Kanalinseln – Perlen im Ärmelkanal (Seite 1 von 2) von Dr. Kathrin Kern
Deutsche Vertretung
Honorar Konsul St Helier/Jersey
Kenneth Soar
St Peter‘s Valley · St Lawrence Jersey, JE3 1EZ
Tel. +44 (0) 1534-280858


Honorar Konsul Guernsey
Christopher Nicholas Betley
St Peter Port · Guernsey, GY1 1BP
Tel. +44 (0) 1481-723456
www.GermanConsulinGuernsey.com

Vielen sind die Kanalinseln ein Begriff als Steuerschlupfloch der Betuchten, und tatsächlich erwirtschaften die Jerseyaner rund 40 Prozent ihres Bruttosozialprodukts im Finanzwesen, dicht gefolgt vom Tourismus. Wer also kein großes Vermögen zu managen hat, sondern nach dem Motto lebt „Zeit ist Geld“, der kann diese Zeit gewinnbringend anlegen in Wanderungen an den dramatischen Steilküsten, Fotoshootings in abgeschiedenen Buchten und einen Bummel über den Fischmarkt von St. Helier.
Geologisch gehören die Kanalinseln zum Archipel der Küste Nordfrankreichs. Im Zwickel von Normandie und Bretagne gelegen waren sie über Jahrhunderte der Zankapfel zwischen England und Frankreich. Viele Festungsanlagen zeugen von den ständigen Eroberungsversuchen, derer sich die Inselbewohner erwehren mussten. Was den Franzosen nicht gelang, schafften die deutschen Besatzer 1940. Die weitläufigen Bunker, die unter der Regie der Wehrmacht erbaut wurden, sind als mahnende Zeitzeugen noch heute zu besichtigen.

Tipp: „Black Butter“
Ein beliebtes Mitbringsel ist die „Black Butter“, die schwarze Butter, die man in speziellen Gewürzhäusern kaufen kann. Im 17. Jahrhundert bestand ein Großteil der landwirtschaftlichen Anbaufläche aus Apfelbäumen, deren Früchte im Herbst zu Apfelwein verarbeitet wurden. Ließ man diesen Cidre bis zu zwei Tage köcheln und fügte dann unter ständigem Umrühren Zucker, Zitrone, Zimt und eine Spur Lakritze hinzu, so entstand die traditionelle Konfitüre, die für nicht britische Gaumen allerdings gewöhnungsbedürftig ist. Für die Insulaner war die Herstellung damals ein Gruppenevent. Ein Glas Black Butter mit nach Hause zu nehmen, ist heute für Touristen ein Muss!

Überfahrt nach Jersey
Doch zunächst einmal müssen wir die 65 Kilometer nach Jersey hinübergelangen, um den Inselurlaub genießen zu können. Mit der Schnellfähre vom französischen Hafenstädtchen St. Malo setzen wir samt Reisemobil in gut einer Stunde über. Nur auf dieser Hauptinsel findet man Campingplätze, die genügend Platz bieten für Reisemobile und Caravans. Eine Reservierung ist erforderlich, denn nur mit Buchungsbestätigung bekommt man ein Fährticket. Da die Straßen auf Jersey schmal und entweder von hohen Hecken, Granitmauern oder gleich beidem gesäumt sind, macht die Bestimmung Sinn, dass Reisemobile auf direktem Weg von der Fähre zum Campingplatz fahren müssen. Nur mit Sondergenehmigung ist es erlaubt, tagsüber den Stellplatz für eine Inselrundfahrt zu verlassen. Das gut ausgebaute Busnetz und mitgebrachte Fahrräder machen dies aber absolut unnötig.
Die Campingplatzbetreiber begrüßen uns ausgesprochen liebenswürdig, und wir müssen schmunzeln über die typisch britische Angewohnheit, alles „lovely“ zu finden. Auch wir finden den Platz mit weitläufigem Meerblick „very lovely“ und fühlen uns sofort wohl. Am nächsten Tag kaufen wir ein Wochenticket und studieren den Busfahrplan, der ziemlich bizarr ist. Auf der Insel dürfen nämlich bestimmte Straßen vormittags für größere Fahrzeuge nur in eine Richtung befahren werden und nachmittags in die andere. Unter diesen Bedingungen einen Fahrplan zu erstellen, grenzt an die Herausforderung einer Doktorarbeit.

