Deutschland erFahren – Ruhrgebiet von Inge Gaebel
Reisebegleiterin Mali
Nur gut, dass das Ottergehege mit einem Elektrodraht abgesperrt ist: Mali ist hoch interessiert an den Wassermardern.

Nur gut, dass das Ottergehege mit einem Elektrodraht abgesperrt ist: Mali ist hoch interessiert an den Wassermardern.

Tiergehege Oberhausen
Der Herbst ist mit großen Schritten gekommen und das bedeutet nasses Fell, Handtücher und Hundehaare überall, die der Fellwechsel mit sich bringt. Der kleine, betagte VW-Bus lässt sich sehr leicht säubern, täglich gehe ich mit dem Handfeger durch, während Mali sich über ihren Futternapf hermacht. Im Bereich der Schiebetür hat der Besitzer des Wagens ein kleines Regal eingebaut, wo Malis Bürste, Frisbee und die Beutelchen ihren Platz gefunden haben. Und so kann ich trotz der Fusselei das Fahrzeug in Ordnung halten. Mali hingegen schert das alles nicht; sie wartet auf die nächste Gassirunde, und besonders das Tiergehege Oberhausen hat es ihr angetan.

Von der Kohle in die Natur
Welch‘ krasser Wechsel zu unseren bisherigen Fahrten! Nein, wir packen diesmal nicht einen Hobby, SunLiving, Dethleffs, Rimor, Adria, Knaus oder …, sondern einen alten VW-Bus Typ 3 mit Selbstausbau aus den Achtzigerjahren. Stolz trägt das gute Stück sein H-Kennzeichen, hier und da blättert ein wenig der himmelblaue Lack, innen löst sich auch schon einmal ein Kunststoffumleimer von den betagten Holzmöbeln im Dekor „Eiche gelaugt“. Dennoch ist eines garantiert: das Gefühl der ersten Fahrten mit dem ersten eigenen Bus, der Duft von damals fährt immer mit. Der freundliche Besitzer hat uns sein Schätzchen Marke Reimo-Selbstausbau zur Verfügung gestellt und schon beim Packen zeigt sich, dass die frühen Ausbaumöbel noch nicht die heutige gute Passform hatten und auch im Hinblick auf die Weiterentwicklung in über dreißig Jahren vieles praktischer wurde. Dennoch passen die Schuhe in die Sitzbank, die Herbstjacke wird über die Lehne des Beifahrersitzes geworfen, und der kleine Küchenstauraum wird für diese Woche schon irgendwie reichen. Der Eigentümer hat erst kürzlich seinem Bulli eine neue Memory-Viskomatratze spendiert, und so zeigt sich in dieser Woche, dass es sich auch in einem alten Fahrzeug prima schlummern lässt. Die Tage kann ich demzufolge erholt antreten, und die Reise entwickelt sich zu einem wahren Genuss.

