Caravaning in den USA von Ludwig Riemlok | Eckhard Wittulski
Knaus Tabbert präsentierte in Louisville seinen T@b.   Foto: Knaus Tabbert

Knaus Tabbert präsentierte in Louisville seinen T@b. Foto: Knaus Tabbert

In Louisville fand im Dezember die „National RV Trade Show“ 2016 statt. Auf der Händler- und Herstellermesse zeigte die US-Caravaning-Branche die Trends. Der Freizeitfahrzeugmarkt in den USA boomt: In diesem Jahr wurden rund 338.000 Caravans und 53.000 Reisemobile zugelassen. Das bedeutet ein Wachstum von 161 Prozent zwischen 2009 und 2016. Die amerikanische Caravaning-Branche macht derzeit einen Jahresumsatz von etwa 50 Milliarden Dollar. Klein, aber fein zeigen sich einige neue Entwicklungen. Die Kultmarke Airstream zeige jüngst schon einen kompakten Sport-Trailer. Faltcaravans wie der Tipi-förmige A-Liner und der Cricket Trailer zeigen, was dank ausgeklügelter Technik auf kleinstem Raum möglich ist. Bei Anhängern wie dem Woolly Bear geht‘s noch naturnaher zu: Hier wird einfach ein Zelt auf einen Anhänger gesetzt. Neben der kompakten Größe setzen einige Hersteller auf das kultige Design der 50er- und 60er-Jahre. Hymer und T@b waren bei der Messe ebenfalls vertreten.
Infos: www.rviashow.org

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