Entschleunigung in der Natur
Die sogenannten „Green Lanes“ sind traumhaft schöne Straßen, auf denen Radfahrer und Fußgänger Vorfahrt genießen. Wenn wir uns nicht gerade einem der unglaublich geschickten Busfahrer anvertrauen, radeln wir unter den Blätterdächern über diese Nebenstraßen und freuen uns, dass wir ungestört von Linksverkehr und schmaler Fahrbahn die Insel erkunden können. Besonders beeindruckt sind wir von den Hortensien-Alleen.
Jersey verfügt über eine der erstaunlichsten Gezeiten weltweit. Ein 12-Meter-Tidenhub gilt als normal, aber auch 15 Meter werden durchaus gemessen. Überall an der Steilküste sieht man an den Felsen dunkle Streifen, die von den Flutständen zeugen. Violette Heidefelder erinnern ans Schottische Hochland. Beim Wandern an der Küste lässt sich wunderbar entschleunigen. Die Zeit scheint langsamer zu vergehen auf den Kanalinseln, der Mensch wird eins mit der Natur. Traumhafte Ausblicke auf Buchten mit smaragdgrünem Karibik-Wasser lassen fast vergessen, dass der Atlantik keine Badetemperatur hat. Der Golfstrom sorgt zwar das ganze Jahr über für mildes Klima und lässt Blumen gedeihen, die auf dem Festland dem Frost zum Opfer fallen, aber für einen Badeurlaub eignet sich Jersey nicht wirklich.
Trotzdem locken die Inseln im Ärmelkanal all jene Touristen an, die frischen Seewind lieben und unberührte Natur. Die vielen blauen Agapanthus, die überall üppig blühenden Schmucklilien sowie Palmen und Zitrusfrüchte machen Jersey zu einem bunten Garten im Meer.

Das Devil’s Hole.

Das Devil’s Hole.

Jersey entdecken
Bei der Inselrundfahrt machen wir auch einen Abstecher zum Devil‘s Hole. Das Teufelsloch ist aus einer mit dem Meer verbundenen eingebrochenen Höhle entstanden, in die der Sturm einst die Galionsfigur eines gestrandeten Schiffs gedrückt hatte. Bei Flut hört man teuflische Gurgel-Geräusche, aber auch bei Ebbe ist das Panorama grandios.
Ein ganz besonderer Anziehungspunkt im Südwesten der Insel ist Corbière Lighthouse. Seit 1874 scheint das Licht dieses weißen Leuchtturms bei klarem Wetter über 30 Kilometer weit und warnt vor dem besonders felsigen Küstenabschnitt. Auch hier erleben wir das enorme Gezeitenspiel hautnah. Bei Ebbe kann man trockenen Fußes über einen kleinen Dammweg bis hinaus zum Turm laufen. Wenn die Flut naht, mahnt eine Sirene zum Rückweg. In kürzester Zeit ist der Übergang dann überspült.
Ja, es lassen sich viele besondere Orte finden auf dieser 116 Quadratkilometer großen Insel, die nur von 100.000 Menschen bewohnt wird. Berlin ist knapp acht Mal so groß! Auf einer Anhöhe über der Bucht von St. Brelade liegt die wohl schönste Kirche der Insel. Aus Steinen vom Strand wurde im 11. und 12. Jahrhundert eine trutzige Pfarrkirche errichtet. Auch hier blühen Hortensien, und eine mächtige Eiche wirft ihren Schatten auf die Grabsteine, die das Gotteshaus umgeben. Wieder ein Ort der Ruhe und Besinnung.

Tipp: Pub-Besuch
Kein Besuch der Kanalinseln ohne einen zünftigen Abend im Pub. The Lamplighter ist ein knallrotes Lokal in der Mulcaster Street in St. Helier. Er rühmt sich, die größte Bierauswahl der Insel Jersey im Angebot zu haben und mehrere Cidre „on tap“, sprich „vom Faß“. Der typische Pub kommt ohne einen Kellner aus. Man bestellt direkt an der Bar und bezahlt die Zeche sofort.