Erste Station: Dortmund
Ziel der Reise sind ein Eintauchen in den alten Weg der Kohle und ein paar kleine Einblicke in die Industriekultur des Ruhrgebiets. Nicht, dass sich all dies in einer Woche auch nur ansatzweise sehen und erleben ließe, und so wähle ich ein paar wenige Beispiele aus, die mir das Revier ein wenig näher bringen sollen. Dortmund ist das erste Ziel der Tour. Im Stadtteil Hörde finde ich am Rande des Phoenixsees einen Übernachtungsplatz in einer Baulücke. Mein Blick fällt auf einen kleinen Hafen mit gepflegten Jollen, zwei sind auch jetzt am Abend noch draußen und nutzen den recht ordentlichen Wind für Wende- und Halse-Übungen. Rundherum ist es grün, Jogger und Radfahrer umrunden den See, neu gebaute Gebäude und die Hörder Burg umschließen das Wasser. Einst stand hier ein riesiges Stahlwerk, das Erdreich darunter wurde erst vor wenigen Jahren ausgekoffert und die entstandene Mulde ist heute Seegrund. Für mich ist die Szenerie ein Symbol für den Wandel des gesamten Ruhrgebiets: Hier stoßen Arbeitslosigkeit und Luxus aufeinander; einerseits Stahlarbeiter ohne adäquate Beschäftigung, andererseits Dienstleister mit Freizeitansprüchen.
Doch ich bin nach Dortmund gekommen, um den Weg der Kohle zu verfolgen, und so gilt der heutige Besuch der Zeche Zollern (Grubenweg 5). Sie ist nur ein Beispiel unter vielen der geschlossenen Förderanlagen für den Reichtum der Region, der Steinkohle. In der Ausstellung folgt man einem Lehrling und erfährt so eine Menge über die Lebensbedingungen vom Lehrling bis zum Hauer unter Tage oder zum Betriebsführer. Es geht um Hygiene, Versorgung bei Unfällen, die Leuchten unter Tage, Anwesenheitskontrollen, Trauer bei Todesfällen im Stollen. Aber auch um den Zusammenhalt der Menschen, die hier ganz besonders zusammengeschweißt sind aufgrund der Gefahren, aber auch aufgrund gegenseitiger Unterstützung. So entstanden schon in früher Abbauzeit bereits Sportvereine und Fußballclubs, Taubenzüchter und Skatspieler und viele Vereine mehr; solidarisch tritt man auch heute gegen andere an und hält so noch mehr zusammen. Eine besondere Sorte Mensch ist da entstanden: Das wahre Pfund des Ruhrgebiets seien seine Menschen und ihre humorvolle, verbindliche Art, erzählt mir begeistert ein Freund, der seit 20 Jahren Wahl-Dortmunder ist.
Die Zeche Zollern ist vor allem architektonisch ein Juwel, kirchenartige Verwaltungsgebäude, ein repräsentativer Eingangsbereich ähnlich eines Herrensitzes, roter Ziegelstein, Jugendstil. Prunkstück ist die Maschinenhalle aus Stahl und Glas.

Auf dem Weg der Kohle
Weiter geht es über die A42 via Gelsenkirchen nach Essen, die Stadt der Krupps. Doch erst will ich zurück in die Vergangenheit: Der Halbachhammer ist eine historische, vorindustrielle „Hammerhütte“ (Altenau 12). Hier erzeugt das mit riesigen Blasebälgen auf Temperatur gebrachte Holzkohlefeuer die richtige Schmelztemperatur, dort saust der mächtige Aufwerfhammer auf das spröde Roheisen. Angetrieben wird die Anlage von der Kraft des Wassers. Wasserräder und Nockenwellen lenken die Energie an die gewünschte Stelle und so entsteht – ganz ohne Einsatz von Strom – hochwertiger Stahl. Auch diese Anlage ist ein Teil des LWL-Industriemuseums, eines riesigen, dezentralen Museums für Industriekultur.
Weiter geht’s, mir fehlt noch ein Verarbeitungsschritt, und so fahre ich zur Kokerei Zollverein (Kokereiallee 71). Hier wurde bis zur Stahlkrise in den 1990er-Jahren aus der im Revier abgebauten Steinkohle Koks hergestellt. Steinkohle im Rohzustand verbrennt unrein, Schwefel und Ruß beschädigen die Öfen, der damit produzierte Stahl ist minderwertig. Anders bei Koks, dessen Heizwert höher und gleichmäßiger ist und mit dem die Stahlproduktion wesentlich hochwertiger durchgeführt werden kann. Ich folge dem Weg der Kohle entlang von Schütten, Förderbändern, Zugwaggons bis hin zu den Brennkammern, alles im Megaformat. Hier wurde gesiebt, gerüttelt, gebrannt, gelöscht und transportiert. Doch 1993 war alles vorbei und noch heute höre ich das Bedauern des Schichtführers, der heute als Rentner die Gruppe führt und einst dazu beitrug, dass der Stahl höchste Qualität erreichte.
Und dieser industrielle Stahl brachte Reichtum mit sich. Die Namen Krupp und Essen sind untrennbar miteinander verbunden. In der Villa Hügel verfolge ich die Geschichte der Krupps über die Generationen hinweg, den Auf- und Abstieg des Imperiums (Hügel 15). Hochwertiger Stahl machte die Dynastie reich, und über die Familie entwickelte sich auch für die einfachen Arbeiter viel Positives: Erstmals gab es adäquate Wohnbereiche, Krankenversicherungen, Einkaufs- Bildungsmöglichkeiten. Allerdings ist mit dem Namen Krupp auch üble Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg eng verbunden. In den Sechziger Jahren verzichtete dann der Lebemann Arndt von Bohlen und Halbach auf sein Erbe, und das Vermögen ging in die philanthropische Alfried Krupp von Bohlen und Halbachstiftung über.

