechnet/gewogen 3.105/3.110 kg
Zuladung Testwagen ger./gew. 395/390 kg
Anhängelast 2.000 kg
Basisfahrzeug | Chassis Fiat Ducato | Fiat Ducato Kastenwagen 35 L4 H2
Reifen 225/75 R 16 C (Testwagen: 255/55 R 18C)
Motor | Schadstoffklasse 130 Multijet Common Rail Turbodiesel | Euro 5+
Hubraum | Leistung 2.287 ccm | 96 kW/130 PS
Antrieb | Getriebe Front | 6-Gang manuell
Testverbrauch 9,8 l/100 km
Sicherheitseinrichtung ABS, ESP, ASR, Hill Holder, Fahrerairbag

Stahlblech-Karosserie mit Schiebetür rechts, Insektenschutz-Schiebegitter, Wand-Isolierung mit PE-Schaummatten (10–20 mm), Dachisolierung mit Holz (3 bzw. 6 mm)/Styrodur (20 mm)/PE-Schaum (15–20 mm), Dachspriegel-Isolierung mit Integralschaum (3 mm), Boden-Isolierung mit RTM-Schaum (15 mm)/Holz inkl. PVC; 3 Dachhauben mit Kombirollo, 4 Seitz-Isolierfenster mit Kombirollos, Verdunkelungs-Plissees (Cockpit); Möbelbau in Pappelsperrholz, Holzdekor: Rosenholz, Wohnwelt: Mindoro, Halbdinette mit Zweiersitzbank und Klapptisch (zum Notbett umbaubar) inkl. Ausdrehplatte, drehbare Piloten-Cockpitsitze, Längsbetten hinten (klappbar), Kleiderschrank, 9 Oberschränke, 1 Staufach (Cockpit)

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Küchenblock, 2-flammiger Gasherd und Spüle inkl. Einhebel-Mischbatterie, Glasabdeckung, Unterschrank mit Besteckschublade, 2 Vollauszüge, 1 Ausschwenk-Schrank, 80-l-Kompressor-Kühlschrank inkl. 10-l-Frosterfach.

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Kompaktbad, integr. Duschtasse, Rolltür, Waschtisch mit Becken inkl. Einhebelmischarmatur in Schwenkwand, Dusche mit Einhebelmischbatterie und Handbrause, 1 Wandspiegel, 2 offene Ablagen mit Reling, Handtuchhaken; Toilette: Thetford C200, Fahr-/Frisch-/Abwassertank: 20/100/80 l

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Heizung: Truma Combi4 inkl. 10-l-Boiler, 12-/230-V-Steckdosen, 4 Spotlights, 2 Deckenleuchten, 1 LED-Lampe; Aufbaubatterie: 95 Ah, Ladegerät 19 A; Gasvorrat: 2 x 11 kg

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Grundpreis: 45.299,- Euro
Testfahrzeugpreis: 56.795,- Euro (+ SAT-Anlage, Solaranlage)
Extras im Testfahrzeug:

  • All-in-Paket (u. a. Beifahrer-Airbag, Klimaanlage, elektrische Außenspiegel, Plissees): 1.699,- Euro
  • 120-l-Tank: 149,- Euro
  • ORC-Kompletträder 18 Zoll: 2.498,- Euro
  • Radio inkl. Bluetooth, Navi: 1.299,- Euro
  • Tempomat: 299,- Euro
  • Traction+: 99,- Euro
  • USB-Steckdose: 69,- Euro
  • Sanitär­paket: 199,- Euro
  • elektrische Trittstufe: 499,- Euro
  • Softlock: 699,- Euro
  • Truma Combi CP Plus: 99,- Euro
  • Stylereling: 999,- Euro
  • Lederbezug Frontsitze/Bank: 1.990,- Euro
  • Markise: 899,-
  • SAT-Anlage inkl. TV: je nach Modell
  • Heckleiter: je nach Modell
  • Solaranlage: auf Anfrage

Summe gelistetes Zubehör: 11.496,- Euro

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 Der Pössl Summit 640 im camp24 Zufriedenheits-Check
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Vergebene Gesamtnote
gut (2,0)
Sitzposition Fahrerhaus
Handling
Motorisierung
Verbrauch
Bremsleistung
Klappergeräusche
Sitzkomfort Wohnbereich
Platz beim Essen
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Lüftung
Raumgefühl
Platzangebot Betten
Bequemlichkeit
Platzierung TV
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Lüftung
Ausstattung
Platzangebot & Arbeitsfläche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Schränke
Ausleuchtung
Benutzerfreundlichkeit
Bewegungsfreiheit WC
Bewegungsfreiheit Dusche
Spritzwasser & Ablauf Dusche
Lüftung & Abzug
Stauraum & Ablagen
Funktionalität
Verarbeitungsqualität
Heizleistung
Zuladung
Alterstauglichkeit
Design
Funktionalität

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