Delikatessen in St. Helier
So erholsam kann Urlaub sein! Das Reisemobil einfach stehen lassen, mit Bus und Fahrrad in der Natur unterwegs sein oder die Wanderstiefel schnüren. Von unserem Campingplatz in der Nähe des kleinen Städtchens Rozel wandern wir auf einem Klippenpfad hinunter in die Bouley Bay. Hier fällt der Strand steil ab in die Tiefe. Früher nutzten Schmuggler die Bucht und ihre Höhlen, heute kann man Tauchern dabei zusehen, wie sie Jakobsmuscheln an Land bringen und fachmännisch ausnehmen. Die „Scallops“ findet man auf jeder Speisekarte als Spezialität.
Seafood in allen Varianten bietet das reichhaltige Angebot auf dem Fischmarkt der Hauptstadt St. Helier. Schalentiere in leuchtendem Orange, frische Austern, Miesmuscheln und Fische in allen Größen. Unsere Devise lautet wie immer: Am Wasser wird Fisch gegessen! Und der Weg zum Wasser ist hier nirgendwo besonders weit. Das heitere Treiben in der Fußgängerzone lädt zum Bummeln ein. Nach so viel Natur lassen wir unsere Blicke gern auch einmal über die Schaufenster streifen. Am Liberation Square im Zentrum von St. Helier steht eine Skulptur zum Gedenken an die Befreiung Jerseys von der Deutschen Besatzung. Eine Gruppe Menschen schwenkt ausgelassen ihre britische Flagge.
Auch andere wichtige Dinge im Leben der Insulaner findet man in Bronze gegossen. Zum Beispiel die berühmten Jersey Kühe als lebensgroße Statuen am West Centre. In freier Natur haben sie uns auf unseren Fahrrad-Touren häufig hinterm Weidezaun durch ihre langen Wimpern angeschaut. Diese uralte Rasse ist wegen ihres sanften Gemütes und hohen Milchleistung ganz besonders beliebt: 14 Liter pro Tag bei einem Fettgehalt von fünf bis sechs Prozent. Das führt geradewegs zu einer weiteren Besonderheit der Kanalinseln. Eine Spezialität, die uns so manchen Nachmittag versüßt hat – very British: „Cream Tea“. Das Gedeck besteht aus einem Kännchen Schwarztee, einem Schälchen Erdbeermarmelade, Butter, Scones und Clotted Cream. Dieser cremige Rahm hat eine leicht gelbliche Farbe wegen des hohen Fettgehalts. Und genau darum schmeckt er natürlich auch so göttlich.
Und da wir nun schon einmal bei den kulinarischen Genüssen dieser Reise sind, sollen die „Jersey Royals“ nicht unerwähnt bleiben. Dabei handelt es sich nicht etwa um ein Prinzenpaar, sondern um Frühkartoffeln, die mit getrocknetem Seetang gedüngt werden, was ihnen den typisch würzigen Geschmack verleiht. Überall am Straßenrand stehen Kisten, in denen abgepackte Kartoffelsäcke zur Mitnahme bereitliegen. Ganz einfaches System: Kartoffeln raus, Geld rein! Die sind ganz schön unkompliziert, die Insulaner.

Elizabeth Castle.

Elizabeth Castle.

Überfahrt nach Guernsey
Bevor wir auch die Nachbarinseln besuchen wollen, steht natürlich Elizabeth Castle auf dem Programm. Auf zwei Felseninseln nahe der Hafeneinfahrt von St. Helier wurde um 1600 eine gewaltige Festung erbaut. Bei Flut wird sie vom Meer geküsst, bei Ebbe kann man sie über einen Dammweg zu Fuß erreichen. Wir machen uns den Spaß und überqueren das Watt mit Charming Nancy, einem Amphibienfahrzeug, das bei Ebbe fährt und bei Flut schwimmt. Ein Sergeant in historischer Uniform weiht uns in die Geheimnisse der Festung ein und ein „Chirurg“ demonstriert, mit welchen medizinischen Werkzeugen früher blutige Operationen durchgeführt wurden. Ein Ausflug in die Vergangenheit, der sich wirklich lohnt.
Nun wollen wir aber hinüber zu den „Eseln“. Wie so oft sind die Bewohner der verschiedenen Inseln nicht unbedingt die besten Freunde. Die geschäftstüchtigen Alteingesessenen und die protzigen Neureichen auf Jersey werden von den Guernseyanern „Kröten“ genannt. Außerdem ist Jersey die einzige Kanalinsel, auf der es Kröten gibt. Die spießigen und sturen Guernseymen bekamen hingegen von ihren Nachbarn den Namen „Esel“.
Guernsey ist die zweitgrößte Insel mit nur etwa halb so viel Fläche wie die große Schwester. Um die Besonderheiten der Inseln ein wenig zu verstehen, muss man wissen, dass sie weder zur EU gehören noch zum Vereinigten Königreich. Vielmehr sind sie im Besitz der Englischen Krone, wodurch Königin Elisabeth offizielles Staatsoberhaupt ist. Die Inseln bestehen aus zwei unabhängigen Verwaltungseinheiten, den Bailiwicks. Jersey ist eine davon, Guernsey und die übrigen drei kleinen Inselchen bilden die andere Vogtei. Jeder Bailiwick druckt seine eigenen Banknoten, seine eigenen Briefmarken und prägt eigene Münzen. Allerdings ist das Geld auch nur auf den Kanalinseln gültig. Als Souvenir bestimmt nett, aber als Zahlungsmittel überall sonst auf der Welt wertlos. Dann lieber Britisches Pfund dabei haben, das wird überall auf den Inseln akzeptiert.