Entspannung am Abend
In der Rüttenscheider Hausbrauerei genieße ich am Abend ein Kellerbier und erlebe einen typischen Kneipenabend (Girardetstraße 2). Nach entspannter Nacht im blauen Bus geht es anderntags zum Essener Dom, wo ich eine selten engagierte Führung erlebe, die mich in die Welt eines mittelalterlichen Frauenstiftes eintauchen lässt (Burgplatz 2). Äbtissinnen wie Mathilde, Sophia und Theophanu, Nachfahren der Ottonischen Kaiser, wurden reich beschenkt: das Essener Schwert, die Lilienkrone, das Evangeliar der Äbtissin Theophanu, dazu ein siebenarmiger Leuchter, ebenfalls um 1000 geschaffen, der den zweiten Weltkrieg überlebte … Doch das bedeutendste Kunstwerk ist eine goldene Madonna, eines der ältesten vollplastischen Bildwerke des Mittelalters. Nein, dies ist kein Museum, sondern ein veritabler Dom-Schatz, der hier hautnah zu sehen ist. Einige der einzigartigen Kunstwerke werden bis heute an hohen Feiertagen in der Kirche für Rituale benutzt.

Der Blaue Planet im Gasometer Oberhausen
Wir fahren weiter nach Oberhausen, wohin die Ausstellung „Wunder der Natur“ lockt. Von Weitem sichtbar ist der ehemalige Gasometer, und schon früh am Morgen bildet sich eine lange Schlange vor Kasse und Aufzügen (Arenastraße 11). Ich versuche, den Massen zu entfliehen, indem ich die Ausstellung von hinten aufrolle. Also los: Die schweißtreibende Außentreppe nach oben bis aufs Dach des Gasometers gekraxelt, puh! Hier fegt der Wind, und vor mir liegt eine prächtige Übersicht über das Ruhrgebiet. Zu meinen Füßen der Rhein-Herne-Kanal, weiter hinten sind Türme der Zechen und Halden zu sehen, dort ist das Einkaufszentrum Centro gut zu erkennen. Einst war der riesige Behälter ein Speicher für Gase und versorgte eine ganze Stadt mit seinem Inhalt. Nach der Stilllegung entschied man sich für eine Nutzung als Teil der Route der Industriekultur.
Doch nun hinein in die Wunder der Natur: Von oben fahre ich mit dem Aufzug auf die Erde hinab. Zwanzig Meter Durchmesser hat die große Erdkugel, eineinhalb Millionen Satellitenbilder zeigen Wolkenmassen, die über die Kontinente ziehen. Der Blaue Planet ist rundum in Tag- und Nachtphasen wahrzunehmen. Genau so muss es aus dem Weltraum aussehen, und es lohnt, sich auf eines der dicken Kissen zu legen, die Zeit für alle der Sequenzen zu nehmen und die Welt in Ruhe von außen zu bestaunen. Weiter unten sind großräumig Naturfotografien zu sehen, Profifotografen warteten den perfekten Moment ab …
Ein ordentlicher Fußmarsch bringt Mali und mich zum Schloss Ludwig (Konrad-Adenauer-Allee 46). Dort darf sie nicht mit hinein, und so binde ich sie draußen an. Sie ist das gewöhnt und wartet brav, bis ich wiederkomme. „Entenhausen >> Oberhausen“? Jawoll, hier sind eine Menge Werke der Zeichner von Mickey Mouse, Donald Duck sowie Tick, Trick und Track und lassen das Herz von Comicfans höher schlagen.

Den Wandel entdecken
Eine Abschlussrunde führt uns durch den angrenzenden Kaisergarten. Das kostenlose Tiergehege beherbergt vor allem einheimische Arten und wird in seiner Gesamtheit als Park und Naherholungsgebiet von den Oberhausenern gut angenommen. Und auch dies ist Teil des Strukturwandels: Das Grüne und die Kultur gehören genauso dazu, wie der wirtschaftliche Wandel zu einem Bildungsgebiet mit etlichen Hochschulen oder Dienstleistungszentren. Das Ruhrgebiet hat sich vielleicht lange geziert, um sich von einer Montanregion zu eben dieser neuen Qualität zu entwickeln und steckt noch immer mittendrin – aber der Wandel zeigt seine Früchte mit attraktiven Zielen auch für Reisemobilisten.

Wohnmobil-Stellplätze und Campingplätze im Ruhrgebiet
Wohnmobilstellplatz Herdecke
Vorhaller Weg · 58313 Herdecke
GPS: 51°23‘37‘‘ N / 07°26’02‘‘ O
Tel. 02330-11298
Fünf gebührenfreie gepflasterte Stellplätze direkt an der Ruhr gelegen; rund 500 Meter bis zum Zentrum; kein Strom, Wasser oder V/E; ganzjährig.
www.herdecke.de


Camping Hohensyburg
Syburger Dorfstr. 69 · 44265 Dortmund
GPS: 51°25‘13‘‘ N / 07°29‘42‘‘ O
Tel. 0231-774374
Ruhig gelegener Platz in Nähe der Ruhr und Hengsteysee zwischen Hagen und Dortmund; 15 km bis zum Signal-Iduna-Park. Preise/Nacht: Reisemobil/Caravan, Auto: 10,00 Euro; Erw. 7,00 Euro; Kind (3–10 J.): 5,00 Euro; Kind (unter 3 J.): frei; Tipp: Das Navi lenkt von Süden (aus Schwerte-Westhofen) in die Syburger Dorfstraße, besser den Weg von Norden (Dortmund-Syburg) nehmen, die Straße ist breiter. Ganzjährig geöffnet.
www.camping-hohensyburg.de


Wohnmobil-Stellplatz Dortmund-Wischlingen
Wischlinger Weg 50 · 44369 Dortmund
GPS: 51°31‘12‘‘ N / 07°23‘56‘‘ O
Tel. 0175-3545060 (Frau Ernst)
50 ruhig gelegene ebene Stellplätze im Revierpark Wischlingen am westlichen Rand von Dortmund. In der Nähe: Solebad & Saunalandschaft, Eishalle, Klettergarten, Golf & Boot, Fitness Center, Tennisplätze uvm. Preise: Pro Nacht und Mobil/Caravan: 8,00 Euro inklusive 2 Personen, jede weitere Person 3,00 Euro, Strom: 0,50 Euro/kWh, Wasser: 0,10 Euro/10 l. Ganzjährig.
www.wischlingen.de


Campingpark Baldeneysee
Hardenbergufer 369 · 45239 Essen
GPS: 51°24’06‘‘ N / 07°02’27‘‘ O
Tel. 0201-402007
Campingpark direkt am südlichen Ufer des Baldeneysees. Stellplatz: 9,60 Euro/Nacht; Erwachsene: 5,00 Euro/Nacht, Kinder (4–13 J.): 3,00 Euro/Nacht; Strom: Pauschale 3,00 Euro/Nacht sowie 0,60 Euro/kWh; keine Hunde erlaubt; für Benutzer von Navis bitte eingeben: Hardenbergufer 377; ganzjährig.
www.campingpark-baldeneysee.de