Tipp: Hotel de France
Wer in St. Helier gepflegt dinieren möchte, dem sei eines der Restaurants im altehrwürdigen Hotel de France empfohlen. Der sonnengelbe Bau aus dem vorletzten Jahrhundert erinnert an ein Kurhotel zu Kaisers Zeiten. Im Garden View Restaurant hat der Gast die Auswahl zwischen Tischen auf der Terrasse oder auch drinnen. Perfekter Service, ausgefallene Speisen und als Absacker einen edlen Calvados, so lässt sich leben wie Gott in Frankreich – und das auf einer britischen Insel. Für besonders experimentierfreudige Gäste bietet das Saffrons im selben Haus indische Küche zubereitet aus lokalen Zutaten.

Verschlungene Pfade und verträumte Buchten
Die Fähre von St. Helier bringt uns auf einem Tagesausflug nach Guernsey. Vorbei an schroffen Felsen, begrünten Inselrücken und malerischen Leuchttürmen genießen wir eine ruhige achtzigminütige Überfahrt, bevor wir in der Hauptstadt St. Peter Port von Bord gehen. Auch hier ist die Macht der Gezeiten eindrucksvoll zu sehen. Bei der Ankunft fallen uns schon im Hafen die trocken liegenden Schiffe auf. Es ist Ebbe, und die weit aufragenden Kaimauern zeigen ein für uns ungewohntes Bild. St. Peter Port ist einladend mit Blumen und Fähnchen reich geschmückt.
Wieder einmal nehmen wir den Linienbus für eine kleine Rundfahrt. Der Verkehr auf Guernsey ist sehr entspannt. Die Straßen sind alle gerade so breit, dass ein Fahrzeug hindurchpasst. Wenn unser Bus auf Gegenverkehr trifft, setzen die anderen Fahrzeuge kurz zurück, bis sie eine kleine Einfahrt zum Ausweichen finden. Wir sind allerdings ganz froh, das Reisemobil auf dem Campingplatz stehen gelassen zu haben …
Immer wieder steigen wir aus, um die spektakuläre Steilküste und die in allen Farbschattierungen von Blau bis Grün leuchtenden Buchten aus der Nähe zu sehen. Auf verschlungenen Pfaden spazieren wir auf dem Klippenweg im Süden der Insel und werden mit immer wieder neuen Ausblicken auf die verträumten Buchten belohnt. Schroffe Felsen wechseln sich ab mit flachem Sandstrand, an dem es für uns kein Halten mehr gibt: Schuhe aus und rein! Allerdings nur bis zu den Knien … Badetemperatur nur für Hartgesottene.

Der Naturdamm „La Coupee“ verbindet Great Sark mit Little Sark.

Der Naturdamm „La Coupee“ verbindet Great Sark mit Little Sark.

Gratwanderung auf Sark
Am nächsten Tag wollen wir auch das gerade einmal 5,5 Quadratkilometer große Inselchen Sark erleben. Nur das winzige Herm ist kleiner – und beide sind autofrei. Wieder lassen wir uns bequem mit einer Personenfähre hinüberschaukeln. Da die Insel ein grünes Hochplateau ist, ist der Anstieg vom Hafen eine Herausforderung. Nicht für uns! Wir nehmen ganz bequem den Traktor-Shuttle. Diese Fahrzeuge dienen nur genau diesem Zweck. Die 650 Einwohner von Sark gehen zu Fuß, reiten oder fahren Fahrrad. Bloß der Inseldoktor hat einen eigenen Trecker, sozusagen als Notarztwagen.
Für Touristen stehen außerdem Pferdekutschen zur Verfügung, die uns über die staubigen Sandwege befördern – bis zum südlichsten Punkt von Sark. Dort müssen wir aussteigen und zu Fuß über den schmalen 78 Meter hohen Felsgrat gehen, der zum Anhängsel „Little Sark“ führt. Ein Schild gebietet sogar Fahrradfahrern vor der steilen Abfahrt zu „La Coupeé“ ihr Gefährt zu schieben. Das Geländer wurde erst um 1900 angebracht. Früher mussten die Schulkinder bei Sturm auf allen Vieren über den gefährlichen Grat kriechen. Heute ist die schroff abfallende Engstelle Sarks Fotomotiv schlechthin, dicht gefolgt vom Garten und romantischen Gebäude der Seigneurie. Es ist der altehrwürdige Amts- und Wohnsitz des regierenden Feudalherren.
Wie man sieht, sind sie sehr eigen, die Insulaner. Doch überall wurden wir als Gäste freundlich empfangen, und beim Abschied waren wir uns einig: Die Kanalinseln sind so „absolutely lovely“!
Seite 2 – Guide Kanalinseln mit Infos zur Anreise, besonderen Verkehrsbestimmungen, wichtige Telefonnummern, Reisemobilstellplätzen auf der CAMP24 Kanalinseln-Entdeckertour und vielem mehr …

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