Reisemobilstellplatz Gesundheitspark Nienhausen
Feldmarkstraße 209 · 45883 Gelsenkirchen
GPS: 51°30’02‘‘ N / 07°03’46‘‘ O
Tel. 09772-1350
22 Plätze für Reisemobile. Der Park verbindet die beiden Ruhrmetropolen Gelsenkirchen und Essen und liegt nur 10 Fahrminuten vom Welterbe Zollverein entfernt. Stromsäulen am Platz, Ver- und Entsorgungsstation, asphaltierte Anfahrtswege, Duschen gegen Gebühr, keine öffentlichen Toiletten. Die Gebühr beträgt pro Nacht und Mobil 7,00 Euro inkl. 2 Personen, für jede weitere Person fallen 3,00 Euro an. Zusätzliche Kosten sind für Frischwasser und Strom zu entrichten. Ganzjährig.
www.nienhausen.de


Wohnmobilstellplatz Kaisergarten
Am Kaisergarten 28 · 46049 Oberhausen
GPS: 51°29’14‘‘ N / 06°51’20‘‘ O
Tel. 0208-3770612
55 Stellplätze in unmittelbarer Nähe zum Autobahnkreuz A42/A516 in idyllischer Umgebung gelegen, 15 bis 20 Min. Fußweg zur „Neuen Mitte“; Preise: Reisemobil: 7,00 Euro/Nacht inkl. Entsorgung, Wasser: 1,00 Euro/100 l; Strom: 0,50 Euro/2 h; beleuchtet; ganzjährig.
www.oberhausen-tourismus.de

Das Reisemobil
Tür auf: Da ist er, der typische Bulli-Duft. Nicht so ausgeprägt wie beim T2, dennoch fühlt man sich sofort in die Achtziger Jahre versetzt.

Tür auf: Da ist er, der typische Bulli-Duft. Nicht so ausgeprägt wie beim T2, dennoch fühlt man sich sofort in die Achtziger Jahre versetzt.

VW Typ 3
Der himmelblaue Volkswagen Typ 3 oder Typ 2-Modell ’80, wie er offiziell hieß, führt zurück zu den Ursprüngen des Campings im Reisemobil: Die Motorengeräusche unterbinden Unterhaltung und Musikgenuss, die fehlende Servolenkung erfordert eine gewisse Sportlichkeit. Als Wohnraum hat er den klassischen Grundriss seiner Zeit: eine Sitzbank mit Stauraum im Korpus, auf der Fahrerseite von hinten einen Schrank und dann das niedrigere Küchenteil mit Zweiflamm-Kocher und Spüle, darunter einen Elektrolux-Kühlschrank mit Piezozündung, der immer noch ordentlich seinen Dienst leistet. Die Sitzbank hat allerdings nicht den bekannten Klapp-Beschlag, der Lehne und Sitz in das Gesamtbett umbaut, sondern stattdessen ist die Heckauflage hochgesetzt. Dadurch entsteht über dem Heckmotor ein geräumiger Stauraum, ideal geeignet für Surfer und andere Sportler, die hier ihre Gerätschaften unterbringen können. Der vordere Teil des Bettes wird einfach als zweite Platte unter der Heckablage hervorgezogen, und die Polster von Sitz und Lehne werden daraufgelegt. Insgesamt schafft dies viel Stauraum, das hohe Bett erfordert aber Gelenkigkeit, und der Platz nach oben in der Koje ist begrenzt. Der vermeintlich kleine Bewegungsraum in der Mitte ermöglicht jedoch eine tolle Zugänglichkeit aller Bereiche, das Fahrzeug rollt munter bergauf und bergab, passt in jede Parklücke. In der Summe macht das Kultmobil richtig Laune!


Basisfahrzeug

  • Chassis: Volkswagen Typ 3
  • Motorisierung: 57-kW-Otto-Motor
  • Baujahr: 1982
  • Länge: 4.570 mm
  • Breite: 1.845 mm
  • Höhe: 2.550 mm
  • Leermasse: 1.750 kg
  • Zul. Gesamtgewicht: 3.390 kg
VN:F [1.9.20_1166]
Artikelbewertung
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